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Erfolgreiche Promotion: Alexander von Wedelstedt
16.12.2022Forschung Landbau / Umwelt / Chemie PressestelleIn seiner Dissertation beschäftigte sich der Chemieingenieur mit der Untersuchung von Oberflächenphänomenen an metallorganischen Gerüstverbindungen. Bei diesen handelt es sich um eine neuartige Klasse nanoporöser Festkörper mit einem breiten Spektrum an potentiellen Anwendungsmöglichkeiten, wie Gasspeicherung, Stofftrennung oder Katalyse. Mit Hilfe molekularer Simulationsmethoden untersuchte er u.a. den Zusammenhang von innerer und äußerer Hydrophobie metallorganischer Gerüstverbindungen oder die Trennung von Alkohol-Wasser-Mischungen durch Adsorption. Außerdem entwickelte Alexander von Wedelstedt in Kooperation mit Prof. Gunther Göbel (HTW Dresden, Professur Fügetechnik) ein Virtual-Reality-Programm zur Simulation der Adsorption chemischer Verbindungen in metallorganischen Gerüstverbindungen. Einen Teil seiner Promotionszeit verbrachte Alexander von Wedelstedt an ausländischen Forschungseinrichtungen, wie der Université de Montpellier (Frankreich), der Northwestern University (USA) oder der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (Schweiz) und initiierte internationale Forschungskooperationen zur Untersuchung der Adsorptionseigenschaften metallorganischer Gerüstverbindungen mit Hilfe maschinellen Lernens. Die Arbeit wurde in der Arbeitsgruppe Thermodynamik angefertigt und von Prof. Grit Kalies (HTW Dresden, Professur Physikalische Chemie) sowie von Prof. Cornelia Breitkopf (TU Dresden, Professur Technische Thermodynamik) betreut. Alexander von Wedelstedt studierte von 2013 bis 2018 im Bachelor- und Masterstudiengang Chemieingenieurwesen an der HTW Dresden.

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Preiswürdige Ideen für Umwelt- und Ressourcenschutz
15.12.2022Design Forschung Landbau / Umwelt / Chemie PressestelleKobaltblau aus Abwässern Philipp Scherhag ist Promovend an der Fakultät Landbau/Umwelt/Chemie. Der Chemieingenieur erforscht, wie Mikroalgen bei der Aufbereitung von Abwässern aus der Lebensmittelindustrie eingesetzt werden können. Ausgangslage ist dabei das zuckerhaltige Abwasser sächsischer Lebensmittelproduzenten: Die Mikroalgen nehmen den Zucker auf und bilden daraus eine Biomasse. Durch gezieltes Lenken des Prozesses kann daraus unter anderem das Pigment Phycocyanin extrahiert werden – ein intensiv kobaltblaues Protein das in der Lebensmittelindustrie, Kosmetik und Diagnostik als Farbstoff Anwendung findet. „Der Prozess zeigt beispielhaft, dass Abfall lediglich eine Frage der Perspektive ist und maßgeblich von der vorhandenen Technologie abhängt. Daher ist jeder Prozess zur Verwertung bzw. Erschließung von Abfallströmen oder ungenutzten Ressourcen ein wichtiger Zugewinn für nachhaltiges Wirtschaften“, ist Philipp Scherhag überzeugt. Derzeit arbeitet er noch im Labormaßstab. Mithilfe der eku-Prämie in Höhe von 10.000 Euro und weiterer Fördermittel möchte er seine Forschung in den Technikumsmaßstab überführen, wo er auch andere Abwässer auf ihre Eignung für sein entwickeltes Verfahren prüfen kann. Lernorte nachhaltig gestalten An der Fakultät Design spielt das Stichwort Wertstoffkreislauf schon lange eine Rolle, denn die Frage nach dem Ursprung der Materialien für die Gestaltung von Produkten und Räumen stellt sich bei jedem Projekt. Katharina Bellinger ist Lehrbeauftragte und bespricht in ihrem Seminar „Lernort+“ mit den Studierenden, wie die eigene Lernumgebung den verschiedenen Bedürfnissen angepasst und zugleich nachhaltiger gestaltet werden kann. „Nachhaltig bedeutet in dem Fall auch, dass wir Produkte entwickeln, die einfach nachgebaut werden können. Diese beruhen auf Gestaltungsrichtlinien von Open Circular Design. Hierfür werden überwiegend Materialien aus der Region genommen, die schon vorhanden sind. Abfallstoffe, die z.B. auf Baustellen und im Stadtraum anfallen, werden gesammelt bzw. aufgekauft und für die Projektumsetzung verwendet. Der kulturelle Wandel zur Nachhaltigkeit muss nicht nur gelehrt, sondern erlebt werden“, so Katharina Bellinger. Mithilfe der Prämie in Höhe von 1.000 Euro möchte die Designerin zusammen mit den Studierenden im Anschluss des Seminars eine Ausstellung in Dresden organisieren, um ihr Wissen auch über die Hochschulmauern hinaus zu teilen. Über den eku ZUKUNFTSPREIS FÜR ENERGIE, KLIMA, UMWELT IN SACHSEN Der Preis wird vom Sächsischen Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft (SMEKUL) ausgelobt. Mit dem Preis werden Projekte ausgezeichnet, die vorbildhaft zu einer ökologisch nachhaltigen Entwicklung in Sachsen und zum Schutz von Klima, Ressourcen, Natur und Umwelt beitragen. Darüber hinaus soll das vielfältige Engagement in Sachsen unterstützt und sichtbar gemacht sowie die Kommunikation mit und zwischen den Akteurinnen und Akteuren befördert werden. Weitere Informationen: https://www.eku.sachsen.de

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Studierende für internationales Projekt gesucht
15.12.2022Wirtschaftswissenschaften2023 startet unter der Projektverantwortung von Prof. Baierl und Prof. Thamm das DAAD-Projekt: iCCiEE (intercultural Co-Creation for international Entrepreneurship Education) In diesem Projekt wird die HTW Dresden durch die TUM International GmbH unterstützt und kooperiert mit der German-Jordanian-University (GJU), Amman und der New Uzbekistan University (NUU), Tashkent. Das Ziel des Projektes ist die Entwicklung und Erprobung innovativer Lehrmethoden im Bereich Entrepreneurship und der Aufbau einer Kooperationsbeziehung zwischen den beteiligten Hochschulen. Das Projekt erstreckt sich über die Jahre 2023 und 2024 mit je einem Workshop in Dresden, München, Amman und Tashkent (je 7-10 Tage). Studierende der HTW haben die Möglichkeit an diesem Projekt teilzunehmen und können sich in den Diskussionsprozess rund um moderne, didaktische Formate im Bereich Entrepreneurship einbringen und in interkulturellen Teams gemeinsam mit jordanischen und usbekischen Studierenden an eigenen Gründungsideen arbeiten. Voraussetzungen : Bereitschaft zur aktiven Teilnahme (inhaltlich und organisatorisch) an dem über 2 Jahre laufendem Projekt inkl. der Reisen nach Jordanien und Usbekistan, (sehr) gute Englischkenntnisse, hohes Interesse am Thema Entrepreneurship und am interkulturellem Austausch Was bekommen Sie geboten: Erstattung von Reisekosten über DAAD-Pauschalen es ist geplant im Projekt erbrachte Hochschulleistungen als Praxisprojekt anzuerkennen ggf. Tätigkeit als studentische Hilfskraft zur Übernahme organisatorischer Aufgaben Integration in ein interkulturelles Team aus Lehrenden und Studierenden der drei Hochschulen unvergessliche Eindrücke in Menschen, Kultur, Land und Hochschulen der Partnerländer Weitere Informationen zur Arbeitsgruppe Entrepreneurship Education: https://www.htw-dresden.de/hochschule/fakultaeten/wirtschaftswissenschaften/forschung/entrepreneurship-education Kurzbewerbung bis zum 15.01.2023 und bei weiteren Fragen melden Sie sich bei: Prof. Ronny Baierl ( ronny.baierl@htw-dresden.de ) oder Prof. René Thamm ( rene.thamm@htw-dresden.de )
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Transfer im Goldfischglas
14.12.2022Forschung Pressestelle WirtschaftswissenschaftenIdealerweise werden Erkenntnisse aus Forschungsarbeiten in eine wirtschaftliche oder gesellschaftliche Anwendung überführt bzw. unter Berücksichtigung neuer wissenschaftlicher Aspekte weiterbearbeitet. Unklar ist dabei oft, wie diese Innovationsimpulse, z. B. Anregungen anhand eines Forschungsergebnisses, auf die verschiedenen Akteure und Prozesse wirken. Wie kann dieser Transfer realitätsnah nachvollzogen und sogar messbar gemacht werden? Dieser Thematik widmet sich Prof. Swen Günther in seiner Forschung zu Transferindikatorik. Als Professor für Prozess- und Innovationsmanagement an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften ist es ihm ein Anliegen, Transfer besser zu verstehen: „Es gibt nicht den einen guten Transfer, sondern es muss immer wieder neu geschaut werden, welche Parameter und Indikatoren anzusetzen sind. Nur dann kann Transfer gemessen, gesteuert und verbessert werden.“ Im Rahmen des Sächsischen Transferforums von futureSAX leitete er gemeinsam mit seinem Projektpartner Prof. Thomas Falter (OTH Regensburg) einen Workshop zum Thema „Indikatorik zu forschungsbasierten Transferaktivitäten“. Der Workshop fand im sogenannten Fishbowl-Format statt, um die Teilnehmenden möglichst aktiv in die Diskussion und den Erfahrungsaustausch einzubinden. Die Methode hat ihren Namen nach der Sitzordnung: Sie gleicht einem Goldfischglas, um das die Teilnehmer im Kreis herumsitzen. Nach der Einführung in die Thematik durch die Referenten wurden mit den Teilnehmenden Best-Practice-Ansätze aus dem Hochschulbereich diskutiert. Dabei kamen sowohl Chancen als auch Risiken, die mit der Einführung einer Transferindikatorik einhergehen, zur Sprache. Neben dem Risiko, dass Indikatorik zur „Überwachung“ eingesetzt bzw. als solches gesehen wird, begründet sich die wesentliche Chance in der gezielten Steuerung von Transferprozessen, getreu dem Motto: „Was ich nicht messen kann, kann ich auch nicht verbessern!“ Über das Sächsische Transferforum futureSAX öffnet mit dem Sächsischen Transferforum einen Raum, um den Austausch zu Best-Practice-Beispielen des sächsischen Wissens- und Technologietransfers effektiv zu ermöglichen. Das Format schafft die Möglichkeit, sich über neue Instrumente, Methoden und Projekte des Transfers zu informieren. Transferakteur*innen und Multiplikator*innen aus Wissenschaft und Wirtschaft erhalten neue Impulse und können ihre persönlichen Netzwerke ausbauen. Weitere Informationen: https://www.futuresax.de/transferforum

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Einführung neuer Bachelor- und Masterstudiengänge an der Fakultät Maschinenbau zum Wintersemester 2023/24
13.12.2022MaschinenbauDie Fakultät Maschinenbau plant, zum Wintersemester 2023/24 neue Bachelor- und Masterstudiengänge einzuführen. Der sechssemestrige Bachelorstudiengang „Maschinenbau“ mit den Studienrichtungen „Konstruktion“, Fahrzeugtechnik“ und „Nachhaltige Fertigung und Management“ soll die drei bisherigen Diplomstudiengänge „Allgemeiner Maschinenbau“, „Fahrzeugtechnik“ und „Produktionstechnik“ ersetzen, in die dieses Jahr letztmalig Studierende immatrikuliert wurden. Die beiden viersemestrigen Masterstudiengänge „Fahrzeugtechnik“ und „Angewandte Robotik“ geben unseren Studierenden die Möglichkeit, einen gegenüber dem bisherigen Diplom (FH) höherwertigen, zur Promotion berechtigenden Abschluss zu erwerben. Für alle drei neuen Studiengänge liegt der Entwurf des Curriculums vor und wird nun durch verschiedene Gremien geprüft. Am 29.11.2022 tagte der Fachbeirat zur Begutachtung des Bachelorstudiengangs „Maschinenbau“. Die vorliegenden Entwürfe des Curriculums sowie der Studien- und Prüfungsordnung wurde in diesem Gremium sehr positiv bewertet. Es wurden darin viele Chancen gesehen, Auflagen waren nicht erforderlich. Somit kann der Prozess fortgesetzt und die nächsten Gremien (StuRa, Rektoratskommission Studiengangentwicklung, Fakultätsrat, Rektorat) eingebunden werden. Die Fachbeiratssitzung zur fachlichen Prüfung der beiden Masterstudiengänge findet am 17.01.2023 statt.

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Vorgestellt: Das Wandbild „work in progress“ am neuen Lehr- und Laborgebäude
09.12.2022PressestelleDie eingeladenen Künstlerinnen und Künstler sollten sich im Rahmen der Wettbewerbsaufgabe mit der künstlerischen Gestaltung der zentralen Erschließung des Neubaus sowie des Haupteingangsbereichs auseinandersetzen. Der Dresdner Künstler Roland Fuhrmann gewann den Wettbewerb mit seinem Entwurf „work in progress“. Der Siegerentwurf ist ein Wandrelief am Haupteingang des Gebäudes. Das wandfüllende Bildmotiv entwarf der Künstler auf Basis eines Fotos, das die Baugerüste der Deckenschalung während der Bauphase an exakt dieser Stelle darstellt. Das dichte Geäst von Gerüsten und Verschalungen erzeugt eine grafische Struktur und erscheint gleichzeitig als ein scheinräumliches Relief, als ein im Werden begriffenes „Trompe-l’oeil“. Die Prozesshaftigkeit der Bauphase wird so durch die Kunst in den fertigen Bau hinübergetragen. Der Neubau bleibt dauerhaft sichtbar als „work in progress“. Damit nimmt der Künstler auch Bezug auf das neue Gebäude als Bildungsort. „Bildung kennt keinen fertigen Zustand. Das Studium setzt sich lebenslang fort und ist ein arbeitsreicher, immer fortwährender Prozess, ein work in progress“, erläutert Roland Fuhrmann. Der Freistaat stellt für die Realisierung der künstlerischen Idee 125.000 Euro zur Verfügung und fördert auf diese Weise zeitgenössische Bildende Kunst in Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. Noch bis zum Februar wird der Entwurf in einer Plakatausstellung im Foyer vor dem Audimax im Hauptgebäude der HTW Dresden vorgestellt. Über das neue Lehr- und Laborgebäude Seit Mai 2019 entstehen auf dem Gelände an der Ecke Strehlener Straße und Andreas-Schubert-Straße auf einer Fläche von über 8.000 Quadratmetern ein Baustofftechnikum mit Laboren für Betontechnologie, Geotechnik, Verkehrs- und Wasserbau, Lehrkabinette, ein Kreativzentrum, ein neuer Lehr- und Werkstattbereich der Fakultät Design, Büroarbeitsplätze, PC-Pools der Fakultät Informatik-Mathematik sowie Archivflächen. Ab dem Wintersemester 2023/24 kann der Neubau genutzt werden.

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Matthias Bauch: „Antworten auf Fragen globalen Ausmaßes finden und gleichzeitig auf regionale Stärken fokussieren.“
06.12.2022Forschung Pressestelle 30 JahreMatthias Bauch ist für das Prorektorat Forschung und Transfer tätig und unterstützt unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dabei, aus Forschungsergebnissen anwendbare Lösungen für Fragestellungen aus Industrie und Gesellschaft zu entwickeln. Hierbei leistet er einerseits konkrete Beratung bspw. zu Industrieangeboten oder Schutzrechten, andererseits arbeitet er mit seinen Kolleginnen und Kollegen auch an langfristigen Konzepten, um Transfermotivation und unternehmerisches Denken an der Hochschule zu stärken. Was verbindet Sie mit der HTW Dresden? Die Hochschule befindet sich in meiner Heimatstadt Dresden und ich mag die lockere Atmosphäre unserer „kleinen“ Hochschule. Über die letzten dreieinhalb Jahre habe ich viele Kontakte in der Hochschulgemeinschaft knüpfen können, insbesondere innerhalb des Teams des Prorektorates. Die Kolleginnen und Kollegen machen einen Teil dessen aus, warum ich täglich auf die Arbeit komme. Welches Erlebnis an der Hochschule hat Sie besonders geprägt? Am meisten habe ich mich über die Einwerbung des Validierungsprogramms „PiA – Potentiale in Anwendung bringen“ gefreut, welches der HTW Dresden über eine Million Euro an Fördermitteln für die Weiterentwicklung von Technologien in Richtung Anwendungsreife einbringt. Zusammen mit der Gründungsschmiede steckten wir viel Hirnschmalz in eine Bewerbung. Wir erarbeiteten gemeinsam ein schlüssiges Konzept, machten es „hübsch“ und reichten es ein. Der Erfolg kam dann auch und das ist ein tolles Gefühl gewesen (und das ist es noch immer). Beschreiben Sie die Hochschule in drei Worten innovationsfähig, unkompliziert, vielseitig Was wünschen Sie sich für die Zukunft der Hochschule? Dass unsere Forschenden weiterhin mehr echte Werte (oder echte Mehrwerte?) für Industrie und Gesellschaft schaffen, dass die Entwicklung in den Laboren und auch in den Köpfen nie stehen bleibt. Und dass die Hochschule die Herausforderung meistert, Antworten auf Fragen globalen Ausmaßes zu finden und sich gleichzeitig auf ihre regionalen Stärken zu fokussieren. Mit wem würden Sie gerne mal einen Kaffee/ Tee trinken wollen? Mit Stefan Glowacz, dem Extremkletterer, Bergsteiger und Abenteurer, der zugleich auch Vater ist, immer wieder zu neuen Horizonten aufbricht und dabei trotzdem am Boden geblieben ist. Weitere Porträts sind auf unserer Jubiläumsseite veröffentlicht: www.htw-dresden.de/30jahre

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Öffnungszeiten und Energiesparmaßnahmen in den PC-Laboren
06.12.2022Informatik / MathematikIn Absprache mit der Hochschulleitung wird die Lehre im Zeitraum vom 12.12.2022 bis zum 23.12.2022 vollständig online stattfinden. Durch die geplante kurze Online-Lehrzeit vor Weihnachten soll der Energieverbrauch für einen längeren Zeitraum gesenkt und damit die Einsparpotenziale der Schließzeit um den Jahreswechsel vergrößert werden. Darum sind in dieser Zeit die Computerlabore der Fakultät Informatik/Mathematik geschlossen. Lehrveranstaltungen finden online statt. Die Mitarbeitenden des Laborbereichs sind in diesem Zeitraum per Mail erreichbar. Ab 2.1.2023 sind die Labore wieder geöffnet: 2.1.2023: 9.00 Uhr bis 15:00 Uhr 3.1.2023: 8.00 Uhr bis 15:00 Uhr Mit Beginn der Lehrveranstaltungen am 4.1.2023 gelten die regulären Öffnungszeiten. Außerdem sind vom 7.1.2023 bis 11.2.2023 die Labore auch Samstags geöffnet.

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Mehr Forschung soll Attraktivität von HAW-Professuren steigern
06.12.2022Forschung PressestelleHochschulen für angewandte Forschung (HAW) sind sehr praxis- und anwendungsorientiert. Dementsprechend sind Professuren an HAW im Gegensatz zu Universitätsprofessuren von einem hohen Lehranteil gekennzeichnet. Die HTW Dresden schreibt nun erstmalig Professuren mit einem stärkeren Fokus auf angewandte Forschung aus. Der Professor bzw. die Professorin startet mit einem deutlich reduziertem Lehrdeputat von bis zu 50 Prozent und kann sich vom ersten Tag an dem Auf- und Ausbau relevanter Forschungsschwerpunkte und -themen widmen. „Damit wollen wir vor allem forschungsaffine Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ansprechen, für die bisher aufgrund des hohen Lehrdeputats von 18 Semesterwochenstunden (SWS) die HAW-Professur nicht in Frage kommt. Die Maßnahme ist aktuell noch ein Modellprojekt. Wir werden die Ergebnisse evaluieren und bei Erfolg das Modell nachhaltig etablieren“, so die Prorektorin für Lehre und Studium, Prof. Anne-Katrin Haubold. Vier solcher Professuren sind bis 2027 geplant. Von einem forschungsorientierten Modell profitiert nicht nur die Lehre, sondern auch der wissenschaftliche Nachwuchs. Die freigewordenen Lehrdeputate werden durch Lehrbeauftragungen ausgeglichen, in denen beispielsweise Nachwuchswissenschaftlerinnen- und -wissenschaftler die Möglichkeit erhalten, Qualifikationen für eine spätere HAW-Professur zu erwerben. Aktuell sind zwei W2-Professuren mit dem Fokus auf angewandte Forschung an der HTW Dresden ausgeschrieben: die Professur für Regenerative und nachhaltige Energiesysteme an der Fakultät Maschinenbau (Wintersemester 2023/24) und die Professur für Mikrosystemtechnik an der Fakultät Elektrotechnik-Technik (Wintersemester 2023/24). Das Modell der „Forschungsprofessur“ wurde im Projekt „Prof@htw2025“ entwickelt. Dazu gehört auch, dass das Projektteam die Fakultäten bei der Konzeption und der Ausschreibung sowie der Suche nach Kandidatinnen und Kandidaten unterstützt. „Hier bauen wir besonders auf den Ausbau von Netzwerken in der Wissenschaftscommunity und in den Sozialen Netzwerken. Zusätzliche Lehrbeauftragungen, die sich durch das geminderte Lehrdeputat notwendig machen, können ebenfalls über das Projekt finanziert werden“, erläutert Projektmitarbeiterin Annegret Wolf. Über „Prof@htw2025“ Das Projekt „Prof@htw2025“ wird vom Bund-Länder-Programm „FH-Personal“ gefördert. Das Programm unterstützt Konzepte zur Gewinnung und Qualifizierung von HAW-Professorinnen und Professoren. Weitere Informationen Zu den Stellenangeboten

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Feierliche Verabschiedung des Immatrikulationsjahrganges 2018
05.12.2022MaschinenbauAm Freitag, den 2. Dezember 2022 wurden die Studierenden, Absolventinnen und Absolventen des Immatrikulationsjahres 2018 im Rahmen einer Feierstunde im PAB offiziell verabschiedet. Im Anschluss an die offizielle Veranstaltung hatten die Studierenden, Absolventinnen und Absolventen die Möglichkeit miteinander sowie mit den Mitarbeitern und Lehrkräften der Fakultät Maschinenbau ins Gespräch zu kommen. Dabei wurde auf die gemeinsame Studienzeit zurückgeblickt und man konnte sich über kommende Herausforderungen und spannende Zukunftspläne austauschen.
