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Wissenschaft braucht Demokratie und Weltoffenheit
07.05.2024BibliothekStatement der HTWD - Wissenschaft braucht Demokratie und Weltoffenheit Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD) bekennt sich klar und eindeutig zu Weltoffenheit, Toleranz sowie der Achtung der Menschenwürde und Grundrechte unabhängig von sozialer, ethnischer und religiöser Herkunft. Diese Werte sind in unserem Leitbild niedergelegt und sie sind – wie auch die Freiheit von Lehre und Forschung – für uns unantastbar. Bildung, Wissenschaft und Forschung benötigen Offenheit und Vielfalt. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Innovationen können nur in einer freiheitlichen und pluralistischen Gesellschaft entstehen, in der es Raum gibt für Diskurse und andere Lebensweisen und Meinungen nicht nur akzeptiert und toleriert, sondern als gewinnbringende Faktoren angesehen und einbezogen werden. Eine Kultur des Miteinanders und des Austauschs ist an unserer Hochschule seit jeher eine Selbstverständlichkeit. An der HTWD studieren, lehren und forschen Menschen aus vielen unterschiedlichen Nationen. Sie alle sind Teil der Hochschulgemeinschaft. Gleichzeitig werden viele unserer Studierenden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in anderen Ländern willkommen geheißen. Dieser Austausch gibt immer wieder neue Impulse und bereichert unsere Arbeit. Fremdenfeindlichkeit, Gewalt und Rechtsextremismus dürfen keinen Platz in unseren Köpfen und in unserem Handeln einnehmen. Dafür stehen wir als Hochschule ein. Wir als Hochschule bilden den akademischen Nachwuchs unserer Gesellschaft aus. Damit haben wir auch die Verantwortung und den gesetzlichen Auftrag, durch Lehre und Studium zu verantwortlichem Handeln in einem freiheitlichen, demokratischen und sozialen Rechtsstaat zu befähigen. Denn Demokratie gelingt nur, wenn die Menschen sie aktiv und auf breiter Fläche mitgestalten. Damit schließt sich die HTWD dem Statement der Hochschulrektorenkonferenz „Wissenschaft braucht freiheitliche Demokratie und Rechtsstaatlichkeit“ ausdrücklich an. Gemeinsam mit 350 weiteren Wissenschaftseinrichtungen hat sich die HTWD außerdem an der bundesweiten Medienkampagne „#Zusammenland – Vielfalt macht uns stark “ beteiligt, um ein Zeichen für Freiheit, Vielfalt und Willkommenskultur zu setzen. Gemeinsam für Demokratie - die Dresdner Wissenschaft und Kultur lädt ein Die Dresdner Wissenschafts- und Kultureinrichtungen unter dem Dach von DRESDEN-concept e. V. und dem Bündnis #WOD Weltoffenes Dresden laden zur Teilnahme an 4 Sternzügen und zu einem Fest der Demokratie am 25. Mai 2024 auf den Dresdner Altmarkt ein. Gemeinsam wollen wir ein klares Zeichen für Demokratie und unsere freiheitlichen Grundrechte setzen: Die Würde jedes Menschen ist unantastbar und die Stimmen von Minderheiten werden gehört. Dies sind für uns Selbstverständlichkeiten, die zunehmend gefährdet sind. Wir wollen diese Grundwerte unserer demokratischen und offenen Gesellschaft gemeinsam schützen. Die Freiheit von Wissenschaft und Kunst ist grundlegend für eine Gesellschaft, die die großen Herausforderungen unserer Zeit bewältigen will. Wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein! Engagieren Sie sich gemeinsam mit uns für die Demokratie! Ab 14 Uhr bewegen sich mehrere Gruppen in 4 Sternzügen zum Altmarkt. Dort findet ein Bühnenprogramm mit Rede- und Musikbeiträgen statt. Auf dem Platz möchten wir mit Ständen und verschiedenen wissenschaftlichen und künstlerischen Austauschformaten Begegnungen und Gespräche ermöglichen. Berichten Sie uns von ihren Erfahrungen. Alle sind herzlich willkommen, sich gemeinsam mit uns für die Demokratie einzusetzen. Sternzug 1: Fritz-Förster-Platz, Treffen ab 13:30 Uhr, Start 14:00 Uhr Sternzug 2: Sachsenplatz, Treffen ab 13:30 Uhr, Start 14:00 Uhr Sternzug 3: Albertplatz, Treffen ab 13:30 Uhr, Start 14:00 Uhr Sternzug 4: Wettiner Platz, Treffen ab 13:30 Uhr, Start 14:00 Uhr Abschlussveranstaltung: Altmarkt, 15:00 bis 18:00 Uhr Der Treffpunkt für Mitglieder der HTWD ist am Fritz-Förster-Platz.

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Entwicklung eines internationalen Masterstudiengangs
06.05.2024Pressestelle Studium WirtschaftswissenschaftenDie Workshop-Reihe zum internationalen Masterstudiengang Entrepreneurship an der Partneruniversität New Uzbekistan University (NUU) in Taschkent, Usbekistan, konnte am 30. April 2024 erfolgreich abgeschlossen werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der HTWD, der German-Jordanian University und der NUU nutzten die Woche, um gemeinsam an der Weiterentwicklung des Programms zu arbeiten und wertvolle Einblicke in das lokale Unternehmertum zu gewinnen. Gemeinsam wurden die Inhalte des Modulhandbuchs ausgearbeitet und klare Lernergebnisse sowie ansprechende Lehrformate für jedes Modul festgelegt. Auch die Vernetzung mit dem lokalen Unternehmertum in Usbekistan war ein wichtiger Bestandteil der Workshop-Reihe. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen an Diskussionen mit lokalen Startups und Unternehmerinnen und Unternehmern teil. Auf diese Weise gewannen sie wertvolle Einblicke in die Herausforderungen und Chancen des Unternehmertums in Usbekistan und konnten diese Erkenntnisse in die Weiterentwicklung des Masterstudiengangs einbringen. Neben der akademischen Arbeit stand auch der interkulturelle Austausch auf dem Programm. Die Teilnehmenden erkundeten Usbekistans vielfältige Geschichte und Kultur, vertieften Verbindungen untereinander. Der interkulturelle Dialog förderte nicht nur Verständnis und Bewusstsein, sondern bereicherte auch den gesamten Co-Creation-Prozess der Weiterentwicklung des Masterstudiengangs. Über das Forschungsprojekt Das Projekt wird im Programmrahmen „Hochschuldialog mit der islamischen Welt 2023 – 2024“ vom DAAD aus Mitteln des Auswärtigen Amts gefördert. Die HTW Dresden kooperiert hierbei unter der Projektleitung durch die Professoren Baierl und Thamm mit der German-Jordanian University in Amman (Jordanien) und der New Uzbekistan University in Taschkent (Usbekistan) und wird durch die TUM International GmbH unterstützt. Mehr Informationen über das Projekt erhalten Sie unter https://ogy.de/iCCiEE

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Fakultät unterstützt Berufsausbildung
06.05.2024GeoinformationAm 11. April und 2. Mai 2024 waren auch in diesem Jahr jeweils circa 25 Auszubildende zum Vermessungstechniker des Beruflichen Schulzentrums Bau und Technik Dresden (BSZ) zu Gast an unserer Fakultät Geoinformation mit dem Ziel, ihre Kenntnisse und Fertigkeiten in den Bereichen Geodaten und GIS-Analyse zu erweitern und zu vertiefen. Die angehenden Vermessungstechniker/innen erhielten zunächst einen vertieften Einblick in verschiedene Geodaten und photogrammetrische Produkte der sächsischen Portale "Geodatendienste" und "Offene Geodaten" und deren Integration und Nutzung in der GIS-Software ArcGIS Pro. In einem zweiten großen Block führten sie Analysen zu Umweltthemen in ArcGIS Pro durch und lernten, die Ergebnisse in ArcGIS Online als 3D-Webkarte zu veröffentlichen. Die aktive Mitarbeit und das Engagement der Auszubildenden zeigten ihr ernsthaftes Interesse an den Themen der Geoinformationstechnologie. Einige von ihnen haben den Wunsch geäußert, an unserer Fakultät zu studieren, und wir freuen uns, sie im Herbst als Erstsemester begrüßen zu dürfen.

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AGRA 2024 - Rückblick
06.05.2024Landbau / Umwelt / ChemieDie Agra Messe Leipzig, welche vom 11. bis 14. April 2024 stattgefunden hat, ist die größte Landwirtschaftsausstellung in Mitteldeutschland. Hier wurden neue Produkte und Dienstleistungen von über 1.000 Aussteller auf einer Fläche von 80.000 Quadratmeter im Bereich Land- & Forstwirtschaft vorgestellt. Somit stellt die Messe eine der wichtigsten Plattformen der Agrar- und Forstwirtschaft dar. Neben leistungsstarker, moderner und innovativer Landtechnik wurden unter anderem über 1.100 Tiere im Tierschauring präsentiert und ausgezeichnet. Neben den zahlreichen Helfern im Tierschauring, in den Stallungen und beim gesamten Auf- und Abbau, wurden auch viele Workshops von unseren Studenten betreut. Um über das Studium im Grünen am Campus Pillnitz zu informieren, war die Fakultät an allen 4 Tagen mit einem eigenen Messestand in Halle 2 präsent. In diesen vier Tagen wurden eine Vielzahl von Interessierten in allen Studienrichtungen der Fakultät beraten. Zudem kam es zu vielen Gesprächen mit Absolventen und potentiellen Arbeitgebern. Ein Publikumsmagnet war wie die letzten Jahre die „EBBA“ – Kuh. Die Einzigartigkeit dieses Projektes hebt unseren Studiengang von allen weiteren Studienorten in Sachsen und Mitteldeutschland ab und erfreut sich seit vielen Jahren einer sehr hohen Beliebtheit. Insgesamt war die Messe ein voller Erfolg und eine perfekte Möglichkeit den Nachwuchs für die HTWD zu sichern.

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Nachhaltige Entwicklung gelingt nur gemeinsam
03.05.2024Landbau / Umwelt / Chemie Pressestelle TransferDer vor zwei Jahren verstorbene Umweltpolitiker und Begründer des Deutschen Verbandes für Landschaftspflege Josef Göppel hat erkannt, dass nachhaltige Entwicklung nur gemeinsam funktioniert. Um sein Wirken und seine Visionen, allem voran aber seine auf starker Gemeinschaft basierende Grundhaltung in die Zukunft weiterzugeben, wurde am vergangenen Freitag das zweite Josef Göppel Symposium in Bad Neustadt an der Saale eröffnet. Im Mittelpunkt des Symposiums, das die Agrokraft GmbH, der BUND Naturschutz in Bayern, der Bayerische Bauernverband und Familie Göppel veranstalteten, steht die Frage, wie das Miteinander von Landwirtschaft, Naturschutz- und Klimaschutz in der Mitte der Gesellschaft funktionieren kann. Rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutieren gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Verbänden, Wissenschaft und Praxis. Mit dabei sind Vertreter des Bayerischen Landtages, des Deutschen Bundestages und des Europäischen Parlaments, ebenso wie die Geschäftsführerin der Deutschen Umwelthilfe Barbara Metz, die Vorsitzende des Deutschen Verbandes für Landschaftspflege Maria Noichl und der Vorsitzende des Bayerischen Bauernverbandes Günther Felßner, sowie Vordenker aus Wissenschaft und Praxis. Die Bedeutung MultifunktionaleR Landschaften Dr. Ulrich Walz, Professor für Landschaftsökologie an der HTWD war als Redner eingeladen. Er sprach über die Herausforderungen an die heutige Landschaft. Diese soll gleich mehrere Funktionen erfüllen: Sie soll dazu dienen Nahrungsmittel und Energie zu erzeugen, Biodiversität zu erhalten und wiederherzustellen und gleichzeitig auch soziale und ästhetische Qualitäten aufweisen. „Multifunktionale Landschaften sind daher gefragt. Dazu sind strukturreiche Landschaften mit ausreichend großen naturnahen Flächen und vernetzten Lebensräumen Voraussetzung, die sehr gut mit modernen Ansätzen der Landwirtschaft und Agroforst kombiniert werden können. Aber auch die Flächeninanspruchnahme für Verkehr und Siedlung muss reduziert werden“, so Ulrich Walz. Weitere Informationen zum Symposium: https://agrokraft.de/jgs/

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Der Laborbereich ist umgezogen!
02.05.2024Informatik / MathematikDer Standort unseres Büros hat sich geändert! Ab sofort finden Sie uns in Raum U 449 , nicht mehr in Raum Z 139. Außerdem weisen wir darauf hin, dass die PC-Labore unserer Fakultät während der Semesterferien im Sommer in das neue U-Gebäude umziehen werden. Ab dem Wintersemester 2024/25 werden sie dann an ihrem neuen Standort zu finden sein.

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Professor Ingo Gestring zum Rektor der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden gewählt
30.04.2024PressestelleDie Wahl erfolgte auf der Grundlage eines Wahlvorschlages, der von einer Auswahlkommission bestehend aus drei Mitgliedern des Hochschulrates sowie drei Senatsmitgliedern erstellt wurde. Die drei Kandidierenden hatten sich am 23. April in einem hochschulöffentlichen Hearing vorgestellt. Professor Ingo Gestring besitzt mehr als 20 Jahre Führungserfahrung im Hochschulmanagement und in der Wirtschaft. Mehrere Jahre war er in führenden Positionen in der Automobilindustrie tätig, zuletzt als Abteilungsleiter bei der Volkswagen Automobilmanufaktur Dresden. Er studierte bis 1998 Maschinenbau an der Universität Hannover, wo er 2002 promoviert wurde. 2009 wurde der Maschinenbauer als Professor für Materialwirtschaft und Produktionslogistik an die HTWD berufen. Von 2015 bis 2021 leitete er als Dekan die Fakultät Wirtschaftswissenschaften. 2022 erhielt der Professor den „Preis für gute Lehre“ der HTWD. Ingo Gestring ist sowohl in Sachsen und Deutschland als auch international sehr gut vernetzt. „Die Hochschule muss durch Praxisnähe, interdisziplinäre Zusammenarbeit und Innovationsfähigkeit bereit sein für die Zukunft“, so fasst der zukünftige Rektor seine Mission für die HTWD zusammen. Die Hochschule solle zukünftig noch prägender als Impuls- und Ideengeberin auf die Gesellschaft wirken und eine verlässliche Partnerin der Wirtschaft, insbesondere des Mittelstandes sein. Neben einer starken angewandten Forschung seien diese Faktoren wesentliche Voraussetzungen, um Lehre für die Zukunft zu gestalten, betont Gestring. Als eine Grundlage für den Erfolg der Hochschule betrachtet er eine starke Hochschulgemeinschaft, die es zu fördern gilt. Professor Ingo Gestring tritt die Nachfolge von Professorin Katrin Salchert an, welche die Hochschule seit 2020 leitet. Die Amtszeit des neuen Rektors beginnt am 1. April 2025 mit der Bestellung durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK) und beträgt fünf Jahre.

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Update: F. A. Z. und WISO wieder online!
30.04.2024BibliothekNachdem aufgrund eines Hackerangriffes sowohl das Bibliotheksportal der Frankfurter Allgemeine Zeitung als auch die Datenbank WiSo-Net für mehrere Wochen ausgefallen sind, meldete der Betreiber beider Portale GBI-Genios, dass diese wieder verfügbar seien. Die Angebote würden zunächst nur in einem Basisbetrieb zur Verfügung gestellt und die Daten hätten gewärtig den Stand vom 6. April 2024. An der Schließung dieser Lücke werde derzeit gearbeitet. Über alles Weitere informiert GBI-Genios auf seiner Webseite .

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IAE wächst – weitere Stärkung im Halbleiter-Bereich an der HTWD
30.04.2024ElektrotechnikMit Prof. Tim Baldauf und Prof. Kay-Uwe Giering gehören zwei weitere Experten auf dem Gebiet der Entwicklung von Bauelementen, Schaltungen und Mikrosystemen für integrierte Schaltungen zum Institut. Das IAE bündelt das Know-How der Halbleiter-Elektronik an der HTWD. Seit der Gründung 2019 konnten zahlreiche Forschungs- und Entwicklungsprojekte eingeworben werden und so mit Know-How der HTWD die Innovationenkraft insbesondere von KMUs (Kleine und mittlere Unternehmen) gestärkt werden.

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Drohnenpilotin, Truckerfahrerin und Wearable-Designerin
29.04.2024Elektrotechnik Geoinformation Informatik / Mathematik Maschinenbau PressestelleAnlässlich des 24. Mädchen-Zukunftstages besuchten Schülerinnen zwischen 10 und 18 Jahren die Hochschule. Doppelt so viele Schülerinnen, im Vergleich zu den Vorjahren, nahmen an den zehn Workshops aus den Bereichen Chemieingenieurwesen, Informatik/Mathematik, Elektrotechnik, Geoinformation und Maschinenbau teil. An der Fakultät Maschinenbau waren 25 „Truckerfahrerinnen für einen Tag“ unterwegs und steuerten selbst einen elektrisch betriebenen Truck über das Hochschul-Testgelände. Sechs Schülerinnen begaben sich in die „Faszinierende Welt der Kristalle“ und erfuhren dort, während sie ihren eigenen Kristall züchteten, alles über dessen Entstehung, Aufbau und Nutzung. In einem kleinen Workshop des Fachbereichs Gebäudesystemtechnik setzten sich die Teilnehmerinnen mit Wärmepumpen als Lösung für die Energiewende auseinander. An der Fakultät Informatik/Mathematik bot der Workshop „Zeit- und Ortsbestimmung mit der Sonne und anderen Sternen“ fünf Teilnehmerinnen die Gelegenheit den Sternenhimmel mit Teleskopen zu betrachten und eine Sternenkarte zu basteln. Zehn weitere Schülerinnen erhielten im Computerlabor einen Einblick in die Welt der Programmierung und ließen kreative Muster entstehen. Mit Programmierung setzten sich auch die Schülerinnen im LabX der Hochschule auseinander und designten, nähten und programmierten eigene Wearables mit leuchtenden LEDs. Drohnenflug und Chemie-Experimente In gleich zwei Workshops erhielten die Teilnehmerinnen die Möglichkeit mit Drohnen zu forschen und zu experimentieren. Im Workshop „Unsere Welt von oben“ der Fakultät Geoinformation entstanden mithilfe von Drohnen Luftaufnahmen und die Teilnehmerinnen bestimmten das Solarpotenzial der eigenen Schulen. In „Mobilität der Zukunft – Faszination Multikopter“ konnten sich die Mädchen als Testpilotinnen dieser fliegenden Roboter ausprobieren. Auch in den Laboren der HTWD wurde fleißig experimentiert. So erfuhren die Schülerinnen an der Fakultät Elektrotechnik, dass eine Welt ohne Strom kaum vorstellbar und Strom auch an Leitungen fühlbar ist. Im Chemielabor gingen elf Teilnehmerinnen den „Secret senses of chemistry“ auf die Spur und konnten selbst Wunderkerzen herstellen und als Schutzsucherinnen im Escape Room chemische Rätsel lösen. Wir sehen uns zur LNDW am 14. Juni Mit interessierten wissensdurstigen Teilnehmerinnen und zahlreichen Workshops ging wieder ein spannender Tag sowohl für die Schülerinnen als auch die engagierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Hochschule zu Ende. Ein großes Dankeschön gilt allen, die den Girls‘ Day wieder zu einem Erlebnis für die jungen Frauen werden ließen. Einigen Schülerinnen hat es so gut gefallen, dass sie die HTWD auch zur Langen Nacht der Wissenschaft am 14. Juni besuchen möchten. Der nächste Girls‘ Day findet am 5. April 2025 statt.
