• Freie Studienplätze

    04.08.2021
    Geoinformation

    Für folgende Studiengänge kannst Du Dich noch weiterhin bewerben: Bachelor Geomatik Diplom Vermessungswesen Fernstudium Master Geoinformatik/Management Online-Bewerbung über das Bewerberportal . Einblicke in den Beruf der Vermessungsingenieur::innen, Geodät::innen und Geomatiker::innen erhältst Du unter Weltvermesserer - Arbeitsplatz Erde oder Facebook oder Instagram .

    Logo Weltvermesserer
  • Werkstatt Online-Prüfungen am 27.09.

    02.08.2021
    Lehre

    Welche Perspektive haben Online-Prüfungen? Diese Frage steht im Fokus der sachsenweiten Werkstatt Online-Prüfungen, die am 27.09.2021 von 9:00 bis 12:00 Uhr virtuell stattfindet. Die Veranstaltung wird organisiert und moderiert durch Mitarbeiter:innen im Projekt Saxexam-Hub am Prorektorat Lehre und Studium der HTW Dresden. Das Projektvorhaben Saxexam-Hub untersucht die Potentiale und Herausforderungen von schriftlichen Online-Prüfungen an sächsischen Hochschulen und bündelt diese als Wissensbasis in einem Hub. Wenn auch Sie in den vergangenen Semestern selbst Online-Prüfungen durchgeführt, bei der Durchführung unterstützt oder an Online-Prüfungen teilgenommen haben, dann laden wir Sie herzlich ein, anhand Ihrer Erfahrungen gemeinsam mit anderen interessierten sächsischen Akteur:innen zu diskutieren, wie die Zukunft von Online-Prüfungen aussehen kann. Die Anmeldung zur Werkstatt sowie weitere Informationen und Angebote des Projekts finden Sie direkt im Hub .

    Saxexam-Hub Werkstatt Online-Prüfungen
  • Schnuppertraining im Para-Eishockey

    28.07.2021
    Hochschulsport

    Para Eishockey auf dem Eis
  • Praktisch mehr erreichen – Forschend studieren von Anfang an

    26.07.2021
    Industrie 4.0 Modellfabrik

    Forschend Studieren - das heißt an der HTW, von Anfang an praxisorientiert zu studieren und gleichzeitig wissenschaftlich zu arbeiten . In der Forschungsgruppe Smart Production Systems (SPS) der Fakultät Informatik/Mathematik geben wir Dir bereits zu Beginn deines Studiums die Chance, dich im Rahmen unterschiedlicher FuE-Projekte einzubringen, wissenschaftliches Arbeiten zu erlernen und von dem umfassenden Know-How der Mitarbeitenden aus verschiedenen Fachdisziplinen zum Forschungskontext „ erlebbare und greifbare Digitalisierung “ zu profitieren. Du hast die Möglichkeit, Kontakte zu unterschiedlichen Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu knüpfen und somit deinen weiteren Karriereweg schon während des Studiums zu ebnen - so wie David Heik. Der Student im Masterstudiengang der Fakultät Informatik/Mathematik unterstützt bereits seit Beginn seines Masterstudiums mit der Fachrichtung Data Science die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in der Forschungsgruppe SPS. Im Rahmen seiner Abschlussarbeit befasste er sich mit der Problemstellung, wie smarte Industriegeräte und Produktionskomponenten in einer selbstorganisierenden Fertigung in die Lage versetzt werden können, basierend auf ihrer Historie und aktuellen Zustände ihre aktuellen Leistungsparameter eigenständig zu ermitteln. Dazu hat er im Zuge der studentischen FuE-Seminare wissenschaftliche Grundlagen für die Konzeption eines Frameworks zur regelbasierten Maschinen und Anlagenbeschreibungsfähigkeit geschaffen. In Zusammenarbeit mit den wissenschaftlichen Mitarbeitern entstand daraus eine Patentanmeldung und eine Veröffentlichung auf einer internationalen Konferenz. Davids Fazit: „Mit der Tätigkeit in der Arbeitsgruppe und der Infrastruktur der Industrie 4.0 Modellfabrik hatte ich die Chance, ein besseres Verständnis für theoretische Fragestellungen aus der Digitalisierung zu bekommen und fächerübergreifende Themen zu erforschen. Obendrein konnte ich meine Forschungsergebnisse einem breiten Publikum auf Tagungen und Konferenzen vorstellen und Kontakte zu Unternehmen vor Ort knüpfen.“ Das Video liefert eine Kurzpräsentation der Ergebnisse seiner Masterabeit. Wir freuen uns, dass David Heik auch nach seinem Masterabschluss der Arbeitsgruppe erhalten bleibt und künftig als wissenschaftlicher Mitarbeiter spannende FuE-Vorhaben bearbeiten wird. Du möchtest auch bereits während des Studiums Teil des Teams werden? Das junge Team der Forschungsgruppe SPS bietet ein großes Spektrum an Forschungsthemen und Abschlussarbeiten aus den Bereichen Informatik, Automatisierungstechnik, Wirtschaftswissenschaften und Ingenieurwissenschaften an. Gemeinsam finden wir ein geeignetes Thema. Wende dich einfach dazu an Paul Patolla bzw. Nicole Jäpel .

    David Heik vor dem Hochregallager
    HTW Dresden/ P. Bielitz
  • Kennenlernen, Austauschen, Kontakte knüpfen

    22.07.2021
    Gründung

    Am letzten Donnerstag war es endlich soweit. Die Gründungsteams der Gründungsschmiede trafen sich erstmals wieder face-to-face und unter blauem Himmel. 10 Teams kamen im Großen Garten zusammen, um sich auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und den ein oder anderen Tipp von erfahrenen Gründer:innen zu bekommen. Viele neue Gesichter waren an diesem sonnigen Nachmittag mit dabei, darunter die Teams von SLYDER, Scandoo und SHARK, die ihre Geschäftsideen vorstellten. Sie haben in den letzten Monaten den Kontakt zur Gründungsschmiede aufgenommen und entwickeln nun mit Unterstützung der Startup-Coaches ihre Projekte weiter. Team SLYDER wollen mit Hilfe eines kompakten Kameraschlittens die Effekte einer Kinoleinwand in Videos integrieren, Scandoo mit einem innovativen Scan-Dienst die Digitalisierung im Mittelstand vorantreiben und SHARK mit einer neuen Antriebslösung den Wassersport revolutionieren. Was alle Gründer verbindet: sie sind noch mitten im Studium an der HTW und treiben nebenbei ihre Geschäftsideen voran. Interessanten Input zum Thema ‚Gründungswettbewerbe‘ gab es vom Team AidBoards, das nachhaltiges Mobiliar für die humanitäre Hilfe entwickelt und in diesem Jahr für den Sächsischen Gründerpreis nominiert war. Ihr Fazit: Gründungswettbewerbe lohnen sich, auch wenn man nicht immer als Sieger hervorgehen kann. Neben vielen neuen Kontakten, die das Team in der Gründungsszene gesammelt hat, konnten sie in Pitches immer wieder ihr Profil schärfen und vom Marketing rund um den Wettbewerb profitieren. Wie wertvoll den Gründer:innen der persönliche Austausch fernab von Laptop, Kamera und Mikro ist, brachte Felipe Branch vom Startup kunst21.com passend auf den Punkt: "Wir sehen uns zwar oft in der Gründungsschmiede und kennen die Projekte der anderen, meist aber nicht den genauen Status. Beim Gründer:innen-Treff sind wir richtig ins Gespäch gekommen. Einige Teams sind, so wie wir, auf der Suche nach Finanzierung und hier konnten wir am Tisch gleich Kontakte zu Business Angels austauschen.“ Auf dem Treffen wurde wieder einmal die Spannbreite an Geschäftsideen deutlich, die in der Gründungsschmiede zu innovativen Lösungen reifen. Von technologieorientiert bis sozial, von nachhaltig bis kreativ, es ist alles vetreten. Wir freuen uns schon auf das nächste Get-together. Dann vielleicht in einer noch größeren Gründer:innen-Runde. Detaillierte Infos zu den Startups der Gründungsschmiede hier .

    Gründungsteams der Gründungsschmiede
  • Wintersemester an der HTW Dresden: So viel Präsenz wie möglich

    21.07.2021
    Pressestelle

    Derzeit geht die Hochschulleitung davon aus, im bevorstehenden Wintersemester 2021/2022 einen Mix aus Online- und Präsenz-Lehre umsetzen zu können. „Wir möchten so viel Präsenz wie möglich anbieten, sofern es die pandemische Lage zulässt. Dabei planen wir mit einem Anteil von mindestens 50 Prozent Präsenzlehre.“, so die Prorektorin für Lehre und Studium, Prof. Anne-Katrin Haubold. Dies betrifft insbesondere kleinere Lehrveranstaltungen wie die praktisch ausgelegten Übungen und Praktika. Große Vorlesungen werden als Online-Veranstaltungen durchgeführt. „Die Studierenden können sich darauf einstellen, ab Anfang des Semesters wieder regelmäßig vor Ort an der HTW Dresden sein zu können“, gibt Prof. Anne-Katrin Haubold als Ausblick. Voraussetzung für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen ist nach aktuellen Regelungen der Nachweis über das Nichtvorliegen einer Infektion mit SARS-CoV-2 (Testpflicht) oder der vollständige Impfschutz gegen SARS-CoV-2 oder die Genesung von einer SARS-CoV-2 Infektion. Im Hinblick auf die Testpflicht wird eine qualifizierte Selbstauskunft voraussichtlich nicht mehr ausreichend sein. Stattdessen ist die Bestätigung einer offiziellen Teststelle erforderlich. Was darüber hinaus für das Wintersemester angedacht ist und wie die Planungen genau umgesetzt werden, erläutert die Prorektorin im Video (s.u.) Voraussetzung für mehr Präsenz und damit wieder mehr Leben auf dem Campus ist eine hohe Impfquote der Hochschulgemeinschaft. „Ein hohes Maß an geimpften Studierenden wird es uns erleichtern, im Herbst in den Präsenzbetrieb zurückzukehren.“, betont Prof. Haubold. Um hier den Hochschulmitgliedern Unterstützung zu geben, fanden an der HTW Dresden in den vergangenen Wochen bereits Impfaktionen für Studierende und Beschäftigte statt. Vorbereitungen für die Begrüßung der Erstsemester laufen Studieninteressierte können sich unter www.htw-dresden.de/meinstudium über die Bewerbungsfristen und aktuellen Planungen für das Wintersemester 2021/22 informieren. Derzeit bereiten der Studentinnen- und Studentenrat gemeinsam mit der Studienberatung die Einführungswoche für die Erstsemester vor. Diese findet vom 4. bis 8. Oktober statt. Auch hier sind viele Veranstaltungen in Präsenz geplant, so dass die Studienanfänger:innen die Möglichkeit haben, die Hochschule, ihre Lehrenden und zukünftigen Kommiliton:innen kennenzulernen. Alle aktuellen Informationen dazu finden sich unter www.htw-dresden.de/ese Die derzeitigen Planungen gehen von einem moderaten Infektionsgeschehen in Bezug auf Covid-19 aus. Sobald sich hier neue Entwicklungen abzeichnen, wird die Organisation des Wintersemesters angepasst. Informationen dazu werden regelmäßig auf der Website www.htw-dresden.de/corona veröffentlicht.

    Studierende laufen durch den Rosengarten
    HTW Dresden/ Peter Sebb
  • Zeitgeschichte digital erlebbar machen - Studierende der Informatik visualisieren die Geschichte des Zwingers

    20.07.2021
    Informatik / Mathematik Lehre Pressestelle

    Die Modelle zu den Visualisierungen wurden von Studierenden und Mitarbeiter:innen der Medieninformatik der HTW Dresden erstellt. Unter Leitung von Dr. Markus Wacker, Professor für Computergrafik, entwickelten sie 14 sehr detailreiche Modelle von Zwingerbauten (von dem ersten Orangerie-Entwurf von August dem Starken über Anlagenentwürfe von Matthäus Daniel Pöppelmann und Zacharias Longuelune bis hin zu solchen von Gottfried Semper), die nun in der Ausstellung zu sehen sind. Doch nicht nur das. Die Forschungsgruppe Drematrix um Professor Markus Wacker war von Beginn an gemeinsam mit der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH (SBG) in die Konzeption und wissenschaftliche Aufbereitung der Ausstellung involviert. Ausgehend von Plänen zum Beispiel aus dem Landesamt für Denkmalpflege Sachsen wurden in intensiven regelmäßigen Treffen die Ideen entwickelt und in einem selbst entwickelten Dokumentationswerkzeug (DokuVis) aufbereitet. So führte eine Forschergruppe im Vorfeld eine Machbarkeitsstudie durch, in der sie untersuchten, inwiefern sich der Ansatz, historische Gebäude virtuell zu rekonstruieren, für eine Museumpräsentation eignet. Diese bildete den Grundstein für die multimediale Zwinger-Ausstellung, die nun von der Agentur mbox Berlin umgesetzt wurde. Die Zusammenarbeit mit der SBG läuft bereits seit mehr als zehn Jahren und begann mit ersten Visualisierungen für das Dresdner Nymphenbad. Seitdem haben rund 30 Studierende und Mitarbeiter:innen an dem Projekt gearbeitet und modelliert. In dem Studienfach „Fortgeschrittene Modellierung und Visualisierung“ setzten sie sowohl gebaute als auch nie verwirklichte Zeitschnitte des Dresdner Zwingers im dreidimensionalen Raum um und ermöglichen so greifbare historische Einblicke in die Entwicklungs- und Baugeschichte des Zwingers. Diese Arbeiten sind in die aktuelle Ausstellung miteingeflossen. Ein neues Dokumentationswerkzeug macht die Quellen für digitale Rekonstruktionen zugänglich „Die digitale Rekonstruktion von Bauwerken gewinnt in den Geisteswissenschaften zunehmend an Bedeutung. Mittlerweile bilden die digitalen Geisteswissenschaften (Digital Humanities) sogar einen eigenen Forschungsgegenstand. Für Experten stellen dreidimensionale, digitale Rekonstruktionen ein neues Forschungswerkzeug dar, das zur Gewinnung neuer Erkenntnisse beiträgt. Die finalen Modelle bieten außerdem eine gute Möglichkeit, Forschungsergebnisse und Zustände auch für Laien anschaulich und verständlich zu präsentieren.“, erläutert Professor Wacker. Allerdings gibt es noch Handlungsbedarf in der Dokumentation solcher Rekonstruktionen. „Es ist wichtig, dass sowohl Laien als auch Experten unterscheiden können, welcher Teil der Rekonstruktion auf Fakten oder hergeleitetem Wissen beruht und welcher rein hypothetisch ist. Die verwendeten Quellen und das von den an der Rekonstruktion Beteiligten eingebrachte Wissen müssen also umfassend dokumentiert und im Projekt zugänglich gemacht werden.“ Dafür entwickelte Jonas Bruschke von der Forschungsgruppe Drematrix ein eigenes Dokumentationswerkzeug. DokuVis soll in der Zukunft auch für Besucher zugänglich gemacht werden. Sie sollen dann können genau nachverfolgen können, welche Visualisierungen tatsächlich auf verlässliche Quellen zurückgehen und welche eher auf Spekulationen beruhen. Der Informatiker forscht im Rahmen des Projektes IDOVIR bis 2023 von der DFG gefördert weiter. Das begonnene Forschungswerkzeug soll generalisiert und für viele Anwendungsfelder erschlossen werden, so dass viele Forscher:innen einen leichten Zugang zur Dokumentation ihrer Arbeit bekommen. Weitere Visualisierungspojekte Die Drematrix-Gruppe ist auch in die Ausstellung „Bellum et Artes – Sachsen und Mitteleuropa im Dreißigjährigen Krieg“ involviert, die in der vergangenen Woche im Grünen Gewölbe der Staatlichen Kunstsammlungen eröffnet wurde. Die Teammitglieder Stefan Neubert und Claudia Bergmann entwickelten die Medienstationen für die Visualisierungen des Gesamtverlaufs des Dreißigjährigen Krieges und programmierten die interaktive Datenbank zu den Wegen von Künstlern und Kunstwerken in den Wirren des Krieges und den Jahrzehnten danach. Spannende Geschichten zu den Lebenswegen der Künstler und den zum Teil verschlungenen und ereignisreichen Wegen der Kunstwerke können auf diese Weise entdeckt werden. Und das nächste Visualisierungs-Projekt der Informatiker:innen ist auch bereits fast abgeschlossen: Mitte August wird die Gewehrgalerie im Schloss eröffnen, wo die Studierenden in Medienstationen die Funktionsweisen von verschiedenen Schlosstypen sichtbar machen. Die Projekte werden am Zentrum für Angewandte Forschung und Technologie e.V. umgesetzt. Mehr über die Ausstellung: www.zwinger-xperience.de

    Blick in die Ausstellung Zwinger Xperience
    Schloesserland Sachsen/Thomas_Schlorke
  • Fotorückblick: Lange Nacht der Wissenschaften

    14.07.2021
    Pressestelle

    In der vergangenen Woche fand die Lange Nacht der Wissenschaften statt. Auch Forscherinnen und Forscher der HTW Dresden gewährten wieder Einblicke in ihre Arbeit und nahmen die Zuschauer:innen per Videokonferenz oder Handykamera mit in ihre Labore. Mehr als 550 Teilnehmer:innen folgten unseren Vorträgen, Live-Rundgängen und -Vorführungen am Bildschirm. Vielen Dank an alle, die vor und hinter den Kulissen mitgewirkt haben! Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Lange Nacht der Wissenschaften im kommenden Jahr – dann hoffentlich wieder mit ganz viel Publikum auf unseren beiden Campus.

    Modellfabrik Industrie 4.0
    HTW Dresden/Peter Sebb
  • Wie wollen wir in Zukunft lehren? - Tag der Lehre am 29.09.2021

    13.07.2021
    Lehre

    Unter dem Motto „Wie wollen wir in Zukunft lehren?“ können Sie am Tag der Lehre gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen darüber in den Austausch kommen, wie Sie Lehre an der HTW Dresden gestalten möchten. Der Tag wird ab 9:00 Uhr mit interessanten Vorträgen und spannenden Einblicken in Lehrinnovationsprojekte beginnen. Danach stehen Ihre Lehrerfahrungen im Vordergrund: In Ideenwerkstätten können Sie gemeinsam über die Gestaltung von Lehre „nach Corona“ sinnieren und kritisch diskutieren. Im Anschluss daran können Sie sich in einzelnen Rundgängen verschiedene Vorlesungsaufzeichnungsmöglichkeiten oder die Lehrräume der Zukunft zeigen lassen. Zum Tag der Lehre am 29.09.2021 sind alle Lehrenden, Laboringenieur:innen und Mitarbeitenden der HTW Dresden herzlich eingeladen. Weitere Informationen zum Programm sowie zum Veranstaltungsort erhalten Sie unter www.htw-dresden.de/tagderlehre . Wir freuen uns auf Sie!

    Tag der Lehre 2021
    HTWD
  • Stadtradeln - Team HTW Dresden radelt 12.225 km

    12.07.2021
    Pressestelle

    Geschafft! Bereits seit 2014 nimmt die HTW Dresden jedes Jahr am Stadtradeln teil. Dabei zählt jeder zurückgelegte Kilometer mit dem Fahrrad innerhalb der 21 tägigen Wettbewerbszeit vom 21. Juni bis 11. Juli. Das Team der HTW Dresden bestand in diesem Jahr aus 47 Radelnden, die gemeinsam 12.225 km gefahren sind. Das entspricht 1797 t CO2, die allein durch unser Team eingespart werden konnten. Damit liegt die Hochschule auf einem guten 20. Platz im Dresdner-Ranking. Ein herzlicher Dank allen Radfahrerinnen und Radfahrern für ihre Unterstützung und die vielen Kilometer. Insgesamt haben 6.408 Dresdnerinnen und Dresdner am Stadtradeln teilgenommen und haben insgesamt 1.283.262 km erradelt. PS: Bis zum Ende dieser Woche können noch Radkilometer nachgetragen werden. Weitere Informationen zu der Intiative: https://www.stadtradeln.de/dresden

    Team HTW Dresden
    HTW Dresden/Peter Sebb

HTWD in den Medien

Medienspiegel HTW Dresden (intern)