• Thementag KI führt sächsische Staatssekretärin in die Gründungsschmiede der HTWD

    21.05.2024
    Gründung Pressestelle Transfer

    Anlass war der Thementag KI. An diesem Tag besuchte die Staatssekretärin mehrere Unternehmen im Großraum Dresden, um mit ihnen über wirtschaftliche, technische und politische Aspekte rund um das Thema Künstliche Intelligenz zu sprechen. Laut einer Studie des SMWA zum Status Quo der Künstlichen Intelligenz in Sachsen, gibt es im Freistaat heute knapp 200 KI-Unternehmen. Damit leistet Sachsen einen wichtigen Beitrag zur digitalen Transformation. SpeechMind hat sich auf die KI-gestützte Protokollierung von Meetings und das Personalrecruiting mittels KI spezialisiert. Einblicke ganz praktisch gewinnen Beim Treffen mit den Gründern Richard Fankhänel, Titus Hartmann und Justus Feron, konnte die Staatssekretärin den KI-gestützten Recruitingprozeß des Startups ganz praktisch kennenlernen. Dafür wurde ein fiktives Szenario entwickelt: die Besetzung der Position ‚Leitung Digitalisierung im Wirtschaftsministerium‘. In einem kurzen Gespräch beschrieb die Staatssekretärin zuerst die Anforderungen und Erwartungen an die neue Stelle. Danach analysierte die SpeechMind-KI die Antworten und erstellte daraus detaillierte Stellenanzeigen und Personas. Anschließend prüfte die Staatssekretärin die generierten Inhalte und analysierte die von der KI vorgeschlagenen LinkedIn-Profile potenzieller Kandidat:innen. Dabei betonte sie, wie wertvoll solche Technologien für die moderne Personalbeschaffung in Zeiten des Fachkräftemangels sein können. Im weiteren Gespräch tauschte sie sich mit dem Team über die neuesten Entwicklungen von KI und zu datenschutzrechtlichen Fragen aus. Sie sprach auch über Gaia-X, die europäische Cloud und die Notwendigkeit auf europäische KI-Technologien zurückgreifen zu können. Chancen und Herausforderungen für den sächsischen Mittelstand Nach Meinung von SpeechMind liegen die Chancen von KI für Unternehmen vor allem darin, Arbeitsprozesse zu optimieren und Effizienz zu steigern. Mit ihrer KI-Protokollierungssoftware für Meetings können Unternehmen beispielsweise die Dokumentation und Nachverfolgung von Besprechungen erheblich verbessern. Ein KI-gestützte Recruiting bietet gerade KMUs die Möglichkeit, gezielt qualifizierte Kandidat:innen zu identifizieren und anzusprechen. Herausforderungen sieht das Team in der Integration der KI-Systeme in bestehende Strukturen, in der Sicherstellung des Datenschutzes und in der Akzeptanz neuer Technologien bei den Mitarbeitenden - ein zentraler Faktor für eine erfolgreiche Implementierung von KI im sächsischen Mittelstand. KI und mehr Bei ihrem Besuch hatte die Staatssekretärin auch kurz die Gelegenheit, die anderen Startups der Gründungsschmiede zu treffen. Von der praktischen Transportbox für’s Fahrrad, über einen neuen kompakten Satelliten bis hin zu Stadttouren im Outdoor Escape Room Format, lernte sie dabei eine große Bandbreite an Gründungsprojekten kennen. Sie ging mit den Gründer*innen ins Gespräch, erkundigte sich zum aktuellen Stand der Entwicklungen und wünschte allen Teams viel Erfolg auf ihrem weiteren Weg.

    Team SpeechMind im Gespräch mit der sächsischen Staatssekretärin Ines Fröhlich
    Richard Fankhänel
  • Das war der lange Abend für ein erfolgreiches Studium

    17.05.2024
    Bibliothek

    Die Hochschulbibliothek öffnete am 14. Mai bereits zum fünften Mal ihre Türen für einen langen Abend für ein erfolgreiches Studium. Unter dem Motto “Schreibrausch & Recherchezauber” nutzten zahlreiche Studierende die Gelegenheit, sich darüber zu informieren, wie sie ihr Studium erfolgreicher, effizienter, aber auch gesünder gestalten können. Das abwechslungsreiche Vortragsprogramm hielt unter anderem Einblicke in folgende Themen bereit: Welche Chancen bietet KI für den wissenschaftlichen Arbeitsprozess? Wie recherchiert und verwaltet man effektiv wissenschaftliche Literatur? Wie geht man mit Lernblockaden oder Prokrastination um? Neben dem fachlichen Input bot das Rahmenprogramm zudem Gelegenheit, “Brainfood” zu verkosten, die Therapiehunde von den “Helfenden Pfötchen” kennenzulernen oder eine bewegte Pause zu verbringen. Das Team der Hochschulbibliothek dankt allen Beitragenden für ihre abwechslungsreichen und interessanten Beiträge sowie allen Studierenden für ihren Besuch!

    Schreibrausch & Recherchezauber
  • Buongiorno, Mama Etna

    16.05.2024
    Landbau / Umwelt / Chemie Pressestelle

    Die Studienfahrt im Masterstudiengang Landschaftsentwicklung zum Thema „Entwicklung Europäischer Kulturlandschaften“ fand im Anfang Mai statt. In Süditalien trafen die Studierenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Vulkanologie, der Botanik und der Forstwissenschaften der Universitäten in Catania und Reggio di Calabria, mit denen neue Partnerschaften aufgebaut werden sollen. Die italienische Naturschutzorganisation Legambiente unterstützte die Studienreise organisatorisch. Vulkanbesuch und Bergamotte-Anbau Auf Sizilien fanden Tagesexkursionen zum Ätna statt, in denen der Vulkanismus, die einzigartige Vegetation entlang des Höhengradienten und der alltägliche Umgang mit der Aktivität des Vulkans thematisiert wurden. In der Region Kalabrien auf dem italienischen Festland beschäftigten sich die Studierenden mit der traditionellen Landnutzung des Bergamotte-Anbaus. Dafür besuchten sie das nationale Bergamotte-Museum in Reggio di Calabria und einen biologisch wirtschaftenden Bergamotte-Betrieb. Im Nationalpark und UNESCO-Geopark Aspromonte lernten die Studierenden die Biodiversität der Region mit zahlreichen endemischen Pflanzen und typische Lebensräume kennen. Beobachtung Vogelzug Die Meerenge zwischen Sizilien und dem italienischen Festland (Straße von Messina) ist Teil einer wichtigen Vogelzugroute zwischen Afrika und Europa. Bei dem Besuch einer Auffangstation für verletzte Wildvögel und der Beobachtung des Vogelzugs von Wespenbussarden und anderen bedrohten Greifvogelarten erhielten die Studierenden einen Einblick in die wissenschaftliche Vogelzugerfassung. Organisiert wurde die Studienreise von Professor Arne Cierjacks und Christoph Hein. „Die Veranstaltung ist ein wichtiger Meilenstein für die Internationalisierung der Fakultät Landbau/Umwelt/Chemie. Die Studierenden erfahren dadurch interdisziplinäre und internationale Zusammenarbeit am praktischen Beispiel“, so der Professor für Landschaftsentwicklung und Vegetationstechnik. Die jährliche englischsprachige Lehrveranstaltung findet regelmäßig in Kooperation mit einer europäischen Partnerhochschule statt und ist Teil des internationalen Studienangebots der HTWD.

    Blick auf den Ätna
  • Für ein respektvolles Miteinander

    15.05.2024
    Pressestelle

    In seiner gestrigen Sitzung verabschiedete der Senat folgendes Statement: „Der Senat betont, dass die HTWD für Toleranz, Weltoffenheit und eine Kultur des respektvollen Miteinanders steht. Deshalb rufen wir die Hochschulgemeinschaft auf, ein klares Zeichen für Demokratie und unsere freiheitlichen Grundrechte zu setzen. Für den 25. Mai laden die Dresdner Wissenschafts- und Kultureinrichtungen unter dem Dach von DRESDEN-concept und dem Bündnis Weltoffenes Dresden zu einem Fest der Demokratie ein. Die HTWD unterstützt diesen Aufruf und beteiligt sich an einem der vier Sternenmärsche hin zum Altmarkt, wo ein Bühnenprogramm stattfinden wird. Wir treffen uns 13.30 Uhr am Fritz-Förster-Platz und laufen dann gemeinsam zum Altmarkt. Kommen Sie zahlreich und bringen Sie gern Bekannte und Verwandte mit. Wir wollen zeigen, dass es viele Menschen gibt, die sich für einen konstruktiven politischen Diskurs einsetzen.“ Weitere Informationen: https://dresden-concept.de/demokratie/

    Visual Dresden-concept
    Illustration: Dresden-concept
  • Besuch im Reinraum

    14.05.2024
    Elektrotechnik

    Das pfeifen der Vakuum-Turbopumpen, das Atmen von dreifach gefilterter Reinraumluft, das kuschlige Gefühl eines Staubschutz-Overalls und viele interessante Anlagen der Halbleiter-Produktion sowie der Halbleiter-Messtechnik gab es am 3. Mai für einer kleinen Exkursionsgruppe der HTW zu erleben. 4 Studenten des Mikroelektronik-Moduls besuchten zusammen mit Prof. Baldauf das Institut für Halbleiter- und Mikrosystemtechnik (IHM) der TU Dresden. Dabei wurde der Grau- und Weißbereich des Reinraums und die Luft-, Wasser und Chemie-Versorgungsanlagen besichtigt, welche sich unterhalb befinden. In den Laboren konnten unter anderem die ALD-Anlage (Atomic layer deposition), eine Nassbank, eine PVD-Anlage (Physical vapor deposition), Temper-Öfen, ein Spektral-Ellipsometer und ein Profilometer auch mal aus der Nähe betrachtet werden.

    Prof. Baldauf mit Studierende der Fakultät Elektrotechnik
  • Neues Lehr- und Laborgebäude der HTWD eröffnet

    14.05.2024
    Bauingenieurwesen Forschung Lehre Pressestelle Transfer

    Gestern wurde in Anwesenheit von zahlreichen Gästen aus Politik, Wissenschaft und der Hochschulgemeinschaft das neue Lehr- und Laborgebäude an der HTWD eingeweiht. Mit der symbolischen Übergabe des Schlüssels durch den sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer an die Rektorin Professorin Katrin Salchert bezieht die Hochschule nun offiziell das neue Domizil. Auf mehr als 8.000 Quadratmetern Fläche sind u. a. ein Baustofftechnikum mit hochmodernen Laboren für Betontechnologie, Geotechnik, Verkehrsbau- und Wasserwesen sowie Lehrkabinette und PC-Pools für Informatik und Mathematik entstanden. Darüber hinaus beherbergt das vom Dresdner Architekturbüro Rodecan Architekten entworfene Gebäude Büros, Lehr- und Werkstattbereiche der Fakultät Design sowie ein Kreativzentrum. Aktuell laufen die Umzugsarbeiten. Ab dem Wintersemester 2024/2025 steht das Gebäude für Lehre und Forschung zur Verfügung. Ministerpräsident Michael Kretschmer beglückwünschte die Hochschule zu ihrem neuen Gebäude. „Die HTWD ist ein Vorbild für nachhaltiges Bauen im sächsischen Hochschulbau. Das neue Lehr- und Laborgebäude verbessert die Bedingungen für Studium und Forschung an der Hochschule. Qualifizierte Bauingenieure sind wichtiger denn je: um Wohnraummangel zu verringern und Kosten zu senken braucht es mehr serielles und modulares Bauen und mehr Digitalisierung. Durch den praxisorientierten, interdisziplinären Ansatz sind die Studierenden der HTWD bestens ausgebildet, die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Sachsen zu gestalten.“ Moderne und großzügige Labore für anschauliche Praktika Professorin Katrin Salchert: „Mit diesem wunderschönen und funktionalen Bau schließt sich nun unser Innenstadt-Campus. Die räumliche Erweiterung und die Einrichtung moderner Labore verbessert nicht nur die Lehr-, Lern- und Arbeitsbedingungen; die räumliche Konzentration praxisorientierter Lehre und angewandter Forschung an einem zentralen Ort wird auch das interdisziplinäre Arbeiten befördern. Ich bin überzeugt davon, dass unsere Hochschule mit dem neuen Gebäude im Wettbewerb um die besten Köpfe eine weitere gute Basis hat.“ In den neuen Laboren können Praktika nun noch umfangreicher und anschaulicher durchgeführt werden. Eine Besonderheit ist zum Beispiel der Brunnen im Labor für Wasserbau, an dem die Studierenden den Einbau einer Unterwassermotorpumpe mit einem Kran und die Brunneninspektion mit einer Brunnenkamera trainieren können. Auf dem Dach befinden sich zum Beispiel Versuchsflächen zur Erprobung von Technologien und Maßnahmen, um die gebaute und natürliche Umwelt in Städten so zu gestalten, dass sie auf die durch den Klimawandel verursachten Extremwitterung vorbereitet ist. Bündelung von Transfer Auch viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Forschungs- und Drittmittelprojekten werden die neuen Räumlichkeiten nutzen. Die aktuell vier laufenden, interdisziplinären ESF-Nachwuchsforschungsgruppen mit insgesamt 23 Forscherinnen und Forschern werden im U-Gebäude arbeiten und die Labore nutzen. Die Rektorin sieht durch die enge Verbindung von aktiver Forschung und Transferaktivitäten viele Chancen für die Hochschule und den Wissenschaft- und Wirtschaftsstandort Dresden: „Durch das räumliche Zusammenrücken der Teams der Gründungsschmiede und des Forschungsverbundes Saxony5 werden die Transferthemen noch besser gebündelt und es werden sich Synergieeffekte ergeben.“ In dem geplanten Kreativzentrum haben die Studierenden, Lehrenden und Forschenden aller Fachrichtungen die Möglichkeit, gemeinsam Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Außerdem soll es ein Ort werden, an dem sich die Hochschule mit der regionalen Wirtschaft, anderen Wissenschaftseinrichtungen und der Dresdner Kreativ- und Gründungsszene vernetzen kann. In zwei großen Co-Workingräumen können die Teams der Gründungsschmiede an ihren Projekten arbeiten. Pilotprojekt für nachhaltiges Bauen Die Zertifizierung „BNB-Gold-Standard“ ist der höchste Standard im Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen des Bundes. BNB-zertifizierte Gebäude müssen, neben vielen anderen Faktoren, einen hohen energetischen Standard aufweisen und einen großen Anteil ihrer Energieversorgung mittels erneuerbarer Energien decken. Das neue HTWD-Gebäude hat u. a. eine hochwertige thermische Gebäudehülle und eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach (deren Strom die HTWD selbst verbraucht). Trinkwasser wird gespart, indem über die Flachdächer in einer Zisterne, die sich im Gebäude befindet (Fassungsvermögen ca. 60.000 Liter), Regenwasser gesammelt wird. Dieses wird u. a. für die WC-Anlagen und zur Bewässerung der Außenanlagen verwendet. Beim Bau wurden schadstoffarme und in ihrer Herstellung weniger energieintensive Baumaterialien verwendet. Jedes verbaute Produkt wurde von einem Schadstoffgutachter geprüft. Zudem sind im Rahmen der BNB-Zertifizierung am Gebäude 300 neue Fahrradstellplätze entstanden, die zur Steigerung der Fahrradnutzung beitragen sollen. „Wir freuen uns sehr, dass das Bauvorhaben die Zertifizierung im Gold-Standard für Nachhaltiges Bauen erhalten hat. Wir als HTWD haben uns zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 ein „Nachhaltiger Campus“ zu werden und weitestgehend klimaneutral zu agieren. Der Neubau setzt dafür Maßstäbe und ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg dahin.“, so Professorin Katrin Salchert. Kunst am Bau „work in progress“ Am Haupteingang des neuen Gebäudes ist ein Wandrelief mit dem Titel „work in progress“ des Dresdner Künstlers Roland Fuhrmann angebracht. Es zeigt ein wandfüllendes, auf Basis eines Fotos entworfenes Bildmotiv, das die Baugerüste der Deckenschalung während der Bauphase an exakt dieser Stelle darstellt. Förderung durch die EU Die Baukosten für das neue Lehr- und Laborgebäude belaufen sich auf rund 69 Millionen Euro. Die Baumaßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts. 18,4 Millionen Euro stammen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

    Symbolische Übergabe des Schlüssels an die HTWD; Prof. Katrin Salchert (Rektorin), Ministerpräsident Michael Kretschmer, Thorsten Wieck (Abteilungsleiter SMF), Christine Behrens (Niederlassungsleiterin SIB), Manica Hauptmann (Vertertung der Europäischen Kommission in Berlin)
    HTWD/ Peter Sebb
  • HTW Dresden punktet im CHE Ranking

    13.05.2024
    Informatik / Mathematik Pressestelle Studium Wirtschaftswissenschaften

    Jedes Jahr findet im Rahmen des Hochschulrankings des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) auch eine Befragung der Studierenden statt. Die Studierenden der HTWD loben insbesondere die Studienorganisation in den Fächern BWL, Wirtschaftsinformatik, International Business und Wirtschaftsingenieurwesen. In allen vier Studiengängen fühlen sich die Studierenden gut im Studium unterstützt und sind zufrieden mit der Betreuung durch die Lehrenden. Da die Studierenden in kleinen Gruppen arbeiten, ist eine persönliche, individuelle Zusammenarbeit mit den Lehrenden möglich. Darüber hinaus werden die Studierenden ermutigt, einen Auslandsaufenthalt zu absolvieren. Die Unterstützung bei der Organisation eines solchen Aufenthaltes wird als besonders positiv bewertet. In der Abschlussphase des Studiums fühlen sich die Befragten gut auf die Jobsuche vorbereitet. Im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen wird das sehr umfangreiche Angebot an betriebswirtschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Wahlmodulen gelobt. Die Bibliothek punktet in Sachen Ausstattung und Zugängen zu elektronischen Medien. Auch die IT-Ausstattung und die modernen Hörsäle und Seminarräume werden von den Studierenden als sehr gut eingeschätzt. In der Prüfungsphase ist die Bibliothek der beliebteste Lernort. Die Atmosphäre wird als ideale Lernumgebung beschrieben, es gibt genügend verschiedenartige Arbeitsplätze auf mehreren Etagen und die Beratung bei Fragen vor Ort ist stets freundlich und hilfsbereit, Das CHE-Ranking betrachtet jedes Jahr eine bestimmte Fächergruppe und vergleicht diese mit dem deutschlandweiten Studienangebot. In den vergangenen Jahren erhielten die Studiengänge der HTW Dresden immer wieder sehr gute Bewertungen. Bereits im vergangenen Jahr gehörten die Studiengänge der Fakultäten Wirtschaftswissenschaften und Informatik/ Mathematik zur Spitzengruppe. Umfassende Informationen zum Studium an der HTW Dresden sind auf der www.htw-dresden.de/zukunft zusammengefasst. ÜBER DAS CHE RANKING Das CHE Hochschulranking ist mit rund 120.000 befragten Studierenden der umfassendste und detaillierteste Hochschulvergleich im deutschsprachigen Raum. Es umfasst Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung sowie Urteile von Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule. Studieninteressierte können das Ranking nutzen, um die passende Hochschule zu finden. Das vollständige CHE Hochschulranking ist ab sofort unter ranking.zeit.de digital abrufbar.

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    Crispin I. Mokry
  • Die Professur für Informationsmanagement präsentiert aktuelle Forschungsergebnisse auf einer der größten Halbleiter-Konferenzen in Europa!

    13.05.2024
    Industrie 4.0 Modellfabrik Vortrag

    Neben geballter Kompetenz aus der Schwerpunktbranche Halbleiterindustrie ergab das Bündeln der Konferenzen mehr als 350 Teilnehmende aus 172 Unternehmen und 21 Nationalitäten. Die Konferenzen überzeugten inhaltlich mit 154 Referierenden und 60 Posterpräsentationen. Die Professur für Informationsmanagement der HTW Dresden stellte aktuelle Ergebnisse aus dem LOTSE-Projekt vor, das unter Federführung von Globalfoundries Dresden bis Mai 2026 bearbeitet wird. In dem von der EU und dem Freistaat Sachsen kofinanzierten Projekt widmen wir uns speziell der Optimierung des Dispatching und Scheduling in der Halbleiter-Frontend-Fertigung. In unserem Beitrag präsentierten wir einen konzeptionellen Ansatz zur dynamischen Maschinenbelegungsplanung in Abhängigkeit der Systemlast in der Fabrik.

    Rocky Telatko präsentiert die bisherigen Projektergebnisse aus LOTSE
  • Yara über ihr Studium Produktionstechnik

    08.05.2024
    International Maschinenbau Pressestelle Studium

    An der Fakultät gefällt Yara, dass es eine freundliche Atmosphäre gibt und dass man sich gegenseitig hilft, wenn man mal nicht weiterkommt.
    HTWD/ Lisa Kästner
  • Hat die Natur Recht?!

    08.05.2024
    Design Landbau / Umwelt / Chemie Pressestelle Transfer

    Im Rahmen der Ausstellung „Pflanzenfieber. Botanik, Mensch, Design” (27.04. – 03.11.2024) des Kunstgewerbemuseums der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und des Schlossmuseums der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH sind alle Interessierten zu einem offenen, partizipativen Austausch nach Schloss & Park Pillnitz eingeladen. Konzipiert wurde die Veranstaltung gemeinsam mit dem Transferzentrum für Biodiversität Sachsen (BIOZENTRA), den Fakultäten Design und Landbau/Umwelt/ Chemie der HTWD sowie dem Verein Netzwerk Rechte der Natur e. V. unter Einbindung des Designateliers mischer’traxler studio (Wien). „Erkennen, dass alles, was ist, voneinander abhängig ist und alles, was lebt, einen Wert in sich hat, unabhängig von seinem Nutzwert für die Menschen.“ Grundsatz 1.1 der UN-Erdcharta von 1982 Im Jahr 2024 wird das Grundgesetz 75 Jahre alt. Es verankert Versprechen wie Menschenwürde und Grundrechte. Sollten wir unser Grundgesetz erweitern, um der Natur Rechte zuzusprechen? Klingt utopisch — während sich weltweit derlei Bestrebungen mehren. Insbesondere das dramatische Artensterben und die Erderwärmung führen vor Augen: Der bisherige Umgang mit der Welt ist geprägt von einer Haltung des Nehmens und Kontrollierens. Die Natur wird als Rohstoff, Ressource oder Ware gehandhabt. Nun aber kommt es mit Blick auf eine wünschenswerte Zukunft darauf an, »Natur« nicht länger zum Ding zu degradieren, sondern sie als lebendiges Gegenüber zu erkennen und anzuerkennen. Konkret bedeutet das ein Erweitern der Sphären des Rechts, der Politik und des Sozialen, so dass auch die Rechte und Bedürfnisse von nichtmenschlichen Lebewesen und Ökosystemen einbezogen werden. Die Veranstaltung versteht sich als Auftakt einer „Pillnitzer Erklärung für die Rechte der Natur“. Zum Mitwirken eingeladen sind alle, die Wege hin zu einer lebensdienlichen Welt suchen und ebnen möchten. Anmeldung Die Veranstaltung findet am Freitag, den 17.05.24 ab 17:00 Uhr im Kuppelsaal des Schloss Pillnitz statt. Die Teilnahme ist wie t kostenfrei, jedoch ist eine Anmeldung erforderlich. Anmelden können Sie sich unter folgendem Weblink: Online-Anmeldung - Anmeldung (skd.museum) .

    Visual Hat die Natur Recht

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Medienspiegel HTW Dresden (intern)