Prof. Dr. rer. pol. Romy Hilbig
Professur Business Administration / International Strategic Management
+++ AKTUELL +++
Die Einsichtnahme in die Klausuren vom Sommersemester 2026 ist im Rahmen meiner Sprechstunde – nach vorheriger Anmeldung – möglich.
Prof. Dr. Romy Hilbig studierte Betriebswirtschaftslehre an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und der Universität Leipzig, wo sie auch zu „Internationalen Geschäftsmodellen und Geschäftsmodellinnovationen deutscher Berufsbildungsdienstleister“ promovierte. In diesem Bereich des Berufsbildungsexportes forschte sie zusätzlich als wissenschaftliche Mitarbeiterin für das Fraunhofer IMW in Leipzig und verantwortete verschiedene BMBF- oder EU-geförderte Forschungsprojekte. Als Postdoc und Forschungsgruppenleiterin am Weizenbaum-Institut in Berlin erweiterte sie ihre Forschungen zu datengetriebenen Geschäftsmodellinnovationen, Learning Analytics und dem Einsatz von KI in der Aus- und Weiterbildung. Praxiserfahrung sammelte sie als E-Commerce-Managerin bei der Otto Group und der Arcandor AG, als COO der ausgegründeten RWTH Aachen Business School sowie in ihrer letzten Funktion als Leiterin Business Development und Prokuristin der ESO Education Group, einem der größten Zusammenschlüsse von privaten Bildungsunternehmen in Deutschland. Auslandsaufenthalte führten sie nach Südafrika, Namibia, in die Schweiz, in die USA, nach Tunesien und nach Italien. Der Fokus ihrer Forschung liegt auf den Schnittstellen von Internationalisierung, strategischer Transformation und Geschäftsmodellinnovation in wissensintensiven Dienstleistungssektoren, insbesondere im Bildungsbereich. Im Mittelpunkt stehen die Rolle der Digitalisierung, der künstlichen Intelligenz und der Nachhaltigkeit für die betriebswirtschaftliche Praxis sowie die Kompetenzentwicklung der Studierenden zu zukünftigen Manager:innen und Führungskräften.
Prof. Dr. rer. pol. Romy Hilbig
Professorin
- Z 605
- +49 351 462 2575
Sprechzeiten:
Mittwoch 10:00–12:00 Uhr (mit Semesterstart)

Forschungsinteressen
Ich forsche zur Internationalisierung und Digitalisierung von Unternehmen auf strategischer Ebene – mit Fokus auf organisationale Anpassungs- und Transformationsfähigkeit in dynamischen Umfeldern.
Meine Schwerpunkte:
- Dynamic Capabilities & internationale Geschäftsmodellinnovation
- International (Social) Business Strategies
- KI-Strategie & KI-Governance
- KI-Kompetenzen & Mensch-Maschine-Interaktion
- Digitale Transformation im Bildungssektor
- Twin Transition (Nachhaltigkeit & Digitalisierung) von Unternehmen
Methodisch liegt mein Schwerpunkt auf qualitativer empirischer Sozialforschung.
Ich betreue Bachelor- und Masterarbeiten mit Unternehmensbezug ebenso wie theoretisch angelegte Arbeiten ohne Praxispartner – beide Wege sind willkommen. Alle Themen können in deutscher oder englischer Sprache bearbeitet werden.
Allgemeine Themenvorschläge für eine Abschlussarbeit
Die folgenden Themen sind als Anregung gedacht: Sie können sie übernehmen, zuspitzen oder als Ausgangspunkt für eine eigene Fragestellung nutzen. Eigene Ideen aus meinen Schwerpunktfeldern sind ausdrücklich willkommen. Die Angaben in Klammern sind mein Vorschlag zu Niveau und methodischem Zugang – beides können wir im Erstgespräch anpassen. Dafür wenden Sie sich bitte direkt an Prof. Romy Hilbig.
A – KI-Strategie und KI-Governance
A1: Kultur als Einflussfaktor bei der Implementierung von KI-Strategien (Culture as a determinant of AI strategy implementation)
KI-Strategien werden häufig zentral entwickelt und konzernweit ausgerollt, treffen dabei aber auf unterschiedliche Unternehmenskulturen und nationale Kontexte. Leitfrage: Wie beeinflusst (Unternehmens-) Kultur die Implementierung und tatsächliche Umsetzung von KI-Strategien im Unternehmen? (qualitativ, Interview- oder Fallstudie; eher Masterarbeit)
A2: KI-Governance: von der Richtlinie zur gelebten Praxis (AI governance: from policy to practice)
Unternehmen verabschieden KI-Richtlinien – ob diese die operativen Entscheidungen erreichen, ist eine andere Frage. Leitfrage: Wie übersetzen Unternehmen Governance-Anforderungen in Verantwortlichkeiten, Freigabeprozesse und Kontrollen, und wo entstehen Lücken zwischen Richtlinie und Praxis? (qualitativ, gut mit Praxispartner; eher Masterarbeit)
A3: Künstliche Intelligenz als Outsourcing-Strategie (AI as an outsourcing strategy)
Aufgaben, die bisher an externe Dienstleister vergeben wurden, lassen sich zunehmend KI-gestützt im eigenen Haus erledigen. Leitfrage: Unter welchen Bedingungen ersetzt oder verschiebt KI klassische Outsourcing-Entscheidungen, und wie verändert das die Make-or-Buy-Entscheidungen? (Bachelor- oder Masterarbeit; Experteninterviews oder Literature Review)
B – KI, Arbeit und Organisation
B1: Künstliche Intelligenz, Routine Dynamics und Dynamic Capabilities (AI, routine dynamics and dynamic capabilities)
KI-Systeme greifen unmittelbar in organisationale Routinen ein: Sie verändern, wer welche Entscheidung auf welcher Informationsgrundlage trifft. Leitfrage: Wie verändern sich Routinen durch den Einsatz von KI, und welche dynamischen Fähigkeiten müssen Unternehmen aufbauen, um diesen Wandel zu steuern? (qualitativ oder konzeptionell; eher Masterarbeit)
B2: KI-Kompetenzen und Mensch-Maschine-Interaktion (AI competencies and human-machine interaction at work)
Mit KI-Systemen verschiebt sich, welche Aufgaben Beschäftigte selbst erledigen und welche sie prüfen, steuern oder verantworten. Leitfrage: Welche Kompetenzen brauchen Beschäftigte dafür, wie bauen Unternehmen sie auf, und wie verändert sich die Arbeitsteilung zwischen Mensch und System? (qualitativ; Bachelor- oder Masterarbeit)
C – Nachhaltigkeit und Twin Transition
C1: Dynamic Capabilities und Nachhaltigkeitsstrategien – ein Literature Review (Dynamic capabilities and sustainability strategies)
Der Dynamic-Capabilities-Ansatz wird zunehmend genutzt, um zu erklären, wie Unternehmen Nachhaltigkeitsstrategien entwickeln und verankern. Leitfrage: Wie verbindet die bestehende Forschung beide Stränge, und welche Forschungslücken sind erkennbar? (systematisches Literature Review, ohne Praxispartner bearbeitbar; Bachelor- oder Masterarbeit)
C2: Twin Transition: digitale und nachhaltige Transformation zusammen denken (Twin transition in companies)
Digitalisierung und Nachhaltigkeit werden häufig als getrennte Programme gesteuert, obwohl sie sich gegenseitig bedingen – und teilweise widersprechen. Leitfrage: Wie gestalten Unternehmen die Verzahnung beider Transformationen, und wie gehen sie mit den Zielkonflikten um? (Fallstudie, gut mit Praxispartner; Bachelor- oder Masterarbeit)
D – Internationale Geschäftsmodelle und Social Business
D1: Micro Franchising und Social Franchising – ein Literature Review (Micro and social franchising)
Franchising dient nicht nur der kommerziellen Expansion, sondern auch der Skalierung von Geschäftsmodellen mit sozialer Zielsetzung, insbesondere in Schwellen- und Entwicklungsländern. Leitfrage: Wie unterscheiden sich Micro und Social Franchising konzeptionell vom klassischen Franchising, und was ist über ihre Erfolgsfaktoren bekannt? (systematisches Literature Review, ohne Praxispartner bearbeitbar; Bachelor- oder Masterarbeit)
D2: Internationale Geschäftsmodelle von EdTech-Anbietern (EdTech business models)
Der Bildungsmarkt ist stark reguliert, öffentlich finanziert und international fragmentiert – Bedingungen, unter denen EdTech-Anbieter ihre Geschäftsmodelle anpassen müssen. Leitfrage: Wie gestalten EdTech-Unternehmen ihre nationalen und internationalen Geschäftsmodelle, und was bedeutet das für den Eintritt in neue Märkte? (Fallstudie oder Literature Review; Bachelor- oder Masterarbeit)
Regionaler Schwerpunkt Afrika
Für Themen in diesem Feld arbeite ich besonders gern mit afrikanischen Märkten. Über bestehende Kontakte zu Partnerhochschulen in Südafrika, Namibia und Ghana lassen sich Zugänge zum Feld und Kooperationen für die Datenerhebung erschließen – das gilt natürlich auch für alle anderen Themenvorschläge, welche ebenfalls international gedacht werden können und sollten. Ländervergleiche mit Deutschland sind ausdrücklich willkommen. Sprechen Sie mich an, wenn Sie eine Arbeit mit internationalem Vergleich planen: Solche Vorhaben brauchen mehr Vorlauf, weil der Feldzugang vorbereitet sein muss.
1. Thema finden und Erstkontakt
Sie können mich in beiden Fällen ansprechen: wenn Sie bereits ein Unternehmen für Ihre Arbeit haben und wenn Sie keines haben und Ihr Thema theoretisch herleiten möchten.
Mit Unternehmen
Arbeiten mit Praxispartner finde ich durchweg spannend: Der Datenzugang ist einfacher, und Sie können ein reales Unternehmensproblem konkretisieren, statt es zu konstruieren. Sprechen Sie zuerst Ihre Betreuung im Unternehmen an und entwickeln Sie gemeinsam eine Themenidee. Klären Sie dabei idealerweise gleich mit, ob diese Person das Zweitgutachten übernehmen kann (Voraussetzungen siehe Abschnitt 5).
Ohne Unternehmen
Ebenso können Sie mit einem theoretisch oder forschungsorientiert angelegten Thema zu mir kommen. Bringen Sie Ihr Interessengebiet und eine erste Fragestellung mit; die Zuspitzung erarbeiten wir gemeinsam. Das Zweitgutachten übernimmt dann eine Kollegin oder ein Kollege der Fakultät bzw. der HTWD.
So nehmen Sie Kontakt auf
Schreiben Sie mir eine E-Mail mit: Studiengang und Matrikelnummer, angestrebter Bearbeitungszeitraum, Unternehmen bzw. Organisation (falls vorhanden) und in wenigen Sätzen die Problemstellung, die Sie interessiert. Melden Sie sich frühzeitig – idealerweise [8–12] Wochen vor dem geplanten Anmeldetermin; meine Betreuungskapazität pro Semester ist begrenzt. Sie erhalten eine kurze Rückmeldung, ob das Thema grundsätzlich passt; ausführlich besprechen wir es im Termin zu Ihrem Exposé.
2. Exposé
Vor der Anmeldung muss mir ein Exposé vorliegen. Damit prüfen wir gemeinsam, ob Thema, Fragestellung und methodisches Vorgehen einer wissenschaftlichen Aufgabenstellung angemessen sind. Umfang: [3–5] Seiten.
Nutzen Sie dafür bitte meine Vorlage: Vorlage Exposé. Sie enthält alle geforderten Punkte mit Leitfragen und ist zum direkten Ausfüllen angelegt.
Sobald mir Ihr Exposé vorliegt, vereinbaren wir einen Termin – in Präsenz oder online. Darin gehen wir das Exposé gemeinsam durch und entscheiden beidseitig, ob das Vorhaben trägt und die Betreuung passt; häufig ergeben sich daraus noch Schärfungen am Thema.
Ein Hinweis zur Methodenwahl: Mein Schwerpunkt liegt in der qualitativen Forschung, entsprechend umfangreich ist meine Erfahrung in der Betreuung qualitativer Arbeiten. Quantitative Arbeiten betreue ich ebenso. Entscheidend ist, dass die Methode zur Forschungsfrage passt und Sie diese Passung begründen können.
Sobald das Exposé angenommen und die Zweitbegutachtung geklärt ist, kann die Anmeldung erfolgen.
3. Anmeldung, Fristen und Themenrückgabe
Die Anmeldung läuft nicht über mich, sondern über die elektronischen Anmeldeformulare der Fakultät (getrennt für Bachelor- und Masterarbeiten); dafür müssen Sie im internen Bereich angemeldet sein. Voraussetzung für die Ausgabe des Themas sind die nach § 14 Abs. 5 Ihrer Prüfungsordnung vorgesehenen ECTS-Credits.
- Bearbeitungszeit: 9 Wochen (Bachelor) bzw. 20 Wochen (Master), zuzüglich bis zu 4 Wochen Bewertungszeit.
- Das Thema kann nur einmal und nur innerhalb der ersten vier Wochen zurückgegeben werden.
- Verlängerungen nur über das elektronische Formular der Fakultät: aus inhaltlichem Grund bis zu 3 Wochen (Bachelor) bzw. 2 Monate (Master), im Krankheitsfall mit unverzüglichem Nachweis.
- Planen Sie rückwärts: Die Verteidigung muss die letzte Prüfungsleistung sein. Legen Sie zuerst den spätestmöglichen Verteidigungstermin fest und leiten Sie daraus Abgabe- und Anmeldetermin ab.
Maßgeblich sind die geltenden Studien- und Prüfungsordnungen sowie die Seite „Abschlussarbeiten“ der Fakultät.
4. Betreuung während der Bearbeitung
Die Betreuung erfolgt nach Bedarf – Sie steuern sie. Möglich sind Online-Termine, ein persönlicher Austausch vor Ort oder eine kurze Rückmeldung per E-Mail. Als Richtwert gilt höchstens ein Termin pro Monat des Bearbeitungszeitraums; wie viele Sie nutzen, entscheiden Sie. Schicken Sie mir Terminvorschläge und planen Sie Vorlauf ein.
Besprechen können wir alles, was Ihnen bei der Bearbeitung unklar ist – Gliederung und roter Faden, methodisches Vorgehen, Auswertung Ihrer Daten, Zitierweise und Formalia.
Was ich nicht mache: Ich lese keine Kapitel oder Entwürfe vorab Korrektur und gebe kein schriftliches Feedback auf Rohfassungen. Der Austausch findet im Gespräch statt – bringen Sie Ihre Fragen also konkret mit. Für allgemeine Fragen zum wissenschaftlichen Arbeiten nutzen Sie bitte zuerst das Hinweisblatt der Fakultät und die einschlägige Methodenliteratur.
5. Zweitgutachten
Für das Zweitgutachten haben Sie ein Vorschlagsrecht. Es gibt zwei Wege.
Variante A: aus der Praxis
Bei anwendungsorientierten Arbeiten übernimmt häufig die Betreuung im Unternehmen das Zweitgutachten – das ist der Regelfall und ausdrücklich erwünscht. Benötigt werden ein Kurzlebenslauf ab Studienbeginn (wo und was studiert; seit wann im Unternehmen, in welcher Position, mit welchen Aufgaben), eine nicht beglaubigte Kopie der Abschlussurkunde sowie Unternehmensanschrift und E-Mail-Adresse.
Zu Prüfenden darf nur bestellt werden, wer mindestens die durch die Prüfung festzustellende oder eine gleichwertige Qualifikation besitzt. Die Unterlagen dienen dem Prüfungsausschuss zur Qualitätssicherung, werden nach Abschluss des Verfahrens vernichtet und unterliegen der Datenschutz-Grundverordnung. Die Zweitbegutachtung erhält von der Fakultät einen Vordruck mit Ausfüllanleitung.
Variante B: aus der Hochschule
Steht keine geeignete Person aus der Praxis zur Verfügung, übernimmt eine Professorin oder ein Professor der HTW Dresden das Zweitgutachten. Diesen Weg klären Sie bitte selbst: Sprechen Sie die betreffende Person direkt an, stellen Sie Ihr Thema vor und klären Sie fachliche Passung und Kapazität. Sagt sie zu, teilen Sie mir den Namen mit.
Für beide Varianten gilt: Ein Wechsel der Zweitbegutachtung ist nach der Bestellung nur mit Zustimmung der Erstbetreuung und des Prüfungsausschusses möglich.
6. Anforderungen an die Arbeit
Für Umfang, Aufbau, Formatierung und Zitation gelten die Vorgaben der Fakultät (Hinweisblatt und Template „Abschlussarbeiten“). Orientierung: 40–60 inhaltliche Seiten bei Bachelor-, 60–80 bei Masterarbeiten.
7. Einsatz von KI-Werkzeugen und Hilfsmittelverzeichnis
Der Einsatz KI-gestützter Werkzeuge ist nicht verboten – er ist aber vollständig offenzulegen. Jede Abschlussarbeit enthält ein obligatorisches Hilfsmittelverzeichnis, aus dem die Art des Hilfsmittels, der konkrete Einsatzort und der Umfang des Einsatzes hervorgehen. Bei KI-gestützten Werkzeugen fügen Sie zusätzlich die verwendeten Ein- und Ausgaben als Digitalanhang bei. Haben Sie keine Hilfsmittel verwendet, geben Sie auch das an – daraus entstehen Ihnen keine Nachteile.
Zwei Punkte sind mir wichtig: Sie bleiben für jede Aussage in Ihrer Arbeit verantwortlich, insbesondere für Quellen – KI-generierte Literaturangaben sind vor der Verwendung an der Originalquelle zu prüfen, nicht existierende Belege werte ich als formalen Mangel. Und in der Verteidigung frage ich gezielt nach Ihrem eigenen Anteil an Analyse und Argumentation.
8. Abgabe
Die Abgabe erfolgt nicht bei mir. Werfen Sie Ihre Arbeit bitte auf keinen Fall in mein Postfach.
Wie und in welcher Form die Unterlagen einzureichen sind, teilt Ihnen die Fakultät nach der Anmeldung mit. Nach derzeitigem Stand gilt: zwei gebundene Exemplare im Sekretariat der Fakultät (oder verpackt über die Poststelle) sowie der Upload der PDF-Fassung über GigaMove mit Zusendung des Links an die Fakultät. Die Arbeit ist spätestens am letzten Tag der Bearbeitungszeit abzugeben; die Beweislast für die fristgerechte Abgabe liegt bei Ihnen. Denken Sie außerdem an die Abmeldebestätigung, die spätestens am Tag der Verteidigung vorliegen muss.
9. Verteidigung
Der Termin wird individuell vereinbart; setzen Sie sich dazu nach der Abgabe mit beiden Gutachtenden in Verbindung. Die Verteidigung findet im Unternehmen, an der HTW Dresden oder – auf Anfrage bzw. bei Aufenthalt im Ausland – per Videokonferenz statt.
Bereiten Sie eine 20- bis 30-minütige Präsentation der wichtigsten Ergebnisse vor. Erläutern Sie vor der Gliederung kurz den Hintergrund der Arbeit und wecken Sie so Aufmerksamkeit für Ihren Vortrag. Im Anschluss folgt die Befragung durch die Prüfungskommission.
Bewertet werden die Art der Darstellung (Inhalt, Form, persönliches Auftreten) und die Qualität Ihrer Antworten in der Diskussion.
Weitere Informationen
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite “Abschlussarbeiten”.
Wintersemester 2026/27
- Wahlpflichtmodul im Studiengang E121 - Elektrotechnik und Informationstechnik
im 2. Semester - Pflichtmodul im Studiengang W72 - Wirtschaftsingenieurwesen
im 2. Semester - Wahlpflichtmodul im Studiengang E125 - Elektrotechnik und Informationstechnik
im 1. Semester - Wahlpflichtmodul im Studiengang E126 - Elektrotechnik und Informationstechnik
im 3. Semester
- Pflichtmodul im Studiengang W72 - Wirtschaftsingenieurwesen
im 2. Semester
- Wahlpflichtmodul im Studiengang W72 - Wirtschaftsingenieurwesen
im 2. Semester - Pflichtmodul im Studiengang W79 - German Business Culture and International Management
im 1. Semester
- Wahlpflichtmodul im Studiengang W72 - Wirtschaftsingenieurwesen
im 2. Semester
- Wahlpflichtmodul im Studiengang W74 - International Business
im 3. Semester in der Studienrichtung "International Sustainable Business Strategy"
- Wahlpflichtmodul im Studiengang W74 - International Business
im 3. Semester in der Studienrichtung "International Sustainable Business Strategy"
- Wahlpflichtmodul im Studiengang W72 - Wirtschaftsingenieurwesen
im 2. Semester - Wahlpflichtmodul im Studiengang W76 - Management mittelständischer Unternehmen
im 2. Semester
- Wahlpflichtmodul im Studiengang W72 - Wirtschaftsingenieurwesen
im 2. Semester - Wahlpflichtmodul im Studiengang W76 - Management mittelständischer Unternehmen
im 2. Semester - Pflichtmodul im Studiengang W79 - German Business Culture and International Management
im 1. Semester
- Pflichtmodul im Studiengang I42 - Wirtschaftsinformatik
im 5. Semester
- Wahlpflichtmodul im Studiengang W72 - Wirtschaftsingenieurwesen
im 2. Semester - Wahlpflichtmodul im Studiengang W76 - Management mittelständischer Unternehmen
im 2. Semester
- Wahlpflichtmodul im Studiengang W72 - Wirtschaftsingenieurwesen
im 2. Semester - Wahlpflichtmodul im Studiengang W76 - Management mittelständischer Unternehmen
im 2. Semester
Sommersemester 2027
- Wahlpflichtmodul im Studiengang W72 - Wirtschaftsingenieurwesen
im 1. Semester - Wahlpflichtmodul im Studiengang W76 - Management mittelständischer Unternehmen
im 1. Semester
- Wahlpflichtmodul im Studiengang W72 - Wirtschaftsingenieurwesen
im 1. Semester - Wahlpflichtmodul im Studiengang W75 - International Management
im 1. Semester - Wahlpflichtmodul im Studiengang W76 - Management mittelständischer Unternehmen
im 1. Semester
- Pflichtmodul im Studiengang B17 - Infrastrukturmanagement
im 6. Semester
- Wahlpflichtmodul im Studiengang W74 - International Business
im 4. Semester in der Studienrichtung "International Sustainable Business Strategy"
- Pflichtmodul im Studiengang W74 - International Business
im 6. Semester
- Pflichtmodul im Studiengang W79 - German Business Culture and International Management
im 2. Semester - Pflichtmodul im Studiengang W75 - International Management
im 1. Semester
Forschung
Ausgewählte Publikationen
- Hilbig, R., Neyer, A.-K., Fichtner, U. and Fischer, S. (2025) GPTs im Personalmanagement: Lessons learned aus dem KI-HR-Lab. In: Hägerbäumer, M., Thelen, U. and Renz, A. (eds.) Future Skills in HR-Management and Corporate Learning: Neue Perspektiven durch Analytics, EdTech und KI. Wiesbaden: Springer Gabler, pp. 461–480.
- Renz, A. and Hilbig, R. (2023) Digital transformations of educational institutions accelerated by COVID-19: A digital dynamic capabilities approach. In: Beyond the Pandemic? Exploring the Impact of COVID-19 on Telecommunications and the Internet. Bingley: Emerald Publishing, Chapter 4.
- Renz, A. and Hilbig, R. (2020) ‘Prerequisites for artificial intelligence in further education: Identification of drivers, barriers, and business models of educational technology companies’, International Journal of Educational Technology in Higher Education, 17(14), pp. 1–21. https://doi.org/10.1186/s41239-020-00193-3
- Hilbig, R., Hecht, S. and Etsiwah, B. (2020) ‘The rise of data-driven business models in the Berlin start-up scene’. In: Open Innovation: Bridging Theory and Practice – Managing Digital Open Innovation. Cham: Springer, pp. 353–377.
- Hilbig, R. (2020) ‘EdTech als Herausforderung und Chance für den Berufsbildungsexport’, iMOVE xPORT Magazin – Bildung 4.0, 1(April), pp. 7–10.
- Hilbig, R. (2019) Internationale Geschäftsmodelle von Berufsbildungsdienstleistern: Geschäftsmodellinnovationen unter Berücksichtigung der Dynamic Capabilities. Wiesbaden: Springer Fachmedien.
- Hilbig, R. (2019) Geschäftsmodellinnovationsprozess – vom nationalen zum internationalen Geschäftsmodell. In: Berufsbildung International: Geschäftsmodellentwicklung. Bonn: BMBF/DLR, pp. 28–32.
- Abdelkafi, N., Hilbig, R., Radić, M. and Preissler, A. (2019) Geschäftsmodellentwicklung im Berufsbildungsexport. In: Berufsbildung International: Geschäftsmodellentwicklung. Bonn: BMBF/DLR, pp. 23–26.
- Ullrich, S., Messerschmidt, R., Hilbig, R., Butollo, F. and Serbanescu, D. (2019) Entzauberung von IT-Systemen – Die Automatisierungsdemystifizierungsdiskursmaschine erklärt spielerisch Algorithmen. In: Was Bits und Bäume verbindet – Digitalisierung nachhaltig gestalten. Munich: oekom, pp. 62–64.
- Etsiwah, D., Hecht, S. and Hilbig, R. (2019) An interdisciplinary exploration of data culture and vocational training. In: Proceedings of the 2nd Weizenbaum Conference, Berlin, Germany, 16–17 May 2019.
- Etsiwah, B. and Hilbig, R. (2019) What is data strategy? An analysis of an ambiguous concept. In: ISPIM Innovation Conference – Celebrating Innovation: 500 Years Da Vinci, Florence, Italy, 16–19 June 2019.
- Hilbig, R., Renz, A. and Schildhauer, T. (2019) Data analytics: The future of innovative teaching and learning. In: ISPIM Innovation Conference – Celebrating Innovation: 500 Years Da Vinci, Florence, Italy, 16–19 June 2019.
- Hilbig, R. and Nirenberg, N. (2019) Becoming international – The business model innovation process of VET providers. Paper presented at the 19th EURAM Conference, Lisbon, Portugal, 26–28 June 2019.
- Hilbig, R., Etsiwah, B. and Hecht, S. (2018) Berlin start-ups – The rise of data-driven business models. In: ISPIM Connects Fukuoka – Building on Innovation Tradition, Fukuoka, Japan, 2–5 December 2018.
- Abdelkafi, N., Hilbig, R. and Laudien, S. (2018) ‘Business models of entrepreneurial universities in the area of vocational education – An exploratory analysis’, International Journal of Technology Management, 77(1–3), pp. 86–108.
- Täuscher, K., Hilbig, R. and Abdelkafi, N. (2017) Geschäftsmodellelemente mehrseitiger Plattformen – dargestellt am Beispiel digitaler Service-Marktplätze. In: Schallmo, D., Rusnjak, A., Anzengruber, J., Werani, T. and Jünger, M. (eds.) Digitale Transformation von Geschäftsmodellen: Grundlagen, aktuelle Ansätze und Fallbeispiele. Wiesbaden: Springer.
- Abdelkafi, N. and Hilbig, R. (2014) Business models of internationally operating German educational services – The power of the franchising model. In: Proceedings of the 25th ISPIM Conference – Innovation for Sustainable Economy & Society, Dublin, Ireland, 8–11 June 2014.
- Trifilova, A., Hilbig, R., Bessant, J. and Posselt, T. (2013) Innovation management: Transferring European teaching experience to Tunisia. In: Proceedings of the XXIV ISPIM Conference – Innovation in Global Markets: Challenges for Sustainable Growth, Helsinki, Finland, 16–19 June 2013.
- Abdelkafi, N. and Hilbig, R. (2013)Business models of innovation contest platform providers. Paper presented at the 13th Annual Conference of the European Academy of Management (EURAM), Istanbul Congress Centre, Istanbul, Turkey, 26–29 June 2013.