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Mikroplastik vermeiden: DFG Förderung für HTWD Verbundlabor
23.01.2024Forschung Landbau / Umwelt / Chemie PressestelleDas Projekt „Verbundlabor - Umweltverhalten von Polymeren in Boden-Gewässer-Vegetationskompartimenten“ erhält eine Förderung von 1 Mio. Euro durch die Deutsche Forschungsgesellschaft (DFG) im Rahmen der Großgeräteaktion für Hochschulen für Angewandte Wissenschaften. Als eine von nur zwei Hochschulen in Sachsen wurde die HTWD vom Gremium der DFG für die Förderung von Geräten ausgewählt. Das fakultätsübergreifende Forschungsteam um Professorin Kathrin Harre, Professor Thomas Grischek, Professor Christian Siewert und Professor Arne Cierjacks der Fakultäten Landbau, Umwelt und Chemie sowie der Fakultät Bauingenieurwesen wird das gemeinsame Verbundlabor um neue Geräte erweitern. Mit ihnen sollen die Auswirkungen von Kunststoffen auf die Umwelt untersucht werden. Bessere Forschungsinfrastruktur an der HTWD Die neuen Laborgeräte für das Verbundlabor wie Mikrowellenaufschluss, Durchflusszentrifuge, Thermal-Extraction-Desorption-GC, Durchflusszytometer und Thermowaage bieten eine hervorragende Forschungsinfrastruktur. Sie können zukünftig durch Forschende und Studierende der HTWD fakultätsübergreifend für interdisziplinäre Anwendungsbereiche genutzt werden. Die neuen Geräte ermöglichen eine vereinfachte Vor- und Aufbereitung der Proben und verbessern die Nachweisgrenzen. Die SEMUWA-Nachwuchsforschungsgruppe untersucht mit den Geräten Methoden, wie mikroplastikfreies Trinkwasser durch Uferfiltration gewonnen werden kann. Zu Aufarbeitung der Proben arbeiten die Forschenden gemeinsam mit Professor Marc-Peter Schmidt von der Fakultät Elektrotechnik. Die Entwicklung neuartiger Referenzmaterialien wird zusammen mit Professor Thomas Himmer von der Fakultät Maschinenbau vorangetrieben. Ziel ist es, in kürzerer Zeit mehr und genauere Daten zur Belastung von Umweltkompartimenten, wie Wasser, Boden und Luft zu gewinnen. „Wir freuen uns, dass wir mit der Erweiterung unseres Verbundlabors unsere Forschung in den Bereichen Bodenkunde, Wasserwesen, Biodiversität und Polymerwissenschaften stärken und gemeinsam Umweltuntersuchungen zur vertieften Erforschung des Verhaltens anthropogener Stoffe in verschiedenen Umweltkompartimenten vorantreiben können. Die gezielte Investition in modernste Geräte ist nicht nur eine Bereicherung für unsere fakultätsübergreifende Zusammenarbeit, sondern auch ein Sprungbrett für innovative Technologien und Erkenntnisse als Grundlage für weitere wirkungsvolle Beiträge der HTW Dresden zur nachhaltigen Entwicklung", freut sich Professorin Harre, die als Antragsverantwortliche den Fördererfolg maßgeblich beeinflusst hat. Die Rektorin der HTWD, Professorin Katrin Salchert, betont: „Für unsere Hochschule und insbesondere für die Forschenden ist die Einwerbung der DFG-Fördermittel ein sehr großer Erfolg und eine Bestätigung für die von allen Beteiligten bisher geleistete Arbeit. Die Mittelgeberin honoriert mit ihrer Entscheidung die ausgezeichneten Vorarbeiten und das große wissenschaftliche Potenzial des interdisziplinären Verbundes für viele weitere spannende Projekte. Damit zeigt sich, dass wir mit unserem Anspruch anwendungsorientierte Forschung im Sinne des Umweltschutzes und der Ressourcenschonung voranzutreiben, auch bei solch anspruchsvollen Fördervorhaben gute Chancen haben.“ Über die Ausschreibung Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert in ihrer Großgeräteaktion Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) bei der Anschaffung und Nutzung von Geräten. Ziel der Aktion ist es, besonders HAW zu fördern und die wissenschaftliche Ausstattung, die den Schwerpunkten der Hochschule entspricht, zu ergänzen und auszubauen.

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Fair play mit uniMORY
22.01.2024GründungWenn die Familie an großen Festen zusammenkommt, so wie vielleicht an Weihnachten, wird öfter als sonst der Spieleschrank geöffnet. Egal ob Brettspiel, Karten oder Würfelbecher, Spiele bringen Menschen zusammen und sorgen für Unterhaltung. Frust kann dennoch entstehen. Vor allem dann, wenn Oma die Karten nicht mehr gut greifen kann und Opa die Bilder auf dem Spiel kaum noch erkennt. Genau dieser Problematik hat sich das Gründungsteam uniMORY gewidmet und setzt mit der Entwicklung eines Gesellschaftsspiels für ALLE auf Inklusion und somit auf ‚fair play‘. Im Interview erzählt Mitgründerin Jessica Haustein, wie die Idee für das innovative Memoryspiel entstand, welche Schritte ihr junges Startup bisher gegangen ist und wie die Chancen stehen, dass uniMORY vielleicht schon zum nächsten Weihnachtsfest als Geschenk unter dem Tannenbaum liegt. 1. Worum geht es bei eurer Geschäftsidee? In erster Linie geht es um ein Gesellschaftsspiel mit einfachen Regeln, das so gestaltet ist, dass es weniger Menschen ausschließt. Es geht also um ein inklusives Spiel, das Menschen mit unterschiedlich ausgeprägten Sinnen und Fähigkeiten zum gemeinsamen Spielen zusammenbringt. Angelehnt ist unser Spiel an das bekannte Memory. Gespielt wird jedoch mit Spielsteinen. Diese lassen sich einfach greifen und sind durch ihre einzigartigen Strukturen auch für Menschen mit Seheinschränkungen erfühl- und unterscheidbar. Mit einem ‚Clack‘ lassen sich die Steine zu einem Paar zusammenfügen. Im weiteren Sinne sehen wir uns als Vorreiter im Spielebereich. Unser Produkt denkt das Thema Inklusion, das bereits in vielen anderen Lebensbereichen umgesetzt ist, auch im Spielemarkt mit. 2. Wie entstand die Idee zu uniMORY? Während unseres Studiums an der Fakultät Design der HTWD sollten wir im Rahmen einer praktischen Arbeit ein Produkt mit ‚Überraschungseffekt‘ entwerfen und haben uns für ein Spiel entschieden. Den ersten Prototypen des Spiels entwarfen wir in Form einer Sushi-Rolle (mit Essen spielt man doch?!). Wir wollten in der Entwicklung aber von Anfang an eine faire und gleichberechtigte Spielweise mitdenken. 3. Wie ist aus dem Design-Projekt dann ein Gründungsprojekt geworden und welche Unterstützung hat euch auf eurem Weg bisher geholfen? Später im Studium haben wir die Idee für unser Spiel dann im Beratungsgespräch mit den Gründungsberater:innen der Gründungsschmiede evaluieren lassen und wurden bestärkt, unseren Ansatz weiterzuverfolgen. Die Gründungsschmiede hat uns verschiedene Möglichkeiten der finanziellen Förderung von Gründungsprojekten aufgezeigt und gab uns auch den Hinweis zur Ideenwerkstatt Lab X . Im Lab X haben wir dann angefangen, am passenden Material für die Spielsteine zu tüfteln und verschiedene Herstellungsverfahren getestet, um letztendlich ein markfähiges Produkt produzieren zu können. Im online-Kurs Makers of Tomorrow , der für Studierende kostenlos zugänglich ist, konnten wir hilfreiche Einblicke in die Gründungsgeschichten anderer Jungunternehmer gewinnen und haben viel aus den Erfahrungen dieser Gründer:innen für uns mitnehmen können. 4. Was waren die größten Herausforderungen, die ihr bisher bewältigt habt? Dazu gehörte definitiv, einen passenden Partner für die Herstellung der Steine zu finden und zwar jemanden, der sich genauso wie wir für die Produktidee begeistert und Potenzial in einem jungen Startup sieht. Nach einiger Suche waren wir erfolgreich und freuen uns darauf, bald mit einem Hersteller in Nordrhein-Westphalen zusammenzuarbeiten. Das Thema Patentschutz und internationales Schutzrecht haben uns neben rechtlichen Bestimmungen auch sehr gefordert. 5. Welche Faktoren sind aus eurer Sicht für den Erfolg einer Existenzgründung wichtig? Das Feedback der Zielgruppe ist immens wichtig, um sein Produkt in die richtige Richtung zu lenken. Baut also den ersten Prototypen, geht damit raus, holt euch so viel Feedback ein wie möglich und baut dieses dann in die Weiterentwicklung eures Produktes ein. Auf ein gutes Team kommt es an, das gut miteinander harmoniert und mit dem man etwas bewegen kann. Wenn sich Hilfe bietet, nehmt sie an, oder sucht gezielt danach. Vernetzt euch mit anderen Gründer:innen und Gründungsunterstützern und bringt genug Durchhaltevermögen mit. 6. Wir sind gerade ins neue Jahr gestartet. Was steht als erstes bei euch auf dem Plan? Wir stehen kurz davor, eine Crowdfunding Kampagne zu starten, um Geld für die erste Produktionsserie zu sammeln. Wir wollen das Spiel noch dieses Jahr auf den Markt bringen. Zum nächsten Weihnachtsfest sollte also definitiv niemand auf das Spiel verzichten müssen. Mehr Informationen zu uniMory auf LinkedIN

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Preisentwicklung für Open-Access-Publikationen im Blick: PANTER-Projekt geht online
22.01.2024Forschung Informatik / Mathematik Pressestelle TransferOpen Access, der freie Zugang zu Publikationen, soll zum Standard im wissenschaftlichen Publizieren werden. Im Zuge dieser Transformation gewinnen publikationsbezogene Open-Access-Finanzierungsmodelle eine große Bedeutung. Forschende zahlen sogenannte Artikelbearbeitungsgebühren oder Article Processing Charges (APC), damit ihre Forschungsergebnisse in wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht werden. Die APC haben Einfluss darauf, ob und in welcher Zeitschrift Forschungsergebnisse als Open-Access-Artikel publiziert werden können. Dennoch gibt es bislang keine Übersichts- oder Vergleichsmöglichkeiten für APC-Preise. Zwar stellt das Projekt OpenAPC seit vielen Jahren einen Datensatz bereit, der Publikationskosten ausweist. Darin berücksichtigt sind auch individuell gewährte und institutionell ausgehandelte Rabatte. Vergleichbare Daten zu den von Verlagen und anderen Anbietern aufgerufenen Preisen fehlen allerdings. Diese relevante Informationslücke will PANTER schließen: Ein Team aus Mitarbeitenden der SLUB Dresden, der HTW Dresden und der TIB Hannover erarbeitet im Rahmen des Projektes einen Preismonitor für den Open-Access-Zeitschriftenmarkt. Der Monitor versetzt Forschende, Wissenschaftseinrichtungen und weitere Akteure am Publikationsmarkt in die Lage, Finanzierungsmodelle, Preise und Preisentwicklungen für Publikationsdienstleistungen überblicken und vergleichen zu können. Ab sofort informiert die neue Website www.projekt-panter.de über die Projektarbeit. Sie bündelt alle wichtigen Informationen an einem Ort und wird laufend über den Fortschritt und die Ergebnisse des Projekts berichten. Erreichen können Sie uns zudem per E-Mail via: panter@slub-dresden.de. Über das Projekt PANTER ist ein Kooperationsprojekt der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB), der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW) und der Technischen Informationsbibliothek Hannover – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften Universitätsbibliothek (TIB). Seit dem 1. September fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Projekt für einen Zeitraum von zwei Jahren.

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Vergabe von 5ue
22.01.2024Zentrum für FremdsprachenAuf Basis der für Sie geltenden Prüfungsordnung und nach Rücksprache mit dem Prüfungsamt wird die Vergabe von 5ue in Fremdsprachenmodulen wie folgt geregelt. Bitte beachten Sie, dass dadurch ggf. Abweichungen in der Darstellung auf Ihren Studienkontoauszug entstehen können, die jedoch im Zeitverlauf korrigiert werden. Die folgende Übersicht hilft Ihnen dabei, die Darstellung von 5ue korrekt zu interpretieren: 1. curricular verankerte Pflichtmodule Englisch B2 Dies gilt für alle Fakultäten , außer Wirtschaftswissenschaften. Jede nicht absolvierte (und nicht fristgerecht abgemeldete) APL führt zu einer 5ue in den Pflichtmodulen Englisch B2. Dies gilt auch dann, wenn Sie sich aufgrund des positiven Einstufungstests von der verpflichtenden Teilnahme befreien lassen haben und an Englisch C1 oder einem Fremdsprachenmodule aus dem Studium Integrale teilnehmen. In diesen Fällen wird die dort erworbene Note durch Einreichung des entsprechenden Nachweises im Prüfungsamt auf Ihrem Studienkonto vermerkt und die 5ue in Englisch B2 gelöscht. 2. curricular verankerte Wahlpflichtmodule an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften Dieser Abschnitt gilt für Studierende im 1. und 2. Semester Betriebswirtschaft bzw. Wirtschaftsingenieurwesen. Alle Studierenden erhalten bei Nichtteilnahme eine 5ue in Englisch B2 , auch dann wenn Sie an Englisch C1 teilgenommen haben. In Englisch C1 werden hingegen keine 5ue vergeben (da diese bereits in Englisch B2 berücksichtigt wurden). Nachdem alle Noten vorliegen, werden zeitverzögert durch das Prüfungsamt die fehlerhaften 5ue in Englisch B2 gelöscht, falls eine Note in C1 vorliegt. Damit können am Ende Fälle entstehen, in denen eine berechtigte 5ue in Englisch B2 eingetragen ist, obwohl Sie an Englisch C1 teilnehmen. Dieser Abschnitt gilt für Studierende im 3. bis 5. Semester Betriebswirtschaft bzw. Wirtschaftsingenieurwesen. Entsprechend Ihrer getroffenen Auswahlentscheidung sind Sie eindeutig zu einer Sprache zugeordnet. Die berechtigte Vergabe von 5ue erfolgt hierbei unmittelbar in Spanisch, Französisch und Englisch C1 . In Englisch B2 werden die 5ue nachträglich durch das Prüfungsamt vergeben, wenn keine andere Note in Spanisch, Französisch und Englisch C1 vorliegt. Dieser Abschnitt gilt für Studierende im International Business . Entsprechend Ihrer getroffenen Auswahlentscheidung und dem Einstufungstest sind Sie eindeutig zu einer Sprache und einem Niveau zugeordnet. Die berechtigte Vergabe von 5ue erfolgt somit unmittelbar in dem jeweils von Ihnen zu belegenden Modul . Sie können die dargestellte Komplexität reduzieren, in dem Sie an den angebotenen APLs teilnehmen bzw. sich fristgerecht beim Prüfungsamt abmelden . Vielen Dank für Ihr Verständnis, dass diese Vorgehen in allen Fällen eingehalten wird. Sollten Sie von dem Standardcurriculum abweichen, ist jeweils eine individuelle Klärung mit dem Prüfungsamt notwendig.

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Gemeinnützige Organisationen managen
19.01.2024WirtschaftswissenschaftenDen Studierenden der wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge International Business, Wirtschaftsingenieurwesen und Betriebswirtschaft der HTW Dresden wurde der organisatorische Aufbau der Volkssolidarität näher erläutert, sowie Einblicke in die Personalarbeit gewährt, insbesondere in die Gewinnung von Fachkräften im Pflegebereich. Neben der sehr lebendigen Darstellung der Praxis im Gemeinnützigkeitsbereich bekam der Kurs von Prof. Neuvians nicht nur alle Fragen beantwortet, die im Rahmen des Wintersemesters im Fundraising, Governance, HR, Leadership und Performance Measurement erarbeitet wurden, sondern, ganz im Sinne der Volkssolidarität, gab es Snacks & Getränke. Ein herzlicher Dank an Christian Seifert und Arite Grau für den inspirierenden Abend.

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Wiley Lehrbuchpaket Ingenieurwissenschaften
17.01.2024BibliothekKlassiker wie Chemie für Ingenieure , Mathematik in den Ingenieur- und Naturwissenschaften oder Klassische Mechanik stehen seit Jahren weit oben in der Ausleihstatistik. Damit künftig alle Interessierten sofortigen Zugriff auf diese Titel erhalten können, haben wir über 30 eBooks des Verlags Wiley VCH im Lehrbuchpaket Ingenieurwissenschaften lizenziert und über den Bibliothekskatalog recherchierbar gemacht. HTW-Angehörige können die Volltexte aus dem Hochschulnetz oder außerhalb des Campus mit VPN-Client öffnen. Eine komplette Auflistung aller eBooks des Lehrbuchpaketes finden Sie in unseren Sammlungen .

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Offene Vorlesungen und Labore zum Hochschulinformationstag
15.01.2024Pressestelle StudiumUnter dem Motto „Zukunft studieren“ öffnete die Hochschule am vergangenen Donnerstag ihre Türen. Mehr als 700 Studieninteressierte und ihre Eltern nutzten an beiden Standorten die Gelegenheit, sich über die verschiedenen Studiengänge zu informieren, die Räumlichkeiten kennenzulernen und mit Studierenden und Lehrenden ins Gespräch zu kommen. Die meisten Interessierten kamen aus Dresden und dem Umland. Besonders gefragt waren die Studiengänge zur Informatik sowie International Business und Bauingenieurwesen. Das Team der Studienberatung gab Auskunft zu allen Fragen rund um Studienwahl und Bewerbung. Das Studentenwerk Dresden informierte u.a. zu Finanzierung und gab Tipps für die Wohnheimsuche. Auf Rundgängen zeigten die Study Guides, Studierende der Hochschule, die wichtigsten Orte auf dem Dresdner und Pillnitzer Campus und gaben viele praktische Tipps zum Studienleben. Orientierungsstudium - Green Tech Year Das Green Tech Year bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, das Studium an der HTW Dresden in den technisch-naturwissenschaftlichen Studiengängen kennenzulernen. Über zwei Semester erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die unterschiedlichen Studienrichtungen. Weitere Informationen zum Orientierungsstudium gibt es hier: https://www.htw-dresden.de/studium/vor-dem-studium/green-tech-year Weitere Möglichkeiten, um die HTWD kennenzulernen Vom 19. bis 21. Januar ist die HTW Dresden auf der Messe KarriereStart in Dresden vertreten und am 13. April findet der Campustag statt. Alle Angebote zur Studienorientierung an der HTW Dresden: https://www.htw-dresden.de/studium/vor-dem-studium/angebote-zur-studienorientierung

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Wirtschaftsweise Prof. Dr. Veronika Grimm diskutiert mit Studierenden an der HTW Dresden
15.01.2024Pressestelle Studium WirtschaftswissenschaftenDer Sachverständigenrat untersuchte im Rahmen des Gutachtens das Wachstumspotential der Bundesrepublik Deutschland für die nächsten Jahrzehnte. Für 2024 prognostiziert der SVR eine Wachstumsrate von 0,7 Prozent. Deutliche Wachstumshemmnisse für die kommenden Jahre sind laut Professorin Grimm u. a. die demografische Alterung und das geringe Produktivitätswachstum. Um die Wachstumsschwäche zu überwinden, müsse Deutschland in seine Zukunft investieren und den Strukturwandel deutlich vorantreiben, so Grimm. In der anschließenden, durch den Dekan der Fakultät Wirtschaftswissenschaften, Professor Christoph Mayer, moderierten Gesprächsrunde wurde diskutiert, welche Steuerungsmöglichkeiten der Staat hat und wie interventionistisch der Staat sein sollte, beispielsweise in Bezug auf die Setzung von Rahmenbedingungen für energieintensive Betriebe. Weiterhin stand die Rolle der Wissenschaft an der Schnittstelle zum politischen Handeln im Fokus, insbesondere die Unabhängigkeit der Wissenschaft von politischen Einflüssen. Im Rahmen der Diskussion rief sie die Hochschulen auf, sich dafür einzusetzen, dass bereits in den Schulen das Interesse an Wissenschaft und Forschung geweckt wird. Sie ermunterte dazu, in die Kommunikation mit der Jugend zu investieren. Weiterhin sieht die Volkswirtin eine wichtige Aufgabe der Hochschulen auch in der Fort- und Weiterbildung, um neue Technologien in der Arbeitswelt zu etablieren. Zur Person Veronika Grimm ist seit 2008 Inhaberin des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre, insb. Wirtschaftstheorie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Im Jahr 2020 wurde sie als sogenannte Wirtschaftsweise in den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung berufen. Darüber hinaus ist sie in zahlreichen Gremien und Beiräten aktiv, unter anderem im Nationalen Wasserstoffrat der Bundesregierung, in der Expertenkommission zum Monitoringprozess „Energie der Zukunft“ am Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), im Sachverständigenrat für Verbraucherfragen des Bundesministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz (BMUV) sowie im Energy Steering Panel des European Academies‘ Science Advisory Council (EASAC). Sie ist Vorstand des Zentrum Wasserstoff.Bayern (H2.B) und Direktorin des Laboratory for Experimental Research Nuremberg (LERN). Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Energiemärkte und Energiemarktmodellierung, Verhaltensökonomie, soziale Netzwerke sowie Auktionen und Marktdesign. Für den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis hat sie in den vergangenen Jahren zahlreiche Auszeichnungen erhalten.

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Dreifache Verstärkung zum Jahresstart
15.01.2024Industrie 4.0 ModellfabrikKatarzyna war die letzten zwei Jahre bereits an der HTW Dresden als Forschungskoordinatorin im Prorektorat für Forschung und Transfer tätig. In der Arbeitsgruppe Smart Production Systems (AG SPS) wird sie sich im Projekt oShop mit dem Lenkungsbereich OSH-Transferkonzepte beschäftigen. Seit ihrer Promotion an der TU Dresden hat Katarzyna aktiv an diversen, weltweit realisierten Physik-, Material- und Life Sciences-orientierten FuE-Projekten mitgewirkt. Ihre Leidenschaft für das Innovationsgeschehen wurde durch ihre Tätigkeit bei futureSax entfacht. Die Arbeit dort ermöglichte es Katarzyna, ihre Kenntnisse im Wissens- und Technologietransfer zu erweitern. Ihr breites Spektrum an Kompetenzen im Bereich Transfer und Innovationsmanagement, zusammen mit den erworbenen Kontakten zu den sächsischen Innovationsakteuren aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft stellen eine exzellente Basis für die Erfüllung ihrer Aufgaben im oSHOP-Projekt dar. Stefan wird im Projekt Open Science Hardware – Instrumente für wissenschaftliche Experimente (OSHIE) gefördert von der Volkswagen Stiftung, tätig sein. Schon seit seiner Kindheit begeistert sich Stefan für Technik und das Programmieren. Das Interesse für Open Source Software weckten die Chemnitzer Linuxtage bei ihm. Als die freie EDA-Software KiCad ein den kommerziellen Tools ebenbürtiges Niveau erreichte, entwarf er ein Mikrocontroller-Entwicklungskit, dessen Konstruktionspläne er auf GitHub veröffentlichte. Neben seinem Enthusiasmus für Technik und Open Source hat Stefan berufliche Erfahrung in der Forschung und als Softwareentwickler gesammelt. An der TU Chemnitz forschte er im Bereich Bildverarbeitung mit Neuronalen Netzen. Am Helmholz-Zentrum in Dresden Rossendorf hat er als Softwareentwickler Lösungen im Bereich Identity- und Accessmanagement entwickelt und eingeführt. Mit diesen umfangreichen Erfahrungen ist Stefan bestens für seine Aufgaben in OSHIE gewappnet. Tom kam im Rahmen von „ LabX “ mit der Idee für sein eigenes Start-Up Sani-Ellips das erste Mal mit der AG SPS in Kontakt. Mit seinem Master im Bereich „Management mittelständischer Unternehmen“ und der Gründung seines Start-Ups verfügt Tom über eine Bandbreite an praktischen und wissenschaftlichen Fähigkeiten und Erfahrungen. Da er neben seinem akademischen Hintergrund auch die Situation eines geförderten Gründers durch das Programm Lab X kennt, ist er die ideale Unterstützung für die AG. Hier wird er die Projekte Lab X und oShop unterstützen, mit dem Ziel, junge Gründer voranzubringen sowie technische Innovationen der Wirtschaft zugänglich zu machen. Die Arbeitsgruppe Smart Production Systems heißt Katarzyna, Stefan und Tom herzlich Willkommen und freut sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit!

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Fristverlängerung bis zum 24.01.24: Neue Ausschreibungsrunde Digital Fellowships mit Schwerpunkt Transfer
15.01.2024LehreDie Frist für die Interessensbekundung zur Bewerbung um ein Transfer-Fellowship* wurde bis zum 24.01.24 verlängert. *Alle Angehörigen staatlicher sächsischer Hochschulen können Interessensbekundungen für eine Transfer-Partnerschaft einreichen. Voraussetzung für diese Transfer-Fellowships ist die Zusammenarbeit eines bereits unterstützten Digital Fellows (in den Ausschreibungsrunden 1-4) mit einer Person, die bisher noch kein Digital Fellowship realisiert hat. Die Transfer-Fellowships werden im Rahmen des Projekts „Digitalisierung der Hochschulbildung in Sachsen“ durch die Hochschuldidaktik Sachsen (HDS) und den Arbeitskreis E-Learning der LRK Sachsen (AK E-Learning) für das Jahr 2024 zur Unterstützung der Umsetzung von Konzepten digital gestützter Lehre ausgeschrieben. Die Antragstellung erfolgt am 06. und 07.02.2024 als Live-Präsentation vor einer Jury. Um einen Platz für die Jury-Präsentation zu erhalten, muss eine Interessensbekundung bis zum 24.01.2024 erfolgen. Alle Informationen sowie die Möglichkeit zur Interessensbekundung erhalten Sie über OPAL . Bei Rückfragen stehen wir Ihnen unter folgenden Kontaktmöglichkeiten gern zur Verfügung: E-Mail: fellows@lrk-sachsen.de Telefon: 0351 463 34951
