• Erfolgreich promoviert: Entwicklung eines sprachbasierten Interfaces für Assistenzroboter in der Pflege

    14.10.2024
    Informatik / Mathematik Pressestelle

    In der Dissertation wurde ein Voice User Interface (VUI) für Socially Assistive Robots (SAR) konzipiert und entwickelt, um eine sprachbasierte Interaktion in Pflegeanwendungen zu ermöglichen. Die Arbeit schließt eine Forschungslücke, indem sie ein VUI entwickelt, das mit natürlicher deutscher Alltagssprache operiert. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Nutzung von Fortschritten in der Deep-Learning-basierten Sprachverarbeitung, um die Anforderungen der Robotik und der Benutzergruppen zu erfüllen. Zwei zentrale Forschungsfragen wurden bearbeitet: die Identifikation der Anforderungen an eine VUI für SARs in der Pflege und die Konzeption und Implementierung einer solchen VUI. Die Arbeit diskutiert die spezifischen Anforderungen der Robotik und der Nutzergruppen an ein VUI. Das konzipierte VUI zeichnet sich durch seine Offline-Fähigkeit und die Integration externer Sensoren und Aktoren des Roboters aus. Die Arbeit behandelt auch die zentralen Bausteine für die Implementierung des VUIs, darunter Spracherkennung, Verarbeitung transkribierter Texte, Sentiment-Analyse und Textsegmentierung. Ein neu entwickeltes Dialogmanagement-Modell sowie die Evaluierung aktueller Sprachsynthesesysteme sind ebenfalls Gegenstand der Dissertation. In einer Nutzerstudie wurde die Anwendbarkeit des VUIs ohne spezifische Schulung getestet, mit dem Ergebnis, dass Teilnehmende 93 Prozent der Aufgaben erfolgreich lösen konnten. Das von Oliver Guhr entwickelte Gesamtsystem ermöglicht eine weitgehend intuitive und robuste sprachbasierte Interaktion von Personen und technischen Systemen. Aktuell erfolgt in der AG Künstliche Intelligenz & Kognitive Robotik die Integration des VUI in das Smart Co-Care-Apartment der HTWD und der Cultus gGmbH Dresden. Die Promotionsverteidigung fand am 16. September 2024 an der TU Dresden statt. Als Erstgutachter fungierte Professor Gerhard Weber von der TU Dresden, Zweitgutachter war Professor Horst-Michael Groß von der TU Ilmenau. An der HTWD wurde die Arbeit durch Professor Hans-Joachim Böhme betreut.

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    HTWD
  • Sächsische Landesausstellung „Bildungslandschaften von Morgen. Netzwerke und Strukturen der Bildung für nachhaltige Entwicklung"

    11.10.2024
    Lehre Ausstellung Veranstaltung

    Die Austellung: Bildungslandschaften von Morgen In der Ausstellung erfahren Sie was es in den einzelnen Bildungsbereichen – von der KiTa bis hin zur Hochschulbildung oder ganz lokal in der Kommune – zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in Sachsen schon alles gibt. Außerdem hält die Ausstellung u.a. Infos zu Vernetzungsmöglichkeiten, Beratungs- und Koordinierungsstellen sowie Unterstützungsstrukturen wie Fortbildungen, Publikationen, Veranstaltungen und digitale Tools, für Sie bereit. Was ist Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE)? Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist ein Bildungsansatz, der darauf abzielt jeden Einzelnen zu zukunftsfähigem Denken und Handeln zu befähigen, um den gesellschaftlichen Wandel ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltig aktiv mit zu gestalten. Durch die Entwicklung von Kompetenzen sollen alle Menschen in die Lage versetzt werden, die Auswirkungen ihres eigenen Handelns auf sich, ihr Umfeld und auf globaler Ebene in der Gegenwart und Zukunft zu verstehen und Entscheidungen verantwortungsvoll und nachhaltig zu treffen. Dieser Anspruch soll sich in Sachsen durch die verschiedenen Bildungsbereiche ziehen (Sächsische Landesstrategie Bildung für nachhaltige Entwicklung).

    Landesausstellung BNE
  • Auftakt in Tschechien

    10.10.2024
    Wirtschaftswissenschaften

    Die Erstsemesterinnen und Erstsemester Bachelor International Business sind mit einer von Dr. Andreas Heinen und Dr. Kathy Meyer-Ross geleiteten 3-tägigen Exkursion nach Tschechien ins Studium gestartet. Idyllisch im Wald gelegen hatten die Studierenden die Gelegenheit, sich und ihr Studium intensiv mit Hilfe des Fachlandkartenprojekts kennenzulernen und sie konnten bereits ihr erstes Pflichtmodul W102 Study Skills ablegen. Bei einer Wanderung und Simulationen hatten sie intensive Möglichkeiten zur Vernetzung und zum Austausch, auch mit als Tagesgästen anreisenden Professorinnen und Professoren.

    Gruppenfoto
    HTWD/ Prof. Dr. Christoph Mayer
  • Mentale Gesundheit stärken

    10.10.2024
    Bibliothek

    Wir haben die “Aktionswoche der seelischen Gesundheit” zum Anlass genommen, Angebote für ein besseres seelisches Wohlbefinden zusammenzustellen.

    News Mentale Gesundheit
  • Interaktives Abstimmungstool: Aktiv für die Rechte der Natur

    09.10.2024
    Design Forschung Transfer

    Wie lässt sich bei Veranstaltungen messen, ob mit dem vermittelten Wissen tatsächlich ein Perspektivwechsel bei den Teilnehmenden stattgefunden hat? Um das herauszufinden, entwarfen die Designer*innen des Transferverbundes Saxony⁵ ein Tool, das einfach und spielerisch einsetzbar ist und die Ergebnisse unmittelbar und ohne lange Umfragen sichtbar macht. Erstmalig getestet wurde das neue Instrument bei der Veranstaltung „Hat die Natur Recht?!“ im Schloss Pillnitz. Um das Evaluationstool in der Praxis zu testen, nutzten die Designer*innen eine Veranstaltung des Biodiversitätszentrums Biozentra . Hier diskutierten Fachexpert*innen und Besucher*innen am Beispiel der Pillnitzer Elbinsel darüber, welche Rechte die Natur besitzt und wie sie sich schützen lassen. Zu Beginn bestimmten die Teilnehmenden anhand von Zitaten ihre Position. Basierend auf ihrer Auswahl erhielten sie ein Namensschild mit der Darstellung eines Mikroorganismus, eines Tieres, einer Pflanze oder eines Insekts. Dies half ihnen, sich in die Perspektive nichtmenschlicher Lebewesen hineinzuversetzen und darüber ins Gespräch zu kommen. Am Ende konnten sie an einer Abstimmungswand an zeigen , ob sie sich zukünftig für die Rechte der Natur einsetzen werden. Die Projektbeteiligten erkannten mithilfe des neuen Tools, welche Einstellung die Besuchenden vor und nach der Veranstaltung vertraten und konnten die Wirksamkeit der besprochenen Themen dadurch besser einschätzen. Weiterentwicklung mit Potenzial „Das Evaluationstool erhielt durchweg positives Feedback von den Teilnehmenden. Die intuitive Handhabung ermöglichte eine unkomplizierte erste Reflexion der eigenen Position ohne aufwändiges Erklären der Anwendung. Als inspirierendes und spielerisches Element lud das Tool die Teilnehmenden dazu ein, ihre Beziehung zwischen Mensch und Natur zu überdenken. Es regte auch dazu an, die eigene Haltung zu den Rechten der Natur wahrzunehmen und zu hinterfragen“, resümiert Projektleiterin Professorin Diana Simon. Während das aktuelle Tool ein Objekt aus Holz ist, plant das Team, den Prototyp kontinuierlich weiterzuentwickeln und dabei auch digitale und hybride Lösungen zu integrieren. Zukünftig soll solch ein Instrument für verschiedene Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen genutzt werden können. „Dabei ist es uns wichtig, dass unsere Werkzeuge gemeinsames Lernen und einen dialogorientierten Wissenstransfer ermöglichen“, ergänzt Kommunikationsdesignerin Simon. Über die Veranstaltung „Hat die Natur Recht?!“ Die Veranstaltung wurde vom Kunstgewerbemuseum Dresden, den Fakultäten Design und Landbau/Umwelt/Chemie der HTWD, dem BIOZENTRA - Transferzentrum für Biodiversität Sachsen, dem Verein Netzwerk Rechte der Natur e.V. sowie dem Designstudio Mischer’Traxler aus Wien organisiert. Neue Formen der Wissenschaftskommunikation Das Projekt läuft im Teilprojekt „Multimediale Kommunikation“ des Transferverbunds Saxony⁵. Hier werden neuartige, interaktive Formate und Kommunikationsstrategien entwickelt, die es den Forschenden ermöglichen, zielgruppenspezifisch zu kommunizieren und zu interagieren. Das Spektrum reicht von einfachen Infografiken über das Erfassen und Vermitteln komplexer Zusammenhänge mit den Mitteln der visuellen Kommunikation und der Narration bis hin zu interaktiven Erlebnisobjekten, Erfahrungsräumen und spekulativen Zukunftsszenarien. Über Saxony⁵ Der Transferverbund Saxony⁵ hat das Ziel, den Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschulen, Unternehmen und anderen gesellschaftlichen Akteuren in der Region zu fördern. Dabei werden innovative Lösungen entwickelt, die zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung in Sachsen beitragen.

    Detailansicht des Namensschildes
    ©Crispin-Iven Mokry
  • Exkursion nach Taiwan

    08.10.2024
    Elektrotechnik Pressestelle

    Auf dem Programm standen neben dem Kennenlernen der Partnerhochschulen, Sprachkurse in Mandarin, interdisziplinäre Fachkurse, Vorträge zum Studieren und Leben in Taiwan, interkulturelle Workshops und Aktivitäten mit taiwanischen Studierenden. Im November werden die Präsidenten der taiwanischen Hochschulen und die Recruiting Manager von TSMC die HTWD besuchen. Kooperation zwischen deutschen und taiwanischen Hochschulen Seit 2017 kooperieren die sechs deutschen Hochschulen für angewandte Wissenschaften Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Hochschule Darmstadt, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, Hochschule Esslingen sowie die Hochschule Karlsruhe und die sechs taiwanischen Hochschulen National Taiwan University of Science and Technology (Taiwan Tech), National Taipei University of Technology (Taipei Tech), National Chin-Yi University of Technology (NCUT), National Yunlin University of Science and Technology (YunTech), National Formosa University und National Kaohsiung University of Science and Technology (NKUST) in der HAWtech-TAItech-Allianz. Die Zusammenarbeit umfasst vor allem den Austausch von Studierenden und die Organisation von Praktika, Sommerschulen sowie Laborkooperationen. Zukünftig soll die Mobilität von Studierenden verstärkt und die Zusammenarbeit im Bereich der Forschung ausgebaut werden.

    Studierendengruppe in Taiwan
  • Abschlussfeier 2024

    08.10.2024
    Informatik / Mathematik

    Nach langer Pause fand am 13. Juli 2024 endlich wieder ein Abschlussfest der Absolventinnen und Absolventen der Fakultät Informatik/Mathematik statt. Das Ballhaus Watzke bildete den festlichen Rahmen und den Abschluss zu feiern. Die Absolventen der Studiengänge Allgemeine Informatik, Wirtschaftsinformatik, Medieninformatik, Verwaltungsinformatik und Data Science mit Abschluss bis Juni 2024 wurden mit formaler Abschlusszeugnis-Übergabe verabschiedet. Zusätzlich gab es Raum und Zeit für Gespräche und Unterhaltungen mit musikalischer DJ-Untermalung. Ein engagiertes Team von Studierenden und Absolventen der Fakultät haben unter der Leitung von Prof. Dr. Markus Wacker und dem Leiter Laborbereich der Fakultät Robert Dominik das Fest organisiert. Die Tradition soll fortgesetzt werden. Das nächste Fest ist schon in der Vorbereitung und für den 4.Juli 2025 geplant.

    Gruppenbild der Absolventinnen und Absolventen im Ballhaus Watzke
  • Mikroplastikforschung beim Tag der Flüsse in Bad Schandau präsentiert

    07.10.2024
    Forschung Landbau / Umwelt / Chemie

    Am 29. September 2024 fand im NationalparkZentrum Bad Schandau der jährliche „Internationale Tag der Flüsse“ statt. Die Veranstaltung, die weltweit das Bewusstsein für den Wert der Flüsse und deren Bedeutung für die biologische Vielfalt stärken soll, wurde von verschiedenen regionalen und grenzübergreifenden Organisationen wie der Nationalpark- und Forstverwaltung Sächsische Schweiz, der Naturschutzstation Osterzgebirge, der Plattform RegioCrowd und dem Projekt Elbauen/Labské Luhy unterstützt. Die ersten Erkenntnisse aus der Nachwuchsforschungsgruppe SEMUWA zur Entfernung von Mikroplastik bei der Trinkwassergewinnung wurden präsentiert. Ein besonderes Highlight war der Infostand der Arbeitsgruppe Mikroplastik der HTW Dresden, vertreten durch Chemieingenieur Lucas Kurzweg. Die Arbeitsgruppe beteiligte sich gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der Wasserversorger im Einzugsgebiet der Elbe (AWE) an der Veranstaltung. Lucas Kurzweg und Sven Schirrmeister, AWE und Alumni der HTW Dresden, gaben den Besucherinnen und Besuchern Einblicke in die Trinkwassergewinnung und die Herausforderungen, die sich durch Mikroplastik, Medikamente und andere Chemikalien ergeben. Mitmachversuche für Jung und Alt wie ein Flusslabor, Wasserexperimente und eine Filmvorführung machten das Thema erlebbar und zeigten die Bedeutung der Forschung für den Umweltschutz und die Wasseraufbereitung. Mikroplastik effizient aus Wasser entfernen Im Fokus der Präsentationen stand das SEMUWA-Projekt (Sichere Entfernung von Mikroplastik bei der Uferfiltration und Trinkwasseraufbereitung in Sachsen). Die Forschenden untersuchen, wie Mikroplastik bei der Uferfiltration und der weiteren Aufbereitung von Trinkwasser effektiv entfernt werden kann. Rund 27 % des Trinkwassers in Sachsen wird durch Uferfiltration gewonnen, was die Relevanz der Forschung zusätzlich hervorhebt. Studierende der HTW Dresden haben im Rahmen der AG Mikroplastik die Möglichkeit, sich an diesen zukunftsweisenden Forschungsprojekten zu beteiligen und Abschlussarbeiten zu diesem Thema zu schreiben.

    Herr Kurzweg und Herr Schirrmeister
    © HTW Dresden 2024 - Lucas Kurzweg
  • Ehrung der Jahrgangsbesten in den Grünen Berufen in Sachsen

    07.10.2024
    Landbau / Umwelt / Chemie

    Durch die Kombination von Lehre und Studium im EBBA ist es möglich, 2 Abschlüsse (Beruf Landwirt und Bachelor Agrarwirtschaft) sinnvoll miteinander zu verknüpfen und durch die Straffung der Theoretischen Ausbildung und Kombination mit den Lehrinhalten des Studiums 2 Abschlüsse in 4 Jahren zu erreichen. Weiterhin viel Erfolg im letzten Studienjahr!

    Toni Schiffner
    Rico Baldauf
  • Fakultät Design und “Dr. Zukunft“

    04.10.2024
    Design Forschung Pressestelle Transfer

    Das COSMO Wissenschaftsforum zeigt in der neuen Ausstellung „Dr. Zukunft – Medizintechnik aus der Dresdner Wissenschaft“ aktuelle Forschungsergebnisse der Medizintechnik von Dresdner Forschungsinstitutionen. Vorgestellt werden interaktive Exponate zu neuartigen medizinischen Materialien sowie innovativen Entwicklungen der Vorsorge, Diagnose und Chirurgie. Auch Forscher der HTWD sind mit einem Exponat vertreten. Die Fakultät Design arbeitet gemeinsam mit dem Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e.V. (IPF) im europäischen Verbundprojekt „MBrace“. Skoliosekorsett MBrace – Verbindung von Design und Medizintechnik Das interdisziplinäre Forschungsteam „MBrace“ untersucht Ansätze, um die Skoliose-Korsett-Therapie angenehmer zu gestalten. Die Behandlung und der Tragekomfort der Patientinnen und Patienten sollen entscheidend verbessert werden und damit Beeinträchtigungen im späteren Leben frühzeitig optimal entgegengewirkt werden. Neuartige Materialien, neue Herstellungs- und Anpassungsprozesse basierend auf Machine Learning (ML) Algorithmen und ein modernes Design sollen das Bild von Skoliose-Korsetten maßgeblich verändern. Das Design-Team der Professur Produktentwurf an der HTW Dresden unter Leitung von Professor Peter Laabs verantwortet die Entwicklung des Designs und die designtechnische Optimierung der Orthesen. Die Gesamtleitung des Projektes liegt am Institut für Biomedizinische Technik (IBMT) der TU Dresden. Weitere Projektpartner sind das Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e.V., die Jan Kochanowski Universität Kielce - School of Medicine (Polen), die Non-Profit-Organisation Sirris (Belgien) sowie das Unternehmen Isomatex (Belgien). Gefördert wird das Projekt durch das EU-Förderprogramm für Forschung und Innovation (RL EuProNet / M-ERA.NET). Über die Ausstellung „Dr. Zukunft“ Die Ausstellung läuft noch bis zum 28. Februar 2025 im COSMO Wissenschaftsforum im Kulturpalast Dresden. Begleitet wird sie von einem Veranstaltungsprogramm, das mit mehr als 20 Events Groß und Klein sowie Akteur*innen aus spezifischen Branchen anspricht. Die Ausstellungsbeteiligten sind: Barkhausen Institut, Else Kröner Fresenius Zentrum (EKFZ) für Digitale Gesundheit, Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e.V., Technische Universität Dresden, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden Besucht werden kann die Ausstellung von Dienstag bis Donnerstag jeweils von 13 bis 18 Uhr im Erdgeschoss des Kulturpalastes. Weitere Informationen: https://www.kulturpalast-dresden.de/de/im-kulturpalast/cosmo-wissenschaftsforum/

    Blick auf das Skoliose-Korsett
    HTWD

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