• Hochschulinformationstag am 11. Januar 2024

    03.01.2024
    Geoinformation

    Zum Hochschulinformationstag am 11. Januar laden wir alle Studieninteressierten herzlich ein uns und unsere Studiengänge kennenzulernen. Wir haben wieder ein vielseitiges Programm zusammengestellt.

    HIT 2024
  • Klimaschutz an der HTWD – Ihre Ideen sind gefragt!

    02.01.2024
    Bauingenieurwesen Forschung Pressestelle Transfer

    Die HTWD ist bereits zu vielen Aspekten des Klimaschutzes aktiv, etwa im Bereich der Forschung und beim Wissenstransfer. Um den ökologischen Fußabdruck der Hochschule selbst deutlich zu reduzieren, ist es jedoch wichtig, als Hochschule gemeinsam neue Wege zu gehen. Wie eine signifikante Senkung des Energieverbrauchs und Treibhausgas-Emissionen aussehen könnte, wird daher aktuell in einem integrierten Klimaschutzkonzept erarbeitet. Verschiedene Maßnahmen sollen dabei helfen, Klimaschutzziele umzusetzen. Zu dem Konzept gehört unter anderem auch eine Beteiligung der Angehörigen der Hochschule, um deren Ideen ins Klimaschutzkonzept einfließen zu lassen. Bis zum 29. Februar 2024 haben Studierende und Beschäftigte der HTWD die Möglichkeit, online Vorschläge einzubringen, wie man mehr Klimaschutz an der HTWD schaffen kann. Einige Vorschläge und Ideen für konkrete Maßnahmen, die in Workshops mit der primaklima Arbeitsgruppe entwickelt wurden, sind bereits im Portal hinterlegt und können gern bewertet werden. Hier geht es zum Beteiligungsportal: https://buergerbeteiligung.sachsen.de/portal/htw-dresden/beteiligung/themen/1036245 ). Weitere Informationen zum Thema Klimaschutz an der HTWD: www.htw-dresden.de/klimaschutzkonzept

    Blick in einen Garten mit einem Holzbanner auf dem Klimaschutz steht
  • 2023 – ein erfolgreiches Jahr

    02.01.2024
    Industrie 4.0 Modellfabrik

    Mit den Projekten Saxony5, CLEVER , der Nachwuchsforschungsgruppe ProMenTaT , LOTSE , P3S2 , Future Mobility , ASYN4CVA und den oSHOP -Transferraumprojekten wurden 10 neue Projekte mit einem Volumen von mehr als 3,6 Mio. Euro gestartet. Mit dem Abschluss unseres KI-Nachwuchs@FH Projektes KiWi nahmen wir eine neue, leistungsfähige und zukunftsweisende KI-Infrastruktur für die HTWD in Betrieb. Mit dieser wurden u.a. neue KI-Konzepte für die Anwendung von Reinforcement Learning in der Robotik und in der Produktionsplanung erforscht und entwickelt. Unsere FuE-Arbeiten sind geprägt von einem 360-Grad-Blick für die Chancen und Herausforderungen in der industriellen Fertigung. Wir konnten an neuen Konzepten für sichere und vertrauenswürdige Dateninfrastruktur auf Basis von Gaia-X Komponenten arbeiten. Wir haben neue Konzepte für die IIoT-Service-Integration erforscht. Wir entwickeln neue Transferkonzepte auf Basis von Open Innovation und Community-basierten Ansätzen. Darüber hinaus erforschten wir neue Konzepte für die Mensch-Technik-Interaktionen, Produktionsplanung und Arbeitsgestaltung. Mit den Aufgaben ist auch das Team gewachsen und hat für die Bearbeitung der Projekte 9 neue Mitarbeitende dazugewonnen. Jessica Haustein, Omar Khasawneh, Abishek Sunilkumar, Cäcilia Veliu, Florian Rabis, Stefan Vogt, Valentin Petzold, Dominic Deckert und Phillipp Seiler verstärken fortan das Team um Prof. Reichelt tatkräftig. Wir konnten Gaststudenten aus den USA, Kanada und Ägypten für ihre Abschlussarbeiten und DAAD-Aufenthalte bei uns begrüßen und für unsere FuE-Arbeiten begeistern. Im Rahmen einer Vielzahl erfolgreich durchgeführter Veranstaltungen konnten insgesamt mehr als 400 Besucher:innen in der 9. Etage der HTWD begrüßt werden. Bei Formaten wie der Langen Nacht der Wissenschaften oder der Projektwerkstatt Robotik! SACHSEN wurden die Forschungsergebnisse einem breiten Publikum zugänglich gemacht und neue Ideen entwickelt. Mit Demonstratoren, wie dem neuen Lego-Sortierautomaten, machen wir unsere FuE-Ergebnisse (be)greifbar. In der Betreuung durch Prof. Reichelt und die Mitarbeitenden konnten 8 Studierende ihre Bachelor-, Diplom- bzw. Masterarbeit erfolgreich bearbeiten und verteidigen. Mit 15 Publikationen , welche 2023 in Fachzeitschriften und Konferenzen zu den Fokusthemen Wandlungsfähigkeit, Nachhaltigkeit, Künstliche Intelligenz sowie Open Innovation veröffentlicht wurden, belegte die Arbeitsgruppe weiterhin die wissenschaftliche Relevanz ihrer Forschung. Auf ein neues erfolgreiches Forschungsjahr 2024.

    Blick ins Teammeeting der Arbeitsgruppe Smart Production Systems
  • Weihnachtsgrüße der Hochschulleitung

    22.12.2023
    Pressestelle

    Professorin Katrin Salchert, Rektorin: „Das Jahr an unserer Hochschule war geprägt von zahlreichen Aktivitäten in Lehre und Studium, in Forschung und Transfer und in der Verwaltungs- und Gremienarbeit. Wir danken allen Hochschulmitgliedern, dass sie unsere HTWD auf ganz unterschiedliche Weise mitgestalten und sich in unser Hochschulleben einbringen – ob im Studium, der Lehre oder im Transfer, in der Gremienarbeit, Forschung oder Verwaltung. Das Engagement jedes einzelnen Menschen ist wertvoll und trägt dazu bei, die Hochschulgemeinschaft weiterzuentwickeln.“ Das gesamte Rektorat freut sich darauf, alle Hochschulmitglieder im neuen Jahr wieder an der Hochschule begrüßen zu können. Das Jahr 2024 wird neben den weiterführenden Projekten und regelmäßigen Aufgaben auch einiges Neues bringen. Mit großer Spannung blicken wir der Eröffnung unseres neuen Lehr- und Laborgebäudes entgegen.

    Hochschulleitung hält Weihnachtstassen hoch
    HTWD/ Peter Sebb
  • Solidarität mit den Menschen an der Karls-Universität

    21.12.2023
    Pressestelle

    Laut Medienberichten wurden bei einem bewaffneten Angriff auf die Karls-Universität in Prag mehrere Menschen getötet und weitere verletzt. Wir sind schockiert von den Nachrichten. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen der Opfer. Wir sprechen den Lehrenden und Studierenden unsere Solidarität aus. Die Rektorin, Professorin Katrin Salchert zeigt sich bestürzt in Anbetracht der Ereignisse: "Die Nachrichten aus Prag haben mich zutiefst erschüttert. Mein aufrichtiges Beileid gilt den Familien der Opfer. In dieser schweren Zeit möchte ich meine volle Solidarität mit allen Hochschulangehörigen der Karls-Universität Prag zum Ausdruck bringen."

    Die philosophische Fakultät der Karls-Universität in Prag
    Wikipedia CC
  • Referenzarchitektur für QoS-basierte Serviceauswahl

    21.12.2023
    Industrie 4.0 Modellfabrik

    Cyber-physische Systeme bilden die Grundlage der modernen industriellen Fertigung, wobei serviceorientierte Architekturen und System of Systems ein Rückgrat für deren Umsetzung sind. Entitäten innerhalb solcher Systeme bestehen häufig aus Maschinen und Softwarekomponenten, die sich durch autonome Aktionen auszeichnen und gleichzeitig Dienste bereitstellen und in Anspruch nehmen, um die ihnen zugewiesenen Aufgaben zu erfüllen. Mit der wachsenden Nachfrage nach Massenanpassung benötigen die Verbraucher umfassendere Informationen über die angeforderten Dienste, um Effektivität und Effizienz zu erhalten. Um dies zu erreichen, ist eine detailliertere, auf Quality of Service (QoS) basierende Dienstauswahl unerlässlich. Auf WICT 2023 schlagen wir mit unserem Beitrag „A reference architecture for advanced QoS-based service selection in SOA-based SoS architectures” eine Referenzarchitektur für die Implementierung einer QoS-basierten Dienstauswahl in SOA-basierten SoS-Frameworks als integraler Bestandteil des Service-Orchestrierungsprozesses vor. Die vorgeschlagenen Erweiterungen für das QoS-Management-Systems des Arrowhead Frameworks adressieren die Anforderungen in aktuellen Machine-to-Machine Umgebungen, die durch ein hohes Maß an Autonomie gekennzeichnet sind.

    Übersicht zu Arrowhead Framework
  • HTWD schließt Kooperationsvereinbarung mit der Volkswagen AG für Wirtschaftsinformatikstudium

    20.12.2023
    Industrie 4.0 Modellfabrik

    Hierfür unterzeichnete die Rektorin Prof. Katrin Salchert anlässlich des Besuchs von Cornelius Menig (Head of Applications and Platforms bei der Volkswagen AG) im IIoT Testbed die Kooperationsvereinbarung für das Bachelorstudium Wirtschaftsinformatik mit einer vertiefender Praxis. Ab dem Wintersemester 2024/2025 bietet Volkswagen für den Standort Dresden zwei Studienplätze an, bei denen die Studierenden im regulären Studienbetrieb ihr Wirtschaftsinformatikstudium an der Hochschule absolvieren. Im Praktikum, bei der Abschlussarbeit und während der lehrveranstaltungsfreien Zeit arbeiten sie im SDC an aktuellen Projekten mit und können das Erlernte direkt in der betrieblichen Praxis anwenden. "Ein Win-Win-Win für die Studierenden sowie die Hochschule und den Praxispartner.", freut sich Prof. Dirk Reichelt, Projektleiter des IIOT.

    der unterzeichnete Kooperationsvertrag wird vor einem Roboter präsentiert
  • Erfolgreich promoviert: David Schaarschmidt

    19.12.2023
    Bauingenieurwesen Forschung

    Im Rahmen seiner Forschung innerhalb des Projektes „PAMB - Pilotanwendung modularer Brückenbau: Erprobung modularer, nichtmetallischer bewehrter Überbauten unter realen Einsatzbedingungen“ an der HTW Dresden verfolgte der Bauingenieur das Ziel, die modulare Bauweise im Brückenbau voranzutreiben. Denn im Vergleich zu vielen anderen Industriezweigen wird das Bauwesen noch immer durch manuelle Handarbeit, hohen Personal- sowie Geräteeinsatz und fordernde Randbedingungen unter wechselnder Witterung geprägt. Um die Bauzeiten zu verkürzen, die Qualität zu steigern und Arbeitsabläufe zu automatisieren, gewinnt der Fertigteilbau immer mehr an Bedeutung. Als bisherige Regelbauweise werden die einzelnen vorgefertigten Bauteile meist mit Hilfe von Ortbeton kraftschlüssig vor Ort verbunden. Eine konsequente Erweiterung dieser Bauweise stellt das modulare Bauen dar, bei welchem gänzlich auf Ortbeton oder Klebeverbindungen verzichtet werden soll. Stattdessen werden Betonfertigteile miteinander verspannt; deren Kontaktflächen erfahren eine planmäßige Druckkraft. Durch diese wird die Haftreibung in der Fuge aktiviert, wodurch die einzelnen Bauteile kraftschlüssig verbunden werden und nicht auseinandergleiten. Herr Schaarschmidt untersuchte in seinem kooperativen Promotionsvorhaben das Langzeitverhalten, die Beanspruchungscharakteristika sowie deren Auswirkungen auf die Kontaktoberfläche dieser sogenannten Trockenfugen. Durch seine gewonnenen Erkenntnisse soll sichergestellt werden, dass diese überdrückten und zyklisch beanspruchten Trockenfugen zwischen den Bauteilen ebenso lang tragfähig und gebrauchstauglich sind. Nur so können dauerhafte, ermüdungsresistente und sichere Bauwerke errichtet werden. Betreut wurde die kooperative Promotion von Prof. Dr.-Ing. E.h. Manfred Curbach (TU Dresden) und Prof. Dr.-Ing. Holger Flederer (Fakultät Bauingenieurwesen, HTWD). Als weitere Mitglieder der Promotionskommission waren zur Verteidigung am 13.12.2023 der Vorsitzende der Promotionskommission, Prof. Dr. Ivo Herle, (TU Dresden), sowie als weitere Gutachter Prof. Dr. Jürgen Feix (Universität Innsbruck) und Prof. Dr. Thomas Bösche (Fakultät Bauingenieurwesen, HTWD) anwesend. Im Juni 2023 präsentierte Herr Schaarschmidt außerdem sein Exposé zum Dissertationsvorhaben beim Nachwuchsforschungssymposium der HTW Dresden und platzierte sich damit auf den zweiten Platz für den Nachwuchsforschungspreis der Hochschule.

    David Schaarschmidt und die Promotionskommission
    Stefan Gröschel, TU Dresden
  • Projektstart Future Mobility

    15.12.2023
    Industrie 4.0 Modellfabrik

    Den Förderbescheid erhielt die Arbeitsgruppe „ Smart Production Systems “ unter der Leitung von Professor Dirk Reichelt aus den Händen von Staatsminister Martin Dulig im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. Damit setzt die Arbeitsgruppe die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Infineon Dresden sowie mit der Fabmatics GmbH und SYSTEMA fort. „Somit kehre ich zurück zu meinen Halbleiterwurzeln“, freut sich Professor Dirk Reichelt. „Bei Infineon Dresden erlernte ich die Grundlagen der Halbleiterfertigung und konnte viele spannende Projekte umsetzen. Hier wurde meine Begeisterung für Fertigungsautomatisierung und die dafür notwendigen IT-Systeme geweckt.“ Gemeinsam mit Professor Rüdiger von der Weth aus der Fakultät Wirtschaftswissenschaften wird die HTWD Lösungen entwicklen mit denen es zukünftig möglich sein soll, deutlich schneller neuartige Automatisierungslösungen in der Produktion zu etablieren. Dabei liegt der Schwerpunkt auf neuen, flexiblen und modularen Robotik-Anwendungen. Die Arbeitsgruppe von Professor Rüdiger von der Weth „ Human Factors and Resources “ forscht bereits seit einigen Jahren zum Thema "Arbeitsplätze der Zukunft". Über das Projekt "Future Mobility" Das durch Infineon Technologies Dresden GmbH & Co. KG geführte Verbundprojekt "Future Mobility" zielt darauf ab, entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von Produktdesign und -entwicklung bis hin zu Technologieentwicklung sowie Prozessinnovation und Hochvolumenfertigung, innovative Lösungen zu erarbeiten, um neuartige Power-Produkte und -systeme für zukünftige Automobilelektroniklösungen zu ermöglichen. Die Europäische Union und der Freistaat Sachsen fördern das Forschungs- und Entwicklungsprojekt »Grüne Mobilität ›made in Saxony‹ – Innovative Lösungen für zukunftsweisende Automobil- und Industrieanwendungen (Future Mobility)« mit rund 17,7 Millionen Euro. In dem Teilvorhaben Robotik und Arbeitsgestaltung in der digitalen Fabrik arbeitet die HTWD gemeinsam mit Infineon Dresden (IFD), Fabmatics und der TU Dresden daran, die Automatisierung und Digitalisierung innerhalb der immer komplexer werdenden Wertschöpfungsketten in der Hochvolumenproduktion auf Verfahren zu erweitern, die heute immer noch sehr manuell sind. Weitere Informationen

    Projektmitarbeiter gemeinsam mit Cobot und Fördermittelbescheid
    Jessica Haustein
  • Akueller Artikel in der "Sächsischen Zeitung"

    14.12.2023
    Maschinenbau

    Beweg etwas - Studiere Angewandte Robotik! Die Zukunft der Arbeitswelt hat bereits begonnen. Mit einem Studium an der HTW Dresden bist du bestens dafür gerüstet. Hier geht´s zum Artikel in der "Sächsischen Zeitung" vom 05.12.2023

    Studentin im Labor
    HTWD

HTWD in den Medien

Medienspiegel HTW Dresden (intern)