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Studierende beim Student-Day von Rohde & Schwarz
04.12.2023ElektrotechnikAm 16.11.2023 hatte die Firma Rohde & Schwarz zum Student-Day in ihren Standort Dresden eingeladen. Auch neun Studierende aus der Fakultät Elektrotechnik der HTW Dresden haben diese Chance genutzt und nicht nur einen ersten Einblick in die Entwicklungsarbeit von Rohde & Schwarz, sondern auch in die gesamte Dresdner Landschaft von Elektronik-Firmen bekommen. Sie konnten so ungezwungen mit Ingenieuren, auch Absolventen der HTW Dresden, ins Gespräch kommen und Fachgebiete und Arbeitswelten kennenlernen. Der Technologiekonzern Rohde & Schwarz ist ein führender Anbieter in der Mobilfunk- und Hochfrequenz-Messtechnik, von Lösungen für sichere Kommunikation und kritische Infrastrukturen, der Broadcast- und Medientechnik sowie der Cybersicherheit und Netzwerktechnik. Der Rohde & Schwarz Standort in Dresden fokussiert sich darauf, querschnittliche Entwicklungsthemen über die verschiedenen Konzernbereiche hinweg zu unterstützen. Aufgabenfelder liegen in erster Linie in der digitalen Signalverarbeitung, des FPGA- und ASIC-Designs sowie der analogen und digitalen Hardwareentwicklung - aber auch in der Softwareentwicklung. Beim Student-Day wurde in kurzen Vorträgen Einblicke in verschiedene Arbeitsgebiete von Rohde & Schwarz Dresden gegeben, so über die Möglichkeiten von künstlicher Intelligenz in der Signalverarbeitung am Beispiel von Mobilfunktechnik und über die Grundlagen der Linearisierung von HF-Leistungsverstärkern durch digitale Vorverzerrung. Die dafür eingesetzten Algorithmen und Analysetools wurden auch im Rahmen einer Labor-Demo auf den Rohde & Schwarz Messgeräten gezeigt. Neben den Fachvorträgen gab es auch Informationen zu möglichen Praktika, Abschlussarbeiten, Tätigkeiten als Working Student, sowie zum Berufseinstieg nach dem Studium. Die Veranstaltung wurde dann bei Pizza und Bier in einem entspannten Rahmen und lockeren Gesprächen weitergeführt.

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Der Rotary Club zu Besuch in der Modellfabrik
04.12.2023Industrie 4.0 ModellfabrikKürzlich trafen sich engagierte UnternehmerInnen des Rotary Clubs in unserer Modellfabrik der Zukunft , um aktuellste Technologien in Aktion zu erleben. Vergangene und laufende Projekte wurden in inspirierenden Gesprächen auf Anwendbarkeit im eigenen Umfeld besprochen und neue Ideen mitgenommen. Wir freuen uns immer wieder Menschen mit verschiedenstem Hintergrund unsere FuE-Ergebnisse vorzustellen und ins Gespräch zu kommen. Wann treffen wir Sie? Alle Termine finden Sie in unserem Veranstaltungskalender .

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Open Source Konzepte für den Maschinen- und Anlagenbau
04.12.2023Industrie 4.0 ModellfabrikIm vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten T!Raum oSHOP forscht die Arbeitsgruppe Smart Production Systems gemeinsam mit dem Fraunhofer IWU und der Technische Universität Dresden an Transfer- und Innovationskonzepten auf Basis von Open Source Hardware (OSH). Eine Forschungsfrage dabei ist, wie lässt sich das Open Source Konzept, das im Software Bereich erfolgreich etabliert ist, auf physische Komponenten, Geräte und Maschinen übertragen. Unsere Zielgruppe ist dabei u.a. der Maschinen- und Anlagenbau. Beim Konsortialtreffen in dieser Woche am Fraunhofer IWU wurden die Ergebnisse aus 2023 präsentiert und ein erster Demonstrator vorgestellt. Um das OSH Thema (be)greifbar zu machen, hat unser Kollege Valentin Petzold ein neues Applikations Modul für unsere CP Factory von Festo Didactic entwickelt, welches weitestgehend aus OSH-Komponenten besteht. Was haben wir dabei gelernt und welche Schwerpunkte konnten wir für unsere Arbeit in 2024 identifizieren? Im Dschungel der Open Source Lizenzmodelle bedarf es künftig eines Leitfadens, für die richtige Lizenzverwendung für den angestrebten Nutzen Der Einsatz von OSH Komponenten beschleunigt die Entwicklung Es fehlt noch an passenden Standards und Konzepten, um die Spezifika von physischen Objekten wie z.B. Baupläne, Sicherheitsanforderungen, BOM etc. frei verfügbar und effizient nutzbar zu machen Die Komplexität eines cyber-physischen Systems als OSH erfordert ein breites Wissen aus Maschinenbau, Elektrotechnik, Automatisierungstechnik, Informatik uvm. - können hier Community basierte Entwicklungsansätze greifen? Welche Anreize braucht eine solche Community? Es bedarf neuen Konzepten, um Vertrauen in die Zuverlässigkeit und Sicherheit von OSH Komponenten zu schaffen. OSH Ansätze bieten reichlich Potential für neue Geschäftsmodelle, wie z.B. Anpassungsdienstleistungen, Auftragsfertigung, ... Besten Dank an unsere Gastgeber Prof. Dr.-Ing. Steffen Ihlenfeldt und Maximilian Stange vom IWU für die gute Organisation vor Ort!

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Weihnachtsstimmung in der Bibliothek
04.12.2023BibliothekDie Feiertage rücken näher und wie jedes Jahr gibt es viel zu tun: Schmücken, Backen, Baum kaufen, Geschenke besorgen, Verwandte besuchen… Für ein bisschen Unterstützung in dieser Zeit haben wir gesorgt. Unser Bücherturm ist in diesem Monat bestückt mit Literatur rund um Weihnachten – ob Rezepte, Deko-Ideen oder Romane für eine entspannte Lektüre an einem kalten Winterabend. Für diejenigen, die sich mit der Entscheidungsfindung schwertun oder einfach gern überraschen lassen, gibt es außerdem ein paar weihnachtliche Überraschungspäckchen. Das Buch darin bleibt vorerst geheim, aber ein kleiner Hinweis findet sich natürlich außen auf dem Päckchen, das einfach verpackt an der Theke ausgeliehen werden kann. Wer noch eine kleine Überraschung für Freunde und Verwandte sucht, kann über unseren Postkasten weihnachtliche Grüße versenden – das Porto übernehmen wir! Sowohl den Bücherturm als auch den Postkasten finden Sie im Eingangsbereich der Bibliothek. Dieser Text wurde von unserer Praktikantin Helena verfasst, die das Team der HTW-Bibliothek in den vergangenen Wochen bereichert hat und maßgeblich an allen Weihnachtsvorbereitungen beteiligt war. Danke dafür!

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KI-gestützte Bildgenerierung im Gameformat
01.12.2023Design Forschung Pressestelle TransferDie Fortschritte im maschinellen Lernen haben seit 2022 zu einem großen Sprung in Bezug auf Qualität und Zugänglichkeit KI-generierter Bilder geführt. Die rapiden technischen Fortschritte auf dem Feld der KI-generierten Bilder werfen zahlreiche Grundsatzfragen auf. Für Designer*innen stellt sich die Frage, ob sich Kreativität wirklich automatisieren lässt, und ob das sogenannte Prompt Engineering tatsächlich die zukunftstaugliche Schlüsselfähigkeit ist, für die manche sie halten. Hinter dem Hype zeichnen weitreichende ethische, ökonomische, urheberrechtliche und ästhetische Herausforderungen und Widersprüche ab. Das Prompt Battle macht sich das Format der Gameshow zunutze, um diese Fragen auf spielerische Weise und mit auf den jeweiligen Kontext zugeschnittenen inhaltlichen Spielaufgaben zu adressieren. Angelehnt an das Format des Rap Battles ist das Prompt Battle eine Veranstaltung, bei der Menschen mittels Sprache gegeneinander antreten. KI-gestützte Text-zu-Bild-Software ermöglicht es den Nutzer*innen, durch das Eintippen von Bildbeschreibungen, sogenannten Prompts, aus dem Nichts neue komplexe Fotos, Bilder und Illustrationen zu generieren. „Mit dem Projekt wollen wir die Implikationen von KI-gestützten Text-zu-Bild-Werkzeugen in den öffentlichen Diskurs zu bringen.“, erläutert Dr. Florian A. Schmidt, Professor für Designkonzeption und Medientheorie an der HTWD. Prompt Battle auf Tour Das Prompt Battle wurde entwickelt von Professor Sebastian Schmieg und Professor Florian A. Schmidt zusammen mit Studierenden der Fakultät Design der HTW Dresden (Team: Bernadette Geiger, Robert Hellwig, Emily Krause, Levi Ameon Stein, Lina Schwarzenberg, Ella Zickerick). Seit der Premiere im Festspielhaus Hellerau im Oktober 2022 hatte das Prompt Battle bereits zahlreiche Gastspiele, z.B. auf der transmediale und der re:publica in Berlin, der Foto Wien und dem Festival der Zukunft in München. Mehr Informationen unter: https://promptbattle.com Live in Dresden Am 8. Dezember kommt die Veranstaltung zurück nach Dresden. Sie findet im Rahmen der Ausstellung „Künstliche Intelligenz erklärt“ des COSMO-Wissenschaftsforums um 20.00 Uhr auf der Roten Bühne im Foyer des Kulturplastes statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen: https://kulturpalast-dresden.de/de/veranstaltungen/kalender/prompt-battle/

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Live und bunt wie nie – das Gründerfoyer feiert 50. Jubeljubiläum
30.11.2023GründungVor den Türen des Hörsaalzentrums der TU Dresden leuchten große pinkfarbene Poster durch das nasskalte Grau dieses Novemberabends. Ihre Ankündigung lautet: bunt wie nie zuvor soll die 50. Ausgabe des Gründerfoyers von dresdenIexists werden. Und zugleich auch etwas anstößig. Doch dazu im Folgenden mehr. Auch zu dieser Jubiläumsausgabe am 15.11. versammeln sich wieder hunderte gründungsinteressierte und Startup-begeisterte Menschen, um zuerst den spannenden Gründungsgeschichten junger Unternehmer:innen zu lauschen und dann beim Get-Together auf der Startup-Meile mit der Dresdner Startup-Szene ins Gespräch zu kommen. 50-mal Gründerfoyer – 25 Jahre dresdenIexists – Herzlichen Glückwunsch! Dr. Frank Pankotsch, Leiter des Startup-Service der Dresdner Hochschulen und Forschungseinrichtungen, begrüßt punkt 19:00 Uhr das Auditorium und blickt gleich zu Anfang auf das zurück was 50 Ausgaben des Gründerfoyers und knapp 25 Jahre dresdenIexists zu bieten hatten: Informieren, Beraten, Trainieren, Finanzieren. Mit dem Expertenwissen in diesen vier Bausteinen versorgt das Team von dresdenIexists seit knapp 25 Jahren gründungswillige Studierende und Forschende und begleitet sie auf dem Weg zum eigenen Unternehmen. Fast forward und auf den Gründerfoyers stellen genau diese Gründer:innen dann ihre Geschäftsidee und ihren ganz eigenen Weg zum Erfolg vor. Dass dresden|exists sich auf den Erfolgen der letzten 25 Jahre und bekannten Formaten nicht ausruht, zeigt der erste Pitch des Abends. Mit YETI, dem Entrepreneurship Stipendium für Dresdner Studierende, schaffen Proglove-Gründer Thomas Kirchner und dresden|exists seit dem Wintersemester 2022/23 einen Raum für Ideen und Methoden, in dem sich 15 Studierende pro Semester mit dem Design Thinking Ansatz Ideen widmen und zu unternehmerisch denkenden und handelnden Vorbildern entwickeln. Vier Startup Pitches, die überzeugen Dann heißt es „Vorhang auf!“ für die Startup-Pitches der aktuellen Gründungsteams von dresdenIexists. Mit Allpacka präsentieren Lukas Ludwig und Daniela Weiß ihre flexible Lastenbox, die auf jeden Fahrradgepäckträger passt und problemlos ganze Bierkästen befördert. Ihr Credo: „Das Fahrrad zum idealen Transportmittel machen.“ Mit einem ‚Co-Piloten für das aktive Recruiting‘ wollen die Gründer von SpeechMind HR-Verantwortlichen mehr Zeit verschaffen. Aus den Audio-Aufzeichnungen von Bewerbungsgesprächen, so CEO Richard Fankhänel, extrahiert ihre KI-basierte Software wesentliche Informationen und fasst sie schriftlich zusammen. So müssen sich HR-Mitarbeitende im Erstgespräch nicht auf Mitschriften konzentrieren, sondern haben mehr Zeit, potenzielle Arbeitnehmer:innen besser kennenzulernen. Ein Meditationsraum zum Mitnehmen verbirgt sich dann im dritten Pitch vom Team Dream Time VR. Menschen sollen kurze Pausenzeiten nutzen, um schnell Entspannung vom Alltag zu finden. Eine VR Brille hilft, für ein paar Minuten in eine virtuelle Welt abzutauchen und dort an einer geführten Meditation teilzunehmen. Dabei grenzt sich das Team um Nicos Lentzsch durch das Schaffen von realistischen Umgebungen von der Konkurrent ab, da hier Erholung schneller und effektiver möglich ist. Last but auf keinen Fall least, zeigen PowerOn, die Gewinner des Sächsischen Gründerpreis 2023, wie sie Robotern einen Tastsinn verleihen. Reife Tomaten und selbst rohe Eier können dank der taktilen Sensorhaut von PowerON von Roboterhänden gehalten werden, ohne sie zu beschädigen. Jede manuelle Aufgabe in Industrie und Produktion soll laut CEO Markus Henke so einmal von Robotern ausgeführt werden können. Dr. Oetker, Flixbus und Brandeins – in 2023 kommt die Keynote von true fruits Neben den Startups von dresdenIexists, begeisterten auch immer wieder die Erfolgsgeschichten bekannter deutscher Unternehmen das Publikum der Gründerfoyers. Dazu gehören Größen wie Trigema, dm und SAP sowie Dr. Oetker, Flixbus und Brandeins. In diesem Jahr löst Nicolas Lecloux, Mitgründer und Chief Marketing Officer des Smoothie-Unternehmens true fruits , wahre Begeisterungsstürme unter den mehr als 350 Gästen aus. Als er beginnt, wird der Hörsaal schnell zum ‚Zuhörsaal‘ und selbst nach mehr als einer Stunde Startup-Comedy hatten viele noch nicht genug von seiner Gründungsgeschichte, die damit beginnt, wie die Idee zu true fruits 2006 in einem Auslandssemester in Schottland entsteht. Er erzählt, wie sich das Team Gründungsunterstützung von der Uni holen will und alle Ratschläge ganz schnell wieder verwirft, berichtet von den Schwierigkeiten, erst einen passenden Abfüller und dann Pilotkundschaft zu finden, die ihnen die nötige Aufmerksamkeit im Markt verschaffen. Und vom Businessplan Wettbewerb, der ihnen ein Startkapital von €5.000 Euro bringt, wo doch mehrere Hunderttausend benötigt werden. Dann spricht er transparent und selbstkritisch das Thema Werbekampagnen an und wie auch hier nicht immer alles gerade lief. Anstößig waren die Texte auf den Smoothieflaschen hin und wieder, aber inhaltlich nicht undurchdacht, sagt er. Heute, erklärt er, ist true fruits erwachsen geworden und fokussiert sich in den Slogans auf gesellschaftlich relevante Themen und spannende Markenkooperationen mit lokalen und überregionalen Partnern. Auf der Startup-Meile Netzwerken bis spät in die Nacht Hunderte true fruits-Ingwershots warten dann auf die Besucher:innen der Startup-Meile im Foyer des benachbarten Chemiegebäudes, wo schnell ein dichtes Gedränge an den Ständen der Startups und der Partner:innen aus dem Dresdner Startup Ökosystem herrscht. Bis spät in die Nacht wird genetzwerkt, Tipps zum Gründen eingeholt und die Produkte der Pitch-Teams getestet. Um kurz vor Mitternacht beglückwünschen wir zwei Gründer to be als last men standing und kehren das letzte Murmeln aus dem Saal. Fazit: Wir sind mächtig stolz auf 50 erfolgreiche Ausgaben des Gründerfoyers, die insgesamt mehr als 15.000 Besucher an die TU Dresden zogen. Gleichwohl ist es Zeit für einen facelift, also stay tuned wie sich das Gründerfoyer im nächsten Jahr gestaltet!

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Wandelwoche – Projektwoche zu nachhaltigen Lieferketten
30.11.2023Pressestelle Studium WirtschaftswissenschaftenBei offenen Lehrveranstaltungen können sich Interessierte über nachhaltige Lieferketten informieren und über Lösungen diskutieren. Über drei Millionen Tonnen Kunststoffverpackung werden pro Jahr in Deutschland produziert, noch immer sind geschätzt 160 Millionen Mädchen und Jungen von Kinderarbeit betroffen. Die Auswirkungen von globalen Lieferketten auf Mensch und Natur sind enorm. Wie können diese Probleme in der Zukunft gelöst werden? Welchen Beitrag kann unsere Hochschule leisten? Auf diese Fragen sollen Antworten gegeben werden. „Nachhaltigkeit und die ESG-Guidelines werden im unternehmerischen Alltag immer wichtiger. Die HTW Dresden bietet dafür Inhalte in vielen Studiengängen und Lehrveranstaltungen an, auch da, wo man es auf dem ersten Blick einmal nicht erwartet.“, so Professor Ingo Gestring. Mithilfe von ESG-Kriterien können Staaten, Unternehmen oder Finanzproduktanbieter hinsichtlich der drei Aspekte Umwelt (z.B. Ressourcen- und Artenschutz), Soziales (z.B. Arbeitsbedingungen und -sicherheit) und Unternehmensführung (z.B. Schutz vor Ausbeutung oder Korruption) bewertet werden. Persönliche Motivation Eröffnet wird die „Wandelwoche“ am Montag, den 4. Dezember, mit einer Key Note von Torsten Safarik, Präsident des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Programm für die Auftaktveranstaltung Montag, 04.12.2023 11:10-12:40 im PAB Die Auswirkungen von Lieferkettengesetzen 11:10 Begrüßung 11:15 Key Note: Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz Torsten Safarik, Präsident des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle 11:45 Die europäische Lieferkettengesetzgebung und ihre Auswirkungen auf kleine und mittlere Unternehmen in der Region Ostsachsen Prof. Dr. iur. Thorsten Richter, HTW Dresden, Professur für Wirtschaftsrecht 12:00 Fragen und Diskussion, Teil 1 12:15 Sustainable Supply Chains – a perspective from Poland Prof. Dr. habil. A. Raszkowski, Wroclaw University of Economics and Business, Sustainable Supply Chains – a perspective from Ghana Dr. Edmond Nyamah, University of Cape Coast Questions and Discussion, Part 2 Alle Angehörigen der HTWD sind dazu herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Eine Übersicht über die weiteren offenen Lehrveranstaltungen sehen Sie hier ( Link PDF ).

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Eurailpress Archiv
29.11.2023BibliothekDas Eurailpress Archiv bietet Volltexte aus Fachzeitschriften und Jahresbänden zu den Themen Schienenverkehr und Öffentlicher Nahverkehr unter einer Suchoberfläche. Die folgenden Titel und Bestände können durchsucht werden: RailBusiness ab Jahrgang 2008 ETR - Eisenbahntechnische Rundschau ab Jahrgang 2000 EI - DER EISENBAHNINGENIEUR ab Jahrgang 2000 SIGNAL+DRAHT ab Jahrgang 2000 EIK - Eisenbahn Ingenieur Kompendium ab Jahrgang 2000 DER NAHVERKEHR ab Jahrgang 2004 bahn manager ab Jahrgang 2016 Güterbahnen Jahrgang 2009 - 2016 (eingestellt) HTW-Angehörige nutzen das Eurailpress Archiv aus dem Hochschulnetz oder außerhalb des Campus mit VPN-Client. Kommen Sie bei Fragen gern auf uns zu!

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Sächsische Allianz zum Schutz des Feuersalamanders
29.11.2023Forschung Landbau / Umwelt / Chemie PressestelleDer in Deutschland weit verbreitete Feuersalamander ist bisher vor allem durch den Verlust seines Lebensraumes und die Verschmutzung von Gewässern, in denen seine Larven aufwachsen, gefährdet gewesen. Seit einigen Jahren ist dieser besondere Schwanzlurch zunehmend durch den aus Asien eingeschleppten Erreger der Salamanderpest ( Batrachochytrium salamandrivorans - Bsal), ein Hautpilz, der spezifisch Salamander und Molche befällt, in seinem Vorkommen stark bedroht. Vor allem der Westen Deutschlands (Ruhrgebiet und Eifel) war bislang betroffen, aber erste Vorkommen in Bayern deuten darauf hin, dass sich der Pilz weiter ausbreitet. Bisher liegen für Sachsen, auf dessen Fläche große und individuenstarke Populationen des Feuersalamanders vorkommen, noch keine Bsal-Nachweise vor. Die Nationalparkregion Sächsische Schweiz ist ein Verbreitungsschwerpunkt des Feuersalamanders und mit rund. 12.300 ha Gesamtfläche eines der größten Schutzgebiete in Sachsen. Citizen Science-Initiative „Feuersalamander, wo bist du?“ Das von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD), der Universität Leipzig und dem Senckenberg-Institut Dresden gemeinschaftlich initiierte Forschungsprojekt „Monitoring- und Frühwarnsystem zum Feuersalamandervorkommen in der Sächsischen Schweiz“ hat zum Ziel, ein standardisiertes Erfassungs- und Monitoringsystem zu etablieren, um Aussagen zur aktuellen Verbreitung und zu Bestandsveränderungen des Feuersalamanders in Sachsen zu ermöglichen. Hierzu dokumentieren die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zunächst die historischen und aktuellen Vorkommen in Sachsen, indem sie Sammlungsdaten und historische Handkataloge auswerten und Felderfassung betreiben. „Für die Felderfassung greifen wir neben eigenen Erfassungen auch auf die bereits bestehende Citizen Science-Initiative „Feuersalamander, wo bist du?“ zurück, die gemeinsam mit dem Nationalpark Sächsische Schweiz und dem Senckenberg Institut entwickelt wurde “, so Projektleiter Professor Ulrich Walz von der HTWD. Um Aussagen zum Bestand des Feuersalamanders und dessen Gefährdung machen zu können, werden die Struktur der Gewässer in denen der Feuersalamander vorkommt, und die angrenzenden Lebensräume kartiert. Darauf aufbauend können Eignung und Veränderung der Lebensräume und die potentielle Verbreitung mittels statistischer Habitatmodelle für die Region ermittelt werden. Weiterhin sollen in dem Projekt möglichst flächendeckend Referenzpopulationen auf das Vorkommen von Bsal untersucht werden, um einen möglichen Befall frühzeitig zu erkennen. „Analysen der Populationsgenetik bzw. -genomik sollen Aufschluss darüber geben, welche Populationen für das weitere Überleben der Art besonders wichtig sind. Diese Populationen müssten dann in dem Falle einer Ausbreitung von Bsal in Sachsen besonders geschützt werden.“, erläutert Professor Sebastian Steinfartz von der Universität Leipzig. An dem Projekt sind die HTW Dresden (Prof. Dr. Ulrich Walz, Professur Landschaftsökologie und Geographische Informationssysteme), die Universität Leipzig (Prof. Dr. Sebastian Steinfartz, Professur Molekulare Evolution und Systematik der Tiere) und das Senckenberg Institut Dresden (PD Dr. Raffael Ernst) beteiligt. Eine enge Zusammenarbeit mit bestehenden Initiativen des BUND Sachsen zum Schutz und Erhalt des Feuersalamanders ist bereits initiiert. Das Projekt wird mit insgesamt 392.000 Euro im Rahmen der „Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft für die Förderung von Maßnahmen zur Sicherung der natürlichen biologischen Vielfalt und des natürlichen ländlichen Erbes im Freistaat Sachsen“ gefördert. Weitere Informationen: http://www.senckenberg.de/de/feuersalamander-wo-bist-du/

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"Infrastrukturdatenhaltung mit BIM und GIS" – DZSF Forschungsbericht 46 (2023) erschienen
29.11.2023GeoinformationDigitale Informationsmodelle von Gebäuden, Ingenieurbauwerken oder Schienenverkehrsanlagen werden nach der Methode „Building Information Modeling“ (BIM) sehr detailliert erstellt, verwaltet und ausgetauscht. In Geographischen Informationssystemen (GIS) werden raumbezogene Informationen zu Topographie, Trasse, Geländeform, Liegenschaften, Umwelt und Gesellschaft erfasst, verwaltet, analysiert, visualisiert und publiziert. BIM und GIS sind jeweils anders strukturiert aber in ihrem Diskursbereich und der Funktionalität nicht vollständig disjunkt, woraus sich in der Praxis des digitalen Planens, Bauens und Betreibens von Infrastruktur die Forderung nach Interoperabilität zwischen den beiden Systemen ergibt. Die Studie wurde von Prof. Christian Clemen und Felix Gruner im Auftrag des Deutschen Zentrums für Schienenverkehrsforschung (DZSF) am Eisenbahnbundesamt (EBA) erstellt. Der Forschungsbericht ist hier abrufbar: Link: https://doi.org/10.48755/dzsf.230015.01
