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Weltkulturerbe in Zeiten des Klimawandels – Messkampagne in der Wüste Perus
21.09.2023GeoinformationSie sind eines der großen Rätsel der Menschheit – die Linien und Figuren in der Pampa von Nasca im Süden Perus. Wie auf einem riesigen Schnittmusterbogen überziehen unzählige Linien, Flächen und Figuren das Wüstenplateau zwischen den Städten Nasca und Palpa. Wissenschaftler datieren diese sogenannten Bodenzeichnungen auf die Epoche der Nasca-Kultur (etwa 200 v. Chr. bis 650 n. Chr.). Seit 1994 gehören die Bodenzeichnungen zum Weltkulturerbe der UNESCO. Obgleich das Betreten der Pampa inzwischen verboten ist, tragen Umweltverschmutzung und Klimawandel dazu bei, dass die empfindlichen Zeichnungen von Zerstörung bedroht sind. Dabei geben insbesondere die häufiger und stärker auftretenden El Niño-Ereignisse Anlass zur Sorge. Ein internationales Team von Wissenschaftlern aus Peru, Deutschland und der Schweiz, unter der Leitung von Dr. Kerstin Hartsch/IPROconsult Dresden GmbH, hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, den Einfluss des Klimawandels auf die Bodenzeichnungen zu untersuchen. Neben dem Aufbau eines Monitoring-Systems sollen auch Konzepte erarbeitet werden, wie dieses Weltkulturerbe unter den Bedingungen von weltweiten Klimaveränderungen erhalten werden kann. Die erforderlichen geochemisch-mineralogischen Analysen werden dabei an der Pontificia Universidad Católica del Perú (PUCP) unter der Leitung von Prof. Dr. Silvia Rosas durchgeführt. Prof. Dr. Andreas Weller von der TU Clausthal zeichnet verantwortlich für die geophysikalischen Messungen und die Untersuchungen zur Datierung der Linien werden an der Universität Lausanne/Schweiz unter der Leitung von Dr. Christoph Schmidt vorgenommen. Archäologisch wird das Projekt von PhD Luis Armando Muro Ynonan von der PUCP betreut. Für sämtliche Vermessungsarbeiten im Projekt ist MSc (GIS) Christiane Richter von der Fakultät Geoinformation der HTW Dresden zuständig. Eine erste interdisziplinäre Feldkampagne fand bereits 2020 statt. Infolge der Pandemie und der politischen Situation in Peru konnten die Arbeiten vor Ort erst jetzt wieder aufgenommen und fortgeführt werden. Bei der diesjährigen Feldkampagne, die vom 01.-17. September stattfand, wurden u.a. geochemisch-mineralogische Probenahmen, sowie Messungen zur Datierung der Linien durchgeführt. Eine weitere wichtige Aufgabe bestand darin, ausgewählte Gebiete mit UAV (ugs.: Drohnen) zu befliegen. Hierfür kamen unterschiedliche Sensoren (LiDAR, Thermal- und Multispektralkameras) zum Einsatz. Die Befliegung wurde von Mitarbeitern der Grupo de Innovación Tecnológica (GIT) der PUCP durchgeführt. In den kommenden Wochen findet die Auswertung der Messungen statt. Erste Ergebnisse sollen Ende des Jahres beim Ministerium für Kultur in Peru vorgestellt werden.

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Neue Professorin und neue Professoren an der HTW Dresden
20.09.2023PressestelleZum Wintersemester 2023/24 nahmen eine neue Professorin und vier Professoren ihre Arbeit an der HTW Dresden auf. Prof. Dr. Thomas Buder: Wirtschaftsmathematik an der Fakultät Informatik/Mathematik Prof. Dr.-Ing. Julia Engelbrecht: Kommunikationsnetze und Cybersicherheit an der Fakultät Elektrotechnik Prof. Dr.-Ing. Stefan Haase: Verfahrenstechnik an der Fakultät Landbau/Umwelt/Chemie Prof. Dr.-Ing. Mathias Jäckel: Umform- und Trenntechnik an der Fakultät Maschinenbau (nicht im Bild) Prof. Dr. Matthias Zschornak: Technische Physik an der Fakultät Maschinenbau Die Rektorin begrüßte die neuen Lehrenden im Rahmen der Sitzung des Senates am 19. September 2023.

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Netzwerktreffen Mathe/Physik+E-Learning am 26.09.2023 an der TU Dresden
20.09.2023LehreDas 21. Netzwerktreffen Ma/Ph+E-Learning findet am 26.09.2023 an der TU Dresden von 9:00 – 17:00 Uhr statt. Sie erwartet ein vielfältiges Programm rund um digitales Testen und Prüfen, von Didaktik bis hin zur dahinterliegenden Software und deren Weiterentwicklungen. Anmeldungen sind noch unter folgendem Link https://terminplaner6.dfn.de/b/7f2ecee6e7deb175589a8821f552a919-370691 möglich.

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Wie die Trinkwasserversorgung sichergestellt werden kann
20.09.2023Bauingenieurwesen Forschung PressestelleAuf der 7. Sächsischen Trinkwassertagung vergangene Woche behandelten Forschende und Experten aus Wirtschaft und Verwaltung die Umsetzung der Grundsatzkonzeption öffentliche Wasserversorgung 2030 für den Freistaat Sachsen, Fragen des Risikomanagements und stellten Praxisbeispiele für Versorgungskonzepte vor. In Dresden stehen aktuell die Erweiterung der Aufbereitungskapazität des Wasserwerks Hosterwitz und die Planung eines Flusswasserwerks an der Elbe für die Betriebswasserversorgung der Industrie-Neuansiedlungen im Fokus. An diesem Projekt wirken auch Studierende der HTW Dresden mit, zum Beispiel mit Flockungsversuchen mit Elbewasser und Untersuchungen zur Kapazität der Sickerbecken in Hosterwitz. In einem Vortragsblock stellten Studentinnen und Studenten ihre Abschlussarbeiten und laufende Projekte aus dem Lehrgebiet Wasserwesen vor. Auch außerhalb Dresdens werden vielfältige Projekte zur Sicherstellung der Trinkwasserversorgung bearbeitet. Für ihre an der HTWD betreute Masterarbeit „Grundwassergewinnung der Fernwasserversorgung Sdier im Klimawandel – Bewertung von Wasserquantität und -qualität“ wurde Nele Wotha von der DVGW BG Mitteldeutschland ausgezeichnet. Über die Trinkwassertagung Die alle zwei Jahre stattfindende Tagung wird von der DVGW-Landesgruppe Mitteldeutschland in Kooperation mit der BDEW-Landesgruppe Mitteldeutschland, der TU Dresden, der HTW Dresden und der SachsenEnergie AG ausgerichtet. Erstmalig fand sie in diesem Jahr in den Räumlichkeiten der TU Dresden statt. Insgesamt 180 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten den Vorträgen und besuchten die Fachausstellung.

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Scouting - Career Service für internationale Studierende
20.09.2023Career Service PressestelleSeit Juni 2023 übernimmt Laman Gurbanova die Mitarbeit im Projekt "Scouting" innerhalb des Career Service der HTW Dresden. Das Projekt steht allen internationalen Studierenden mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um Karriereplanung und Beratung sowie Bewerbungscoaching geht. Zahlreiche Workshops werden innerhalb des kooperativen Projekts gemeinsam mit der Technischen Universität Dresden angeboten. Ob es um Fragen zum deutschen Arbeitsrecht, Steuern, Bewerbungen oder Gehaltsverhandlungen geht - für alle Bedürfnisse ist sowohl als Webinare, Präsenzseminare oder E-Learning-Kurse etwas dabei. Nicht zuletzt begleitet das Projekt internationale Studierende bei der Suche nach Praktikumsplätzen und Einstiegsstellen in Dresdner Unternehmen und führt dafür Exkursionen, Veranstaltungen und Job Talks durch. Gefördert wurde "ScoutingDD" bis 2023 aus Mitteln der Fachkräfteallianz Dresden. Es handelte sich um ein kooperatives Projekt der HTW Dresden und der TU Dresden. Von 2024 bis voraussichtlich August 2025 kann das Projekt unter dem Titel “Scouting” sachsenweit aus Landesmitteln fortgeführt werden. Weitere Informationen und Kontakt unter: Scouting Project: HTW Dresden (htw-dresden.de) (English Version) Since June 2023, Laman Gurbanova has been working on the "Scouting" project within the Career Service at HTW Dresden. The project supports all international students with advice and assistance when it comes to career planning and counseling as well as application coaching. Numerous workshops are offered within the cooperative project together with the Dresden Technical University. Whether it's questions about German labor law, taxes, job applications, or salary negotiations - there is something for all needs in the form of webinars, face-to-face seminars or e-learning courses. Last but not least, the project supports international students in their search for internships and entry-level positions in Dresden companies and organizes excursions, events and job talks for this purpose. “ScoutingDD” was funded by the Fachkräfteallianz Dresden until 2023. It was a cooperative project between HTW Dresden and TU Dresden. From 2024 until probably August 2025, the project can be continued throughout Saxony under the title “Scouting” using state funds. Further information and contact at: Scouting Project: HTW Dresden (htw-dresden.de)

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Mehr Rückenwind für frische Ideen
19.09.2023Gründung1.050 Euro pro Monat stellt der Freistaat Sachsen für Gründungsinteressierte und junge Gründerinnen und Gründer bereit, die eine innovative Geschäftsidee verwirklichen wollen. Der InnoStartBonus soll ihnen ein Jahr lang den finanziellen Freiraum bieten, um noch intensiver an einer Idee arbeiten zu können. Vier Studierende der HTW Dresden waren mit ihren Gründungsideen im letzten Förderaufruf erfolgreich. Die HTW-Gründungsschmiede hat sie bei der Bewerbung um die Förderung unterstützt und berät sie nun auf dem Weg zur Gründung. Nachhaltiger Transport Georg Trebst studiert im Masterstudiengang 'Design: Products and Interactions' und entwickelt einen Trolley für eine umweltfreundlichere Produktbeförderung, der auf die Bedürfnisse von jungen Menschen zugeschnitten ist. Der GT_Rolley besteht fast ausschließlich aus nachhaltigen Materialien, transportiert bis zu 30 Kilo und lässt sich platzsparend zusammenfalten. Großeinkäufe zu Fuß oder ein Ausflug in die Natur mit Grill und Getränken lassen sich damit problemlos meistern. Süße Köstlichkeiten Mit Munay-Alfajores will Bettina Zimmermann, Masterstudentin Environmental Engineering, eine argentinische Köstlichkeit nach Deutschland holen, die sie während ihres Auslandsstudiums dort entdeckt hat. In der Alfajores-Manufaktur soll die traditionelle Süßigkeit zukünftig hergestellt werden. Mit Logo und im individuellen Design verpackt, können Unternehmen die Spezialität als personalisiertes Merchandise Produkt nutzen. Auch Cafés und Restaurants können Alfajores für ihre Gäste erwerben. „Mit dem InnoStartBonus können wir uns nun ein Jahr lang einhundertprozentig auf unser Produkt konzentrieren, ohne jetzt schon den Druck zu haben, sofort Umsatz machen zu müssen“, sagt Bettina Zimmermann. Sicherer Wassersport Felix Hoffmann, ebenfalls Masterstudent an der Fakultät Design, widmet sich mit seiner Produktidee einer Herausforderung im Wassersport. Mit Lobsterwork entwickelt er ein modulares Ankersystem für die unterschiedlichsten Wasserfahrzeuge/-geräte wie Kanu, Ruderboot, SUP oder Tauchboje und will damit Abenteuer auf und am Wasser sicherer machen. „In der Förderphase will ich mich auf die Überarbeitung meines Modells konzentrieren, daraus eine skalierfähige Lösung entwickeln und das Marketing für Lobsterwork aufbauen“, sagt Felix Hoffmann. Influencer in der Gastro Das Team um BWL-Student Martin Emmrich will mit Drinkfluence KMUs in Sachsen in den Bereichen Vertrieb und Digital Marketing unterstützen. Ziel ist es, Cafés, Bars, Restaurants und die Getränkeindustrie über Social Media beim Aufbau einer starken Marke zu helfen, organisch Reichweite zu schaffen und Produkte besser und kundenorientierter zu vermarkten. Noch mehr Unterstützung mit dem Lab X der HTWD Den Grundstein für den GT_Rolley hat Georg Trebst in seiner Bachelorarbeit gelegt. Im LabX der HTW Dresden nutzt er Werkstätten und Geräte, um an seinem Prototypen zu arbeiten. Auch Bettina Zimmermann profitiert neben dem InnoStartBonus von der Unterstützung aus der Ideenwerkstatt und hat sich bereits in einem Food-Workshop fachlich weitergebildet. Noch bis 11. Oktober für den nächsten Förderaufruf bewerben Gründungsinteressierte und junge Gründer:innen können sich am 26.September um 15:00 Uhr über den InnoStartBonus informieren. Dann berichten futureSAX und die Gründungsschmiede über die Bewerbungsmodalitäten. Geförderte Teams geben wertvolle Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung. Anmeldung über den HTW Veranstaltungskalender . Mehr Informationen zum InnoStartBonus und Bewerbung bis zum 11. Oktober bei futureSAX .

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Von der Handzeichnung zum 3D Modell: Talente im Landesamt für Denkmalpflege
18.09.2023Informatik / Mathematik PressestelleIm Studiengang Medieninformatik lernen die Studierenden des dritten Semesters im Modul Computergrafik/Visualisierung die Möglichkeiten der dreidimensionalen digitalen Modellierung kennen und werden mit den grundlegenden Fähigkeiten zur selbstorganisierten Modellierung vertraut gemacht. Im theoretischen Teil werden in Vorlesungen die Modellierpraktiken und Qualitätsanforderungen vorgestellt. Anschließend setzen die Studierenden ihr Wissen in angeleiteten Praktika um und fertigen einen Modellierbeleg an. Seit drei Jahren können die angehenden Medieninformatiker und -informatikerinnen auf digitalisiertes Quellmaterial (Darstellungen von Objekten, meist Gebäude) des Landesamtes für Denkmalpflege zurückgreifen. Angeleitet wurden sie dabei von Martin Schuster, Referent Plansammlung am Landesamt. Das dargestellte Objekt sollte mit den erlernten Techniken und unter Einhaltung der vorgestellten Qualitätsanforderungen modelliert werden. „Der Praxisbezug mit der Modellierung nach Realplänen und die Zusammenarbeit mit einem realen ‚Auftraggeber‘ ist für die Studierenden eine zusätzliche Motivation, um gute Ergebnisse zu liefern.“, ist Professor Markus Wacker, der den Kurs leitet, überzeugt. Bei Interesse können die Modellierfähigkeiten im Wahlfach Modellierung und Visualisierung im vierten Semester vertieft werden. Meist werden in diesem Kurs die im vorangegangenen Semester entstandenen Objekte gereinigt und vereinheitlicht und um (schwieriger zu modellierende) organische Details wie Statuen und Ornamente ergänzt. Präsentation zum Tag des offenen Denkmals Zum Tag des offenen Denkmals am 10. September wurden sechs Modelle aus diesem Modul aus verschiedenen Jahrgängen aufbereitet und in den Räumen des Landesamts für Denkmalpflege gezeigt. Die Besucherinnen und Besucher konnten die Entstehung der Modelle vom Originalplan zum 3D-Modell in einer VR-Brille und als 3D-Ausdruck nachvollziehen. Hauke Hund, Tobias Friedrich und Clemens Rosch standen als beteiligte Studenten mit Rat und Tat zur Verfügung und es ergaben sich spannende Diskussionen zum Modellierprozess und dem Einsatz solcher Modelle.

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Internationale Gäste an der Fakultät Maschinenbau
18.09.2023MaschinenbauAm 15.09.2023 begrüßte der Dekan der Fakultät Maschinenbau, Prof. Dr.-Ing. Gunther Naumann, die neuen internationalen Gäste im Labor für Kfz-Mechatronik von Prof. Dr. rer. nat. Toralf Trautmann. Herr Dr. Fu Duo von der Jiliang Universität Hangzhou/China ( https://english.cjlu.edu.cn ) forscht für ein Jahr an neuen Methoden für den Test von automatisierten Fahrfunktionen. Das HTW-Prüffeld und der vorhandene Versuchsträger bieten hierfür ausgezeichnete Möglichkeiten. Unterstützt wird er dabei von mehreren Studierenden der ZUST Universität Hangzhou/China, die im Rahmen einer Hochschulkooperation im Studiengang Fahrzeugtechnik den Diplomabschluss erwerben werden. Foto unten Mitte: Prof. Dr.-Ing. Gunther Naumann (links) und Dr. Duo Fu (rechts) Anfang September hat Herr B.Sc. Muhammad Ammad mit der Erarbeitung seiner Masterarbeit an der HTWD begonnen. Er ist Student im Rahmen eines Erasmus-Mundus-Programms der Universität Jaume I in Castellon de la Plana (Spanien). Durch einen Gastvortrag von Prof. Trautmann an der Universität wurde er auf die hervorragenden Forschungsmöglichkeiten an der HTW Dresden aufmerksam. Er entwickelt neue KI-Algorithmen zur Personendetektion mit Laserscannern. Diese Arbeit wird von der in Dresden ansässigen tracetronic GmbH unterstützt. Mit der Universität besteht eine Erasmus+ Partnerschaft. Hierdurch ist es auch Studierenden der HTW Dresden möglich, ein Semester an der Universität Jaume I zu verbringen. Bei Interesse wenden sie sich bitte an Prof. Toralf Trautmann (trautmann(at)htw-dresden.de). Foto unten rechts: B.Sc.Muhammad Ammad (links) und Prof. Dr.-Ing. Gunther Naumann (rechts).

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Forschungsbericht Kompakt 2022 erschienen
18.09.2023ForschungIm Forschungsbericht Kompakt erhalten Sie eine Zusammenfassung zu den zahlreichen und vielfältigen Aktivitäten der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der HTWD im Jahr 2022. Dabei gibt es neben statistischen Auswertungen auch Übersichten zu laufenden Drittmittelprojekten und abgeschlossenen Promotionen sowie erteilten Patenten zu sehen. Ergänzt werden diese Informationen durch kurze Artikel und spannende Bilder aus der Forschungslandschaft der HTW Dresden. Der Forschungsbericht ist auch als barrierefreie Web-Version als Forschungsbericht Online verfügbar. Reinschauen lohnt sich! Die Jahresberichte zur Forschung an der HTW Dresden (seit 2015 in kompakter Form) präsentieren die Ergebnisse und Aktivitäten in diesem Bereich. Weitere Informationen finden Sie zudem laufend im Forschungsinformationssystem der HTW Dresden.

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Forschung in Klausur
15.09.2023Informatik / MathematikVom 31. August zum 1. September 2023 unternahmen mehr als zwanzig Forschende der Fakultät Informatik/Mathematik eine gemeinsame Forschungsklausur in Meißen. In den Räumlichkeiten des St. Afra Klosters wurden aktuelle Forschungsaspekte intensiv erörtert. Die Diskussionen konzentrierten sich auf Themen wie die Vereinbarkeit von Forschung und Lehre, effektive Wissenschaftskommunikation und aktuelle Herausforderungen in der Forschung. Weiteres Augenmerk wurde auf den Einsatz generativer KI-Systeme in Forschung und Lehre sowie auf das Datenmanagement in laufenden Projekten gelegt. Neben den inhaltlichen Arbeiten diente die Klausur auch dazu, die Vernetzung der Forschenden zu fördern. In einer separaten Veranstaltung stellten diese ihre Kompetenzen und Netzwerke vor und präsentierten Visionen und Ziele ihrer Arbeit. Die Organisatoren (Prof. Freitag, Prof. Voß-Böhme, Prof. Dächert-Pauly, Prof. Kammer, Prof. Wacker und Prof. Thiele) planen, diese Veranstaltung in Zukunft jährlich durchzuführen und noch mehr Fakultätsangehörige für eine Teilnahme zu gewinnen.
