
DIBBA - Digitale Begleitung und Betreuung mit Assistenz für Menschen mit Demenz
| Dauer: | 01.01.2026 - 31.12.2027 |
| Finanzierung: | Innovative Ansätze im Bereich der Gesundheits- und Pflegewirtschaft (EFRE 2021-2027) |
| Projektpartner: | AWO Lausitz, Gemeinsam Digital e.V. |
| Arbeitsgruppe KI: | Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Joachim Böhme, Mathias Klingner, Selina Zesewitz-Thiel, Mohamad Kadabashi |
Projektbeschreibung
Im Rahmen des Projekts DiBBA wird der Einsatz des sozialen Roboters Temi in der ambulanten und stationären Pflege erprobt. Ziel ist es, die Interaktionshäufigkeit zwischen Pflegebedürftigen und therapeutischen Angeboten zu steigern. Der Roboter soll Bewohnende selbstständig aufsuchen und sie zur Durchführung von MAKS⁺-Aktivierungsspielen motivieren. Dabei wird ein Vergleichsdesign verfolgt: Therapeut allein versus Therapeut in Kombination mit Temi. Die Studie wird in enger Abstimmung mit Prof. Dr. Elmar Gräßel (Universität Erlangen-Nürnberg) geplant und durchgeführt.
Studiendesign und Teilnehmer:innen
Die Einschlusskriterien sehen vor, dass Teilnehmer:innen kognitiv nicht schlechter als eine leichte Demenz bzw. eine Mild Cognitive Impairment (MCI) eingestuft sind. Darüber hinaus sollen möglichst wenige oder keine motorischen Einschränkungen vorliegen, da andernfalls der motorische Anteil des MAKS-Programms nicht in ausreichendem Maße umgesetzt werden kann.
Zeitplanung
Phase 1 (September – Dezember 2026): Testläufe im Umfeld der stationären Einrichtung „Gepflegt Wohnen".
Phase 2 (ab 2027): Start des regulären Einsatzes von Temi in der ambulanten Pflege.

M.Sc. Selina Zesewitz-Thiel
- A 317/318
- +49 351 462 2103

B.Sc. Mohamad Kadabashi
- A 317
- +49 351 462 2179
