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Vorstellung aktueller Forschungsergebnisse von Abishek Sunilkumar und David Heik aus dem Bereich des Reinforcement Learnings auf der 20. AALE Konferenz in Bielefeld
17.04.2024Industrie 4.0 Modellfabrik TagungAbishek Sunilkumar gab in seiner Studie zusammen mit Fouad Bahrpeyma und Prof. Dr. Dirk Reichelt einen Überblick über mögliche Anwendungsgebiete des Reinforcement Learnings in Hinblick auf die Roboterprogrammierung. Die Autoren strichen dabei besonders den faszinierenden Aspekt hervor, dass RL die Fähigkeit besitzt, sowohl als Low-Level-Controller als auch als High-Level-Entscheidungswerkzeug zu fungieren. Ein Beispiel hierfür ist die Manipulation des Roboters, deren Aufgabe es ist, sich selbst durch eine Umgebung mit unregelmäßigen und wiederkehrenden Hindernissen zu führen. In diesem Szenario können Low-Level-Controller die Gelenkwinkel der Roboterarme auslesen und mithilfe der Joint-Trajectory-Controller eine gleichmäßige Bewegung ausführen. Auf einer höheren Ebene kann RL auch zur Definition komplexer Pfade verwendet werden, um Hindernisse und Selbstkollisionen zu vermeiden. Zwar können viele dieser Herausforderungen auch mit klassischen Lösungsansätzen angegangen werden, doch ist die Entwicklung solcher Lösungen sehr zeit- und arbeitsaufwändig, was diesen Prozess recht teuer macht. Ihr Beitrag greift unter anderen auch diese Aspekte auf und mündet folglich in einer gezielten vergleichenden Analyse zwischen konventionellen Lösungsansätzen und RL-basierten Robotik Methoden. David Heik beschreibt in seiner Studie , welche zusammen mit Fouad Bahrpeyma und Prof. Dr. Dirk Reichelt verfasst wurde, den Einsatz von Einzel- sowie Multi-Agenten RL, zur Lösung des Problems der dynamischen Planung in Form eines intelligenten Ressourcenzuteilungsproblems am Beispiel der Industrie 4.0 Modellfabrik . Um die Einstiegshürden für andere Forscher zu senken und die Reproduzierbarkeit zu gewährleisten, wurde das Verhalten der zu Lehr- und Forschungszwecken eingerichtete Modellfabrik abstrahiert und in eine Simulationsumgebung überführt und der Forschungsgemeinschaft zur Verfügung gestellt . Das Ziel der Arbeit bestand darin, für die vorgestellte Simulationsumgebung einen Algorithmus hervorzubringen, welcher befähigt ist, die Gesamtproduktionszeit für gegebene Aufträge zu reduzieren. Dabei werden in der veröffentlichten Arbeit verschiedene Konzepte und Architekturen zur Problemlösung gegenübergestellt und die jeweils resultierenden Zuweisungsstrategien zu Evaluierungszwecken mit veränderten Umgebungsbedingungen und unvorhergesehenen Ereignissen (unterbrochene Lieferketten, Maschinenausfälle oder Abwesenheit von Mitarbeitern) konfrontiert, um hohes Maß an Flexibilität und Anpassungsfähigkeit des Agenten zu garantieren. Die durchgeführten Experimente veranschaulichen in Hinblick auf die Leistungsfähigkeit, dass RL, insbesondere im Multi-Agenten-Setting unter Verwendung des Proximal Policy Optimization (PPO)-Algorithmus, in der Lage ist, konventionelle heuristische Methoden zu übertreffen, wenn das komplexe Problem der Produktionsplanung unter Unsicherheit betrachtet wird. Diese und weitere 39 Beiträge wurden auf der diesjährigen Konferenz in Bielefeld vorgestellt, wodurch ein disziplinenübergreifender, lebendiger Austausch zustande kam. Wir freuen uns nicht nur über das über das positive Feedback zu unserem Arbeiten, sondern sind dankbar für die zahlreichen neue Impulse und Einblicke in Forschungsergebnisse im Bereich der angewandten Automatisierungstechnik in Lehre und Entwicklung. Wir freuen uns darauf im März 2025 die AALE Konferenz an der HTWD ausrichten zu dürfen. Dabei wird uns das Transfernetzwerk Saxony5 unterstützen.

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Hochschulwahlen 2024 – Jetzt für Gremien und Ämter kandidieren und Wahlvorschläge einreichen!
17.04.2024PressestelleAm 29. Mai werden in allen Mitgliedergruppen der HTWD die Vertreterinnen und Vertreter für die kommenden Amtszeiten in folgende Gremien und Ämter gewählt: Senat Erweiterter Senat Fakultätsräte Gleichstellungsbeauftragte der Fakultäten stellv. Gleichstellungsbeauftragte der Fakultäten (außer LUC & WiWi) Zeitgleich finden die jährlichen Wahlen des StuRa statt. Bis zum 6. Mai 2024 können beim Wahlleiter Wahlvorschläge eingereicht werden. Die Vorlagen für die Einreichung der Wahlvorschläge sowie weitere Informationen zum Ablauf der Wahl sind im internen Bereich veröffentlicht. Rektorin Prof. Katrin Salchert: „Die demokratischen Prozesse der Hochschule leben von der aktiven Beteiligung der Hochschulmitglieder in der Akademischen Selbstverwaltung. Deshalb möchte ich alle Beschäftigten und Studierenden unserer HTWD dazu ermuntern, sich für die Gremien der Hochschule oder der Fakultät aufstellen zu lassen und so die weitere Entwicklung der Hochschule aktiv mitzugestalten.“ Alle Wahlberechtigten erhalten die Wahlbenachrichtigung über ihre Hochschulemailadresse. Kontakt Alexander E. Müller Wahlleiter E-Mail

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Zukunft im Blick – Das war der Campustag
15.04.2024Bauingenieurwesen Design Elektrotechnik Geoinformation Industrie 4.0 Modellfabrik Informatik / Mathematik Landbau / Umwelt / Chemie Maschinenbau Pressestelle Studium Wirtschaftswissenschaften
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Zusammenarbeit mit chinesischen Partnerhochschulen in Hangzhou
15.04.2024Maschinenbau Pressestelle WirtschaftswissenschaftenJedes Jahr nehmen mehrere chinesische Studierende an der Fakultät Maschinenbau ein Vollzeitstudium im Bachelor auf. An der Fakultät Wirtschaftswissenschaften verbringen im Sommersemester jeweils bis zu drei Studierende ein Austauschsemester in Dresden. In gleicher Anzahl können HTWD Studierende nach China reisen; aktuell planen zwei Bachelorstudenten einen solchen Aufenthalt. Um die Zusammenarbeit zu verstetigen und auszubauen, besuchten Professor Gunther C. Stehr (Maschinenbau) und Professor Swen Günther (Wirtschaftswissenschaften) die beiden Hochschulen. Zusätzlich fanden mehrere Meetings mit Fakultätsangehörigen sowie Auswahlgespräche mit Kandidatinnen und Kandidaten für ein Ingenieurstudium in Deutschland statt. Mit den beiden Hochschulen Zhejiang University of Science and Technology (ZUST) und China Jiliang University (CJU) bestehen langjährige Beziehungen. Die Fakultät Maschinenbau begrüßt jedes Jahr mehrere chinesische Studenten für ein Vollzeitstudium im Bachelor. An der Fakultät Wirtschaftswissenschaften verbringen im Sommersemester jeweils bis zu drei Studierende ein Austauschsemester in Dresden. In gleicher Anzahl können HTWD-Studenten nach China reisen; aktuell planen zwei Bachelorstudenten einen solchen Aufenthalt. Zukünftig ist geplant, den Austausch auch auf den Masterbereich zu erweitern.

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Prof. Dr. Gerard Lewis und Ute Wadehn-Peña für 25-jähriges Dienstjubiläum gewürdigt
15.04.2024WirtschaftswissenschaftenAm vergangenen Freitag hat Rektorin Prof. Dr. Katrin Salchert die beiden langjährigen HTWD-Beschäftigten Prof. Dr. Gerard Lewis und Ute Wadehn-Peña gewürdigt. Sie verband dies mit besonderem Dank für das Engagement für unsere Studierenden und die HTWD insgesamt. Dekan Prof. Dr. Christoph Mayer schloss sich dem an und sieht mit Freude auf die weitere Zusammenarbeit in den nächsten Jahren.

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Einblicke in die Praxis und Auszeichnung für bestes Poster
12.04.2024Elektrotechnik PressestelleDie Veranstaltung zeichnet sich durch fachspezifische Vorträge aus, die in Workshops vertieft und diskutiert werden. In einer begleitenden Poster-Session präsentieren Hersteller, Netzbetreiber und wissenschaftlich Einrichtungen ihre Forschungsaktivitäten der Fachöffentlichkeit. Nationale und internationale Expertinnen und Experten diskutieren die Konsequenzen der künftigen Entwicklung der Netze für die Schutz- und Leittechnik. Schwerpunkte der diesjährigen Veranstaltung waren u.a. neue Technologien im Zusammenhang mit KI und Virtualisierung, digitales Umspannwerk und Cybersecurity und Schutz- und Leittechnik in Hoch- und Höchstspannung. Die Studierenden konnten während der zwei Tage ihren fachlichen Horizont über das Studium hinaus erweitern und gewannen interessante Einblicke in die aktuellen und zukünftigen Entwicklungen im Bereich der Schutz- und Leittechnik. „Besonders spannend waren die regen Diskussionen und der Erfahrungsaustausch im Workshop ´Schutzkonzepte und deren Überprüfung in Zeiten der Energiewende´. Ein weiteres Highlight war die Vorstellung detaillierter Analysen von Netzfehlern durch verschiedene Netzbetreiber, die einen direkten Bezug zur realen Praxis herstellten“, so das Fazit eines Teilnehmers. Auch ein Preis ging an die HTWD. Jonathan Kluge erhielt beim diesjährigen Kongress den 1. Platz für das „Best Academic Poster“ (s. Foto unten). Der Masterstudent beschäftigte sich in seiner Diplomarbeit mit der Entwicklung eines neuen Distanzschutzalgorithmus für den Oberleitungsschutz der deutschen Bahn. Die Ergebnisse der Arbeit wurden auf dem Poster dargestellt. Die Finanzierung der Tagungsgebühren, der Übernachtungs- und Fahrtkosten wurde durch die HTW Dresden, TU Dresden und dem Verein Energieforschungsinstitut Dresden (efi e.V.) übernommen.

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Campustag am 13. April 2024
12.04.2024GeoinformationAm 13. April ist es wieder soweit: Wir laden alle Studieninteressierten herzlich zum Campustag an unsere Fakultät ein. Wir zeigen Euch Wege zum Studium, wie ein Studium an unserer Fakultät abläuft und welche beruflichen Perspektiven Euch nach dem Studium offen stehen.

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Vortrag: Total Vermessen? - Oder warum muss das Liegenschaftskataster berichtigt werden? Erfahrungsbericht der unteren Vermessungsbehörde Dresden
12.04.2024GeoinformationIn Deutschland ist neben dem Grundbuch das Liegenschaftskataster ein integraler Bestandteil der Eigentumssicherung an Grund und Boden. An das Liegenschaftskataster werden deshalb hohe Anforderungen bezüglich der Richtigkeit und Genauigkeit gestellt. Aber wie Vieles, wurde auch das Liegenschaftskataster von uns Menschen geschaffen und wird durch uns Menschen geführt, und nichts ist menschlicher als auch mal Fehler zu machen. Im Liegenschaftskataster begegnen uns nun ab und an Fehler, mal kleinere und mal auch größere. Diese Fehler sind zu beseitigen um die Richtigkeit des Liegenschaftskatasters wiederherzustellen, was auch im Sächsischen Vermessungsgesetz niedergeschrieben steht. Dieser Beitrag soll anschaulich und praxisnah darstellen, welche verschiedensten Fehler im Liegenschaftskataster auftreten, wie diese identifiziert und behoben werden und welche Wege dafür beschritten, Archive durchforstet und Schlüsse gezogen werden müssen. Referent: Dipl.-Ing. Martin Giese, Amt für Geodaten und Kataster, Dresden Wann: Dienstag, 23. April 2024 17:00 Uhr Wo: HTW Dresden, Hörsaal Z 308 oder online über BigBlueButton Alle Interessenten sind herzlichst eingeladen.

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Zusammenarbeit mit dem Mittelstand stärken
11.04.2024Forschung Pressestelle TransferDie HTWD ist ab sofort über den Transferverbund Saxony⁵ Mitglied im Bundesverband Mittelständischer Wirtschaft (BVMW) . Zukünftig wird der Kontakt zwischen mittelständischen Unternehmen in Sachsen und dem Verbund intensiviert. Durch den Austausch von Wissen und Erfahrungen profitieren Forschende sowie die regionalen Unternehmen, die über gezielte Forschungs- und Entwicklungsprojekte ihr Innovationspotenzial besser ausschöpfen können. Wichtig für den forschungsbasierten Transfer ist ein starkes Netzwerk mit Partnerinnen und Partnern aus Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft. Mit dem BVMW hat die HTWD durch Saxony 5 einen Partner gefunden, der landesweit die Interessen mittelständischer Unternehmen vertritt und über ein großes Netzwerk verfügt. Der BVMW hat erst kürzlich einen Arbeitskreis „Wissenstransfer Industrie” ins Leben gerufen, um den Innovationstransfer zwischen Mittelstand und Forschung voranzubringen. Ziel des Arbeitskreises ist es, Forschungsergebnisse aus wissenschaftlichen Einrichtungen an mittelständische Unternehmen zu bringen und gleichzeitig den Entwicklungsbedarf der Unternehmen an die Forschungseinrichtungen heranzutragen. Im Arbeitskreis wirken Susanne Stump, Projektgeschäftsführerin Saxony⁵, und Prof. Gunther Göbel, Prorektor Forschung, Nachhaltigkeit und Transfer der HTWD, mit. „Als Hochschule und Teil von Saxony 5 freuen wir uns, im BVMW-Verband mit mittelständischen Unternehmen zu netzwerken und den Transfer von Wissen und Innovation aktiv voranzutreiben. Diese Zusammenarbeit ermöglicht es uns, Forschungsergebnisse in die Anwendung zu überführen und gemeinsam an zukunftsweisenden Lösungen zu arbeiten, die sowohl der Wirtschaft als auch der Gesellschaft zugutekommen", sagt Susanne Stump. „Wir als Teil des bundesweiten BVMW-Netzwerkes sind in der Wirtschaftsregion Dresden mit über 800 Mitgliedern sehr glücklich, mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden und Saxony 5 einen wissenschaftlich und technisch versierten Partner in unserem Verband begrüßen zu dürfen. Genau mit ihrer Kompetenz erhoffen wir uns die weitere Verbesserung des Informationsaustausches zwischen produzierenden Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen, der besonders auch in unserer Arbeitsgruppe „Wissenstransfer Industrie“ verankert ist“, ergänzt der Leiter der Wirtschaftsregion Dresden des BVMW, Dr. Volker Helbig. Über den BVMW Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) ist eine Interessenvertretung des deutschen Mittelstands und vertritt branchenübergreifend und unabhängig die Belange der mittelständischen Wirtschaft in Deutschland. Bei über 100 Veranstaltungen in der Wirtschaftsregion Dresden im Jahr stehen gemeinsamer Erfahrungsaustausch, Transfer und Kooperationen im Fokus. Über Saxony⁵ D er Transferverbund Saxony⁵ stärkt seit 2017 den forschungsbasierten Wissens- und Technologietransfer der fünf sächsischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) in Mittweida, Zwickau, Zittau/Görlitz, Dresden und Leipzig. Dabei bündeln die fünf HAW ihre Ressourcen und Kompetenzen mit verschiedenen Partnern. Mittels interdisziplinärer Zusammenarbeit und intelligenter Vernetzung wird inhaltlich und methodisch eine neue Qualität im Transfer erreicht. Der intensivierte Transfer von Wissen und Technologie führt wiederum zu einer nachhaltigen Entwicklung der Region.

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Verdienter ehemaliger Kollege Prof. Dr. sc. techn. Gerhart Müller verstorben
10.04.2024GeoinformationNachruf Gerhart Müller wurde in Dresden geboren und beendete 1949 seine Ausbildung als Vermessungstechniker bei der Deutschen Reichsbahn. Anschließend folgte ein Studium, das er als Ingenieur für Vermessungstechnik abschloss. Von 1950 bis 1956 studierte er Geodäsie an der TU Dresden. Nach vier Jahren beruflicher Tätigkeit bei der Deutschen Reichsbahn wechselte er 1959 an die Hochschule für Verkehrswesen “Friedrich List“ (HfV). Dort baute er die Dozentur für Vermessungskunde auf. 1967 promovierte er zum Dr.-Ing. und wurde zum Dozenten berufen. Die Promotion B zum Dr. sc. techn. folgte 1975. Schließlich wurde er 1977 zum ordentlichen Professor für Ingenieurgeodäsie an der HfV berufen. Seine Lehr- und Forschungstätigkeit übte er mit großem Engagement aus. Dabei betreute er viele Diplomarbeiten sowie fünf Dissertationen. Die Forschung war vor allem auf die automatische Steuerung von Baumaschinen mittels Lasertechnik ausgerichtet. 1992 setzte er seine Lehrtätigkeit an der neugegründeten Hochschule für Technik und Wirtschaft fort. Der Ruhestand folgte dann 1994 nach 50 Berufsjahren. Fachlich war er in vielen Gremien (z. B. Kammer der Technik, Bauakademie der DDR und Deutscher Verein für Vermessungswesen) aktiv. Außerdem gab er die Handbücher für Ingenieurgeodäsie heraus. Mehrere Bände sind aus seiner Feder. Unser Mitgefühl gilt seiner Frau und seiner Familie. Prof. Dr.-Ing. Jörg Zimmermann, Fakultät Geoinformation
