Wir stoppen Plastik, bevor es im Meer landet!


Unsere Lösung: Das Retentionsmodul...
Mikroplastik (MP) stellt eine zunehmende Belastung für aquatische Ökosysteme dar. Gleichzeitig existieren bislang kaum praxisnahe und breit einsetzbare Konzepte zur gezielten Entfernung von Mikroplastik aus natürlichen Gewässern, insbesondere aus Fließgewässern und deren Überschwemmungsgebieten.
Unser Ansatz basiert auf der Entwicklung bepflanzter Retentionsmodule, die gezielt zum Rückhalt von Mikroplastik eingesetzt werden. Ziel ist es, die Verlagerung von Mikroplastikpartikeln zu reduzieren – insbesondere bei Hochwasser- und Starkregenereignissen – und damit den Eintrag in nachgelagerte Gewässerbereiche zu begrenzen.
wissenschaftsbasiert.
Zur experimentellen Untersuchung wurden tragbare, mit Substrat gefüllte und bepflanzte Retentionsmodule entwickelt. Diese werden in einer Versuchsapparatur definiert mit Wasser und Plastikpartikeln überspült.
Das abfließende Wasser wird anschließend filtriert, um die verbleibenden Partikel quantitativ zu erfassen. Aus dem Vergleich zwischen eingesetzter und ausgetragener Partikelmenge lässt sich der Anteil bestimmen, der im Retentionsmodul zurückgehalten wurde. Auf dieser Grundlage wird die Filterleistung der Module systematisch bewertet. Im Ergebnis zeigt sich, dass ein einzelnes Modul zwischen 20 und 80 % des im Strom transportierten Mikroplastik zurückhalten kann.
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Geben Sie als Verwendungszweck bitte Folgendes an: "Weiterentwicklung der Mikroplastik-Retentionsmodule"
- Letter of intent.
Bekunden Sie ihr interesse an der Weiterentwicklung der Retentionsmodule.
Weitere Dokumente/ Antragsformulare finden Sie hier: https://www.htw-dresden.de/stopriverplastic

Prof. Dr. rer. nat. habil. Arne Rüdiger Cierjacks
Chemische Analysen und Landschaftsentwicklung
- P1 022 / S 430A
- +49 351 462 3640



