• DAAD-Preis für luliia Latysheva

    25.11.2020
    International Pressestelle

    luliia Latysheva wurde in Kiew geboren und studierte dort im Bachelorstudiengang Finanzanalyse und im Anschluss im Masterprogramm Arbeitsorganisation in Unternehmen. Seit 2013 lebt die Ukrainerin in Deutschland. Nach einem Sprachkurs in Aachen, schrieb sie sich als Gasthörerin an die Universität Leipzig in Mathematik und Informatik sowie in Chemie ein. „Einen Ingenieurberuf finde ich viel interessanter und kreativer als das Wirtschaftswesen. Ich wollte ausprobieren, welche naturwissenschaftliche Studienrichtung mir am meisten liegt.“, erläutert die Studentin. Seit 2017 studiert Latysheva Bauingenieurwesen an der HTW Dresden. Sie gehört zu den fünf besten Studierenden ihres Jahrgangs. Außerdem engagiert sie sich in verschiedener Weise neben ihrem Studium. So unterstützt sie seit dem vierten Semester als Tutorin ihre Kommilitonen. „Hier konnte ich eigene neue Ideen entwickeln. Zum Beispiel habe ich mit den Studierenden am Semesterende eine Probeklausur geschrieben und gemeinsam ausgewertet. Im Sommersemester haben wir das Tutorium online durchgeführt.“ Als Mitglied der Studienkommission des Bachelorstudiengangs Infrastrukturmanagement hat sie an der konzeptionellen Erarbeitung dieses neuen Studiengangs aktiv mitgewirkt. „Es war für mich interessant daran teilzunehmen. So konnte ich meine Erfahrungen als ausländische Studentin einbringen und einige Anpassungen für zukünftige ausländische Studenten vorschlagen." Neben all diesen Aufgaben arbeitet luliia Latysheva seit Juli als Werkstudentin in einem Ingenieurbüro. Für die HTW Dresden hat sie sich nach eingehender Recherche entschieden, weil sie das Programm der Fakultät Bauingenieurwesen gut strukturiert und sehr interessant fand. Vor allem der praktische Bezug war ihr wichtig. Am Studiengang fasziniert sie besonders die Vielfalt der Aufgaben: „Es gibt immer etwas Neues zu lernen und wird nie langweilig. Und das Beste daran ist, dass es auch im späteren Berufsleben so bleiben wird.“ In Sachsen fühlt sich die Ukrainerin sehr wohl: „Ich habe keine bestimmte Lieblingsstadt. Mir gefällt einfach ganz Sachsen – die Menschen, die Geschichte, die Architektur und die wunderschöne Natur. „luliia Latysheva zeichnet sich durch Zielstrebigkeit, Fleiß, Hilfsbereitschaft und Höflichkeit aus. Aufgrund ihrer akademischen Leistungen, ihres großen Engagements bei der Unterstützung ihrer Kommilitoninnen und Kommilitonen sowie ihrer Bereitschaft, zusätzliche Verpflichtungen zu übernehmen, hat sie den Preis sehr verdient.“, so die Begründung der Jury. Über den DAAD-Preis Der mit 1.000 Euro dotierte DAAD-Preis zeichnet ausländische Studierende aus, die ihr Studium in Deutschland absolvieren und sich durch besondere akademische Leistungen und bemerkenswertes gesellschaftliches Engagement hervorheben sowie Brücken zwischen den Ländern schlagen.

    Junge Frau (luliia Latysheva ) sitzt im Hörsaal
    HTW Dresden/ Peter Sebb
  • Zebra statt Einhorn - Wie Africa GreenTec ländliche Regionen Afrikas mit Strom versorgt

    24.11.2020
    Gründung

    Africa GreenTec liefert und betreibt mobile Plug and Play-Solarkraftwerke mit Speicher für ländliche Gemeinden Afrikas, die keinen Anschluss an das Stromnetz besitzen. Ziel des Unternehmens ist die gleichzeitige Bekämpfung von Armut, Ungerechtigkeit und Umweltproblemen. Torsten Schreiber, Gründer und Visionär dieses Social Enterprise, zeigt wie man ohne Subventionen erfolgreich ist und warum Zebras die neuen Einhorns sind. Wann: 9.12. 2020 / 18:00 -18:45 Uhr Wo: https://teams.microsoft.com/l/meetup-join/19%3ameeting_M2M2MmRlMDEtZGI3MC00MTFiLWEwOTktODM1OTI3MTUxY2Q4%40thread.v2/0?context=%7b%22Tid%22%3a%22b79162dc-8d04-44f6-b3b2-c5a1d0b1b9a1%22%2c%22Oid%22%3a%22d1f7e4ad-0bf8-45cc-9523-3fc54da42fc8%22%7d

    jeep
  • Doppelabschlussprogramm im Master Management mittelständischer Unternehmen mit der Université Paris Nanterre

    24.11.2020
    International Pressestelle Wirtschaftswissenschaften

    Das Studium beginnt im Sommersemester 2021. Der Auslandsaufenthalt in Paris bietet nicht nur die Möglichkeit, eine außergewöhnliche Stadt zu erleben und an einer renommierten Universität zu studieren, sondern vielmehr die Chance, zusätzliche Fachqualifikationen zu erwerben und eine internationale Denkweise zu entwickeln. „Der deutsch-französische Doppelabschluss bildet Studierende für zwei Arbeitsmärkte aus und eröffnet damit viele Möglichkeiten. Die zahlreichen deutsch-französischen Kooperationen, auch im Mittelstand, stellen eine prädestinierte attraktive Berufsperspektive dar.“, resümiert ein Absolvent aus Paris. Nach erfolgreichem Abschluss des Programms werden – ohne Verlängerung der Regelstudienzeit – zwei gleichwertige Abschlüsse erworben. Die Anerkennung der Studien- und Prüfungsleitungen findet automatisch statt. Es stehen fünf Stipendien der Deutsch-Französischen Hochschule sowie Erasmus+ Stipendien zur Verfügung, um Studierende finanziell zu unterstützen.

    Blick auf Paris
  • 3. TechDay an der HTW Dresden am 11.12.2020

    23.11.2020
    Maschinenbau

    "Mobilitätswende - Chancen und Herausforderungen" Online-Veranstaltung aus dem Technikum Fahrzeugtechnik der HTW Dresden Link zu OPAL: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/1423015936/CourseNode/83094018537069 Link zum Programm ►

    Verbrennungsmotor
    HTW Dresden
  • DFG-Förderung für Postdoc der HTW Dresden

    17.11.2020
    Forschung Landbau / Umwelt / Chemie Pressestelle

    Gemeinsam mit Professor Christian Bernhofer, Dr. Daniel Gliksman und Professorin Jutta Ludwig-Müller der Institute Botanik und Meteorologie der TU Dresden untersucht Sabine Hänel, wie sich Vegetationseigenschaften auf das Mikroklima auswirken. Der Schwerpunkt der Forschungsarbeit liegt auf der Untersuchung des Einflusses von Vegetationseigenschaften auf das Mikroklima. Das Forscherteam betrachtet dabei genau wie die Zusammensetzung von Gräsern und Kräutern in einer Wiese die Temperatur und Luftfeuchtigkeit des Habitats beeinflussen. So können unterschiedliche morphologische Eigenschaften, wie bspw. die Größe der Blätter, die Verdunstung des Bodenwassers begünstigen oder mindern. Umgekehrt soll untersucht werden, wie sich eine manipulierte Änderung dieser Zusammensetzung auf das Mikroklima und damit auf das Stresslevel der Pflanzenarten auswirkt. Ein zweiter Fokus des Forschungsprojektes liegt auf den arteneigenen Toleranzen ausgewählter Pflanzenarten gegenüber Stressfaktoren wie Hitze und Trockenheit. Auf den Versuchsfeldern der HTW Dresden in Pillnitz werden dazu fitnessbezogene Eigenschaften der Vegetation im Gelände und unter kontrollierten Bedingungen untersucht. Das Ziel der Untersuchungen soll sein, zu erkennen inwiefern Vegetationstypen unter Stressbedingungen in der Lage sind das Mikroklima zu modifizieren und sogar zu stabilisieren. Das Forschungsprojekt könnte damit einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung nachhaltiger und effizienter Pflegemaßnahmen zur Erhaltung der Artenvielfalt u.a. in den Bereichen Forst- und Landwirtschaft leisten. Über das Postdoc-Programm Das Postdoc-Programm bereitet junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf eine Hochschulkarriere vor. Dazu gehört neben dem Engagement in Lehre und Forschung auch die Einwerbung von Drittmitteln. Für Sabine Hänel, die seit 2017 als Postdoc an der HTW Dresden forscht, stellt die Förderzusage der DFG einen weiteren Schritt im Rahmen ihrer ersten Postdoc-Qualifizierungsphase dar.

    Porträt von Frau Hänel
    HTW Dresden/ Peter Sebb
  • Internationaler Tag an der HTW Dresden

    13.11.2020
    Geoinformation

    Informationen zum Programm erhaltet Ihr unter: HTW Dresden >> International >> Wege ins Ausland >> Internationaler Tag. Weitere vor allem fachbezogene Informationen zum Studium oder Praktikum im Ausland erhaltet Ihr auf unseren Fakultätswebseiten Studium >> Auslandsaufenthalt und Studium >> Praktisches Studiensemester sowie persönlich durch den Auslandsbeauftragten der Fakultät Herr Prof. Oczipka und den Praktikumsbeauftragten Herr Prof. Gerbeth .

    Globus
  • Lernen an Cyber-Physischen-Systemen (CPS) – Projektidee der HTW Dresden unter den hundert herausragendsten Ideen

    12.11.2020
    Forschung Industrie 4.0 Modellfabrik Informatik / Mathematik Pressestelle

    Das Projekt „Ubiquitous learning environment for cyber physical systems"(ULE4CPS) entwickelt neue Formen der Interaktion beim Lehren und Lernen an Cyber-Physischen-Systemen (CPS). Zusammen mit der Professur für Werkzeugmaschinenentwicklung und adaptive Steuerungen an der TU Dresden arbeiten die Wissenschaftler an neuen Konzepten und Formen, um einen zeit- und ortsunabhängigen Zugang zu Lernressourcen und -inhalten für die Ausbildung an CPS zu schaffen. Cyber-Physische Systeme verbinden Informations- und Softwaretechnologien mit mechanischen bzw. elektronischen Komponenten. Sie ermöglichen es, dass in Echtzeit Geräte und Maschinen, eingebettete Systeme und vernetzte Gegenstände (Internet of Things) gesteuert werden können. Während in der Praxis die Arbeit mit digitalen Zwillingen und virtueller Inbetriebnahme zunehmend an Bedeutung gewinnt, existieren kaum Arbeiten, die diese Konzepte für die Anwendung in die Hochschulbildung übertragen. Das Projekt soll den Lernenden - ergänzend zur Präsenzlehre - zu jeder Zeit und an jedem Ort den Zugang zu komplexen technischen Systemen ermöglichen. Unter mehr als 500 Einreichungen wurde das Projekt gemeinsam mit 99 anderen Vorhaben für die 1. Förderphase ausgewählt. „Dass wir mit dem gemeinsamen Projekt von Prof. Ihlenfeldt von der TU Dresden und unserem Projektteam unter die ersten 100 gekommen sind, finde ich klasse." freut sich Professor Dirk Reichelt. „Das kann aber nur ein Zwischenschritt auf dem Weg in die nächste Runde der Top 30 sein!" Über Wirkung hoch 100 Die Jubiläumsinitiative des Stifterverbandes sucht Deutschlands beste 100 Ideen für das Bildungs-, Wissenschafts- und Innovationssystem von morgen. In einem mehrstufigen Prozess werden die ausgewählten Projekte finanziell gefördert, gecoacht und weiterentwickelt. Drei Projekte, die das größte Veränderungspotenzial aufweisen, werden am Ende des Prozesses prämiert. Weitere Informationen: https://www.stifterverband.org/wirkunghoch100

    HoloLense Brille, im Hintergrund die Modellfabrik der HTW Dresden
    Robert Pampuch
  • Abschluss der Promotion von David Tokarski

    11.11.2020
    Landbau / Umwelt / Chemie

    Promotionsabschluss Herr Tokarski
    D. Tokarski
  • Save the Date: Am 24.11.2020 findet der Internationale Tag an der HTW Dresden statt

    09.11.2020
    International

    Du interessierst Dich für ein Studium oder Praktikum am Ausland? Das Coronavirus hat das öffentliche Leben weltweit nach wie vor fest im Griff. Es gehört sicher etwas Optimismus dazu, sich in der jetzigen Situation mit der Idee eines Auslandsaufenthalts auseinanderzusetzen, denn auch wenn die Grenzen wieder geöffnet sind, sind Reisen je nach Zielland immer noch nur mit Einschränkungen oder gar nicht möglich. Die Verunsicherung ist entsprechend groß, wenn man über einen Auslandsaufenthalt nachdenkt. Zum Internationalen Tag am 24. November 2020 geben wir Euch deswegen Informationen zur Planung und Durchführung eines Auslandsaufenhalt. Auf der Webseite zum Internationalen Tag informieren wir fortlaufend über das Programm und stellen Informationen zu Auslandsaufenthalten bereit.

    Internationaler Tag HTW Dresden
  • Wettbewerb um die besten Köpfe: Neue Professorinnen und Professoren gewinnen

    09.11.2020
    Pressestelle

    Im Rahmen des Programms „FH-Personal“ fördern Bund und Länder die Entwicklung und Umsetzung hochschul- und standortspezifischer Konzepte für neue Wege zur Gewinnung und Qualifizierung professoralen Nachwuchses. Ein Auswahlgremium der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) hat nun bundesweit 64 Hochschulen ausgewählt, die in den kommenden fünf Jahren Unterstützung erhalten. Auch die HTW Dresden zählt dazu. „Ich freue mich sehr über diesen Erfolg und danke dem gesamten Team, das an der Antragstellung mitgewirkt hat.“, gratuliert Prof. Katrin Salchert, Rektorin der HTW Dresden. In den kommenden Jahren gehen überdurchschnittlich viele Professorinnen und Professoren der Hochschule in den Ruhestand. Die adäquate Besetzung dieser Stellen stellt eine große Herausforderung dar. „Wir möchten die besten Köpfe für uns gewinnen und befinden uns hier in starker Konkurrenz zur Industrie, zu öffentlichen Arbeitgebern und zu anderen wissenschaftlichen Einrichtungen. Besonders die erforderliche dreijährige Praxiserfahrung, die zukünftige Professorinnen und Professoren nachweisen müssen, stellt oft eine Hürde dar. Deshalb werden wir zukünftig verstärkt an Strategien zur Personalentwicklung arbeiten und uns als Hochschule noch sichtbarer als attraktive Arbeitgeberin mit einem interessanten Arbeitsumfeld präsentieren.“, so die Rektorin. Um dies zu erreichen, sollen im Projekt „Prof@htw20205“ u.a. Netzwerke mit außeruniversitären Einrichtungen ausgebaut, das Berufungsgeschehen optimiert sowie neue Arbeitsmodelle für Professorinnen und Professoren geschaffen werden. Konkret wurden vier Instrumente entwickelt, die bis 2025 umgesetzt sein sollen: Aufbau eines Triple-L-Netzwerks, das Kandidat*innen durch einen Maßnahmen-Mix in Lehre, Lernen und Laufbahngestaltung an die HTW Dresden bindet Anpassung der Berufungsvorgänge an Industrie-Standards Pilotierung neuer Arbeitsmodelle für Professor*innen, u.a. Tandem-Professuren und temporäre Forschungs-Professuren Ausweitung der Zusammenarbeit im HAWtech-Verbund auf die strategische Personalentwicklung des professoralen Nachwuchses Die Prorektorin für Lehre und Studium, Prof. Anne-Katrin Haubold dazu: „Mit dem Projekt erhalten wir die Chance und die dazu nötigen personellen Ressourcen, sehr innovative Wege in der Gewinnung von neuen Professorinnen und Professoren zu gehen und damit auch in Zukunft sicherstellen zu können, dass an der HTW Dresden die Professuren-Nachfolge gesichert ist und qualitativ hochwertige Lehre stattfindet.“ Über das Programm „FH Personal“ Basierend auf einem fundierten strategischen Konzept unterstützt „FH-Personal“ Fachhochschulen/HAW dabei, Gewinnungs- und Entwicklungsansätze für professorales Personal an den tatsächlichen Gegebenheiten und Bedarfen auszurichten und systemisch nachhaltig zu gestalten sowie neue Rekrutierungs- und Qualifizierungswege zu erproben. Beabsichtigt ist eine möglichst breit und nachhaltig wirkende Förderung von Fachhochschulen, um diese in ihren eigenen Anstrengungen bei der Erreichung dieser Ziele zu unterstützen. Darüber hinaus wird ein programmbegleitender Austausch von Fachhochschulen/HAW über die Möglichkeiten und Erfolgsbedingungen der Personalgewinnung und -entwicklung von Professorinnen und Professoren ermöglicht. Weitere Informationen: www.fh-personal.de/foerderprogramm

    Blick in einen Hörsaal mit Studierenden
    HTW Dresden/ Peter Sebb

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