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Rundgang im Fahrzeug-Technikum beim Alumnitreffen des Jahrganges 2013
28.11.2023MaschinenbauAm 14.Oktober 2023 haben sich Alumni des Immatrikulationsjahres 2013 der Fakultät Maschinenbau an ihrem ehemaligen Studienort getroffen. Mit Begeisterung wurden die Labore der Fahrzeugtechnik im Technikum auf der Uhlandstr. 25 bestaunt und dabei über vergangene Zeiten und aktuelle Entwicklungen an der HTW diskutiert. Ein Wiedersehen genau zehn Jahre nach dem Studienstart kann schöner nicht sein. Darüber waren sich alle bei der anschließenden Feier im Studentenclub Aquarium einig.

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„Autoland Tschechien“: Fahrzeugtechnik-Studierende unterwegs im Nachbarland
28.11.2023MaschinenbauZu Beginn des Wintersemesters Anfang Oktober 2023 veranstaltete der Bereich Fahrzeugtechnik eine Studienreise quer durch die Česká Republika . Die Studienreise wurde durch das Programm „Ostpartnerschaften“ des DAAD unterstützt, dieses Programm fördert den Ausbau internationaler Beziehungen durch Bildung und Forschung. Herzlichen Dank an die Stabstelle Internationales der HTW Dresden für die Unterstützung! Da die Studienreise erstmalig angeboten wurde, mussten vorher tschechische Partner akquiriert und überzeugt werden; auch war das Reiseprogramm an manchen Stellen „mit heißer Nadel“ gestrickt. Erfreulich groß war das studentische Interesse, die Einschreibeliste füllte sich schnell, und so reisten Anfang Oktober 30 HTW-Fahrzeugtechnik-Studierende in das östliche Nachbarland, um „ihre“ Branche kennenzulernen. Drei Ziele standen auf dem Reiseplan: die Hauptstadt Prag mit der Tschechischen Technischen Universität (CTU), Fakultät für Transport die mittelböhmische Stadt Mladá Boleslav mit dem Hauptwerk von Skoda a.s. die nordmährische Stadt Kopřivnice mit dem Werk des LKW-Herstellers TATRA Trucks a.s. Den kompletten Bericht zur Exkursion und damit die Zuordnung der Fotos finden Sie => hier

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Neues Forschungsprojekt zur Produktionsplanung und -steuerung mit GlobalFoundries
28.11.2023Industrie 4.0 Modellfabrik Informatik / Mathematik PressestelleDen Förderbescheid für das neue Kooperationsprojekt LOTSE erhielt Prof. Dirk Reichelt, Leiter der Arbeitsgruppe Smart Production Systems , direkt aus den Händen von Staatsminister Martin Dulig vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. Damit kann in den nächsten drei Jahren gemeinsam mit GlobalFoundries an neuen Methoden der Produktionsplanung und -steuerung geforscht werden, um auch bei kurzfristigen und häufigen Bestelländerungen jederzeit termingerecht liefern zu können. Hierfür werden die Schlüsselziele der Materialflusssteuerung der Halbleiterfabrik, also Faktoren wie Durchlaufzeit, Auslastung und Qualität, als multikriterielles Planungsproblem analysiert und Lösungen entwickelt. "Mich führte vor vielen Jahren die Halbleiterindustrie nach Dresden. Daher ist es mir wieder eine besondere Freude, mit der angewandten Forschung seiner Arbeitsgruppe einen Beitrag für und mit den Halbleiterunternehmen im Silicon Saxony zu leisten.", so Prof. Dirk Reichelt. Im Projekt entstehen jedoch nicht nur neue KI-basierte Methoden. Gleichzeitig werden die jungen Talente für das Silicon Saxony von Morgen ausgebildet: Studierende der HTWD arbeiten als studentische Hilfskräfte sowie in Studien-, Projekt- oder Abschlussarbeiten, an Lösungen für ausgewählte Teilaufgaben und erhalten bereits während ihres Studiums einen Einblick in die Komplexität einer Frontend-Fertigung. Weitere Informationen zum Projekt

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SEACON 2023 Public Viewing in der HTWD
24.11.2023Industrie 4.0 ModellfabrikWir laden dich gemeinsam mit SQL Projekt AG und der Carl Zeiss Digital Innovation GmbH zum Public Viewing der SEACON digital 2023 ein! Die SEACON ist die Konferenz zu den wichtigsten aktuellen Themen des Software Engineering. Sei es, wenn es darum geht, wie neuartige KI-Techniken die Softwarebranche verändern, seien es die Herausforderungen, die sich aus Digitalisierungsprojekten ergeben. Außerdem spielen zentrale neue Themen der Softwarearchitektur eine immense Rolle. Die SEACON geht auf die wichtigsten Fragen der zeitgemäßen Softwareentwicklung ein und gibt Softwarearchitekt:innen, IT-Projektleitenden und Softwareentwickler:innen praxisnahe Lösungen zu ihren Herausforderungen im Alltag. Zudem erwarten dich diese Live-Talks vor Ort: • AAS und EDC: Hand in Hand ins Sagenland – Vom Shopfloor in die Cloud mit Gaia-X | Stefan Vogt & Paul Patolla • A Minimalist Approach to Scalable and Intuitive Software Development | Dávid Munkácsi • Normal oder mit Fleisch - Software in Zeiten der Klimakrise | Hendrik Lösch & Christina Ulonska • Eclipse Sparkplug - Zündfunken für MQTT in der Industrie? | Tobias Nebel • Der Code ist Dokumentation genug | Peter Herklotz Wir streamen die SEACON 2023 in die HTWD und wirken auch selbst am Programm mit. Jetzt hier anmelden ! Diese Veranstaltung wird durch den Hochschulverbund Saxony⁵ ermöglicht.
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Praxis der Existenzgründung – nicht nur für WiWis!
24.11.2023Gründung Pressestelle Studium TransferIn Wahrheit aber werden Unternehmen von Personen mit den unterschiedlichsten Backgrounds gegründet. Die Gründungsschmiede der HTWD ist der beste Beweis dafür. Dort gründen Maschinenbauer ein Software-Startup, Produktionstechniker entwickeln innovatives Kameraequipment und Bauingenieure spezialisieren sich in der Confiserie. Mit der PdE ein fachübergreifendes Angebot im Sommer- und Wintersemester Die Vorlesungsreihe ‚Praxis der Existenzgründung‘ (PdE) wird an der HTWD für alle Studierenden fachübergreifend im Studium Integrale angeboten. Im Fokus steht dabei die Erarbeitung der für eine Unternehmensgründung wichtigsten Grundlage: der Businessplan. Und wie der Titel schon sagt, spielt die Praxis dabei eine große Rolle. In der Online-Veranstaltung, die im Sommer- und Wintersemester angeboten wird, beleuchten die Studierenden in Teamarbeit alle Facetten des unternehmerischen Handelns für eine eigens entwickelte innovative Idee: Wer sind meine Kundinnen und Kunden? Was ist deren Bedarf für mein Produkt? Was ist der USP meiner Lösung? Wie finanziere ich mein Vorhaben? Individuelles Coaching erhalten die Teams im Semester von den Berater*innen der Gründungsschmiede und von Lehrenden der Fakultät Wirtschaftswissenschaften. Das Ergebnis ist ein fertig entwickelter Businessplan. Manch einer nutzt ihn als Vorlage, um seine Geschäftsidee tatsächlich in die Tat umzusetzen. Pitch perfect Eine Geschäftsidee in wenigen Minuten überzeugend präsentieren und damit neue Kunden, Partner oder Investoren für sich zu gewinnen, gehört ebenfalls zu den notwendigen Skills auf dem Weg in die Selbständigkeit. Auch das wird in der Praxis der Existenzgründung geübt. Alle Teams müssen eine Kurzpräsentation (ein sogenanntes Pitchdeck) vorbereiten, ihre Geschäftsidee in nur sieben Minuten präsentieren (pitchen) und erhalten dafür wertvolles Feedback. Prof. Torsten Gonschorek, Dozent der Veranstaltung und fachlicher Leiter der Gründungsschmiede sagt: „Vom KI-gesteuerten Pflegeroboter über ein neues Sortiersystem für Kleidung bis hin zu einem Café für proteinhaltige Speisen und Getränke, haben die Studierenden im letzten Semester die vielfältigsten Ideen bearbeitet. Neben der Erstellung eines Businessplans und eines Pitchdecks, fördert die Arbeit auch Softskills wie Teamwork, Projektmanagement und Analysefertigkeiten.“ Die Vorlesungsreihe Praxis der Existenzgründung (W319, 5 ECTS) wird wahlobligatorisch in der Fakultät Wirtschaftswissenschaften und fachübergreifend im Studium Integrale angeboten. Die Einschreibung erfolgt über OPAL https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/39066632193

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Aus der Theorie in die praktische Forschung
23.11.2023Industrie 4.0 ModellfabrikDer frischgebackene Diplom-Informatiker hat sich im Rahmen seines Studiums an der TU-Dresden bereits mit Answer Set Programming und Job-Shop Scheduling (Ablaufplanung und -optimierung) beschäftigt – beides Thematiken, die für die Arbeit im Projekt LOTSE von Bedeutung sein können. Ebenso hat ihn seine Diplomarbeit im Bereich Knowledge Representation and Reasoning darauf vorbereitet, komplexe Sachverhalte maschinenverständlich zu analysieren und zu modellieren. Gleichwohl kommt auch viel Neues auf den Informatiker zu. Mit dem Umstieg in die Anwendungsforschung sieht er sich handfesteren und greifbareren Herausforderungen gegenüber - beides erfrischende Neuerungen nach einem doch eher theoretisch orientierten Studium. Aber sich in ungewohnten Situationen improvisatorisch zurechtzufinden, ist kein Neuland: Er spielt leidenschaftlich gerne Tabletop-Rollenspiele, bei denen ihn seine Mitspieler auch ab und an in unerwartete Situationen bringen.

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Forschend studieren - erfolgreich ins Berufsleben starten
21.11.2023Industrie 4.0 ModellfabrikForschend Studieren - das heißt an der HTWD, von Anfang an praxisorientiert zu studieren und gleichzeitig wissenschaftlich zu arbeiten . In der Arbeitsgruppe Smart Production Systems der Fakultät Informatik/Mathematik geben wir Dir bereits zu Beginn deines Studiums die Chance, dich im Rahmen unterschiedlicher FuE-Projekte einzubringen, wissenschaftliches Arbeiten zu erlernen und von dem umfassenden Know-How der Mitarbeitenden aus verschiedenen Fachdisziplinen zum Forschungskontext „ erlebbare und greifbare Digitalisierung “ zu profitieren. Du hast die Möglichkeit, Kontakte zu unterschiedlichen Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu knüpfen und somit deinen weiteren Karriereweg schon während des Studiums zu ebnen - so wie Philipp Seiler. Er unterstütze bereits während seines Studiums als studentische Hilfskraft die Arbeitsgruppe in verschiedenen Projekten. Gestern konnte er seine Diplomarbeit zum Thema "Programmatische Generierung von 3D-Kfz-Felgen-Modellen für Verschleißsimulationen" erfolgreich verteidigen und damit sein Studium abschließen. Die Ergebnisse aus der Arbeit fließen direkt in unser Verbundprojekt mit der Volkwagen AG ein, um unsere Methoden zur Generierung synthetischer Bilddaten für das KI-Training zu verbessen. Glückwunsch an Philipp und besten Dank an Johannes Metzler für die gute Betreuung der Arbeit. Wir freuen uns, das Philipp unserem Team erhalten bleibt und ab 1.12. als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig ist. Er wird im Projekt " Automatisierte Erzeugung von robusten synthetischen Bilddatensätzen und KI-Modellen für Computer Vision Anwendungen " unsere Methoden und Workflows für die Bilddatensatzgenerierung verbessern und für die Anwendung in der Industrie aufbereiten. Du möchtest auch bereits während des Studiums Teil des Teams werden? Das junge Team der Arbeitsgruppe bietet ein großes Spektrum an Forschungsthemen und Abschlussarbeiten aus den Bereichen Informatik, Automatisierungstechnik, Wirtschaftswissenschaften und Ingenieurwissenschaften an. Gemeinsam finden wir ein geeignetes Thema. Wende dich einfach dazu an uns AG Smart Production Systems .

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Sächsischer Lehrpreis für Professor Torsten Gonschorek
20.11.2023Lehre Pressestelle WirtschaftswissenschaftenWissenschaftsminister Sebastian Gemkow hat am 20. November in einer Festveranstaltung die Urkunden an die mit dem Sächsischen Lehrpreis 2023 ausgezeichneten Lehrenden vergeben. In der Kategorie Hochschulen für angewandte Wissenschaften erhält Professor Torsten Gonschorek von der Fakultät Wirtschaftswissenschaften den mit 10.000 Euro dotierten Preis. Der Professor für Management mittelständischer Unternehmen wird für seine mit praxisnahen Fallstudien ausgestalteten Lehrveranstaltungen und seine empathische Kooperation mit den Studierenden ausgezeichnet. Er engagiert sich sehr für die digitale Transformation der Lehre, die aktive Beteiligung an der Forschung und die kontinuierliche Verbesserung der Lehrmethoden, heißt es in der Begründung der Jury. Die Jury würdigte auch seine wesentlichen Beiträge zur Entwicklung der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, insbesondere die erfolgreiche Re-Akkreditierung von Studiengängen und die Einführung eines Doppelabschlussprogramms mit der Universität Paris-Nanterre. Dr. Torsten Gonschorek ist seit 2009 Professor an der HTW Dresden. Die Kommunikation mit den Studierenden ist ihm sehr wichtig. Er selbst sieht sich als Coach für die Studierenden und möchte sie sowohl fachlich als auch persönlich durch das Studium begleiten. „Lehre an unser HTWD – als HAW – bedeutet für mich vor allem die Vermittlung von anwendungsorientiertem Wissen. Die Absolventinnen und Absolventen sollen in der Lage sein, ihre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten in der betrieblichen Praxis unmittelbar anzuwenden. Daher spielt der Praxisbezug in der Lehre eine sehr große Rolle – in Form von Übungen, Fallstudien, Planspielen, Gastvorträgen und Exkursionen sowie Diskussionen zu aktuellen Entwicklungen bzw. Ereignissen in der Wirtschaft.“, erläutert der Lehrpreisträger seinen Anspruch an gute Lehre. Über den Sächsischen Lehrpreis Der vom Wissenschaftsministerium ausgelobte Lehrpreis wird alle zwei Jahre für Lehrende an sächsischen Universitäten, Kunsthochschulen, Hochschulen für angewandte Wissenschaften und der Berufsakademie Sachsen verliehen. Jeder der vier Preise ist mit 10.000 Euro dotiert. Mit diesem Preis würdigt das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus Professorinnen und Professoren sowie Dozentinnen und Dozenten für ihre exzellenten Leistungen in der Lehre: Ihr besonderes Engagement und Ideenreichtum zum Kompetenz- und Wissenserwerb der Studierenden. Im Sommer 2023 konnten die Rektorate entsprechende Vorschläge der Hochschulen einreichen. An der HTW Dresden wurden die Fakultäten vorab durch das Rektorat aufgefordert, entsprechende Vorschläge an die Hochschulleitung zu melden. Prof. Gonschorek wurde durch die Studierenden des Fakultätsarbeitskreises Wirtschaftswissenschaften des StuRa vorgeschlagen. Weitere Informationen: https://www.studieren.sachsen.de/exzellente-lehre-wurdigen-sachsischer-lehrpreis-3957.html

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Nett worken 2023
16.11.2023Career ServiceMit mehr als 100 ausstellenden Unternehmen fand am Mittwoch die bisher größte „Karrierewege“-Messe auf dem Zentralcampus an der HTW Dresden statt. Neben direktem Kontakten zu Unternehmen verschiedener Branchen, konnten sich Studierende der HTWD u.a. zu weiterführenden Masterstudiengängen, Auslandspraktika und Bewerbungsmodalitäten sowie Gründung und Selbstständigkeit beraten lassen. Unter dem Motto „Nett worken“ nutzten auch Studierende anderer Hochschulen die Gelegenheit, ihre Karrierewege nach dem Studium zu erkunden oder spannende Praktikumsplätze während des Studiums zu ergattern. Auch für die Vermittlung internationaler Fachkräfte in den sächsischen Arbeitsmarkt standen den Studierenden sowie den Unternehmen mit dem Projekt „Scouting“ Beratungsangebote bereit. Die Veranstaltung ist ein bewährter Baustein im Career Service der HTW Dresden zur Vernetzung von Fach- und Führungskräften von morgen mit Unternehmen und war – wie bereits in den letzten Jahren – unternehmensseitig bereits im Sommer ausgebucht. Auch im November 2024 wird es wieder Gelegenheit geben, sich direkt vor Ort an der HTW Dresden zu Job- und Karrieremöglichkeiten für Akademikerinnen und Akademiker zu informieren. Weitere Informationen sowie Impressionen unter: www.karrierewege.htw-dresden.de Über den Career Service der HTWD Der Career Service versteht sich als Schnittstelle zwischen Studierenden und Arbeitsmarkt und bietet Unternehmen verschiedene Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Der Career Service unterstützt dabei, frühzeitig und nachhaltig Nachwuchsfachkräfte zu gewinnen und sich als attraktiver Arbeitgeber vorzustellen. Bereits in frühen Phasen des Studiums thematisieren wir die Berufswelt und bieten Zusatzqualifikationen zur Vermittlung der nötigen Soft Skills und Social Skills sowie überfachlichen Kompetenzen während des Studiums an. Wir geben Hilfestellung zum Berufseinstieg durch inspirierende Veranstaltungen mit Unternehmen. In unserer Stellen- und Bewerbungsdatenbank, der HTWD- Jobbörse kann nach passenden Stellenangeboten gesucht und direkt mit potentiellen Arbeitgeber*innen in Kontakt getreten werden. Durch eine langjährige Kooperation mit dem Hochschulteam Agentur für Arbeit Dresden werden Beratungs- und Coachingangebote zu Bewerbungen, weiterführendem Studium oder Berufseinstieg mit der Option auf Vermittlung in den Arbeitsmarkt verknüpft. Für Studierende und Absolvent*innen mit Ambitionen eine Selbstständigkeit aufzubauen, steht die Gründungsschmiede der HTW Dresden mit ihrem Service zur Verfügung. Dieser Service ist für Studierende der HTW Dresden kostenfrei.

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Von der digitalen Brieftasche bis zum digitalen Bürgerbegehren
16.11.2023Forschung Informatik / Mathematik PressestelleDie Smart Country Convention in Berlin ist eine der größten Messen zum Thema Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland. Das von der HTWD geleitete Schaufensterprojekt ID-Ideal war vergangene Woche mit sechs Demonstratoren, einem Trustnet-Café und einer Trustnet Rallye vertreten. Die insgesamt vier Projekte im Schaufenster Sichere Digitale Identitäten stellten sich mit einem gemeinsamen Messestand unter dem Motto „Offene Ökosysteme für vertrauenswürdige Nachweis“ vor. Die bei der Messe präsentierten Anwendungen der ID-Ideal-Partner reichten vom digitalen Bürgerbegehren, über ÖPNV-Tickets, den Sozialpass, den Bibliotheksausweis sowie den digitalen Produktpass im Einzelhandel bis hin zum Erwerb von KI-generierter Kunst und Grünstromzertifikaten beim Laden des E-Autos. Die Mitarbeiter der HTWD erläuterten im Trustnet-Café den Zusammenhang zwischen digitalen Identitäten und der Entwicklung des Trustnets – der nächsten Evolutionsstufe des Internets. Alle Besucherinnen und Besucher, die bei der Trustnet Rallye teilnahmen, konnten den Umgang mit einer digitalen Brieftasche (Wallet) und Verifiable Credentials mit dem eigenen Smartphone ausprobieren. „Mit dieser Art von interaktiver Wissenschaftskommunikation werden wir dem Anspruch eines Schaufensters gerecht“, so Professor Jürgen Anke, Projektleiter von ID-Ideal. Über das Projekt ID-Ideal Digitale Interaktionen zwischen Bürgern, Unternehmen und Behörden erfordern von allen Beteiligten sichere digitale Identitäten. In dem vom BMWK geförderten Schaufensterprojekt ID-Ideal entwickelt die HTWD gemeinsam mit 12 Partnern aus Kommunen und Wirtschaft praxistaugliche Anwendungen auf Basis selbstsouveräner Identitäten. Identitätsinhaber behalten dabei Kontrolle über die eigenen Daten. Weitere Informationen: https://id-ideal.de
