• International studieren - Jetzt für den Masterstudiengang bewerben

    18.12.2020
    Pressestelle Studium Wirtschaftswissenschaften

    Der dreisemestrige, englischsprachige Masterstudiengang International Management startete im Sommersemester 2019 und löste den bisherigen viersemestrigen gemischtsprachigen Masterstudiengang International Business M.A. ab. Die Studierenden kommen aus allen Teilen der Welt: „Der Studiengang hat mir praktische und international ausgerichtete Kenntnisse vermittelt. Mit mehr als 15 Nationalitäten in einem Kurs und einem Auslandssemester habe ich die beste Erfahrung meines Lebens gemacht." sagt ein Studierender des Studiengangs. So vielfältig wie die Nationalitäten der Studierenden sind ihre Profile und Geschichten. Das spiegelt sich auch bei den ersten zwei Absolventinnen wider. Laura Salomon kommt aus Grimma bei Leipzig. Schon mit 16 Jahren ist sie als Austauschschülerin nach Chile gegangen. Nach dem Abitur studierte sie „Internationales Hotelmanagement“, hat im Ausland in der Hotellerie gearbeitet und wollte sich gern noch weiterentwickeln. „Ich habe mich für die HTW Dresden entschieden, weil mir der Master International Management in seiner Vielfalt Raum zur Entwicklung gab. Außerdem hatte ich so die Möglichkeit, auf Englisch zu studieren.“ , erzählt sie . Im zweiten Semester nutzte sie die Möglichkeit eines Auslandsstudiums an einer der vielen Partnerhochschulen der HTW Dresden. „In meinem Erasmussemester war ich an der ISEG Lisbon, die ich nur wärmstens empfehlen kann. Die portugiesische Universität fordert viel, gleichzeitig kann man neben einer tollen Stadt viel Wissen mitnehmen. Ich habe Fächer wie Grundlagen Programmieren oder Statistikkurse belegen können, was mir auch in der Masterarbeit zu Gute kam.“ Die Studentin schrieb ihre Masterarbeit in Zusammenarbeit mit dem Innovationsnetzwerk smart³ | materials, solutions, growth. Seit ihrem Abschluss arbeitet sie am Fraunhofer Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU, wo sie das Projektmanagement für zwei internationale Projekte übernommen hat. Die zweite Absolventin, Chaymae Mansar, kommt aus Marokko. Sie hat bereits an der Universität Ibn Tofail in Kenitra(Marokko) einen Bachelor in “Accounting and Finance“ sowie einen Master in “Auditing and Controlling” absolviert: “Der Masterstudiengang International Management der HTW Dresden hat mich sofort angesprochen, weil er interessante Module integriert und die Möglichkeit bietet, ein Semester an einer anderen Partnerhochschule zu studieren.”. Auch Chaymae Mansar schwärmt von ihrem Auslandssemester: "Mein Auslandssemester war eine tolle Erfahrung. Ich habe mich für die Neoma Business School in Rouen entschieden. Das Programm bot mir einige sehr interessante Module zum Thema Projektmanagement, durch die ich mein theoretisches und praktisches Wissen festigen konnte. Ich war auch sehr dankbar für die großartige Unterstützung, die ich von der HTW Dresden und der Partnerhochschule bekommen habe.”, sagt die 26-Jährige. “Das Programm hat mir geholfen, mich persönlich weiterzuentwickeln, meinen Horizont zu erweitern und selbstbewusster zu werden. Ich habe gelernt, effizient in Teams zu arbeiten, komplexe Führungssituationen zu bewältigen, Organisationsstrategien zu analysieren und neue Aspekte internationaler Beziehungen zu entdecken. “Derzeit suche ich eine interessante Stelle, in der ich mein gesammeltes Wissen anwenden kann. “

    Porträt von zwei jungen Frauen
  • Wir wollen #DigitaleWeihnachtshelden werden und brauchen Ihre Unterstützung!

    16.12.2020
    Industrie 4.0 Modellfabrik

    Not macht erfinderisch - Mit unserem "KISS-MINT Adventskalender“ engagieren wir uns auch in diesen Zeiten für soziale und kulturelle Teilhabe. Unterstützen Sie uns mit ihrer Stimme und voten Sie bis zum 20. Dezember unter www.digitale-weihnachtshelden.de für uns beim Publikumspreis der Initiative „Digital für alle“, die Gewinnerprojekte werden insgesamt mit 20.000€ unterstützt! – Vielen Dank! 🎄

    Aufruf zur Abstimmung als Digitale Weihnachtshelden
  • WISSEND „Bioökonomie und Nachhaltigkeit“

    16.12.2020
    Forschung Pressestelle

    Wie sichern wir die Energieversorgung ohne den Klimawandel voranzutreiben? Welchen Beitrag können wir zur Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung leisten? Wie schonen wir Ressourcen und schaffen gleichzeitig Wohlstand? Dies sind Fragen, mit denen sich auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der HTW Dresden beschäftigen. Deshalb ist das aktuelle Magazin dem Schwerpunkt „Bioökonomie und Nachhaltigkeit“ gewidmet. Wir berichten über aktuelle Forschungsprojekte, stellen Beispiele aus der Lehre und Initiativen auf unserem Campus vor. Im Interview erzählt Professorin Katrin Salchert, die seit April Rektorin der HTW Dresden ist, wie sie ihren Amtsantritt erlebt hat und was sie sich für ihre Amtszeit vorgenommen hat. Das große Thema, das uns alle in diesem Jahr besonders umtrieb, ist die Corona-Pandemie. Die Umstellung von analog auf digital musste im Rekordtempo gestemmt werden, brachte viel Arbeit mit sich und kostete sicher den ein oder anderen Nerv. Gleichzeitig hat der Umbruch gezeigt, wie viel Potenzial in der Online-Lehre steckt. Stellvertretend für die vielen spannenden Ansätze, die in den letzten Monaten entwickelt wurden, erzählen Lehrende von ihren Erfahrungen. Ebenso wandelte sich der Studienalltag. Dabei hatten Studierenden ganz unterschiedliche Anforderungen zu bewältigen – vom Lernen zu Hause, über Technikprobleme, Kinderbetreuung oder dem Wegfall des Nebenjobs. Über das Auf und Ab der Online-Lehre spricht Professorin Anne-Katrin Haubold, Prorektorin für Lehre und Studium, mit Hanna Liebrecht und Florian Fuhlroth vom Studentinnen- und Studentenrat. Auch das Produzieren eines Hochschulmagazins in diesen dynamischen Zeiten ist eine Herausforderung. An einigen Stellen wurden die zu Redaktionsschluss im Oktober erstellten Inhalte bereits wieder von den aktuellen Entwicklungen eingeholt und wurden geändert, Fototermine mussten verschoben, Interviews online geführt werden. Wir hoffen dennoch, dass am Ende ein lesenswertes und informatives Heft entstanden ist, das Einblick in die Vielfalt von Lehre, Forschung und Hochschulleben an der HTW Dresden gibt. Neben der Printausgabe, die kostenfrei über die Pressestelle bezogen werden kann, gibt es die WISSEND auch als PDF und demnächst als E-Paper. Das Redaktionsteam wünscht viel Spaß beim Lesen.

    Titelbild WISSEND
  • DIE ZEIT: Worum geht's ... in der Geomatik?

    14.12.2020
    Geoinformation

    In der Ausgabe vom 10. Dezember 2020 nehmen Prof. Clemen von unserer Fakultät sowie Marcus Schröder, HTW-Student im 3. Semester des Studiengangs Geoinformation und Management zu der Frage Stellung. Wir sind sicher, dass dieser Beitrag zur Aufklärung der Bevölkerung seine Wirkung nicht verfehlen wird. Danke an die Initiatoren.

    Die Zeit, Titelseite vom 10.12.2020
  • Nachhaltige Möbel für die humanitäre Hilfe

    14.12.2020
    Gründung Pressestelle

    Mit der Bewilligung der Fördermittel über 12 Monate können die Gründer:innen ihr Projekt nun noch intensiver vorantreiben. Die Idee, Einweg-Mobiliar aus Wellpappe zu entwickeln, entstand im Rahmen eines Forschungsprojekts an der TU Dresden und in Zusammenarbeit mit dem Startup-Service dresden|exists. Die Feldbetten, Tische und Hocker sind extrem leicht, einfach zu transportieren und nach Benutzung nachhaltig zu entsorgen. Damit will AidBoards Menschen in von Dürre, Flucht und Seuchen betroffenen Krisengebieten der Welt schnell und unkompliziert unterstützen. „Wir freuen uns riesig über den positiven Bescheid“, sagt Sven Gille. Gille ist Diplom-Ingenieur und Produktgestalter und hat das Startup-Projekt 2020 zusammen mit zwei Kolleginnen ins Leben gerufen. Eine von ihnen ist Sabine Loch, die an der HTW Dresden Betriebswirtschaft studiert hat und derzeit an der TU Dresden ihren Master in Business ethics macht. „Mit der Förderung wollen wir unsere Produkte aus der Forschung nun marktreif machen und ein proof-of-market für das Mobiliar aus Wellpappe angehen. Gleichzeitig wollen wir alternative Märkte erschließen und mit der Arbeit an neuen Produkten beginnen - darunter Medizinprodukte für den Katastrophenschutz und die humanitäre Hilfe“, so Gille. Das Team möchte den Förderzeitraum ebenfalls nutzen, um nach Ablauf des Stipendiums eine Anschlussfinanzierung durch externe Investoren zu sichern. Die Gründungsschmiede wird AidBoards bei der Umsetzung ihrer Vorhaben aktiv unterstützen. Ein ausführliches Portrait zum Projekt AidBoards und dem Engagement für die humanitäre Hilfe ist im Universitätsjournal der TU Dresden veröffentlicht: https://tu-dresden.de/tu-dresden/newsportal/universitaetsjournal/artikel-uj/ein-bett-aus-papp Über das EXIST-Gründerstipendium Das EXIST-Gründerstipendium des BMWi fördert innovative technologieorientierte Gründungsvorhaben an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Es wird durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) ko-finanziert. Die maximale Förderdauer beträgt ein Jahr. Weitere Informationen unter: https://www.exist.de/DE/Programm/Exist-Gruenderstipendium/inhalt.html

    Foto vom Team AidBoards
  • Jetzt Abstimmen für den virtuellen Adventskalender für kreative Köpfe

    14.12.2020
    Informatik / Mathematik Pressestelle

    Jede Tagesaufgabe gibt Gelegenheit, sich mit der faszinierenden Welt von Bits und Bytes, Lichtern und Sensoren vertraut zu machen. Mit Hilfe des Calliope-Mini werden kleine Weihnachtsbasteleien realisiert. So erhalten die Kinder einen spielerisch, kreativen Zugang zu den Zukunftstechnologien Informatik, Elektronik, Mechatronik. „Wer hier im Dezember durchbastelt, wird den Mini-Computer gewiss auch nach Weihnachten weiter für große und kleine Projekte einsetzen.“, ist Robert Ringel, der das Projekt didaktisch begleitet, überzeugt. „Das Internet ist voller Ideen und Anleitungen dafür.“ Hier geht es zum Kalender: www.htw-dresden.de/adventskalender Programm „Digitale Weihnachtshelden“ Das Programm im Rahmen des Digitaltags fördert Projekte und Initiativen, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt durch den Einsatz von digitalen Technologien unterstützen. Auch das Team unseres MINT-Kalenders hat sich beworben. Per Online-Voting kann bis 20. Dezember für das schönste Projekt gestimmt werden. Hier geht es zur Abstimmung Über KISS-MINT KISS-MINT steht für: Kreativ Interessieren, Spielerisch Sensibilisieren für MINT. Das Projekt wird von der TÜV-Süd Stiftung, SAP und dem Freistaat Sachsen gefördert. Es hat zum Ziel, Kinder in der Frühphase der beruflichen Orientierung in schulischen und außerschulischen Formaten spielerisch-kreativ für MINT zu sensibilisieren. Dafür haben der Elektrotechniker Robin Lutz und der Informatiker Martin Schmidt auf der Basis des Calliope-Mini zahlreiche Experimente entwickelt. Diese kommen sowohl im Regelunterricht als auch in Ganztagsangeboten zum Einsatz. Beide Formate wurden bereits im Gymnasium und an der Oberschule erprobt. Darüber hinaus bieten die Wissenschaftler in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Schule und Bildung regelmäßig Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer an. Mehr zum Projekt

    Calliope Mini hängt an einem Tannenzweig
  • Verabschiedung von Norbert Rabe in den Ruhestand

    14.12.2020
    Landbau / Umwelt / Chemie

    Die Fakultät Landbau/Umwelt/Chemie bedankt sich bei Herrn Norbert Rabe für die langjährige Tätigkeit als Prüfer für die Ausbildereignung unserer Studierenden. Bereits in den Anfängen 1995 organisierte und betreute Herr Rabe die Kurse für unsere Agrarwirte und Gartenbauer. Ab 2006 kam dann das EBBA-Programm der Agrarwirte dazu. Unter diesem Link ist eine ausführliche Dokumentation der Aktivitäten zu finden. Herr Rabe hat sich außerordentlich um den Berufsstand verdient gemacht. Wir wünschen ihm einen angenehmen Ruhestand.

    Norbert Rabe
    HTW Dresden
  • Von null auf hundert in zwei Jahren

    11.12.2020
    Gründung

    Ihr Firmenname ist Programm: 2018 ziehen onFire digital in die HTW-Gründungsschmiede ein, nutzen Büros, Infrastruktur und erfahrene Berater, die sie durch den Gründungsprozess ihres Startups begleiten. Sie bauen ein Team auf und vergrößern sich schnell. Nun geht die Online Marketing Agentur für Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenwerbung (SEA) und Social Media den nächsten großen Schritt und bezieht mit acht Mann die ersten eigenen Büroräume am Wasaplatz. Mit den Gründern Steve Lohse, Jens Piesker und Steve Stockmeier blicken wir auf ihre Zeit an der Gründungsschmiede zurück, sprechen über interessante Projekte, Erkenntnisse und Stolpersteine bei der Unternehmensgründung und warum Beratung und ein gutes Netzwerk in der Anfangsphase so wichtig sind. Ihr arbeitet erfolgreich im Bereich Online Marketing. Was genau macht ihr und an welchen Projekten arbeitet ihr am liebsten? onFire: Kurz gesagt, wir machen Unternehmen im Netz sichtbar und sorgen dafür, dass sie erfolgreich aufgestellt sind. Unser Fokus liegt dabei auf der Analyse, Optimierung und dem Monitoring von Webseiten und Social Media Profilen. Unsere Zielgruppen sind vorwiegend Startups und junge Unternehmen. In Projekten für diese Kunden stecken wir am liebsten, denn wir finden es extrem spannend, ihre Entwicklung zu begleiten und mit ihnen gemeinsam zu wachsen. Über das Netzwerk der Gründungsschmiede haben wir Kontakte zu unseren ersten Kunden wie grünerdüngen, Senorics und die Zigarrenmanufaktur geknüpft, die wir bis heute betreuen. Auch mit Startups wie Euventure , die derzeit in der Gründungsschmiede sitzen, arbeiten wir erfolgreich zusammen. Aller Anfang ist schwer. Ihr sagt selbst, dass zu Beginn eurer Gründerzeit nicht immer alles glatt lief. Was habt ihr gelernt und welche Fehler macht ihr mit Sicherheit nicht noch einmal? onFire: Wir haben für die onFire digital UG den Handelsregistereintrag damals kurz vor Jahresende vollzogen und mussten für die letzten wenigen Tage des Jahres noch einen teuren Jahresabschluss erstellen. Der Zeitpunkt war einfach schlecht gewählt und hat uns unnötig viel Geld gekostet. Wir hätten uns hier sicher nochmal beraten lassen sollen. Zu Beginn haben wir auch regelmäßig den organisatorischen Aufwand unterschätzt, den ein eigenes Unternehmen so mit sich bringt, zum Beispiel bei der Personalplanung für unsere Projekte. Da kam es schon mal vor, dass wir nicht genug Arbeitsplätze und Rechner für unsere Mitarbeiter hatten. Ein Großteil der Arbeitszeit geht regelmäßig auch für Dinge drauf, die eigentlich nichts mit der eigenen Kernkompetenz zu tun haben, wie Angebote schreiben, Projektmanagement, interne Abstimmung. Das hatten wir am Anfang unterschätzt. Sehnt ihr auch manchmal nach eurem alten Leben als Angestellte zurück? onFire: Definitiv nicht. Mit onFire konnten wir uns beruflich verwirklichen, können eigenverantwortlich arbeiten und eigene Ideen entwickeln und umsetzen. Auf die Erfahrungen, die wir aus der guten Zusammenarbeit mit unseren Kunden ziehen, möchten wir nicht verzichten und wir sind stolz, dass wir aus eigener Kraft bereits schon so viel erreicht haben. Die Gründungsschmiede hat uns auf unserem Weg sehr unterstützt. Gab es Scheidewege oder Wendepunkte auf eurem Weg? onFire: Wir waren uns eigentlich immer sehr sicher, dass onFire der richtige Weg für uns ist. Deshalb gab es Wendepunkte als solche eigentlich nicht. Mulmig wurde uns dennoch hin und wieder, beispielsweise als der Gründungszuschuss der Arbeitsagentur auslief und wir uns das erste Mal eigenes Gehalt gezahlt haben. Ab da wussten wir: Jetzt sind wir komplett für uns selbst verantwortlich. Mit unserem neuen Büro gehen wir jetzt auf volles Risiko und müssen uns mit steigenden Fixkosten auseinandersetzen. Während die Tendenz durch Corona immer mehr zum Homeoffice geht, richten wir uns gerade komplett neu ein. Aber wir arbeiten hier mit Weitsicht. Mit onfirepersonal.de wollen wir uns mit der Vermittlung von digitalen Jobs ein zusätzliches Standbein aufbauen. Habt ihr noch einen Tipp für junge Gründer? onFire: Bestimmte Aufgaben sollte man grundsätzlich outsourcen und den Profis überlassen. Wir würden jedem raten, beispielsweise für die Buchhaltung und die Lohnabrechnung ein gutes Steuerbüro zu finden. Je mehr sich ein Dienstleister in der eigenen Branche auskennt, desto besser. Wichtig ist auch, sich regelmäßig mit Experten, gestandenen Gründer:innen und Unternehmensberater:innen auszutauschen. Die Berater:innen in der Gründungsschmiede haben uns damals sehr geholfen und die Beratung ist komplett kostenfrei. Die Gründungsschmiede bieten darüber hinaus auch Büroräume, PCs und Internet, das Netzwerk von dresden|exists und sie helfen, Reichweite zu generieren, zum Beispiel über Veranstaltungen wie die KarriereStart.

    Das Team von onFire digital
    onFire digital
  • 3D-Laserscanning und BIM - Masterarbeit prämiert!

    10.12.2020
    Geoinformation

    Das terrestrische Laserscanning (TLS) ist inzwischen ein voll etabliertes Messverfahren. Es besitzt ein enormes Leis­tungsspektrum und eröffnet vielfältige Anwendungsmöglich­keiten sowohl innerhalb der klassischen Berufsfelder der Geodäsie als auch in angrenzenden Bereichen. Nach den großen Erfolgen der vergangenen Jahre bot der DVW (Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement e.V.) auch in diesem Jahr eine Weiterbildungsveranstaltung zum Thema »Terrestrisches Laserscanning« an. 120 Kolleginnen und Kollegen aus der Praxis, Forschung oder Ausbildung informierten sich über dieses hochaktuelle Teilgebiet der elektrooptischen Messtech­nik umfassend und unabhängig von Anbietern informieren wollen. Wie jedes Jahr werden auf dem Seminar exzellente Abschlussarbeiten zum Thema 3D-Laserscanning mit dem ÖbVI-Petersen-Preis prämiert. Die neun eingereichten Arbeiten von deutschen Universitäten und Hochschulen wurden dem Publikum in einem Kurzvideo vorgestellt. Die Teilnehmer stimmten dann in geheimer Wahl über Qualität und Relevanz der wissenschaftlichen Abschlussarbeiten ab. Mit 20% der Stimmen wurde der erste Preis an die Universität Bonn vergeben. Unser Kandidat erhielt mit 18% den hervorragenden zweiten Platz für seine Abschlussarbeit: „Experimentelle Untersuchung zur Verwendung von TLS-Ebenen-Patches für die Dokumentation des Baufortschritts mit BIM-Modellen“ (Betreuung Prof. Dr.-Ing. Christian Clemen und Enrico Romanschek, M. Eng) Herr Gruner arbeitet seit August 2020 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät Geoinformation im ZAFT-Forschungsprojekt „ProgressPatch“, das vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) gefördert wird.

    Masterarbeit Felix Gruner
  • KAFFEE. KICKER. UND KONTAKTE. - Die Startup-Kaffeepause

    10.12.2020
    Gründung

    Vor einigen Jahren saßen sie selbst noch in den Reihen der HTW Dresden - heute zählen sie zu den spannendsten Gründerteams der Landeshauptstadt . In einer Reihe von Events blickst du hinter die Kulissen dieser Startups. Sie erzählen von ihrer Reise von der Idee bis zum ersten Angestellten und darüber hinaus. Dabei wird natürlich kein Stolperstein ausgelassen. Ausreichend Zeit für all deine Fragen rund um eine Gründung gibt es im Anschluss on top. Die letzte Kaffeepause in diesem Jahr machen wir am 22.12.2020 um 10:00 Uhr bei Clear Intervallfasten . Von Außen betrachtet, könnte man meinen, das Clear Team lebt DEN Traum! Den Traum vom ortsunabhängigen Arbeiten, dem skalierbaren Geschäft rund um eine App und dem guten Gewissen, Menschen zu helfen. Wie fast überall, gibt es natürlich auch an dieser Medaille eine Kehrseite. Wadim, einer der beiden Gründer von Clear Intervallfasten , berichtet euch von einem nicht immer ganz einfachen Weg von der ersten Idee bis zu über 500.000 Downloads. Ihr bekommt spannende Einblicke in den Gründungsprozess inklusive der ersten Investmentrunde, die Arbeit eines kompletten Remote-Teams und die dynamische Welt der Apple und Android Apps. Auf einen virtuellen Kaffee mit Wadim Suslow: # eine Stunde lang Impulse und Zeit für Fragen # am 22.12.2020 um 10 Uhr # Onlinekonferenz # kleines Kaffeepause-Care-Paket für dich # besonders interessant für Fachbereiche Informatik, BWL, WiWi, Wing # ...und alle Gründungsinteressierten. Melde dich hier an: https://airtable.com/shrPFc5sjZ7jkLcbJ Du hast Fragen zum Event, dann schreib uns: gruendungsschmiede@htw-dresden.de Du suchst nach Informationen zum Thema Existenzgründung und berufliche Selbständigkeit oder hast konkrete Fragen? Dann: www.htw-dresden.de/gruendung

    Bild des Gründers von Clear Intervallfasten

HTWD in den Medien

Medienspiegel HTW Dresden (intern)