Praktisches Studiensemester

Fakultät Geoinformation

Praktisches Studiensemester

Hinweise zum Praktikum im Bachelorstudiengang Geomatik

Für das Studium ist kein Vorpraktikum vorgesehen.

Der Bachelorstudiengang enthält im 5. Semester ein achtzehnwöchiges Modul Betriebspraktikum (G 698), das in selbst gewählten Firmen oder Behörden des Geoinformationswesens, des Vermessungswesens oder der Kartographie in Deutschland oder zunehmend auch im Ausland absolviert werden kann.

Während des Betriebspraktikums werden die im Studium erworbenen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten durch Bewältigung berufspraktischer Aufgaben in einer Praktikumstelle erweitert und vertieft. Ziel ist es, die in der Praktikumsstelle anfallenden Arbeitsaufgaben auf dem Gebiet des Vermessungswesens, der Kartographie und/oder des Geoinformationswesens anfangs unter Anleitung und später zunehmend selbständig fachkompetent und effizient unter Einhaltung der Anforderungen der Auftraggeber zu erfüllen. Durch die Einordnung in den Arbeitsablauf der Praktikumsstelle wird die Berufspraxis in vollem Umfang kennengelernt und wesentliche Fach-, Methoden-, Sozial- sowie Selbstkompetenzen erworben. Hierbei sind insbesondere solche Kompetenzen zu erwerben, die in einer Hochschule nur bedingt vermittelbar sind. Dazu gehören Beziehungsfähigkeit, Kritikfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Flexibilität, Belastbarkeit und Teamfähigkeit.

Inhalt des Praktikums:

  • Durchführung eines Betriebspraktikums in einer Firma, einem Ingenieurbüro oder einer Behörde des Vermessungswesens, der Kartographie oder des Geoinformationswesens im weitesten Sinne im In- oder Ausland.
  • Ausführung von möglichst mehreren unterschiedlichen Arbeitsaufgaben in dieser Praktikumstelle entsprechend der dortigen Auftragslage.

Eine Teilung des 18-wöchigen Betriebspraktikums auf 2 Praktikumstellen ist möglich. Eine Absolvierung des Moduls im Ausland wird ausdrücklich empfohlen.

Abschließend erfolgt die Erarbeitung eines Vortrages über die Durchführung des Betriebs­praktikums oder eine spezielle Aufgabenstellung aus dem Betriebs­praktikums sowie die Präsentation des Vortrags vor der Seminargruppe einschließlich an­schließender Diskussion in der Seminargruppe.

 

 

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Praktikumsberichte unserer Studierenden

Studieren, wo Captain Jack Sparrow sein Unwesen treibt – 10 Monate in Trinidad & Tobago (09/2016 – 06/2017)

Bericht von Caroline Burkart

Wer träumt nicht davon, in einem Teil der Welt zu leben, in dem andere Menschen gewöhnlich ihre Urlaube verbringen. Mir war es gegönnt, diesen Traum zu erleben, denn ein Auslandssemester mit anschließendem Praktikum führte mich im September 2016 für 10 Monate an die University oft the West Indies, kurz UWI, in Trinidad & Tobago, dem größten Inselstaat der Kleinen Antillen in der Karibik.

Trinidad, die größere der beiden Schwesterinseln, ist eher weniger bekannt für karibische Traumstände und ist daher vom Tourismus noch recht unberührt. Tobago hingegen verfügt über alles, was man erwartet – kristallklares Wasser, kleine Buchten, herrliche Sandstrände, Rastafaris und Regenwald.

Die University oft the West Indies ist in St. Augustine gelegen, ca. 13 km östlich von der Hauptstadt Port of Spain in Trinidad. Der Campus St. Augustine ist einer von 3 UWI-Campus – 2 weitere befinden sich in Barbados und Jamaica.

Bevor ich nach Trinidad ging, wurde ich von vielen gefragt, wieso ich mir denn ausgerechnet dieses Land für ein Auslandssemester ausgesucht habe, wo doch die Karibik eher weniger bekannt ist für Ingenieurswissenschaften als vielmehr für Rum, Entspannen und fröhlichem Planschen im Meer. Doch die Karibik und im speziellen Trinidad ist vielmehr als nur ein Urlaubsparadies. Trinidads Geschichte und Kultur ist kolonialistisch geprägt, europäische Einfluss trifft auf die Traditionen der afrikanischen Einwanderer, die ehemals als Sklaven in die Karibik verschleppt wurden. Außerdem ist Trinidad das wohl am meisten indisch geprägt Land außerhalb Asiens auf dieser Erde, da viele indisch stämmige Menschen auf der Suche nach Arbeit nach Trinidad gekommen sind. Als Feiertage werden christliche, hinduistische und muslimische Feste begangen. Eben dieser Mix der Kulturen und die Neugier, wie Vermessung in einem von Deutschland so unterschiedlichem Land angegangen wird, stellte für mich den besonderen Reiz dar und ließ mich nach Trinidad & Tobago kommen und ich habe es keine Minute bereut.

Zunächst habe ich von September bis Dezember 2016 vier Kurse an der Faculty of Engineering, im Department Geomatics and Landmanagment aus dem zweiten und dritten Studienjahres des Bachelorstudienganges „Geomatics Engineering“ belegt. Die Kurse „GNSS – Global Navigation Satellite Systems“ und „Cadastral System“ waren nur teilweise neu für mich. So wurde in Letzterem Katastersysteme, wie sie in der Karibik geführt werden, erläutert, was doch recht anders ist als in Deutschland. Die Kurse „Integrated Surveying Design Project“ und „Hydrograhic Surveying“, waren so völlig neu für mich, da im alten HTW-Studiengang „Geoinformation und Vermessungswesen“, dem ich noch angehört habe, keine Projektarbeit inbegriffen war und auch Hydrographie, also Gewässervermessung, nicht gelehrt wird. Der Unterricht in englischer Sprache stellte eine geringere Herausforderung dar, als ich gedacht hätte, aber auch nach 4 Monaten fand ich es noch sehr schwierig, den ganzen Stoff auf Englisch zu lernen und dazu eine schriftliche Prüfung abzulegen. Mein Alltagsenglisch hat sich in diesen 4 Monaten aber definitiv schon sehr stark verbessert. Besonders stark konnte ich den Unterschied zwischen der Praxisorientierung der HTW und der eher theoretisch orientierten UWI erleben. Im Praktischen habe ich mich ein, zwei Mal an den Kopf gegriffen und gefragt, was meine Kommilitonen an der UWI gerade treiben, im theoretischen und selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten war ich aber definitiv diejenige, die noch Nachholbedarf hatte.

Ab Januar 2017 war ich dann als Praktikantin am UWI Seismic Research Centre, dem Seismologischen Research Institut der UWI tätig. Zunächst sollte ich mich mit der Aufbereitung von alten Daten aus GPS-Kampagnen beschäftigen. Im zweiten Teil konnte ich mich dann der Fernerkundung und damit der Vorbereitung meiner Bachelorarbeit widmen, in der es darum ging, Oberflächentemperaturen und der Strahlungswärmeenergie aus den thermalen Banddaten von Landsat-Satellitenbildern des geothermal aktiven Gebiets Sulphur Springs in St. Lucia in der Karibik zu bestimmen. Sehr spannend! Während der gesamten Zeit habe ich zunächst im ersten Teil in einem Studentenwohnheim mit geteilten Zimmern auf dem UWI Campus und danach in einer studentischen Unterkunft mit Einzelzimmern direkt neben dem Campus gelebt. Ich habe die Chance bekommen Kontakte zu Menschen aus vielen karibischen Ländern

UXO Messung auf der Nordsee (2016/17)

Bericht von Tom Weichold

Ich habe mein Praktikum beim Vermessungsbüro Weigt in Warnemünde (bei Rostock) gemacht. Das Unternehmen hat sich auf die Seevermessung spezialisiert und ist regelmäßig auf der Elbe und der Ost- und Nordsee unterwegs um dort den Meeresboden bzw. das Flussbett zu vermessen.

Das erste Projekt bei dem ich beteiligt war, war eine UXO (unexploded ordnance) Messung auf der Nordsee. Ziel einer solchen Messung ist es mögliche Sprengkörper auf oder im Meeresboden zu finden. Die Untersuchung war notwendig, da an der entsprechenden Stelle ein neuer Windpark geplant war.

Bevor ich rausfahren durfte, musste ich zuerst ein Sea Survival Training absolvieren. Bei diesem Training lernt man in Theorie und Praxis wie man sich in Notfällen verhalten muss und welche vorbeugenden Maßnahmen zu beachten sind. Besonders interessant sind dabei natürlich die praktischen Übungen gewesen. Dazu gehören das Mann über Bord Manöver, eine Rettungsinsel drehen und hineinklettern, selbst ein geschlossenes Rettungsboot steuern und sich nach dem abgeschlossenen Training mal ganz entspannt im Überlebensanzug auf dem Wasser treiben lassen. Danach musste ich noch einen Erste-Hilfe-Kurs sowie eine medizinische Untersuchung bestehen, um auf See arbeiten zu dürfen.

Von Warnemünde aus sind wir mit dem Auto nach Emden gefahren um dort an Bord unseres Schiffes, der Karoline, zu gehen. Nach einem Tag Aufenthalt, an dem die Instrumente geprüft, gereinigt und teilweise ersetzt wurden, ging es raus auf die See. Übrigens mein erster längerer Aufenthalt auf einem Schiff. Deshalb hatte ich mich vorsorglich mit Medikamenten versorgt. Aber wir hatten zum Glück ruhige See. ;)

An Bord des Schiffes waren fünf deutsche Vermesser, fünf Dänen und eine Niederländerin, weshalb zu einem guten Teil Englisch gesprochen werden musste.

Jetzt aber zum eigentlichen Messauftrag. Der Meeresboden kann nicht direkt nach Sprengstoff untersucht werden, sondern es wurde nach metallhaltigen Objekten gesucht. Dafür wurden vier Magnetometer eingesetzt die hinter dem Schiff hergezogen wurden und die magnetische Flussdichte maßen. Sollte in den Messwerten eine erhebliche Änderung vom Erdmagnetfeld auftreten, dann kann es sein, dass dort ein Blindgänger liegt. Es könnte sich aber auch nur um ein verlorenes Bohrgestänge handeln. Diese Klassifizierung lag aber nicht in unserem Aufgabenbereich, sondern wurde später von einer anderen Firma übernommen. Zur besseren Detektion von Objekten auf dem Meeresboden wurde zusätzlich ein Scanfish verwendet, welcher ein Bild der Oberfläche des Meeresbodens macht.

Nun ist das Messen gut und schön, aber wo wurde denn die Anomalie gemessen? Dazu wurden GPS, ein Hydrophon und ein Beacon benötigt. Hydrophon und Beacon gehören zusammen und kommunizieren über Signale, die durch das Wasser übertragen werden. Das Hydrophon sendet ein Signal aus, das der Beacon empfängt. Wenn der Beacon ein Signal empfängt sendet er seinerseits ein Signal an das Hydrophon. Damit kann die relative Position des Beacons zum Hydrophon bestimmt werden. Das System wird Ultra Short Baseline (USBL) genannt.

Der Beacon wurde auf dem Messinstrument befestigt und das Hydrophon an der Außenwand des Schiffes, sodass es im Wasser hing. Die relative Position des Hydrophons in Bezug auf das GPS wurde mit einem Tachymeter bestimmt, war also bekannt da beide Instrumente fest am Schiff befestigt waren. Damit waren alle gesuchten Größen bekannt. Das GPS hat die absolute Position des Schiffes gemessen, die mit einem gemessenen Offset auf das Hydrophon übertragen wurde. Über die USBL hat auch der Beacon eine absolute Position bekommen und da er auf dem Messinstrument befestigt war, war auch der Offset zwischen Beacon und Instrument bekannt. Und voilà unseren Messwerten konnten absolute Koordinaten zugeordnet werden.

Nach 2 Wochen Nordsee sind wir wieder in den Hafen von Emden eingelaufen und wurden von einem neuen Trupp abgelöst. Nach so langer Zeit auf See war es wirklich schön wieder festen Boden unter den Füßen zu haben, aber ich würde es jederzeit wieder machen, wenn ich die Möglichkeit dazu bekomme.

Die Arbeit beim Vermessungsbüro Weigt war sehr abwechslungsreich. Ich habe nach dem Abenteuer Nordsee noch auf der Ostsee und der Elbe gemessen und wurde auch mal ein paar Wochen im Innendienst eingesetzt. Mir hat die Zeit sehr gefallen und ich kann es nur weiterempfehlen dort ein Praktikum zu machen!

Kumasi, Ghana 08/2015 – 09/2015

Bericht von Alexander Pamler

Kumasi befindet sich ca. 250 km nordwestlich der Hauptstadt Accra. Sie ist die Hauptstadt der Region Ashanti und mit rund 2,5 Millionen Einwohner die zweitgrößte Stadt Ghanas. Neben einigen sehenswerten Bauten aus der Zeit der britischen Kolonie Gold Coast ist die Stadt vor allem für seinen Markt, dem wahrscheinlich größten in Westafrika, und dem bunten Leben auf seinen Straßen bekannt. Die Stadt istumgeben von verschiedenen Dschungelgebieten und liegt nahe des Lake Bosumtwi, einem durch einen Meteoriteneinschlag entstandenen Binnensee, der als Naherholungsgebiet genutzt wird.

In Kumasi war ich zusammen mit anderen internationalen Praktikanten von IAESTE in der Nähe des Campus der KNUST - Universität in einem Studentenwohnheim untergebracht. Die Unterbringung war für europäische Verhältnisse spartanisch, entsprach aber den landestypischen Standards. Vier Praktikanten teilten sich einen Raum und es gab ein einfaches Badezimmer mit Dusche und Toilette auf jedem Zimmer. Die Unterbringung und die für Ghana typischen, täglichen oft mehrstündigen Stromausfälle und regelmäßig kein fließendes Wasser vermittelten mir einen ersten Eindruck von den Herausforderungen, die das Leben in Afrika mit sich bringen sollte.

Das Leben der Menschen hier spielt sich größtenteils im Freien ab. Jede Art von Dienstleistungen und Waren werden auf der Straße meist in kleinen Buden am Straßenrand oder von fliegenden Händlern, die ihre Waren in Körben oder Schüsseln auf dem Kopf tragen, angeboten. Das öffentliche Transportsystem der Stadt besteht überwiegend aus in Europa ausrangierten Kleinbussen, den sogenannten Trotros, in denen Sitzbänke angebracht wurden und die auf bestimmten Routen durch die Stadt fahren. Diese privat organisierten "Buslinien" kennen keine festen Abfahrtszeiten oder Haltestellen. Die Fahrer oder der Beifahrer, der sogenannte "Mate", der für das Ein-und Aussteigen der Fahrgäste und die Bezahlung des Fahrpreises zuständig ist rufen daher bei jedem Stopp den Namen des jeweiligen Fahrtziels der Route und wer ein- oder aussteigen will gibt dem Mate ein Zeichen. Da es keine festen Abfahrtszeiten gibt fährt das Trotro ab, wenn alle Plätze belegt sind. Die konkrete Fahrzeit hängt daher vom Verkehrsaufkommen und der Anzahl der Fahrgäste ab.

Meine Praktikumsstelle befand sich im Stadtteil Adum nahe dem Stadtzentrum von Kumasi. Das Department of Urban Roads liegt ca. 10 Minuten Fußweg vom Central Market entfernt. Mein täglicher Arbeitsweg führte mich daher zuerst mit dem Trotro ins Stadtzentrum. Dazu musste ich vom Studentenwohnheim zuerst zur nächsten größeren Straßenkreuzung laufen und dort auf ein Trotro mit dem Ziel Adum warten. Die Wartezeit war nie länger als einige Sekunden, da auf dieser Strecke unzählige Kleinbusse unterwegs sind. Sobald das Trotro dann mit bis zu 15 Personen beladen war fuhr es ab. Für einen Fahrpreis von einem Cedi und 20 Pesewas, umgerechnet ca. 30 Cent, fuhr ich dann je nach Verkehrsdichte 20 bis 30 Minuten zum Zentrum und lief von dort zu Fuß durch ein Wohngebiet zu meiner Arbeitsstelle.

Bei meiner Praktikumsstelle war ich dem dortigen Vermessungsingenieur zugeteilt. Ich durfte ihn bei Vermessungsarbeiten in Kumasi und in der Region Ashanti begleiten. Dabei konnte ich neben den eigentlichen vermessungstechnischen Arbeiten auch die Region kennenlernen. Die Hauptaufgabe der Vermessungsabteilung beim Department of Urban Roads ist es, Pläne von Straßen im Stadtgebiet zu erstellen. Dazu wird die Situation vor Ort mittels Totalstation aufgenommen und anschließend im Innendienst mit Hilfe von CAD-Software aus der Punktwolke ein Plan erstellt, der zur Dokumentation oder als Grundlage zur Planung zukünftiger Bauprojektebenutzt wird. Ein weiteres Aufgabengebiet ist die Überwachung laufender Bauprojekte. Dazu wird zum Beispiel durch Nivellement einen Höhenplan auf einer Straßenbaustelle erstellt. Nach Abschluss der Bauarbeiten wird erneut nivelliert und aus den Höhendifferenzen das Volumen der in den Oberbau eingebrachten Baustoffe ermittelt und damit überprüft, ob die Straße gemäß den Vorschriften gebaut wurde. Zusätzlich gehört auch die Überwachung der Durchführung der Bauarbeiten zum Aufgabenspektrum des DUR, wozu umfangreiche Ortsbegehungen vor und während der Bauphase durchgeführt werden, die ich begleiten durfte.

Die Arbeit auf den Baustellen war für mich sehr interessant aber auch ungewohnt, da aufgrund von Geldmangel hier im Bau- und Vermessungsbereich neben sehr viel Handarbeit auch Techniken zum Einsatz kommen, die in Europa nicht oder nicht mehr der gängigen Vorgehensweise entsprechen. Dazu kommen die in Ghana allgegenwärtigen Stromausfälle und die langen Entscheidungsprozesse der Verwaltung und die Arbeitsweise der Ghanaer, die neben langen Wartezeiten auch mitunter kreative Problemlösungsstrategienerforderlich machen.

Diese Einstellung konnte ich während meiner Zeit in Ghana in allen Lebensbereichen entdecken. Besonders auf den Wochenendausflüge zu den Sehenswürdigkeiten des Landes, die vom Lokalkomitee von IAESTE organisiert wurden zeigte sich immer wieder das besondere Improvisationstalent der Ghanaer. Trotz der vielen Probleme wie Umweltverschmutzung und maroder Infrastruktur, mit denen das Land täglich zu kämpfen hat, hat mich die lebensfrohe Art seiner Bewohner immer wieder begeistert. Die Menschen waren stets aufgeschlossen, freundlich und immer zu einem Gespräch bereit. Ich habe die Zeit in Ghana sehr genossen und sehe meine Erlebnisse hier besonders auf einer persönlichen Ebene als Gewinn.