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Qualifizierungsstelle mit Möglichkeit zur Promotion im Bereich Landmanagement
21.08.2023Geoinformation„Praktisch mehr erreichen “ prägt das Studium an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTWD) für etwa 4.800 Studierende in 43 Studiengängen. Als Arbeitgeberin bietet die Hochschule ausgezeichnete Arbeitsbedingungen in einer Vielzahl von Berufsbildern in Lehre, Forschung und Verwaltung an. So ermöglichen aktuell 170 Professorinnen und Professoren, sowie 500 Beschäftige mit ihrer aktiven Mitarbeit ein praxisorientiertes Studium, in dem Lehre und Forschung ineinander greifen. An der HTWD ist an der Fakultät Geoinformation zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in als Vertretung im Lehrgebiet Landmanagement (m/w/d) – Chiffre 25/2023 befristet bis 30.06.2029 zu besetzen. Sofern noch keine Promotion abgeschlossen hat, wird die Bereitschaft zur Promotion während der Laufzeit der Qualifizierungsstelle vorausgesetzt. Damit besteht perspektivisch die Möglichkeit, sich nach erfolgreicher Qualifizierung für eine reguläre Professur im oben genannten Fachbereich zu bewerben. Ihr Aufgabengebiet: Übernahme von ausgewählten Lehrveranstaltungen aus den Bereichen Liegenschaftskataster, Ländliche Neuordnung, Städtische Bodenordnung, Grundstücks- oder Immobilienbewertung sowie einschlägiges Fachrecht, Projektentwicklung und fachspezifische IT-Anwendungen im Umfang von ca. 6 SWS Forschungstätigkeiten in den genannten Gebieten Betreuung von Studien-, Praktikums-, Abschlussarbeiten Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung Ihr Profil: Erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschul-studium auf den Gebieten der Geomatik, Geoinformatik, Karto-graphie, Geodäsie, Vermessung oder angrenzender Disziplinen Laufbahnbefähigung für die zweite Einstiegsebene der Laufbahngruppe 2 in der Fachrichtung Naturwissenschaft und Technik mit dem fachlichen Schwerpunkt technischer Verwaltungsdienst für Aufgaben im Vermessungswesen und in der Geoinformation oder eine vergleichbare Qualifikation Dreijährige berufliche Tätigkeit außerhalb des Hochschul-bereiches erforderlich Körperliche Belastbarkeit im Gelände Sehr gute Kommunikationsfähigkeit in Deutsch, schriftlich wie mündlich Die Vergütung richtet sich nach dem Tarifvertrag für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder (TV-L) und ist entsprechend der persönlichen Voraussetzungen in Entgeltgruppe 13 vorgesehen. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen: Herr Prof. Dr. Stephan Kopf, Dekan der Fakultät Geoinformation, Tel.: 0351 462-3130, E-Mail: stephan.kopf@htw-dresden.de Die HTWD strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauenin Lehre und Forschung an und bittet daher qualifizierte Interessentinnen ausdrücklich um ihre Bewerbung. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen werden bei gleicher fachlicher Leistung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Die HTWD fördert gezielt die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern und setzt sich besonders für die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsleben ein. Deshalb wurde die HTW Dresden auch als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Bewerbung: Bitte richten Sie Ihre Bewerbung unter Angabe der Chiffre mit aussagekräftigen Unterlagen bis zum 04.09.2023 per E-Mail an: bewerbung(at)htw-dresden.de oder per Post an: Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden Dezernat Personalangelegenheiten Friedrich-List-Platz 1 01069 Dresden Hier finden Sie die PDF zum Download (nicht barrierefrei)

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Exkursion zu Wacker Chemie AG, Werk Nünchritz
17.08.2023Landbau / Umwelt / ChemieIn Arbeitskleidung gehüllt, bekamen wir nach einer kurzen Einführung die Gelegenheit, die HDK-Anlage ( h och d isperse K ieselsäure) zu besichtigen. Dabei wurden uns eindrucksvoll die Ausmaße sowie der Arbeitsalltag in einer Chemieanlage vermittelt. An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei allen Beteiligten für die Organisation bedanken. Niklas Wolf Student 6. Semester Chemieingenieurwesen Dr. Laura Nousch Lehrbeauftragte Verfahrenstechnik II

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Neue Open Access-Angebote für die Mitglieder der HTWD
11.08.2023Bibliothek PressestelleErst kürzlich erklärten Bund und Länder in ihren gemeinsamen Leitlinien zu Open Access , dass das offene Publizieren wissenschaftlicher Ergebnisse aus öffentlich finanzierter Forschung zum Standard werden soll. Auch die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD) bekennt sich zur Kultur des offenen Zugangs zu Wissen und ermutigt ihre Forschenden aktiv, ihre wissenschaftlichen Arbeiten im Open Access zu publizieren. Dabei unterstützt die HTWD ihre Mitglieder auf vielfältige Weise. Dank der vollständig überarbeiteten Open Access-Webseiten wird es zukünftig für Autor*innen noch einfacher, sich im kompletten Publikationsprozess zu orientieren: In drei Schritten veranschaulicht die Webseite, welche Publikationswege es gibt, wie man einen geeigneten Publikationsort findet und mit welchen Unterstützungsangeboten die Hochschule Forschenden und Mitarbeitenden dabei konkret zur Seite steht. Kern des Unterstützungsangebotes ist der Open Access-Publikationsfonds der HTWD. Autor*innen, denen ein Verlag Publikationsgebühren für ihre Open Access-Veröffentlichung in Rechnung stellt, können hierfür aus dem Fonds einen Zuschuss beantragen. Auf Grundlage der neuen, kürzlich durch das Rektorat beschlossenen Vergabekriterien, wurde das Antragsverfahren vereinfacht und transparenter gestaltet. Zudem wurde der Fonds aus Mitteln des Forschungsinnovationsfonds (FInF), der Bibliothek sowie der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) aufgestockt, um insgesamt mehr Forschenden eine Open Access-Veröffentlichung zu ermöglichen. Alle Informationen zu den Open Access-Angeboten der HTWD finden Sie auf www.htw-dresden.de/open-access . Das Open Access-Team der HTWD beantwortet gerne Fragen und berät Sie zu den verschiedenen Aspekten des Publikationsprozesses. Warum Open Access publizieren? Im Open Access ist Ihre Publikation unmittelbar und kostenlos auf der ganzen Welt verfügbar. Dadurch wird sie besser wahrgenommen – Sichtbarbarkeit und Impact Ihrer Forschung steigen. Sie behalten zudem die Verwertungsrechte an Ihrer Publikation – im Gegensatz zu herkömmlichen Verlagsverträgen, in denen Sie in der Regel sämtliche Verwertungsrechte abtreten. Open Access-Publikationen werden langfristig archiviert und sind dauerhaft eindeutig referenzier- bzw. zitierbar. Zudem trägt Open Access zur Steigerung der Forschungseffizienz bei und fördert die internationale sowie interdisziplinäre Zusammenarbeit von Forscher*innen.

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Rückblick auf das Sommerfest des DHSZ
08.08.2023HochschulsportAm 28. Juni 2023 feierte das DHSZ mit einem sportlichen Sommerfest die Wiedereröffnung des Sportplatzes an der August-Bebel-Straße. Nach 8 Jahren des Nicht-Nutzen-Könnens wurden die Tartanbahn mit einem spannenden 5km-Lauf und der moderne Kunstrasenplatz mit Turnieren im Fußball, Ultimate Frisbee, Bubble Ball und Roundnet eingeweiht.

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Teilnahmeaufruf für den Zertifikatskurs E-Teaching in der Hochschullehre
04.08.2023LehreAuch im Wintersemester 2023/24 wird der bereits vielfach durchgeführte Zertifikatskurs "E-Teaching in der Hochschullehre" wieder für interessierte Lehrpersonen der sächsischen Hochschullandschaft als Digital Workspace angeboten. Das Blended-Learning-Angebot widmet sich den Einsatzmöglichkeiten digitaler Medien in der Lehre. Es kann mit 60 AE für das sächsische Hochschuldidaktik-Zertifikat angerechnet werden. In den Themenbereichen "Methoden und Aktivierung in der Lehre", "Prüfen und Bewerten", "Kooperative und kollaborative Lehr-Lernsettings" sowie "Betreuung von Lehr-Lernszenarien" können Sie wichtige medienpädagogische und hochschuldidaktische Grundlagen kennenlernen und verschiedene Tools zur Realisierung digital gestützter Lerneinheiten ausprobieren. Schrittweise entwickeln Sie dabei ein didaktisch fundiertes Konzept für eine eigene mediengestützte Lehr-Lerneinheit und haben somit die Möglichkeit, die Kursinhalte direkt auf Ihre Lehre anzuwenden. Wir freuen uns sehr über alle Interessierten und sind gespannt, ab 15.09.23 mit Ihnen gemeinsam an Ihren Lehrvisionen zu arbeiten. Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://tud.link/yw7b

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Studierende der Fakultät Geoinformation vermessen Gebäudebestand neu
02.08.2023Geoinformation Pressestelle StudiumDrei Studierendengruppen des Studiengangs Geomatik erfassten den Gebäudebestand mit Unterstützung von Mitarbeitenden des Katasteramtes in der Gemarkung Jößnitz (Vogtland). Mittels dreier unterschiedlicher Methoden wurde der bebaute Raum neu vermessen. Ziel ist es gewesen, die analoge Arbeitsweise mit Karte und Stift, einer modernen Erfassung mittels Outdoor-Laptop sowie einer Online-Schnittstelle in das Geoinformationssysytem des Katasteramtes gegenüberzustellen. Dabei wurde auch die Innendienst-Recherche mit der Vororterfassung verglichen. Das praktisch Erprobte wird in die Weiterverarbeitung des Realprojektes des Katasteramtes einfließen. „Die erfassten Daten sollen für die in diesem Juli begonnene Produktion der gemarkungsweisen Überarbeitung des Gebäudebestandes verwendet werden“, so Professor Martin Oczipka. Die Studierenden lernten dabei auch, wie eine sorgfältige und sich gegenseitig überprüfende Arbeit im Team funktionieren kann. Abschließend präsentierten sie ihre Ergebnisse den Lehrenden und Kartografen der Vermessungsbehörde. Über das Studienangebot der Fakultät Geoinformation Viele Vorgänge in der Wirtschaft, im Umweltschutz und um uns herum haben einen Raumbezug, zum Beispiel Transportwege, Grundstücke oder den Meeresspiegel. Mit diesen raumbezogenen Daten beschäftigen sich die Studierenden der Geomatik. „Hier werden Mathematik und Informatik mit Geografie, Technik, Recht und Wirtschaft kombiniert", erläutert Studiendekan Professor Christian Clemen. Sowohl draußen an der frischen Luft als auch im Hörsaal geht es um Sensoren und 3D-Messinstrumente, Geodatenmanagement und geografische Informationssysteme, Navigation und Fernerkundungssatelliten, Landkarten und Web-Kartographie sowie Landmanagement. Einer der Forschungsschwerpunkte der Fakultät sind moderne Messverfahren mit Drohnenaufnahmen und Virtual Reality. ,,Absolventen der Geomatik haben die unterschiedlichsten beruflichen Perspektiven in der Industrie, in Ingenieurbüros, Softwareunternehmen, Infrastrukturunternehmen oder der öffentlichen Verwaltung.“ Praktische Erfahrungen können Studierende zudem bei zahlreichen Praxispartnern aus Industrie und Verwaltung sammeln.

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Maschinenbau mit ausgezeichneter Unterstützung studieren
01.08.2023Maschinenbau Pressestelle StudiumUnterstützung beim Einstieg ins Hochschulstudium Für neue Studierende in den Maschinenbau-Studiengängen Maschinenbau, Gebäudesystemtechnik, Angewandte Robotik und Fahrzeugtechnik gibt es auch im kommenden Wintersemester wieder maßgeschneiderte Unterstützung: „Bei uns muss sich kein Studienanfänger Sorgen machen, im neuen Umfeld Hochschule nicht klar zu kommen“, sagt Prof. Thomas Rosenbaum, Studiendekan der Fakultät Maschinenbau. Er selbst lehrt im Modul „Studienkompetenzen“ wichtige Grundlagen für einen erfolgreichen Studienabschluss. Wer an diesem Modul teilgenommen hat, kennt die Strukturen und Gremien der Hochschule, hat die Grundzüge wissenschaftlichen Arbeitens erlernt, war bei der Verteidigung einer Abschlussarbeit dabei und hat ein Musterprotokoll für spätere Laborversuche in der Tasche. Hinzu kommt eine sehr familiäre Studienatmosphäre. Die Wege am Campus sind kurz und die Studiengruppen oft klein: „Wir kennen unsere Studierenden mit Namen und sind für Fragen und Probleme immer offen und gut erreichbar", beschreibt Professor Thomas Rosenbaum die Lehrsituation an der Fakultät Maschinenbau. Studierende werden von Mentoren intensiv begleitet Zudem gibt es für Erstsemester-Studierende ein Mentoring-Angebot, bei dem ältere Studierende die Neuankömmlinge als Mentoren intensiv begleiten und helfen, die wichtigsten Hürden an der Hochschule zu nehmen. Dass diese engmaschige Betreuung der Erstsemester deutschlandweit herausragend ist, wurde der HTW Dresden auch im diesjährigen CHE-Hochschulranking bescheinigt. „Es ist eine tolle Bestätigung für unser Betreuungskonzept, dass wir im CHE-Ranking in der Kategorie ‚Betreuung zu Studienanfang‘ deutschlandweit zur Spitzengruppe im Maschinenbau gehören“, freut sich der Dekan Prof. Gunther Naumann. „Wir sind uns sicher, dass auch unsere diesjährigen Erstsemester einen guten Start ins Studium haben werden." Beste Chancen für einen gut bezahlten Beruf in der Region Die Aussicht für Absolventinnen und Absolventen der HTW Dresden, nach dem Studium einen gut bezahlten und sicheren Job in der Region zu erhalten, ist sehr gut. Die Nachfrage nach Fachkräften ist nicht nur in Sachsen enorm. „Wir haben aber vor allem Studieninteressierte aus der Region im Blick und möchten diese auch gern für die lokale Wirtschaft ausbilden", ergänzt Professor Rosenbaum. Dresden ist ein Hotspot für technische Innovationen und zieht spannende Unternehmen an. Neben verschiedenen Global Playern sind Klein- und Mittelständische Unternehmen hier angesiedelt. Des Weiteren findet sich in Dresden, begünstigt durch eine fruchtbare Forschungslandschaft eine dynamische Start-up-Szene, die interessante Positionen bietet, aber auch eine eigene Gründung ist möglich.

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Projektwoche "Gebietstopographie"
28.07.2023GeoinformationNachdem die Erfassung der Wanderwege des Vogtlandes weitestgehend abgeschlossen ist und somit als Aufgabenstellung für das langjährig erfolgreiche Studentenprojekt mit der HTW Dresden entfällt, hat das Landratsamt Vogtlandkreis, Amt für Kataster und Geoinformation, als Gastgeber ein neues Kapitel der Zusammenarbeit aufschlagen. Dazu bot sich die vom Landesamt für Geobasisinformation Sachsen (GeoSN) der unteren Vermessungsbehörde im Landkreis neu übertragene Aufgabe der Gebietstopographie zur Harmonisierung zwischen ATKIS (Amtliches Topographisch-Kartographisches Informationssystem und ALKIS (Amtliches Liegenschaftskatastersystem) an. Anders gesagt: Statt der bisherigen Erfassung der Wanderwege soll die Erfassung des Gebäudebestandes bezüglich der neu differenzierten 60 Gebäudefunktionsklassen die HTW-Studenten erstmals in die Ortschaften führen. Damit tritt das neue Projekt auch aus dem Schatten der reizvollen vogtländischen Landschaft in die Öffentlichkeit des bebauten Raumen. Zu diesem Zweck weilten drei Studentengruppen für drei Tage im Plauener Stadtteil Jößnitz. Mittels dreier unterschiedlicher Methoden wurde dort der bebaute Raum neu vermessen. Unter Leitung der drei Professoren/-innen Uwe Ulrich Jäschke, Martin Oczipka und Martina Müller stellten sich die insgesamt neun Studenten den Aufgaben. Ziel war es unter anderem, die analoge Arbeitsweise mit Karte und Stift und anschließender Einarbeitung am PC einer modernen Erfassung mittels Outdoor-PC mit Online-Verbindung ins Geoinformationssystem des Katasteramtes gegenüberzustellen und auch einen Vergleich zwischen reiner Innendienst-Recherche mit der Vororterfassung zu haben. Wie gewohnt haben die Studenten wieder im Pfaffengut der Gemarkung Pfaffenhaus nahe Plauen ihren Stützpunkt bezogen. In der Woche vom 24.-28.07.2023 werden in Gemarkung Jößnitz möglichst alle relevanten Gebäudefunktionsklassen erfasst. „Die erfassten Daten sollen für die in diesem Juli begonnene Produktion der gemarkungsweisen Überarbeitung des Gebäudebestandes verwendet werden“, so Prof. Dr. rer. nat Martin Oczipka, der das gesamte Projekt aus den Händen seines Vorgängers Prof. Dr. Uwe Ulrich Jäschke übernahm. Dies setze eine sorgfältige gewissenhafte und sich gegenseitig überprüfende Arbeit voraus, die ja auch gerade im Rahmen des Hochschulprojektes geschult werden soll. Am Ende werden die Studenten mit der Präsentation ihrer Ergebnisse auch die Prüfung dieses Spezialbereiches absolviert haben.

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Projektteam "Smarte Fahrradbeleuchtung" gewinnt First Year Student Challenge der Fakultät Elektrotechnik
27.07.2023ElektrotechnikDie First Year Student Challenge bot im Anschluss an das Semesterprojekt die Möglichkeit, die eigene Idee über das erste Studienjahr hinweg zu erweitern und auszubauen. Das diesjährige Siegerteam um die Studierenden Ben Julian Prescher, Simon Trabandt und Florian Römer präsentierten ihr Projekt zur Langen Nacht der Wissenschaften. Smarte Fahrradbeleuchtung Fahrradfahrende werden gelegentlich von Autofahrern nicht richtig erkannt. Das Projekt wirkt diesem Problem entgegen und schaffte die Grundlagen für eine automatische Beleuchtung des Fahrrades. Diese soll ein automatisches Einschalten von Front- und Rückleuchte bei Dunkelheit und ein Abblenden bei Gegenverkehr ermöglichen. Außerdem realisierten die Studierenden einen Blinker. Die Beleuchtung wird über einen Akku versorgt und ist mithilfe eines Tasters steuerbar. "Die projektbezogene Semesterarbeit zeigt, wie praxisnah das Studium Elektrotechnik bei uns ist. Besonders gefreut hat uns, dass die Studierenden auch einigen Studieninteressierten von ihren Erfahrungen bei Schaltungsentwicklung, Programmierung und 3D-Druck berichten konnten", so Professorin Kristin Kelber. Das Gewinnerteam konnte sich über einen von der Firma voice INTER connect GmbH spendiertes „vicCONTROL go kit“ zur Sprachsteuerung freuen. Mehr Informationen zum Studium Elektrotechnik finden Studieninteressierte auf dieser Webseite .

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Jetzt für Geomatik oder Vermessungswesen bewerben
25.07.2023GeoinformationEs sind noch wenige freie Plätze in unserem Studiengang Geomatik und in unserem Fernstudiengang Vermessungswesen frei, so dass eine Bewerbung noch möglich ist. Die Kombination aus Vermessung, Kartographie und Geoinformatik, bietet Zukunftsperspektiven, sehr gute Berufsaussichten und ein breites Einsatzgebiet als studierte Fachleute. Hier findest du eine Übersicht über unsere >Studiengänge . Wir freuen uns Sie bei der Bewerbung zu unterstützen und an der HTW Dresden zu begrüßen. Zur Bewerbung und weiteren Informationen gelangen Sie hier: >Bewerbung und Zulassung
