• University of Florida und HTWD stärken Zusammenarbeit

    21.03.2024
    Maschinenbau Pressestelle Studium

    Die Gruppe, die sich aus Studierenden des Maschinenbaus, der Medizintechnik, der Luft- und Raumfahrttechnik und anderer Ingenieurdisziplinen zusammensetzte, wurde von Professorin Diba Mani von der UF geleitet. Der Besuch fand im Rahmen der im vergangenen Jahr geschlossenen Kooperation zwischen der HTWD und der Universität in Gainesville statt. Bereits seit mehreren Jahren besteht ein intensiver Austausch zwischen dem Department of Mechanical & Aerospace Engineering des Herbert Wertheim College of Engineering der UF und der Fakultät Landbau/Umwelt/Chemie der HTW Dresden. Der Kooperationsvertrag wurde von Professor John Schueller und Professor Karl Wild initiiert. Nachdem bisher vor allem Forschungsprojekte zwischen den Hochschulpartnern bestanden, wurde dieser Besuch als Gelegenheit gesehen, die Zusammenarbeit weiter zu vertiefen und neue Kooperationsmöglichkeiten auszuloten. „Die Begegnung mit den Forschenden und die Diskussion gemeinsamer Forschungsinteressen haben uns neue Perspektiven eröffnet und unsere Überzeugung gestärkt, dass unsere Zusammenarbeit von gegenseitigem Nutzen sein wird", fasst Professorin Mani den Besuch zusammen. Dieser Besuch markiert einen wichtigen Schritt in einer langfristigen Partnerschaft und unterstreicht das Engagement beider Institutionen in der Ingenieurausbildung und -forschung. ÜBER DIE UNIVERSITY OF FLORIDA Die University of Florida in Gainesville gehört zu den Top-Universitäten in den USA. Sie bietet über 300 verschiedene Studiengänge in einer Vielzahl von Disziplinen. Die UF verfügt über herausragende Fakultäten, bestehend aus mehr als 4.000 Professorinnen und Professoren. Mit über 50.000 Studierenden zählt die Universität zu den größten Bildungseinrichtungen des Landes. Die UF ist auch ein Zentrum für Spitzenforschung, mit jährlichen Forschungsausgaben von mehr als 800 Millionen US-Dollar. Sie verfügt über 100 Forschungszentren und -institute. Die Universität hat viele herausragende Alumni hervorgebracht, darunter einige Nobelpreisträger und viele CEOs großer Unternehmen.

    M
    HTWD/ Peter Sebb
  • Neuberufen an der HTWD

    20.03.2024
    Elektrotechnik Informatik / Mathematik Landbau / Umwelt / Chemie Pressestelle

    Prof. Dr. rer. nat. Kay-Uwe Giering, Professur für Mikrosystemtechnik/Mixed-Signal-Entwurf, Fakultät Elektrotechnik Prof. Dr. rer. nat. Stefan Schramm, Professur für Angewandte Organische Chemie, Fakultät Landbau/Umwelt/Chemie Prof. Dr. nat. techn. Verena Ibl, Professur für Botanik/Ökophysiologie der Pflanzen, Fakultät Landbau/Umwelt/Chemie Prof. Dr. rer. nat. Lukas Iffländer, Professur für Informationssicherheit/Informatik, Fakultät Informatik/Mathematik Prof. Dr. rer. nat. Ole Hirsch, Professur für Elektromagnetische Verträglichkeit, Fakultät Elektrotechnik Die Rektorin begrüßte die neuen Hochschulmitglieder im Rahmen der Sitzung des Senates am 19. März 2024.

    -	Prof. Dr. rer. nat. Kay-Uwe Giering, Professur für Mikrosystemtechnik/Mixed-Signal-Entwurf, Fakultät Elektrotechnik  -	Prof. Dr. rer. nat. Stefan Schramm, Professur für Angewandte Organische Chemie, Fakultät Landbau/Umwelt/Chemie   -	Prof. Dr. nat. techn. Verena Ibl, Professur für Botanik/Ökophysiologie der Pflanzen, Fakultät Landbau/Umwelt/Chemie   -	Prof. Dr. rer. nat. Lukas Iffländer, Professur für Informationssicherheit/Informatik, Fakultät Informatik/Mathematik
    HTWD/ Roland Stenzel
  • Citavi-Hochschullizenz läuft 2025 aus

    19.03.2024
    Bibliothek

    Eine Verlängerung seitens der Hochschule ist nicht vorgesehen. Im Zuge dessen wird die Bibliothek ihre Schulungsangebote zu Citavi zum Wintersemester 2024/25 einstellen. Nutzerinnen und Nutzer, die bislang Citavi benutzt haben, müssen damit entscheiden, ob sie die Lizenz auf eigene Kosten weiterführen möchten oder zu einem anderen Programm wechseln. Die Bibliothek empfiehlt für den Wechsel die Open-Source-Software Zotero, die betriebssystemunabhängig läuft und mit gängigen Textverarbeitungsprogrammen kompatibel ist. Zu Zotero wird es auch Schulungen seitens der Bibliothek geben, in denen Importfunktionen und Nachnutzungsmöglichkeiten für Citavi-Projekte gezeigt werden. Weitere Informationen zu Zotero sowie eine Anleitung für die Datenmigration von Citavi-Projekten zu Zotero finden Sie auf den Schulungsseiten für die Literaturverwaltung mit Zotero. Für Fragen und Hilfestellungen steht die Bibliothek gerne zur Verfügung!

    Ein aufgeschlagenes Buch
  • Digitale ID braucht Alltagstauglichkeit und vielfältige Anwendungsmöglichkeiten

    19.03.2024
    Forschung Informatik / Mathematik Pressestelle

    Jeder Mensch besitzt im Durchschnitt 70 digitale Identitäten: vom Bankkonto über den Bibliotheksausweis bis zur ÖPNV-Karte. Mit dem Fortschreiten der Digitalisierung stellt sich immer mehr die Frage, wie die Echtheit solcher Identitäten im Netz bewiesen und Vertrauen aufgebaut werden kann. Das gilt nicht nur für Personen, sondern auch für Gegenstände und Organisationen. Im Forschungsprojekt ID-Ideal der HTW Dresden werden seit drei Jahren ID-Technologien in unterschiedlichen Anwendungsfällen erprobt. Dazu gehören neben dem Sozialpass und dem digitalen Bürgerbegehren in Dresden auch Tickets für den ÖPNV, digitale Produktpässe sowie CO2-Nachweise für regenerativ erzeugten Strom. Digitale IDs in den Alltag der Menschen bringen „Das reine Vorhandensein von Technologie löst noch kein Problem“, erklärt der Leiter des Forschungsprojektes ID-Ideal, Dr. Jürgen Anke, Professor für Softwaretechnologie und Informationssysteme an der HTW Dresden. „Es kommt darauf an, wie ich diese Technologie bereitstelle und zugänglich mache, sodass sie ihren Weg in den Alltag der Menschen findet. Faktoren wie die begleitende Kommunikation und der Aufbau von Fähigkeiten sowie die Transparenz und Kontrolle über die Daten bestimmen den Erfolg digitaler Identitäten. Das geht weit über technische Fragen hinaus.“ Kommunen stehen vor der besonderen Herausforderung, dass die von ihnen bereitgestellten digitalen Angebote für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglich und nutzbar sein sollten. Mehrere Anwendungsfälle werden aktuell bei ID-Ideal getestet, u. a. die digitale Anmeldung in der Bibliothek Leipzig und der Volkshochschule Leipzig per Leipzig App. Diese Nachweise wurden bisher in unterschiedlichen Apps oder als Plastikkarten verwaltet. In ID-Ideal werden hingegen digitale Brieftaschen (Wallets) eingesetzt. Diese erlauben das Speichern und Präsentieren verschiedener Nachweise auf einheitlichem Weg. Für die unterschiedlichen Anwendungsfälle sind jeweils spezielle Anforderungen zu beachten. Beispielsweise müssen ÖPNV-Tickets kontrollierbar sein und der Dresden-Pass als soziales Instrument soll frei von Stigmatisierung eingesetzt werden können. Die digitalen Identitäten und Eigenschaften von Personen sind jedoch nicht ausreichend für den Einsatz in der digitalen Welt. Erforderlich sind auch Identitäten für Organisationen und Gegenstände, um Behörden und Shops sicher zu identifizieren und die Eigenschaften von Produkten prüfbar zu machen. Nicht zuletzt müssen auch die Beziehungen zwischen Personen, Organisationen und Gegenständen in Form digitaler Nachweise dokumentiert werden. Dies ist z. B. bei der Anmeldung von Kindern in Kindertagestätten oder der Beantragung von Fördermitteln durch Geschäftsführer von Unternehmen erforderlich. Bessere Akzeptanz digitaler IDs erreichen Ein wichtiges Ergebnis des Forschungsprojektes: Damit diese Anwendungen funktionieren und in der Gesellschaft akzeptiert werden, müssen sie im Alltag der Menschen ankommen. „Die digitale Brieftasche muss genauso selbstverständlich verwendet werden wie ein Webbrowser oder Messenger-Apps. Damit das funktioniert, braucht es Regelmäßigkeit und Routine. Es muss also ausreichend Situationen geben, um die Technologie einzusetzen“, erklärt Prof. Jürgen Anke. „Bei unserer Forschung geht es nicht darum, einen Ausweis auf dem Handy zu speichern, sondern darum, wie man sich in der digitalen Welt bewegt.“ Deshalb ist die Erprobung in der Praxis entscheidend, denn sie bietet neue Erkenntnisse zu den Wechselwirkungen von Mensch und Technik bei der Anwendung in einem realen Szenario. Auch gesellschaftliche Fragen stellen sich: Wie viel Verantwortung für seine Daten kann man einem Menschen zumuten? Wie viel Wissen über die digitale Welt (Digital Literacy) ist bei den Bürgerinnen und Bürgern vorhanden? Inwieweit verhindert die Gesetzgebung den sinnvollen Einsatz digitaler Identitäten. Dazu steht das Projekt ID-Ideal mit Vertreterinnen und Vertretern von Bundesministerien im Austausch. Weiterhin soll die aus dem Projekt heraus entwickelte TrustNet-Initiative breitenwirksam Wissen über den Umgang mit digitalen Brieftaschen vermitteln. Das Forschungsprojekt ID-Ideal wurde innerhalb des bereits bewilligten Budgets von 14 Mio. Euro bis zum 31. Oktober 2024 verlängert. Nachwuchsforschungsgruppe SIGNAL und Konferenz authenticon Parallel zum laufenden Projekt ID-Ideal wurde die Nachwuchsforschungsgruppe SIGNAL gegründet. Sie wird durch den Europäischen Sozialfonds gefördert und soll junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dafür qualifizieren, den digitalen Wandel in Sachsen voranzubringen. Schwerpunkt ist die menschenzentrierte Gestaltung digitaler Angebote für die Daseinsvorsorge in Stadt und Land. Um den fachlichen Austausch zum komplexen und gesellschaftlich relevanten Thema der digitalen Identitäten zu verbessern, wurde aus dem Projekt ID-Ideal heraus die Konferenzreihe authenticon ins Leben gerufen. Über 70 Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Politik nahmen an der diesjährigen Veranstaltung am 6. und 7. März in den Räumen der HTW Dresden teil. Unter dem Motto „Digitale Nachweise: Von der Idee zur Innovation“ wurden in zahlreichen Vorträgen und Workshops aktuelle Themen wie User Experience, Regulierung und Verfahren für Datenminimierung diskutiert. Weitere Informationen zur Forschung zu digitalen Identitäten: ID-Ideal Nachwuchsforschungsgruppe Signal authenticon Das Projekt ID-Ideal wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.

    Smartphones mit digitalen Identitätsnachweisen
  • Angebote für Schülerinnen und Schüler

    19.03.2024
    Geoinformation

    In den Semesterferien fanden wieder viele Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler an unserer Fakultät statt - die Technikwoche mit mehreren vielfältigen Angeboten, ein Kurs der Volkshochschule zum Thema „Die Welt mittels Drohne vermessen“, zwei Veranstaltungen für den JUNIOR DOKTOR sowie die Projektwoche des Dresdener Martin-Andersen-Nexö-Gymnasiums. Unsere Angebote wurden mit großem Interesse und viel Begeisterung aufgenommen. Die Schülerinnen und Schüler aus den Klassenstufen 5 bis 12 nutzten zum Teil ihre Ferientage dafür, unser Fachgebiet beim Umgang mit Geo-Daten, bei Vermessungsübungen sowie bei der Erstellung von Karten und virtuellen 3D-Modellen bis hin zum 3D-Druck praktisch kennenzulernen. Die Schülerveranstaltungen bieten immer wieder eine Gelegenheit, Kinder und Jugendliche für die modernen Inhalte unseres Berufes zu begeistern und für das attraktive Studium an unserer Fakultät zu werben. In diesem Sinne finden die Schüleraktivitäten öffentliches Interesse, Wertschätzung bei Lehrerinnen und Lehrern sowie Anerkennung bei der Hochschulleitung. Ein besonderes Dankeschön für ihr Engagement sowie ihre bewährte fachliche und pädagogische Arbeit geht an alle Beteiligten - Bettina Bruschke, Christiane Richter, Diana Werner, Heike Siegle, Ines Schwarzbach, Kathleen Schäfer, Torsten Knebel, Udo Steinborn und Fabian Ettelt! Des Weiteren bedanken wir uns bei Julia Dietze, Referentin Studierendenmarketing der HTW Dresden, für die gesamte Organisation und Werbung der Schülerangebote. Wir würden uns freuen, künftig einige der Schülerinnen und Schüler als Studienanfänger bei uns begrüßen zu können. Auch zukünftig möchten wir junge Menschen für MINT-Fächer im Allgemeinen sowie die angewandten Geowissenschaften im Speziellen interessieren. Dazu bieten sich in den kommenden Wochen und Monaten unter anderem folgende Gelegenheiten: Campustag am 13. April 2024 Girls´Day – Mädchen-Zukunftstag am 25. April 2024 Dresdener Lange Nacht der Wissenschaften am 14. Juni 2024 Weitere Informationen zu unseren Angeboten für Schülerinnen und Schülern finden Sie hier .

    Schülerveranstaltung 2024 - Modellierung eines Hauses mit SketchUp
  • Bachelorverteidigung mit Bestnote

    18.03.2024
    Elektrotechnik

    Herr Santiago Cordoba Cleves verteidigte am 12.03.2024 an der Fakultät Elektrotechnik seine bei Infineon bearbeitete Bachelorarbeit zum Thema „Kamerabasierte Vermessung der Kupferabscheidegrenze am Siliziumwafer-Rand in einer Halbleiterproduktionsanlage in Echtzeit“ mit der Bestnote 1,0. Die von Frau Prof. Kelber betreute Bachelorarbeit untersucht Hardwareansätze und entwickelt Bildverarbeitungsalgorithmen für die Stückprüfung von Siliziumwafern, die für die Herstellung von integrierten Schaltungen benötigt werden. Die Betreuer der Firma Infineon betonten bei der Bewertung der Arbeit, dass das von Herrn Cordoba Cleves entwickelte Messsystem einen wertvollen Beitrag bei der Qualitätssicherung des Dresdner Halbleiterherstellers liefert. Als Absolvent des international orientierten Studienganges Electrical Engineering / Elektrotechnik der HTW Dresden konnte der Absolvent nicht nur fachlich überzeugen, sondern auch seine während des zweisprachigen Studiums erworbenen sehr guten Deutsch-Kenntnisse unter Beweis stellen. Der Studiengang zielt speziell auf die Vorbereitung internationaler Studierender für den Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt ab. Wir wünschen Herrn Cordoba Cleves viel Erfolg bei seinem geplanten Masterstudium und anschließend einen guten Start in den Berufsalltag als Ingenieur. Update (17.05.2024) : Die Bachelorarbeit wurde von mit dem Infineon Thesis Award 2024 geehrt. Die Preisverleihung erfolgte im Beisein des Sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer. Mehr Informationen zum Studienangebot der Fakultät Elektrotechnik finden Studieninteressierte auf dieser Webseite .

    Bachelorverteidigung mit Bestnote
  • Digitale Anwendungen in der Archäologie

    18.03.2024
    Geoinformation Pressestelle

    Wie in allen Bereichen der Gesellschaft findet auch in der Archäologie ein grundlegender Wandel statt. Die technische Entwicklung und Digitalisierung erlauben die Erhebung von mehr und präziseren Daten und den Zugriff auf mehr Informationen als jemals zuvor. Deshalb benötigen Archäologinnen und Archäologen heute neben ihrer fachlichen Qualifikation grundlegende Kenntnisse aus anderen Bereichen, wie Geodäsie, Datenmanagement und -analyse, Fernerkundung sowie den Methoden und Begrifflichkeiten der Informatik. Nur so können sie zu dem stetig wachsenden Datenbestand beitragen und ihn nutzen, um neue Erkenntnisse über die menschliche Vergangenheit zu erschließen. Von Fernerkundung über 3D-Dokumentation bis hin zu Geoinformationssystemen Um diese Kenntnisse in der Archäologie-Community zu verbreiten, veranstaltet die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD) auch in diesem Sommer wieder eine virtuelle Summer School mit dem Titel „Computer and Geoscience in Archaeology“. Der Kurs wird gemeinsam von der Fakultät Informatik/Mathematik und der Fakultät Geoinformation organisiert und findet vom 3. Juni bis 14. Juni 2024 statt. Die Summer School bietet den Teilnehmenden Einblicke in digitale Technologien in der Archäologie, einschließlich Fernerkundung, quantitative Methoden, 3D-Dokumentation, Geoinformationssysteme und vieles mehr. Die Veranstaltung richtet sich an Studierende verschiedener archäologischer Disziplinen, die Grundkenntnisse in digitalen Arbeitsmethoden und deren Anwendungsmöglichkeiten erwerben möchten. Der Kurs ist offen für Studierende aus aller Welt. Alle Veranstaltungen finden in englischer Sprache statt. Das Online-Format ermöglicht die Teilnahme von jedem Ort der Welt über eine Internetverbindung. Von Seiten der HTWD wird die Summer School von Dr. Marco Block-Berlitz, Professor für Computergrafik, Dr. Martin Oczipka, Professor für Photogrammetrie und Fernerkundung, sowie Dr. Tim Karberg und Dr. Hendrik Rohland, Gastprofessoren für Archäoinformatik, organisiert. Neuer Masterstudiengang startet im Wintersemester Die Veranstaltungen des Sommerkurses sind zugleich ein Vorgeschmack auf den neu konzipierten Masterstudiengang „Computer and Geoscience in Archaeology“, der ab dem kommenden Wintersemester angeboten wird. Mit ihrer technisch-ingenieurwissenschaftlichen Ausrichtung bietet die HTW Dresden hervorragende Voraussetzungen, um den meist historisch und geisteswissenschaftlich ausgebildeten Archäologinnen und Archäologen das technische Handwerkszeug zu vermitteln, das dieser vielfältige Beruf heute und in Zukunft erfordert. Ob universitäre Forschung, Denkmalpflege, museale Vermittlung oder touristische Erschließung und Vermarktung – keiner dieser Bereiche kommt heute ohne digitale Technologien aus. Der neue Masterstudiengang soll Expertinnen der Archäologie befähigen, die Digitalisierung ihres Faches souverän zu gestalten und zum Nutzen des kulturellen Erbes einzusetzen. Anmeldung zur Summer School Die Anmeldung zur Summer School ist ab sofort bis zum 12. Mai möglich. Anmeldung und weitere Informationen

    Bilder oben: Janna Fabry, Anita Mostofa, Moritz Knäbel Bilder unten: Huy Do Duc, Dominik Klenk, Hendrik Rohland Collage: Hendrik Rohland
    Bilder oben: Janna Fabry, Anita Mostofa, Moritz Knäbel Bilder unten: Huy Do Duc, Dominik Klenk, Hendrik Rohland Collage: Hendrik Rohland
  • HTWD tritt DEAL-Verträgen bei

    18.03.2024
    Bibliothek

    Die HTWD ist mit Beginn des Jahres 2024 den neuen DEAL-Verträgen mit den Verlagen Springer Nature, Wiley und erstmals auch Elsevier beigetreten. Dank des Vertragsabschlusses haben Mitglieder der HTWD zukünftig Zugriff auf nahezu das gesamte Zeitschriftenportfolio der drei Großverlage, das zusammen mehr als 7.000 Titel umfasst. Zudem schaffen die DEAL-Verträge für die Mitglieder der HTWD einheitliche Bedingungen für das wissenschaftliche Publizieren im Open Access. Die von der Allianz der Wissenschaftsorganisationen für alle Wissenschaftseinrichtungen Deutschlands ausgehandelten Verträge läuten dabei die nächste Phase auf dem Weg zur politisch gewollten Open Access-Transformation ein, indem sie das sogenannte „Paper-Charge-Modell“ in der Breite einführen. Im Gegensatz zu den bisher gültigen subskriptionsbasierten Vereinbarungen mit diesen Verlagen erfolgt die Finanzierung zukünftig auf Grundlage der tatsächlich veröffentlichten Artikel. Das heißt allerdings auch, dass diese drei Verlage für jede Veröffentlichung in einer ihrer Fachzeitschriften zukünftig von Autor*innen Publikationsgebühren erheben – unabhängig davon, ob die Publikation Open oder Closed Access erscheint. Forschungsförderer bieten meist die Möglichkeit, entsprechende Kosten bei der Beantragung von Projektmitteln zu berücksichtigen. Für alle, die diese Kosten nicht vollständig aus Fakultätsbudgets, Projekt- oder Drittmitteln decken können, hat die HTWD einen Publikationsfonds geschaffen, aus dem Forschende einen Zuschuss in Höhe von 1.700,- € (brutto) zu ihrer Publikation beantragen können. Zu beantragen ist dieser Zuschuss vor Einreichung einer Publikation: Details zum Antragsverfahren und zu den Fördervoraussetzungen sind auf der Seite des Publikationsfonds zu finden. Das Open Access-Team der HTWD steht dabei allen Mitgliedern der Hochschule während des gesamtem Publikationsprozesses zur Seite und informiert über die Details der neuen DEAL-Verträge sowie mögliche Alternativen. Weitere Informationen bzw. Auskünfte erhalten Sie auf der Open Access-Website der HTW Dresden oder unter open.access@htw-dresden.de .

    HTWD tritt DEAL-Verträgen bei
  • Wir sind dabei!

    15.03.2024
    Bibliothek

    Bild zur Kampagne Zusammenland
  • Roboterkompetenzzentrum an der HTWD: Neue Wege in der Studierendenausbildung

    13.03.2024
    Forschung Maschinenbau Pressestelle Studium

    In den Räumlichkeiten des ehemaligen Motorenprüfstands der Fahrzeugtechnik können nun Studierende verschiedener Fachrichtungen mit neuen Roboter- und Automatisierungsanlagen arbeiten. Zwei große Industrieroboter von KUKA stehen mit Traglasten von 240 kg und 210 kg bereit, um den Studierenden praxisnahe Erfahrungen in der Bedienung und Programmierung dieser Maschinen zu vermitteln. „Erst in den letzten Jahren sind Ausbildungskonzepte für die Roboterausbildung entstanden. Die HTW Dresden ist die erste Hochschule in Sachsen, die hier einen entsprechenden Studiengang anbietet“, berichtet Professor Uwe Kühsel, Leiter des Roboterkompetenzzentrums.

    Die Fakultät reagiert mit dem ersten sachsenweiten Masterangebot im Bereich der Robotik auf die Bedürfnisse der Industrie und eröffnet Studierenden mit dieser Spezialisierung vielfältige Jobmöglichkeiten.
    HTWD/ Peter Sebb

HTWD in den Medien

Medienspiegel HTW Dresden (intern)