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Unsere Fakultät auf der Messe denkmal in Leipzig
02.12.2022GeoinformationAuf der denkmal-Messe in Leipzig vom 24.-26. November war in diesem Jahr unsere Fakultät mit einem eigenen Messestand vertreten. Als europäische Leitmesse für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung versammelt die denkmal die nationale und internationale Fachwelt alle zwei Jahre in Leipzig. In diesem Jahr präsentierten sich namhafte Unternehmen, Fachbetriebe, Handwerker, Restauratoren, Architekten sowie Hochschulen, Universitäten und andere Institutionen. Es wurde deutlich, dass moderne Verfahren aus den Bereichen Vermessung, Geoinformatik sowie Kartographie auch in der Denkmalpflege und Restaurierung eine immer größere Rolle spielen. Unser Messestand war Teil eines Gemeinschaftsstandes zusammen mit den Firmen fokus GmbH Leipzig und Scan3D (Partner im Projekt freeform4BIM ) sowie mit weiteren Firmen wie FARO Europe und Lupos3D. Auf der Messe konnten viele interessante fachliche Kontakte geknüpft werden. Außerdem wurden die Studiengänge unserer Fakultät vorgestellt.

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Unser Sportprogramm im Block B
01.12.2022HochschulsportMit Beginn des neuen Jahres werden sehr viele gute Vorsätze gefasst, die häufig „Ich möchte mehr Sport treiben!“ oder „Ich möchte gesünder leben!“ lauten. Um die Umsetzung dieser Vorsätze zu unterstützen, bietet das DHSZ ab 09.01.2023 im Block B des Kurssystems neue und fortführende Kurse an. Welche Kurse angeboten werden, ist ab dem 28.11.2022 auf der DHSZ-Website zu sehen. Die Einschreibung für das Kursangebot im Block B beginnt am 07.12.2022 ab 17.00 Uhr, für die Fortführungskurse kann sich mit Passwort schon ab dem 30.11. eingeschrieben werden. Diese Kurse werden ab dem 07.12. ohne Passwort freigegeben, sodass freie Plätze für weitere Interessierte zur Verfügung stehen.

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Karrierewege von Frauen an deutschen Hochschulen verstärkt fördern
30.11.2022PressestelleDie jüngst von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) veröffentlichte 26. Datenfortschreibung zur Chancengleichheit belegt, dass der prozentuale Anteil von Wissenschaftlerinnen an den Hochschulen und außerhochschulischen Forschungseinrichtungen gegenüber den Vorjahren zwar erneut gestiegen ist, aber auf den höheren Karrierestufen de facto stagniert. Der Anteil von Frauen bei Promotionen liegt bundesweit bei 45,1 Prozent, bei Professuren sind es lediglich 26,3 Prozent. In ihrer gemeinsam veröffentlichten Stellungnahme fordern die Hochschulen ein entschlossenes Handeln aller Akteurinnen und Akteure in Wissenschaft und Politik auf sämtlichen Ebenen. Bei der Beförderung der Chancengleichheit von Frauen in der Wissenschaft geht es nach Auffassung der HRK-Mitgliederversammlung um einen umfassenden Kulturwandel. Dieser müsse durch einen strukturellen Wandel unterstützt werden, einschließlich entsprechender prozessualer Veränderungen in der Qualifizierung und der Personalgewinnung sowohl an den einzelnen Institutionen als auch im Gesamtsystem. Das Professorinnenprogramm der GWK hat gezeigt, dass mit strukturellen Maßnahmen Erfolge erzielt werden können. Mehr Frauen in wissenschaftlichen Karrieren – Das Professorinnenprogramm an der HTW Dresden An der HTW Dresden beträgt der Anteil an Professorinnen 21,8 Prozent. Vor allem in den MINT-Fächern sind Frauen immer noch unterrepräsentiert. In den vergangenen Jahren hat die Hochschule viele Maßnahmen umgesetzt, um die Gleichstellung der Geschlechter zu befördern und Frauen bei ihrer akademischen Karriereplanung zu unterstützen. „Die Gleichstellung aller Geschlechter ist kein Selbstzweck, sondern die Voraussetzung für die weitere gesellschaftliche Entwicklung, insbesondere im Hinblick auf den demografischen Wandel. An der HTW Dresden setzen wir uns deshalb dafür ein, eine ausgewogene Repräsentanz von Frauen auf allen Qualifikationsstufen, auch in Führungspositionen, zu erreichen“, betont die Rektorin, Prof. Katrin Salchert. Das Professorinnenprogramm läuft seit 2021 an der HTW Dresden. Es begleitet Frauen auf allen Qualifikationsstufen der wissenschaftlichen Karriere – angefangen bei Schülerinnen bis hin zu Bewerberinnen für eine Professur. Schwerpunkte dabei sind das Aufzeigen der Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Karriere, Qualifizierung und Personalentwicklung sowie die Verbesserung der Strukturen zur Vereinbarkeit von Studium/Beruf und Familie. Ziel ist nicht nur, den Anteil an Professorinnen zu erhöhen, sondern auch mehr junge Frauen insbesondere für die MINT-Studiengänge zu gewinnen. „Wir möchten Schülerinnen für die Natur- und Ingenieurwissenschaften begeistern und sie ermutigen, ein Studium in diesem Bereich aufzunehmen. Dafür haben wir vom Girls Day bis hin zu Schulworkshops viele verschiedenen Angebote entwickelt“, erzählt die Projektkoordinatorin Carolin Schaufel. Für Studentinnen ist aktuell ein gemeinsames Stipendienprogramm mit dem Hochschulverbund HAWtech und der Organisation Femtec „Career-Building Elements“ geplant.

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GPS-Messungen in der Wüste Saudi-Arabiens
28.11.2022GeoinformationIn diesem Jahr startete ein interdisziplinäres Projekt des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) Berlin in Kooperation mit der Royal Commission for Al Ula/Saudi Arabia zur „Früh-Islamischen Urbanisierung im Hedschas“, einer Gebirgslandschaft im westlichen Saudi-Arabien. Im Zentrum des bis 2024 geplanten Projektes steht die archäologische Stätte Al-Mabiyat etwa 20 km südlich von Al-Ula in der Provinz Medina. Die Oasenstadt Al-Ula wurde bereits im 6. Jhd. v. Chr. gegründet und spielte aufgrund ihrer Lage an der Weihrauchstraße über Jahrhunderte hinweg eine wichtige Rolle. Nördlich von Al-Ula befindet sich das UNESCO-Weltkulturerbe Hegra, erbaut vor mehr als 2000 Jahren von den Nabatäern; ein Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt. Al-Mabiyat, auch bekannt als Qurh, war das nächstgelegene Handelszentrum der Region. Es erlebte seine Blütezeit ungefähr vom 7. bis Mitte des 13. Jhd. n. Chr. und ist heute eine Ruinenstadt. Eine erste archäologische Grabungskampagne startete von Oktober bis Mitte Dezember 2022. Im Rahmen dieser Kampagne bestand eine wichtige Aufgabe in der Schaffung eines geodätischen Lage- und Höhennetz. Diese Aufgabe übernahm Prof. Dr. Bernd Teichert von der Fakultät Geoinformation. Vom 3. bis 17. November 2022 reiste er nach Al Ula, um das Grundlagennetz für das Grabungsgebiet anzulegen. Insgesamt konnten im Rahmen der Messkampagne 13 Festpunkte mittels RTK-Messung unter Nutzung von GNSS-Geräten der Firma Emlid (Reach RS2) bestimmt werden. Das Netz wird in den kommenden Jahren als Grundlage für die Einbindung der archäologischen Grabungen in das Internationale Terrestrische Referenzsystem (ITRF) dienen.

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Arbeitssicherheit für Rettungskräfte mit Hochvolttechnik
25.11.2022ElektrotechnikAm 23. November hielt Prof. Zipser einen Vortrag auf der Fachveranstaltung „Arbeitssicherheit für Rettungskräfte - Sicherer Umgang mit Hochvolttechnik bei der Unfallhilfe“ des Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr einen Vortrag. Er erläuterte technische und sicherheitskritische Herausforderungen im (batterie-)elektrischen Fahrzeugantrieb. Ziel war die Schulung u. a. von Feuerwehren, Rettungsdiensten und sächsischen Arbeitsschutzbehörden. Link zur Veranstaltung.

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Christiane Richter: "Ich konnte viele junge Menschen durch das Studium begleiten."
24.11.2022Geoinformation Pressestelle 30 JahreChristiane Richter ist Laboringenieurin im Bereich Landmanagement, Digitale Bildverarbeitung und Fernerkundung an der Fakultät Geoinformation. Sie gehörte zu den ersten Studierenden der Hochschule vor 30 Jahren und ist sehr froh ihren beruflichen Weg seitdem mit uns zu gehen. Außerdem organisiert Sie das Veranstaltungsformat „Offenes Labor“, ein Austauschformat für alle Laboringenieurinnen und Laboringenieure die sich gegenseitig Labore und Tätigkeitsfeld vorstellen. Das Format ist für das nächste Jahr wieder geplant und wird zeitnah im Veranstaltungskalender bekanntgeben. Was verbindet Sie mit der HTW Dresden? 1992 bin ich noch als Studentin von der ehemaligen Ingenieurschule für Geodäsie und Kartografie mit an die neu gegründete HTW Dresden umgezogen und gehörte 1994 zu den ersten FH-Absolvent*innen des Fachbereiches Vermessungswesen und Kartografie. Nach Abschluss des Studiums habe ich meine Tätigkeit als Laboringenieurin im Bereich Vermessungstechnik am Fachbereich Vermessungswesen und Kartografie; jetzt Fakultät Geoinformation aufgenommen. Im Laufe der Jahre war ich in verschiedenen Laboren der Fakultät Geoinformation tätig, durfte dabei viele junge Menschen auf Ihrem Weg durchs Studium begleiten, konnte in einigen spannenden, interdisziplinären Forschungsprojekten mitarbeiten, war in den unterschiedlichsten Hochschulgremien aktiv und habe meine Entscheidung für eine Tätigkeit an der HTW Dresden nie bereut. Möchten Sie Ihre schönste Erinnerung mit uns teilen? Schöne Erinnerungen gibt es in 30 Jahren reichlich; da sind die vielen gemeinsamen Erlebnisse mit Studierenden und Kolleg*innen bei Fakultätswanderungen und -feiern während der Hauptvermessungsübungen an der Elbe oder im Karsdorfer Forst, bei den Messkampagnen in der Pampa von Nasca/Peru oder auf den studentischen Exkursionen nach Namibia. Beschreiben Sie die Hochschule in drei Worten Familiär, praxisnah, weltoffen Was wünschen Sie sich für die Zukunft der Hochschule? Für die Zukunft der Hochschule wünsche ich mir viele motivierte und begeisterungsfähige Studierende aus dem In- und Ausland, insbesondere im MINT-Bereich, innovative und engagierte Lehrende, noch mehr Austausch und interdisziplinäre, fakultätsübergreifende Zusammenarbeit und ein kollegiales und wertschätzendes Miteinander. Weitere Porträts sind auf unserer Jubiläumsseite veröffentlicht: www.htw-dresden.de/30jahre

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Hochschulkooperation: Deutschland – Vietnam
23.11.2022InternationalDie UTC ist die größte und älteste Universität im Bereich Transport und Kommunikation in Vietnam. Mit der HTW Dresden besteht bereits seit 2000 ein Vertrag zur Zusammenarbeit. Während des Treffens wurden Möglichkeiten des gemeinsamen Studierendenaustausches besprochen. Außerdem wurde über eine künftige gemeinsame Werkstatt zum Thema Administration von Hochschulen an der HTW Dresden diskutiert. Im kommenden Jahr soll der Austausch vertieft und praktisch umgesetzt werden. Um das bestehende Kontaktnetzwerk weiterhin mit Leben zu füllen, ist für die Lehrkräfte beider Universitäten ein Online-Get-Together geplant, um sich gegenseitig kennenzulernen und gemeinsame Lehr- und Forschungsmöglichkeiten zu evaluieren. Auslandssemester in Vietnam Bereits jetzt besteht für Studierende der HTW Dresden die Möglichkeit, im kommenden Semester an der UTC zu studieren. Die Ausschreibung für Stipendien für Vietnam befindet sich unter folgendem Link

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Aus Perinorm wird Nautos
23.11.2022BibliothekAlle von der Hochschulbibliothek lizenzierten Normen waren bisher über die Datenbank Perinorm des Beuth-Verlages zugänglich. Nun steht Nautos als Nachfolger in den Startlöchern und erscheint mit neuer, zeitgemäßer Nutzeroberfläche – natürlich mit allen bisherigen und einigen neuen Funktionen. Schauen Sie sich gern schon einmal bei Nautos um und lernen neue Funktionen kennen. Falls es Fragen gibt, wenden Sie sich gern an das Team Informationsvermittlung der Hochschulbibliothek.

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AVA – die Streaming-Plattform für Einzigartiges
23.11.2022BibliothekAb sofort bietet die Hochschulbibliothek allen HTW-Angehörigen Zugang zu AVA - einer Streaming-Plattform für aktuelle Inhalte rennomierter Filmanbieter und europäischer Filmfestivals. Hier finden Sie Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme aller Sparten und Genres, die außerhalb von Festivals kaum zu sehen sind und bei kommerziellen Anbietern keinen Platz finden. Die Datenbank wurde bis Ende 2024 für alle wissenschaftlichen BIbliotheken Sachsens aus Sondermitteln des SMWK finanziert. Mit VPN-Client ist die Plattform kostenfrei und von überall aus nutzbar. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim nächsten Filmeabend!

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Erfolgreiche Promotion: Patrick Otto
23.11.2022MaschinenbauEr beschäftigte sich mit dem Thema „Bestimmung der Messunsicherheit bei der experimentellen Spannungsanalyse mittels Metallfoliendehnungsmessstreifen". Dieses Verfahren kommt bei der Überwachung von mechanischen Beanspruchungen an Maschinenbauteilen zum Einsatz. Trotz langjähriger Verfügbarkeit von Dehnungsmessstreifen und den Kenntnissen über deren Wirkungsmechanismen existieren nur wenige Betrachtungen hinsichtlich der Messunsicherheit.Patrick Otto analysierte und bewertete über 80 Ursachen und Effekte, die Messabweichungen beim Einsatz von Metallfoliendehnungsmessstreifen zur Folge haben können. Sein Ziel war es, möglichst viele Messaufgaben allgemein zu beschreiben, ohne zugleich eine übermäßig große Messunsicherheit hinnehmen zu müssen. Unter dieser Maßgabe entwarf er ein Standardszenario und definierte dieses unter spezifischen Randbedingungen für häufig auftretende Messungen. An einem selbstentwickelten automatisierten Versuchsstand führte er eine Vielzahl von Messreihen mit Metallfoliendehnungsmessstreifen durch. In der Auswertung und Analyse aller Daten wurden zahlreiche Einflüsse auf die Messunsicherheit bewertet und quantifiziert. Der Diplomingenieur konnte in seiner Arbeit aufzeigen, dass noch Unzulänglichkeiten in vorliegenden, aktuellen Normen bestehen. So müssen zum Beispiel Einflüsse auf den so genannten der k-Faktor noch genauer definiert werden. Nach erfolgreich abgelegtem Rigorosum und anschließender Verteidigung wurde Patrick Otto mit einer akademischen Feier von der Fakultät Maschinenbau beglückwünscht. Die Arbeit wurde von Prof. Dr.-Ing. habil. Hartmut Weise (TU Dresden) und Prof. Dr.-Ing. Gunther Naumann (HTW Dresden) betreut. Weiterhin war eine Dresdner Firma aus der Materialforschung und Anwendungstechnik beteiligt. Patrick Otto studierte von 2007 bis 2012 Produktionstechnik an der HTW Dresden. Derzeit arbeitet er als Laboringenieur an der Professur Messtechnik und Maschinenlabor an der Fakultät Maschinenbau.
