• DHSZ Masskotchen in Partylocation
  • Workshop User Interfaces & Visualization

    21.11.2022
    Informatik / Mathematik Pressestelle

    Der Workshop wird von der Fakultät Informatik/Mathematik und der Fakultät Elektrotechnik der Tschechischen Technischen Universität Prag organisiert und findet bereits zum 25. Mal statt. Er bietet insbesondere jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Gelegenheit, ihre aktuellen Forschungsergebnisse vorzustellen und zu diskutieren. Thematische Schwerpunkte sind die multi-modale Mensch-Maschine-Interaktion, innovative Visualisierungstechniken sowie Assistenzsysteme für Senioren und sehbehinderte Menschen. Zu diesem Workshop sind alle Interessentinnen und Interessenten in den Raum Z 336 im Zentralgebäude der HTW Dresden eingeladen. Beginn ist am 25.11.2022 um 9.45 Uhr – Ende am 26.11.2022 gegen 16 Uhr: Programm Kooperation zwischen HTW Dresden und der CTU Prag Im Vorfeld des Workshops unternahmen im Oktober Studierende der Fakultät Informatik aus dem Masterstudiengang Angewandte Informatik eine Studienreise an das Department of Computer Graphics and Interaction an der Tschechischen Technischen Universität in Prag (CTU Prag, Fakultät Elektrotechnik). Dieser Austausch besteht bereits seit über 30 Jahren und wurde von Prof. Hans-Joachim Böhme und Prof. Dietrich Kammer von der HTW Dresden und Prof. Pavel Slavik von der CTU Prag in diesem Jahr organisiert und geleitet. Nach einem gemeinsamen Frühstück verfolgten die zwölf Studierenden der HTW Dresden Vorträge der Doktoranden und Doktorandinnen der Arbeitsgruppe in Prag. Die Themen waren breit gefächert und handelten von Herausforderungen in der Informationsvisualisierung, Fernüberwachung von Beatmungspatienten bis hin zu Anwendungen in der virtuellen Realität und künstlicher Intelligenz für die Stilisierung von Filmen. Prof. Kammer hielt einen Vortrag zum Einsatz von Informationsvisualisierung, um Algorithmen der künstlichen Intelligenz nachvollziehbar für den Menschen zu gestalten. Zum Abschluss wurde über zukünftige Kooperationen und den in Prag geplanten Studiengang „Human-Computer Interaction“ gesprochen. Der Gegenbesuch aus Prag findet am 25. und 26. November statt. An diesen Tagen wird auch der gemeinsame Workshop „User Interfaces & Visualization“ veranstaltet. Im Anschluss wird ein gemeinsamer Tagungsband mit Kurzbeiträgen der Forschungsergebnisse veröffentlicht.

    Zelasto Display
  • Happy Birthday GoE!

    18.11.2022
    Gründung

    Damit hat sich das Fach zu einem festen Bestandteil des Studium Integrale an der HTW etabliert. Die Teilnehmerzahlen belegen dies ebenfalls: durchschnittlich 75 Studierende besuchen die fakultative Veranstaltung im Sommer- und im Wintersemester und erwerben damit 3 Credits. „Ziel der Veranstaltung ist die Förderung unternehmerischen Denken und Handelns“, sagt Heinrich Leuschner, Dozent der Vorlesung, die sich an Studierende mit Interesse an den Themen Existenzgründung, Unternehmensnachfolge und berufliche Selbständigkeit richtet und dazu das betriebswissenschaftliche Basiswissen liefert. „Jedes Semester begrüßen wir Studierende aller Fachrichtungen, vor allem auch aus dem MINT-Bereich“. Hauptgrund für die Wahl der GoE Veranstaltung ist das Interesse an gründungsbezogenen Inhalten, so eine Umfrage unter den Studierenden des letzten Wintersemesters. Andere Teilnehmer holen sich gezielt Informationen für die eigene Unternehmensgründung, so wie Daniel Wetzler. Der Absolvent der Fakultät Landbau/Umwelt/Chemie sitzt heute in der Gründungsschmiede der HTW und baut mit NamNam Natura einen ökologischen Landbaubetrieb auf. „In der GoE habe ich mir damals die ersten Grundlagen zum Thema Gründung geholt, weil schon feststand, dass ich mich selbständig machen will“, sagt Daniel. Laut einer Studie der KfW Bank liegt der Anteil an Hochschulabsolvent:innen auf alle Gründungen verteilt bei ca. 25 Prozent. „Darüber hinaus sind in den Berufen von morgen Softskills und Fachwissen gefragt, die unternehmerisches Denkens und Innovationsgeist vereinen“, so Leuschner. Die Vorlesungsreihe ( Modulnummer W902 ) mit 2 SWS wird wahlobligatorisch in der Fakultät Maschinenbau und fachübergreifend im Studium Integrale angeboten. Fakultätsspezifische Anpassungen ermöglichen durch eine Zusatzleistungen in Form der Erstellung eines Businessplans zwei zusätzliche Credits. Gerne Weitersagen!

    GoE wird 15 Jahre
  • Wissenschaftskino: Saxony5 präsentiert „The North Drift“

    14.11.2022
    Forschung Landbau / Umwelt / Chemie Pressestelle

    Der Film „The North Drift“ vom Dresdner Regisseur Steffen Kranes geht der Frage nach, auf welchen Wegen deutscher Plastikmüll in die arktischen Meere gelangt und was jeder Mensch tun kann, um etwas zu verändern. Nach der Vorführung gibt es die Gelegenheit, mit den Podiumsgästen ins Gespräch zu kommen. Neben der Leiterin der Arbeitsgruppe „Technische Chemie/Polymerchemie“ der HTW Dresden, Prof. Kathrin Harre sowie Lukas Kurzweg werden auch weitere Forschende der HTW Dresden anwesend sein. Die Zusammenarbeit mit Steffen Krones und der Filmagentur RAVIR entstand bereits während der Elbexpedition der Deutschen Meeresstiftung , an der auch die VEMIWA-Nachwuchsforschergruppe der HTW Dresden teilgenommen hat. Für den Film nahmen die beiden Mitglieder der Forschungsgruppe Sven Schirrmeister und Lukas Kurzweg die Filmcrew mit in die Labore der Technischen Chemie der Hochschule. Dort zeigten sie, wie sie die Sedimentproben, die sie auf der Elbexpedition entnommen hatten, auf Mikroplastik untersuchen. Dazu nutzen sie eine an der HTW Dresden entwickelte Methode, die 2019 mit dem sächsischen Umweltpreis ausgezeichnet wurde. Diese thermodynamische Methode ist im Vergleich zu den bisherigen sehr kosten- und zeitintensiven Methoden eine kostengünstige, schnelle und robuste Analysenmethode. Der Eintritt zum Wissenschaftskino am 25. November ist frei. Tickets können über Saxony 5 reserviert werden: https://saxony5.de/termine/wissenschaftskino-the-north-drift/ Mehr zum Film: https://thenorthdrift.com/de/

    Filmplakat North Drift
  • Der Weg ist das Ziel: Namibia-Exkursion der Fakultät Geoinformation

    14.11.2022
    Geoinformation

    Im August/September 2022 fand die inzwischen 14. Namibia-Exkursion der Fakultät Geoinformation statt. Unter der Leitung von Prof. Dr. Uwe Jäschke nahmen insgesamt 13 Studierende aus verschiedenen Semestern sowie zwei Laboringenieur*innen an der geographisch-kartographischen Exkursion teil. Bereits seit 1996 organisiert Prof. Jäschke in der Regel alle zwei Jahre eine Exkursion nach Namibia mit dem Ziel, den Studierenden einerseits das Land näher zu bringen sowie die im Lehrgebiet Geographie erworbenen Kenntnisse zu vertiefen und andererseits GPS-Aufnahmen zur Aktualisierung der Namibia Road Map vorzunehmen. Der diesjährige Roadtrip startete Ende August in der Hauptstadt Windhoek und führte zunächst nach Gobabis im Osten und von da aus quer durch die Kalahari über Marienthal, Keetmanshoop und Ai-Ais bis in den Süden des Landes an den Oranje-River, der die Grenze zu Südafrika bildet. Anschließend ging es über die Lüderitz, Swakopmund und Opuwo bis ganz in den Norden Namibias an die Grenze zu Angola und von dort aus wieder zurück nach Windhoek. Insgesamt wurden somit in drei Exkursionswochen fast 6.000 km Strecke zurückgelegt. Zur Aktualisierung der touristischen Namibia-Karte mussten unterwegs alle notwendigen Infrastrukturelemente mit GPS aufgenommen werden. Daneben gab es jede Menge geologisch interessante Highlights zu sehen, wie den Giants Playground, den Fischflusscanyon, das Sossusvlei, das Naukluftgebirge oder den Brandberg. Und auch andere touristische Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise der Köcherbaumwald, die Geisterstadt Kolmanskuppe, der versteinerte Wald oder die mehr als 2000 Jahre alten Felsmalereien am Brandberg durften natürlich nicht fehlen. Der absolute Höhepunkt der Reise war jedoch der Besuch des Etosha-Nationalparks, in dem man nahezu alle Großtierarten des südlichen Afrikas in freier Wildbahn beobachten kann. Die vielen tollen Erlebnisse, wie auch das Campen unter freiem Himmel bei Temperaturen zum Teil unter dem Gefrierpunkt, das gemeinsame Kochen über offenem Feuer, die vielen Pannen aufgrund der schlechten Straßenverhältnisse und die Abende am Lagerfeuer haben die Gruppe zusammengeschweißt und werden allen in Erinnerung bleiben.

    Gruppenfoto am Wendekreis des Steinbocks
  • Existenzgründung und Unternehmensnachfolge – Chance und Alternative!

    11.11.2022
    Gründung

    Diese und weitere Fragen beschäftigten die Besucher des Vortrags ‚Existenzgründung und Unternehmensnachfolge – Chance und Alternative!‘, den die Gründungsschmiede gemeinsam mit der Handwerkskammer Sachsen und der Ingenieurkammer Sachsen im Rahmen der Firmenkontaktmesse am 8. November an der HTW hielt. Ziel der Veranstaltung war es, Studierenden die Möglichkeiten der Gründung bzw. die Nachfolge eines Handwerks- oder Ingenieurbetriebs als Chance zum eigenen Unternehmen aufzuzeigen. Dabei wurden relevante Schwerpunkte einer beruflichen Selbständigkeit näher unter die Lupe genommen. Welche Rolle spielt nun aber die Gründerpersönlichkeit bei einem solchen Schritt? „Sicherlich sollte man nach dem Studium erst einmal ein paar Jahre Berufserfahrung in einem Unternehmen sammeln“, sagt Heinrich Leuschner, Gründungscoach an der Gründungsschmiede. „Wer aber dann in einer Angestelltentätigkeit eigenverantwortlich arbeiten und überdurchschnittlich viel verdienen möchte, stößt schnell an seine Grenzen. Zusätzlich zur reinen Ingenieurtätigkeit kommen dann noch weitere Schwerpunkte wie Mitarbeiterführung, Budgetverantwortung, Akquise und Vertrieb hinzu. Und wenn man das beherrscht, ist der Schritt zu einer selbständigen Führung eines eigenen Handwerksbetriebs oder Ingenieurbüros nicht mehr weit.“ Die 60-minütige Workshop war für alle Beteiligten ein voller Erfolg und weitere Veranstaltungen sind geplant. Interessierte, die Fragen zur Existenzgründung und Unternehmensnachfolge haben, können die kostenfreien Sprechstunden der Handwerkskammer Sachsen , Ingenieurkammer Sachse n oder der Gründungsschmiede nutzen.

    Tafelbild vom Vortrag
  • Fachvortrag von Honorarprofessor Mario Theissen

    10.11.2022
    Maschinenbau

    Innerhalb der LV „Industriekolloquium“ des 7. Semesters Fahrzeugtechnik hält am Freitag, 25.11.22 , Honorarprofessor Mario Theissen (ehem. BMW-Motorsportdirektor) einen Fachvortrag zum Thema „ Der Produktentstehungsprozess in der Automobilindustrie “. Da Prof. Theissen seine Honorartätigkeit in diesem Jahr altersbedingt beendet, findet dieser Vortrag letztmalig an der HTW statt und ist eigentlich ein „Muss“ für alle fahrzeuginteressierten Zuhörer. Es werden die globalen Automobilmärkte, die Entwicklungstendenzen und ausführlich die Produktion eines Fahrzeuges (am Beispiel von BMW) von der Idee bis zur Auslieferung betrachtet. Wer also Zeit und Interesse hat, trägt sich bitte in die nachstehende Opalressource ein, da die Hörsaalplätze begrenzt sind. Ein bis zwei Tage vor der Vorlesung kann dann darüber der Download der Handouts erfolgen. Bitte die Einschreibung für „Gäste“ nutzen. Einschreibung bitte hier: Opal-Kurs zum Fachvortrag Ort: Hörsaal K101 (Technikum Fahrzeugtechnik, Uhlandstr. 25) Zeit: 25.11.22, 8.00Uhr – ca. 12.45Uhr (2 Pausen) Herr Theissen steht auch für individuelle Gespräche zur Verfügung.

    BMW e3
  • „UniBörse - Der Hochschultag im Landkreis“

    10.11.2022
    Maschinenbau

    Am 05.11.2022 fand am Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit Pirna die „UniBörse - Der Hochschultag im Landkreis“ statt. An dieser sehr gut organisierten Informationsveranstaltung für Schülerinnen und Schüler des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge nahmen u. a. Hochschulen aus ganz Sachsen teil. Die HTW Dresden wurde durch die Fakultäten Elektrotechnik, Landbau/Umwelt/Chemie und erstmalig durch die Fakultät Maschinenbau vertreten. Betreut wurde der Maschinenbau-Stand durch Julius Steigler (Student der Fahrzeugtechnik, Foto) und Prof. Rhena Krawietz. Mit dabei war auch wieder unser „Robi“. Ein Vortrag von Prof. Krawietz zu den Studiengängen des Maschinenbaus im benachbarten „Friedrich-Schiller“-Gymnasium fand reges Interesse.

    Stand der Fakultät Maschinenbau
  • Anne Voß: "Unser Projekt setzt sich für die Gewinnung des professoralen Nachwuchses ein"

    08.11.2022
    30 Jahre

    Anne Voß startete ihre Tätigkeit bei uns im Dezernat Personalangelegenheiten, wo sie am Personalentwicklungskonzept arbeitete. Nach zwei Jahren wechselte sie zum Projekt „Prof@htw2025“, das Strategien, Instrumente und Maßnahmen zur Gewinnung professoralen Personals entwickelt. Im Team mit zwei weiteren Mitstreiterinnen erprobt sie dafür moderne Rekrutierungs- sowie Marketingmaßnahmen. Was verbindet Sie mit der HTW Dresden? Ich habe hier bereits studiert und mein Bachelor- sowie Masterstudium an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften absolviert. Ich bin froh darüber, dass ich meine gewonnenen Kenntnisse gleich an der Hochschule anwenden kann und somit etwas zurückgeben kann. Derzeitig bin ich im Projekt „Prof@htw2025“ tätig. Wir beschäftigen uns insbesondere mit dem Generationenwechsel an der Hochschule und setzen uns für die Gewinnung und Qualifikation des professoralen Nachwuchses ein. Möchten Sie Ihre schönste Erinnerung mit uns teilen? Oder Welches Erlebnis hat Sie besonders geprägt? Ich genieße sehr die die Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen. Es entstehen in diesen Runden immer tolle Ideen und Ansätze für unser Projekt Prof@htw2025 und gemeinsame Maßnahmen und Aktionen. Dafür bin ich sehr dankbar! Beschreiben Sie die Hochschule in drei Worten Auf dem Weg. Was wünschen Sie sich für die Zukunft der Hochschule? Ich wünsche mir insgesamt in vielen Bereichen schnellere Prozesse und Mut zu Kreativität und Innovation, die sich nicht nur in reinen Forschungsprojekten wiederfinden sollten. Ich wünsche mir mehr Professorinnen (was ja u. a. auch ein Ziel unseres Projektes ist), mehr Frauen in Führungspositionen und insgesamt mehr Diversität. Dafür sehe ich eine Kultur, die sich immer weiter öffnet, um die kommenden Veränderungen und Herausforderungen mit Mut und Willen anzugehen. Welcher Ort auf dem Campus ist Ihr Lieblingsort? Die Cafeteria und der Rosengarten sind die Orte, an denen ich mich gern aufhalte. Besonders im Freien bekomme ich einen klaren Kopf und genieße sehr den sozialen Kontakt während einer Mittagspause im Kolleg*innenkreis. Weitere Porträts sind auf unserer Jubiläumsseite veröffentlicht: www.htw-dresden.de/30jahre

    Anne Voß im Porträt
    Kalina Zheynova
  • Verleihung des Deutschlandstipendiums

    08.11.2022
    Lehre Pressestelle

    Jedes Jahr werden Studierende mit herausragenden Leistungen im Studium sowie mit besonderem gesellschaftlichen, sozialen oder ehrenamtlichen Engagement mit dem Deutschlandstipendium ausgezeichnet. 46 Studentinnen und Studenten wurden aus 205 Bewerbungen ausgewählt. Sie bekommen ein Jahr lang eine Unterstützung in Höhe von 300 Euro monatlich. Ihre Urkunden erhielten die Stipendiatinnen und Stipendiaten von der Prorektorin für Lehre und Studium, Professorin Anne-Katrin Haubold. Wie jedes Jahr waren auch Vertreterinnen und Vertreter der fördernden Unternehmen und Vereine anwesend. Beim anschließenden Get-together gab es Gelegenheit, sich persönlich kennenzulernen und so den Vernetzungsgedanken des Stipendiums aktiv zu leben. Die Rektorin, Professorin Katrin Salchert, gratulierte allen Stipendiaten und dankte allen Stipendiatengebern. Das Engagement aller Förderer sei sehr wichtig. Es unterstütze die Studierenden, sich auf ihr Studium und ihre Weiterentwicklung zu konzentrieren 34 Fördererinnen und Förderer aus Unternehmen, Vereinen sowie Privatpersonen ermöglichten die Unterstützung unserer Studierenden zusammen mit dem Bund i. Höhe von 165.600 €. Die diesjährige Spendensumme von privaten Geldgebern entspricht damit 82.800 Euro. Über das Deutschlandstipendium Das Deutschlandstipendium unterstützt Studierende für zwei Semester mit monatlich 300 Euro. Die Hälfte des Geldes kommt dabei vom Bund und die andere Hälfte von privaten Stiftern. Für die Unternehmen ist das Deutschlandstipendium ein ideales Instrument, um sich den Studierenden bereits während des Studiums als attraktive Arbeitgeber zu präsentieren. Weitere Informationen: www.htw-dresden.de/deutschlandstipendium

    Alle Förderer und Stipendiaten des Deutschlandstipendium auf der Treppe im Foyer
    Crispin Mokry

HTWD in den Medien

Medienspiegel HTW Dresden (intern)