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Fakultät Geoinformation erhält in New York City, USA einen „Paper Award“
25.10.2021GeoinformationDieses Jahr wurde der Aufsatz und der Vortrag : IFCTERRAIN – A FREE AND OPEN SOURCE TOOL TO CONVERT DIGITAL TERRAIN MODELS (DTM) TO OPENBIM INDUSTRY FOUNDATION CLASSES (IFC) von Christian Clemen, Marcus Schröder, Tim Kaiser und Enrico Romanschek ausgezeichnet. Dies freut uns ganz besonders, weil die vorgestellte Open Source Software auch von zahlreichen Studierenden unserer Fakultät getestet und verbessert worden ist. Weitere internationale Beiträge zum Thema „Geodäsie und BIM“ unserer Fakultät sind aktuell: Enrico Romanschek / Christian Clemen / Wolfgang Huhnt: A Novel Robust Approach for Computing DE-9IM Matrices Based on Space Partition and Integer Coordinates , ISPRS International Journal of Geo-Information . 2021; 10(11):715. https://doi.org/10.3390/ijgi10110715 Helga Tauscher / Viet Tien Le: Map Generation for Retro Gaming Engines , Int. Arch. Photogramm. Remote Sens. Spatial Inf. Sci., XLVI-4/W4-2021, 79–84, https://doi.org/10.5194/isprs-archives-XLVI-4-W4-2021-79-2021 , 2021. Benjamin Thurm / Sebastian Schilling / Christian Clemen: Managing and publishing standardized data catalogues to support BIM processes . Proceedings of the 38th International Conference of CIB W78, Luxembourg, 13-15 October, pp 11-20 (ISSN: 2706-6568), 2021: https://itc.scix.net/paper/w78-2021-paper-002 L van Berlo / T Krijnen / H Tauscher / T Liebich / A van Kranenburg / P Paasiala: Future of the Industry Foundation Classes: towards IFC 5 . Proceedings of the 38th International Conference of CIB W78, Luxembourg, 13-15 October, pp 123-137 (ISSN: 2706-6568), http://itc.scix.net/paper/w78-2021-paper-013 Helga Tauscher: Matching geometry standards for geospatial and product data , In: ECPPM 2021 – eWork and eBusiness in Architecture, Engineering and Construction, 2021, https://doi.org/10.1201/9781003191476

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Das Ticket für einen unkomplizierten 3G-Nachweis in Lehrveranstaltungen und Prüfungen
25.10.2021PressestelleSeit dem 21.10.2021 gilt eine neue Sächsische Corona-Schutz-Verordnung. Entsprechend ist auch weiterhin ein 3G-Nachweis für den Zugang zu Lehrveranstaltungen und Prüfungen in der Hochschule mindestens bis zum 17.11.2021 erforderlich. Es ist damit zu rechnen, dass die Situation auch über den 17.11. hinaus anhält, deswegen hat sich die Hochschulleitung dazu entschlossen, die Kontrolle der Geimpft- und Genesenen-Nachweise in den Lehrveranstaltungen und Prüfungen für Studierende und Lehrende zu vereinfachen. Hierfür wird allen geimpften und genesenen Studierenden ein vereinfachtes Ticket angeboten, welches in Lehrveranstaltungen und Prüfungen schnell und unkompliziert vorgewiesen werden kann. Die Ausgabe erfolgt am 27.10.2021 von 12 - 17 Uhr sowie am 28.10.2021 von 7 - 12 Uhr im Präsentations-, Ausstellungs- und Begegnungsbereich (PAB) im Z-Gebäude Friedrich-List-PIatz 1. Mitzubringen sind: 1:1 Farbkopie des Studierendenausweises Impf- bzw. Genesenen-Nachweis im Original Die Farbkopie des Studierendenausweises sollte bereits auf die entsprechende Größe zugeschnitten sein. Der Genesenen-Nachweis (positiver PCR-Test) muss mindestens bis zum 28.02.2022 gelten (Ausstellung nach dem 1. September 2021).

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“Battle of the Startups” – Gründerfoyer digital mit Frank Thelen
20.10.2021GründungDas Gründerfoyer von dresden|exists gibt alljährlich Einblicke in die regionale Gründungsszene. Am 4. November 2021 – zur ersten digitale Ausgabe des Startup-Events – wagen vier junge Unternehmen aus dem Netzwerk den „Battle of the Startups“. Sie präsentieren ihre Geschäftsideen und stellen sich dem Voting der namhaften Jury: Tech-Investor Frank Thelen, Unternehmerin Viola Klein und Social-Impact Investor Ingo Dahm. Was das Online-Event Gründer:innen und Interessierten sonst noch bietet? Viel Inspiration sowie Gelegenheit zum Informieren und Netzwerken. In seiner Keynote wird Frank Thelen, der als Serien-Gründer und DHDL-Juror bekannt wurde, seine Erfahrungen aus der Szene teilen. Auf der virtuellen Startup-Meile präsentieren sich weitere Startups und aktuelle Gründungsprojekte aus den Dresdner Wissenschaftseinrichtungen. Expertinnen und Gründungsunterstützer aus der Region geben in kurzen Sessions Impulse und beantworten Fragen. Wann? 4. November 2021, 16:00-20:00 Uhr Wo? Online | Alle angemeldeten Personen erhalten per E-Mail Zugang zur Eventplattform. Weitere Informationen und Anmeldung: https://www.dresden-exists.de/events/gruenderfoyer-48/

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Impfen für ein sicheres Studium
20.10.2021Pressestelle Studium„Das mobile Impfteam des DRK konnte fast alle mitgebrachten Impfdosen vergeben und war mit seinem Einsatz sehr zufrieden.“, resümiert die Prorektorin für Lehre und Studium, Professorin Anne-Katrin Haubold. „Das macht deutlich, dass den Studierenden das Thema Impfen wichtig ist.“ Weiterhin wurde in dieser Woche die im Sommer angekündigte Impf-Verlosung durchgeführt. Studierende, die bis zum Vorlesungsbeginn vollständig geimpft waren, konnten an der Verlosung teilnehmen und je eine MensaCard im Wert von 50 EUR gewinnen. Die im Losverfahren ermittelten Gewinnerinnen und Gewinner wurden von der Prorektorin für Lehre und Studium per E-Mail informiert. Sie können ihren Gewinn im Prüfungsamt abholen. Eine Gewinnerin schrieb: „Vielen Dank für den Gewinn! Wir freuen uns alle, dass wieder ein wenig mehr Normalität hier entstanden ist und wünschen uns, dass es so bleiben kann. Ich hoffe auch, dass sich noch mehr Menschen in der Zukunft trauen, sich impfen zu lassen.“ Aktuelle Impfangebote in Sachsen finden Sie auf der Webseite des DRK: https://drksachsen.de/impfaktionen.html

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KURSLEITENDE FÜR WINTERSPORTKURSE GESUCHT
18.10.2021HochschulsportDas Dresdner Hochschulsportzentrum (DHSZ) sucht neue Kursleiter*innen für die Wintersportarten Ski Alpin, Snowboard, Telemark und Ski Langlauf. Wir planen in diesem Winter unter anderem eintägige Kurse im Rahmen des Ski Weltcups am Elbufer, sowie mehrtägige Exkursionen nach Tirol. Dafür suchen wir Dich! Eine Lizenz ist gern gesehen, wir freuen uns jedoch über alle Schneesportbegeisterten mit guten Grundfertigkeiten und der Freude am Unterrichten. Wir unterstützen euch gern bei einer Aus- und Weiterbildung in eurer jeweiligen Disziplin. Meldet euch unter: sascha.knoop@tu-dresden.de !

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Gemeinsam für Vielfalt und Weltoffenheit
15.10.2021PressestelleProf. Katrin Salchert, Rektorin der HTW Dresden: „Bildung, Wissenschaft und Forschung benötigen Offenheit und Vielfalt. Neue Erkenntnisse und Innovationen können nur in einer pluralistischen Gesellschaft entstehen, in der es Raum gibt für Diskurse und in der andere Lebensweisen und Meinungen nicht nur akzeptiert und toleriert, sondern als gewinnbringende Faktoren angesehen und einbezogen werden. Eine Kultur des Miteinanders und des Austauschs ist an unserer Hochschule seit jeher eine Selbstverständlichkeit. Fremdenfeindlichkeit, Gewalt und Rechtsextremismus dürfen keinen Platz in unseren Köpfen und in unserem Handeln einnehmen. Dafür stehen wir als Hochschule ein.“ Am Sonntag, 17. Oktober 2021, will die rechtsextreme Pegida-Bewegung in Dresden ihren 7. Jahrestag feiern. Ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis organisiert einen groß angelegten Gegenprotest und ruft zur Teilnahme an Versammlungen auf, die sich gegen Hetze und Spaltung stellen und für eine tolerante und weltoffene Gesellschaft werben. Studierende der TU Dresden organisieren eine der beiden Zubringer-Demos. Sie startet 11.30 Uhr mit einer Kundgebung auf dem Fritz-Foerster-Platz und Redebeiträgen von der Rektorin der TU Dresden, Prof. Ursula M. Staudinger, dem Präsidenten der Dresden International University (DIU) Prof. Hans Müller-Steinhagen. Sie führen gemeinsam mit der Zweiten Bürgermeisterin Annekatrin Klepsch in Vertretung des Oberbürgermeisters sowie mit Studierenden und DRESDEN-concept-Vertreter:innen den Demonstrationszug an. Die Prorektorin für Lehre und Studium der HTW Dresden, Prof. Anne-Katrin Haubold wird ebenfalls am Demonstrationszug teilnehmen. Auf dem Altmarkt findet ab 13.30 Uhr die Hauptveranstaltung unter dem Motto „Rassist*innen den Ausgang zeigen“ statt. Weitere Informationen: https://www.facebook.com/events/551827469221322

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Wie sehen Datenbanksysteme der Zukunft aus?
14.10.2021Informatik / Mathematik Lehre PressestelleIn seiner Doktorarbeit entwickelte er Methoden zur Echtzeitaktualisierung von Data-Warehouse-Systemen. Im Anschluss war er Gruppenleiter an der Professur Datenbanken der TU Dresden und beschäftigte sich primär mit der Fragestellung, wie alternative Datenverwaltungs- und Datenbank-Ökosysteme der Zukunft aufgebaut sein müssen, um die Integration, Verarbeitung und Analyse der stetig wachsenden Datenaufkommen zu gewährleisten. Dabei arbeitete er insbesondere an der Schnittstelle zwischen Datenbanksystemen und den Methoden und Techniken des Information-Retrieval bzw. des Maschinellen Lernens, um zum Beispiel „In-Databases ML Systems“ zu ermöglichen. Diese Problematik war auch Teil seiner Arbeit als Mitglied im ScaDS.AI (Center for Scalable Data Analytics and Artificial Intelligence) Dresden/Leipzig, wo er u.a. die Themengebiete „Big Data Engineering“ und „Data Lifecycle Management“ verantwortet hat. In seiner Tätigkeit als Koordinator im Sonderforschungsbereich 912 „Highly Adaptive Energy-Efficient Computing“ (HAEC) hat sich Maik Thiele zudem mit der Entwicklung adaptiver und energie-effizienter In-Memory-Datenbanksysteme und Softwarearchitekturen beschäftigt. Über die Hochschule hinaus war er als Gastwissenschaftler bei der GfK Gruppe in Nürnberg, der UBS AG in Zürich und HP Labs in Palo Alto (USA) tätig. Er hält Seminare zum Thema „Maschinelles Lernen“ für den Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.V. (BVM) und steht in enger Beziehung mit dem Entwicklungsteam der SAP HANA Cloud. Welche Anforderungen müssen die Datenbanksysteme der Zukunft erfüllen? In jedem Fall Skalierbarkeit. Als ich vor 16 Jahren angefangen habe, mich intensiver mit Datenbanksystemen (DBMS) zu beschäftigten, bestand die einzige Möglichkeit zur Realisierung größerer Datenbankinfrastrukturen darin, Server zu beschaffen, Datenbanksysteme zur lizenzieren, Personal einzustellen und die entsprechenden Lösungen aufwendig zu entwickeln. Diese waren meist überprovisioniert und teuer, da eine nachträgliche Skalierung nicht möglich war. Heute bieten serverlose DBMS wie Google BigQuery oder AWD Redshift Spectrum skalierbare Datenanalysen mit viel weniger Personal und zu viel geringeren Kosten. Ein weiterer Trend sind sogenannte autonome oder auch „selbstfahrende“ DBMS, die im Idealfall einen reibungslosen Betrieb ohne menschliches Zutun ermöglichen. Ich gehe davon aus, dass in Zukunft autonome Datenbanksysteme in der Lage sein werden, sich selbst automatisch und ohne menschliches Eingreifen oder Anleitung zu konfigurieren, bereitzustellen und zu optimieren. Hier existieren bereits einige vielversprechende Ansätze, die maschinelles Lernen verwenden, um die wichtigsten Parameter zu identifizieren und basierend auf dem Workload optimale Werte zu ermitteln. Auch die zunehmende Vielfalt von Daten stellt DBMS vor Herausforderungen. Um verschiedene Daten auf das relationale Modell abzubilden, können Multi-Modell-Datenbanken (MMDB), die mehrere Datenmodelle, z.B. Dokument-, Graph-, relationale und Key-Value-Daten sowie die passenden Anfragesprachen in ein System integrieren, die Antwort sein. Was wollen Sie den Studierenden vermitteln? Zunächst möchte ich den Studierenden ein solides Grundlagenwissen zu relationalen Datenbanksystemen (RDBMS) vermitteln. RDBMS wurde zwar schon vielfach totgesagt – etwa im Jahr 2000 als objektrelationale Systeme einen kurzen Hype erfahren hatten oder Ende der letzten Dekade mit dem Aufkommen der NoSQL-Bewegung – aber wie heißt es so schön „Totgesagte leben länger“ und im Fall von RDBMS denke ich nicht, dass wir noch in naher Zukunft eine Welt ohne relationale Systeme erleben werden. Aber auch aus Forschungssicht sind RDBMS nach wie vor interessant, denkt man z.B. nur an Themen wie Anfrageoptimierung und den Betrieb hochverteilter Systeme in der Cloud. Darüber hinaus möchte ich den Studierenden neue Perspektiven eröffnen und ihnen zeigen, dass es einfach spannend sein kann, sich mit Daten zu beschäftigten und die Vielfalt der möglichen Betätigungsfelder über den klassischen Datenbankentwickler und -administrator hinaus vergegenwärtigen. Beispielhaft seien hier Berufe wie der des Data Scientist, Data Engineer, Data Analyst, BI Engineer, Data Architect oder Data Quality Engineer genannt, die sicherlich die Wenigsten zu Beginn ihr Studiums auf dem Radar haben, die aber sehr herausfordernde Aufgaben bieten und in vielen Branchen gut bezahlt werden. Wer Interesse an diesen Themen hat, den lädt Prof. Thiele zur seiner Lehrveranstaltung „Erweiterte Datenbanktechnologien und Medienarchive“ ein. Auch zum nächsten Datenbankstammtisch am 20. Oktober um 17:00 Uhr wird er dazu berichten.

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Wieder in Präsenz - Bad Muskau Exkursion mit dem 3. Semester
13.10.2021GeoinformationIn diesem Jahr konnte die Exkursion im 3. Semester Geomatik (Studienrichtung Vermessung) wieder in Bad Muskau stattfinden. Die Exkursion wird von der Stiftung „Fürst-Pückler-Park Bad Muskau“ unterstützt. Die Stiftung hat, im Sinne der UNESCO-Welterbekonvention, den Auftrag, das gesamtstaatlich-kulturhistorisch bedeutsame Ensemble des Muskauer Parks nach historischem Vorbild wiederherzustellen und zu erhalten. Unsere Studierenden leisten dazu mit der detaillierten und langfristig koordinierten Vermessung einen Beitrag. Der leitende Parkdirektor, Herr Holger Daetz, gab den 21 Studierenden wertvolle Einblicke in die Geschichte der Park- und Schlossanlage. Für unsere Studierenden war diese Sinnhaftigkeit der Vermessung eine große Motivation! Im Schullandheim Jerischke (Brandenburg) wurde parallel unterrichtet, wie CAD-Modelle mit Datenbankanbindung erstellt werden und – vor allem – wie das kollaborative Arbeiten mit verteilten Teams und Softwaresystemen digital koordiniert wird. Die Exkursion fand nach den aktuell gültigen 3G-Regeln statt. Wie zu erwarten zeigte sich, dass Präsenz und (offline) Teamarbeit wesentlich für den Lernerfolg sind. Uns Betreuer*innen, Kathleen Schäfer (CAD/Datenbank/Innendienst), Udo Steinborn (Messtechnik/Außendienst) und Christian Clemen (Organisation/Vorlesung) hat die Exkursion wieder viel Spaß gemacht. Wir bedanken uns auch bei den super Tutoren Julius Gruner und Alexander Bong (beide 7.Semester).

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Ministerin Petra Köpping trifft Roboterdame Anna Constantia
12.10.2021Forschung Informatik / Mathematik PressestelleZwischen der Cultus gGmbH und der HTW Dresden besteht bereits seit einigen Jahren eine enge Kooperation zur Einbettung und Erprobung wissenschaftlicher Arbeiten in den realen Versorgungs- und Pflegeprozess. Derzeit unterstützt „Anna Constantia“ in einem vierwöchigen Testlauf sowohl Bewohner:innen als auch das Personal. Verbindung von technologischer und sozialer Innovation Im Anschluss diskutieren Anja Nestler-Saß (SMS), Uta Volgmann (SMWK), der Geschäftsführer der Cultus gGmbH Matthias Beine, die Einrichtungsleiterin Annegret Padberg sowie eine Vertreterin des Personals und ein Bewohner des Wohnparks mit den Mitgliedern der Arbeitsgruppe (Frank Bahrmann, Julia Mirtschink, Stefan Vogt) über die Wichtigkeit der Verbindung von technologischer und sozialer Innovation. „Egal ob robotergestützte Demenztherapie im Projekt Care4All oder das AAL-Living Lab – unsere Arbeitsgruppe strebt stets eine praktische Inklusion aller Betroffenen an.“, machte Professor Böhme deutlich. Roboterdame Anna Constantia ergänzt: „Auch unser zukünftiges Arbeitsumfeld und unsere menschlichen Kolleginnen und Kollegen müssen auf diesem Weg mitgenommen und begleitet werden, sonst wird das nix.“ Alle Ergebnisse aus der Wissenschaft müssten sich immer an der Praxis messen lassen, so der gemeinsame Tenor. Hierfür sei eine kritische Begleitforschung, wie zum Beispiel durch die ESF-Nachwuchsforscher:innengruppe ISRADA essentiell.

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Exkursion im Rahmen der Elektroenergietechnik
12.10.2021ElektrotechnikVom 04.10.2021 bis zum 07.10.2021 fand die diesjährige mehrtägige Exkursion der Elektroenergietechnik statt. Es nahmen 19 Studenten und Mitarbeiter der Fakultäten Elektrotechnik und Maschinenbau der HTW Dresden teil. Folgende Stationen wurden besucht: Umspannwerk Ragow, Förderbrücke F60 und Tagebau Welzow. Ich danke recht herzlich der Fakultät Elektrotechnik und dem VDE-Dresden für seine Unterstützung.
