
KickStart Teams
Förderung als KickStart-Team
Ihr habt eine Idee und möchtet diese gern testen oder/ und weiterentwickeln? Dann bewerbt euch als KickStart-Team!
Rahmenbedingungen:
- Realisierung & Testung von Ideen in der Vorgründungsphase (Proof of Principles)
- Laufzeit 6 Monate
- ab einer Person (mit HTW Bezug)
- Auswahl erfolgt durch externe Jury
- Präsentation der Zwischen- und Endergebnisse
- Kommunikationsbereitschaft & Einwilligung in Werbemaßnahmen
unsere Leistungen:
- Betreuung durch Lab X-Team und Coaches
- Nutzung Lab X Infrastrukturen und Know-How
- bis zu 7.500€ für Sach- und Beratungsleistungen pro Team
- Vernetzung mit anderen KickStart-Teams
Schickt uns eine kurze Bewerbung für euer Vorhaben inklusive:
- Namen und Erreichbarkeit der beteiligten Personen (inkl. HTW Bezug)
- Beschreibung Projektvorschlag - Was soll umgesetzt werden?
- Abgrenzung zum Wettbewerb - Was ist das Einzigartige?
- benötigte Infrastruktur (z.B. Maschinen, Werkzeuge)
- geschätzte Sachkosten/ Beratungskosten
- ggf. Wunsch nach Projektpaten
Bewerbung an: labx@htw-dresden.de
Ihr habt keine eigene Idee aber Lust etwas auf die Beine zu stellen? Meldet euch gerne bei uns! Wir suchen auch Unterstützung für Teams mit vorhandenen Ideen und den fehlenden Partnern.
Kontakt:



Neuer Bewerbungszeitraum gestartet!
Bewerbungsfrist für die nächsten KickStart-Teams ist der 04.05.26 mit Förderungsbeginn zum 01.07.26.
Zur Vorbereitung der Bewerbung empfehlen wir unseren PreStart Workshop
Du suchst noch deinen perfekten Co-Founder zum gründen?
Ryze ist die„Matching App für Co-Founder“: Die digitale Plattform bringt gründungsinteressierte Menschen gezielt zusammen, damit sie passende Mitgründer finden und gemeinsam Startup-Ideen verwirklichen können. Im Mittelpunkt steht ein Matching-Ansatz, der nicht nur fachliche Kompetenzen, sondern vor allem gemeinsame Werte, Ziele und persönliche Stärken berücksichtigt. So entstehen Teams, die sowohl fachlich als auch menschlich gut zusammenpassen.
Insight Teams
Viermal im Jahr bieten unsere aktuellen Teams beim Insight Lab X Einblicke in ihre Projekte, welche Prototypen sie im Lab X umgesetzt haben und welche Schritte zum Start-up noch vor ihnen liegen.
Bis zum nächsten Insight Lab X schaut euch hier gern einige unserer bisherigen KickStart-Teams an. Was haben die Teams im Lab X geschaffen? Welche Ideen konnten sie umsetzen und was ist daraus geworden?
Ihr seid neugierig ob eure Idee etwas taugt oder ob wir euch helfen können? Kommt unverbindlich vorbei! Lernt Menschen, Werkstatt und Möglichkeiten kennen. Wir warten auf euch! - Jeden Dienstag und Donnerstag zur offenen Werkstatt.
allpacka
Das Team allpacka um Jonathan Vincentz, Daniela Weiß und Lukas Ludwig entwickelt Transportlösungen für den Alltag mit dem Fahrrad. Mit ihrem ersten Produkt, der allpacka One, gehören Sorgen um den Transport alltäglicher Lasten der Vergangenheit an. Ob Einkauf, Picknick im Park oder spontanen Erledigungen – die allpacka One ist stets bereit. Sie wird fest auf dem Gepäckträger montiert und liegt zusammengeklappt eng am Fahrrad an. So ermöglicht sie eine agile Fahrweise, ein einfaches Aufsteigen sowie Anschließen des Fahrrads. In Sekundenschnelle aufgeklappt, vergrößert sich die Grundfläche und ermöglicht den Transport von bis zu 20 kg Zuladung mit 35+ Litern Volumen. Durch ihr durchdachtes Design erlaubt sie den Transport von Gegenständen, die sonst schwer mit dem Fahrrad zu befördern wären: von Kuchen und Salatschüsseln bis hin zu Blumenerde, Paketen und Getränkekisten.
Mit Hilfe der Förderung des Lab X konnte die Produktentwicklung vorangetrieben werden, sodass die allpacka One enormen Zuspruch in einer Crowdfunding-Kampagne bekam. Verfolgt den Weg von allpacka weiter auf: allpacka-box.de
AutoXPlant
Selbst Gemüse anbauen macht Freude – bis der Alltag dazwischenkommt. Vergessenes Gießen, falsch dosierter Dünger oder eine reife Ernte zum falschen Zeitpunkt: AutoXPlant löst genau diese Probleme.
Anders als Einzellösungen, die nur einen Schritt übernehmen, vereint AutoXPlant von Livia Claassen Bewässerung, Düngung, Pflanz- und Ernteplanung sowie die Überwachung aller Sensoren und Aktoren in einem einzigen, durchdachten System. Eine begleitende App hält alle Fäden zusammen – steuerbar vom Smartphone. Weitere Module sind bereits in Planung.
Mit der Lab X Förderung konnte die Hardware für den ersten Prototypen beschafft und die App-Entwicklung angestoßen werden, um das System wirklich testen, verbessern und weiterdenken zu können– das ist ein entscheidender Schritt vom Konzept in die Realität.
Die gesammelten Erkenntnisse bilden die Grundlage für eine Kleinserienproduktion.
CAPTIS SPACE
Das Projekt des Kick-Start-Teams Captis Space, um Carl Ulrich Brinker, Valentin Petzold und Max Trenkner, zielt darauf ab, einen Satelliten für den Höhenbereich 200 - 300 km auszulegen um qualitativ hochwertigere Aufnahmen zu ermöglichen und Weltraumschrott zu vermeiden. Dazu ist die Erforschung von Schlüsseltechnologien erforderlich: hochresponsive Lageregelung, um Störungen, resultierend aus der vorhandenen Restatmosphäre, zu umgehen und eine Art Schutzschild, um den Satelliten vor hochreaktiven Teilchen der Atmosphäre zu schützen.
Mit Hilfe des Lab X konnten erste Prototypen gebaut, das Konzept geprüft und an den Technologien geforscht werden.
Mehr zu diesem Projekt erfahrt ihr unter: www.captis.space
COBACK
Mit COBACK wird die Nachhaltigkeitsberichterstattung einfacher, schneller und präziser. Ihre automatisierte Lösung ermöglicht eine strukturierte Erfassung und Bewertung von ESG-Daten, die direkt in den CSRD-Compliance-Prozess integriert werden können.
Durch den Einsatz innovativer Technologien analysiert COBACK unternehmensspezifische CO₂-Emissionen, Materialverbräuche und Lieferkettenprozesse. So lassen sich Nachhaltigkeitsstrategien effizient steuern und verbessern.
Das LabX half COBACK mit der Finanzierung von Seminaren an der Frankfurt Business School, um ihr Grundverständnis von ESG Reporting auszubauen und zu optimieren.
Unter www.co-back.de könnt ihr den weiteren Weg des Teams verfolgen!
Equal Echo
Das Team „Equal Echo“ arbeitet an einem audiovisuellen, interaktiven Ausstellungsexponat, in Gestalt eines stehpultartigen Kubus, der Museen und Ausstellungshäusern als Tool zur Kunstvermittlung, Dialogförderung und Evaluierung gesellschaftlicher Themen dient.
Es soll eine kompakte akkubetriebene Stand-Alone-Lösung bieten, bestehend aus einem Lautsprechersystem und 2–6 figuralen Artefakten (Interaktionsmodule), die mittels RFID-Technologie interaktiv Inhalte vermitteln und Besucherdaten erfassen.
FireWolff
Isabel Wolff setzte mit ihrem FIREWOLFF ein Produktentwurf zur teilautomatisierten Brandbekämpfung innerhalb von Wohnungs- und Gebäudebränden prototypisch um. Denn besonders im Innenangriff sind Einsatzkräfte vielen unterschiedlichen körperlichen und gesundheitsgefährdeten Situationen ausgesetzt.
Der FIREWOLFF lässt sich nicht nur zur kontinuierlichen Absicherung von Rückzugswegen der Einsatzkräfte einsetzen, sondern kann ebenfalls nah an der Gefahrenzone über lange Zeiträume Beobachtungs- und Löschaufgaben übernehmen. Durch den Einsatz des FIREWOLFF´s lassen sich Ressourcen, Vorgänge und Entscheidungsprozesse optimieren. Das ermöglicht unter anderem eine sofortige Einleitung zur Menschenrettung und vermindert ebenfalls die Aufenthaltszeit der Einsatzkräfte an der Gefahrenzone. Somit lassen sich Gefährdungspotenzial und physische Belastung für die Einsatzkräfte erheblich reduzieren.
FOKUS
Das Team FOKUS aus Arshnoor Singh und Neelakshi Sharma entwickelt ein physisches Tool mit begleitender App, das Nutzer:innen dabei hilft, ablenkende Apps und Benachrichtigungen vorübergehend vom Smartphone zu entfernen. Ziel ist es, Social-Media-Ablenkungen zu reduzieren und mehr Zeit für das Wesentliche zu schaffen.
Im Mittelpunkt steht der FOKUS-Tag: ein kleines physisches Gerät, das mit dem Smartphone verbunden wird. Nutzer:innen wählen in der App aus, welche Apps oder Websites sie blockieren möchten, und aktivieren anschließend ihren Fokusmodus über den Tag. Um die blockierten Apps wieder freizugeben, muss der physische Tag erneut genutzt werden — dadurch entsteht eine bewusste Barriere gegen automatisches Scrollen.
Lab X hat in diesem Projekt bei der Weiterentwicklung der Idee, der Schärfung des Konzeptes und der Umsetzung erster Prototypen unterstützt. Dadurch konnte das Team FOKUS gezielt weiterentwickeln und die nächsten Schritte Richtung Markt vorbereiten.
unimory
Im Projekt unimory von Jessica Haustein wurde die Idee eines haptischen Memory-Spiels weiterentwickelt, welches maximal inklusiv gestaltet ist.
Mit Hilfe des Lab X konnten CE-konforme Materialien sowie ein geeignetes Herstellungsverfahren für die Serienproduktion gefunden und erprobt werden. In naher Zukunft wird der entstandene Prototyp dafür genutzt werden, die erforderlichen Werkzeugkosten für eine erste Serie über Crowd-Funding einzuwerben. Mehr erfahren könnt ihr hier: https://www.unimory.eu
Munay Alfajores
Munay Alfajores interpretiert die argentinische Süßigkeit "Alfajor" neu und bietet diese als personalisiertes nachhaltiges Merchandising Produkt für den Business to Business Markt sowie für Cafés und Restaurants und Privatkunden an.
Zwei Kekse, gefüllt mit Karamellcreme und gebadet in Schokolade - Kunden können zwischen verschiedenen Geschmacksrichtungen, Schokoladenfarben und Toppings wählen und ihr Logo auf die Schokolade oder die Verpackung drucken lassen. Den Gründern, Bettina Zimmermann und Santiago Gomez, ist es wichtig, mit ihrem Produkt einen nachhaltigen Impact zu haben, deshalb achten sie bei den Zutaten auf biologischen Anbau, Regionalität und fairen Handel.
Durch die Förderung des LabX konnte Bettina Zimmermann an kostenintensiven Schokoladen-Workshops teilnehmen und ihr Wissen vertiefen, wodurch das Team die Herstellung der Alfajores perfektionieren konnte. Außerdem konnten Materialien für Produkttests angeschafft werden, um die Produktpalette zu erweitern.
Munay Alfajores ist bereits gegründet und hatte im Dezember 2023 einen erfolgreichen Markteintritt auf dem Loschwitzer Weihnachtsmarkt. Auf ihrer Internetseite veröffentlichen sie, wo man die Alfajores erwerben kann.
Hungrig geworden? Einfach hier klicken: www.munay-alfajores.com
Relumo
Diana Dill's RELUMO ist ein mobiles Licht- und Reorientierungssystem zur Unterstützung von Patient/innen im Krankenhaus und zur Prävention von Delirien.
Besonders auf Intensivstationen leiden viele Patient/innen unter Desorientierung, Schlafstörungen und Reizüberflutung. RELUMO unterstützt durch zirkadianes Licht, Orientierungshilfen und eine ruhigere Umgebung direkt am Patientenbett.
Im Gegensatz zu fest verbauten Lichtsystemen ist RELUMO flexibel, mobil und ohne bauliche Umbaumaßnahmen einsetzbar. Dadurch kann das System einfacher in bestehende Klinikstrukturen integriert werden.
Ziel des Projekts ist es, Stress und Desorientierung im Klinikalltag zu reduzieren und gleichzeitig Patient/innen sowie Pflegepersonal zu entlasten.
Erste Prototypen und Materialkonzepte wurden bereits gemeinsam mit Forschungs- und Industriepartnern entwickelt und getestet.
Diana Dill: „Das Lab-X-Team unterstützte mich dabei, erste Schritte in Richtung Umsetzung meines Projekts zu gehen. Neben der Beschaffung von Materialien und technischer Ausstattung erhielt ich umfassende Unterstützung bei der Entwicklung erster Prototypen und der Vernetzung mit Industrie- und Klinikpartnern. Gemeinsam konnten wichtige Grundlagen geschaffen werden, um das Konzept gezielt weiterzuentwickeln und im klinischen Kontext zu validieren.
Darüber hinaus entstand ein wertvoller Austausch mit anderen Start-ups und Forschenden, der neue Perspektiven und Möglichkeiten für die Weiterentwicklung des Projekts eröffnete.“
REMAINT
Das Team REMAINT, bestehend aus Maximilian Nikonovas, Jamal Alkharrat und Louis Matteo Külbel, schließt eine der großen Automatisierungslücken in der modernen Halbleiterfertigung. Während die Produktion von Mikrochips den Gipfel der industriellen Hochtechnologie darstellt, findet die Instandhaltung der Transportlogistik immer noch manuell statt. Tritt ein Fehler auf, müssen Techniker physisch zur Fehlerstelle im Reinraum eilen, was bei hohen Stillstandskosten pro Minute ein massives wirtschaftliches Risiko darstellt.
REMAINT entwickelt eine Hardware/Software Lösung, die oben beschriebenen Instandhaltungsprozess digitalisiert. Durch ein entwickeltes Retrofit-Kit kann das Wartungspersonal Störungen in Kürze per Mausklick beheben, ohne die sensible Reinraumumgebung betreten zu müssen.
Mithilfe der KickStart-Förderung des Lab X konnte das Team die Entwicklung vom ersten "Tape“ Modell hin zu einem industrietauglichen, „Fab-ready“ Prototypen vorantreiben.
ReSelf
Mit ReSelf wird Hotelkosmetik zeitsparender, hygienischer und nachhaltiger. Das Team, bestehend aus Marina Cendic Serafinovic, Margarita Mednikova und Arefeh Movahedi, entwickelt wasserbasierte Shampoo-Bubbles mit biologisch abbaubarer Membran, die sich unter warmem Wasser vollständig auflöst und herkömmliche Hotel Shampooflaschen ersetzen können. Das LabX unterstützt ReSelf bei der technologischen Weiterentwicklung und Validierung der Membranstrukturen sowie bei der Optimierung der Prototypenentwicklung.
Durch LabX konnte sich das Team über verschiedene Maschinen, Produktionsmöglichkeiten und die damit verbundenen Kosten informieren. Außerdem wurden neue Materialien für die Membranentwicklung getestet, wodurch die Shampoo-Bubbles bereits in Form und Qualität verbessert werden konnten.
ROBDOG
Das Team RobDog um Ken Bittner, Jannik Becker, Morik Nikolic und Francesca Koch entwickelt einen vierbeinigen Laufroboter als technologische Alternative zu Servicehunden.
Ausgangspunkt war die Versorgungslücke bei Blindenführhunden. Sehbehinderte Menschen warten in Deutschland oft Jahre auf ein passendes Tier, doch das Konzept ist von Anfang an breiter gedacht: RobDog soll überall dort unterstützen, wo heute speziell ausgebildete Hunde eingesetzt werden, von Assistenz im Alltag bis hin zu Begleitfunktionen in sensiblen Umgebungen.
Anders als ein lebendes Tier ist RobDog skalierbar produzierbar, robust einsetzbar und lässt sich modular an unterschiedliche Anwendungsfälle anpassen. Ziel ist ein zuverlässiger Begleiter, der sowohl Versorgungsengpässe schließt als auch neue Einsatzfelder erschließt, in denen der Aufwand für klassische Servicehunde zu hoch ist.
Mit der Förderung des LabX konnten zentrale Komponenten wie Antriebe, Sensorik und 3D-Druckmaterialien beschafft werden.
Mehr zum Projekt und zum Team: robdog.eu · Kontakt: info@robdog.de
Runduett Bikes
Um die Verkehrswende vom innerstädtischen Individual-verkehr mit Pkws hin zu nachhaltigen und ressourcenschonenden Alternativen voranzutreiben, wird eine einfache und angenehme Alternative zum Auto benötigt. Das Team Runduett Bikes entwickelt leichte und sichere Lastenfahrräder, die genau so eine Alternative darstellen. Runduett Bikes sind die leichtesten Raumwunder auf zwei Rädern. Während der Lab X-Förderung konnte ein Geometrieprototyp gebaut werden und verschiedene Anbauteile vom Bremssystem über die Schaltung bis zum E-Motor getestet werden.
Die gesammelten Erkenntnisse bilden eine wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung zum Serienprodukt. Ihr wollt mehr über oder auf einem Runduett Bike erfahren? Meldet euch bei kontakt(at)runduett.de
Sani Ellips
Das Team Sani·Ellips verwirklichte im Lab X den Prototyp ihrer innovativen Hautfalteneinlage. Sie wurde entwickelt, um die empfindliche Unterbrustpartie effektiv vor Schweiß, Reibung und Hautstress zu schützen.
Sani·Ellips wurde entwickelt, um genau dort zu unterstützen, wo viele lange still gelitten haben.
Statt improvisierter Lösungen oder unangenehmer Kompromisse bietet Sani·Ellips diskreten, zuverlässigen Schutz. Der mehrlagige Aufbau kombiniert saugfähigen Vliesstoff mit einer reibungsmindernden Schutzschicht. So wird Feuchtigkeit direkt aufgenommen und sicher im Material gebunden – während die Haut vor wundscheuern bewahrt bleibt.
Neugierig geworden? Einfach hier klicken: www.sani-ellips.com
SLYDER
Das Team SLYDER von Jonas Hölzel und Justus Iserhagen entwickelt eine smarte Lösung um Bewegung in Kameraaufnahmen zu bringen. SLYDER ist ein kompakter Kameraschlitten, welcher durch eine Kombination aus innovativer Soft- und Hardware, einzigartige und präzise Kamerafahrten ermöglicht. Durch die kompakte und leichte Bauweise soll der Kameraschlitten in jedes Reisegepäck passen und somit bald zur Grundausstattung jedes Foto- und Videografen gehören. Darüber hinaus entwickeln sie ein Netzwerk zum Teilen von Kameraeinstellungen. Mit Hilfe der Förderung durch das Lab X konnten SLYDER teile des Schlittensystems für ihren Prototypen fertigen sowie vor allem ein für ihre speziellen Bedürfnisse passendes Getriebe entwickeln. Nach der erfolgreichen Phase als KickStart-Team haben sie im Anschluss direkt den nächsten Schritt gewagt und gegründet. Das Lab X Team wünscht weiterhin viel Erfolg!
GT Rolley
Ob Großeinkauf oder Ausflug in die Natur – der GT_Rolley denkt die Produktbeförderung per Trolley neu. Mit seiner Bauweise aus Holz und dem großen Ladevolumen setzt er ein klares Zeichen für moderne Gestaltung.
Dank der innovativen Origami-Falttechnik und den abnehmbaren Rädern ist der GT_Rolley im zusammengefalteten Zustand mühelos und spontan mitführbar.
Mithilfe des LabXs konnte der GT_Rolley vom ersten Funktionsmodell (siehe Bild) bis hin zum Prototypen weiterentwickelt, gestaltet, getestet und optimiert werden.
Ihr wollt Euch mit Georg Trebst vernetzen? www.instagram.com/gt_rolley/
Go Green
Das Projekt GoGreen zielt auf die Herstellung von 3D-gedruckten Schuhen ab. Statt langweiliger Massenproduktionsschuhe besteht das Ziel darin, einzigartiges Design und Stil mit Komfort zu verbinden. Dies wird erreicht, indem das 3D-Design jedes Schuhs mit der Identität und den physischen Eigenschaften seines Besitzers kombiniert wird. Die Hilfe des Lab X war für die Prototyping-Phase von entscheidender Bedeutung, in der mehrere Herausforderungen auftraten und wirksame Lösungen gefunden werden mussten, damit das GoGreen-Projekt noch weiter voranschreiten konnte.
Tactile Bits
Das Team Tactile Bits entwickelte ein Entwicklungs-Kit, das alles enthält, was Entwickler:innen und Designer:innen benötigen, um haptische Interaktionen mittels vibrotaktiler Signalen - sogenannter Tactile Renderings - zu gestalten und in ihre etablierten Entwicklungsprozesse einzubinden.
Ihre Technologie wird in der Lage sein, sich in Echtzeit mit den eigenen Aktionen des Benutzers zu synchronisieren. Dies bedeutet, dass das taktile Feedback unmittelbar auf die Bewegungen der Nutzer:innen reagiert, ohne spürbare Verzögerung. Dadurch entsteht ein beeindruckendes Gefühl von Präzision und Immersion, das die Grenzen zwischen Realität und virtueller Welt verschwimmen lässt.
VR4GST
In dem Projekt VRLab4GST arbeiten die Professoren, Mitarbeiter und Studierende an der Entwicklung einer praxistauglichen Virtual Reality (VR)-Lernumgebung für die Gebäudesystemtechnik. Zielgruppe sind Studierende der Fachhochschulen, Universitäten und Berufsschulen, verschiedene Industriefirmen, IHK, Ingenieurkammer und Handwerkskammer mit Schulungsbedürfnissen. Unsere Innovation liegt in der Integration der Simulation unterschiedlicher Gebäudegewerke in die virtuelle Welt und der Implementatierung mehrerer Interaktionsmöglichkeiten zwischen den Nutzern und den abgebildeten Systemen. Dadurch entstehen realitätsnahe immersive virtuelle Versuche mit einer verbesserten Wissensvermittlung durch virtuelle Informationsdarstellungsmöglichkeiten.
Im Rahmen des Lab X KickStart-Teams VR4GST konnte kostenintensive Hardware angeschafft und damit die Entwicklung und Ausführung der VR-Anwendungen vorangetrieben werden. Eine durch Lab X finanzierte Patentrecherche lieferte wichtige Kenntnisse bzgl. den deutschen und internationalen Patenten, die für die Entwicklung einer VR-Lernumgebung relevant sind. Aus dem ersten im Rahmen des Lab X-Projekts entwickelten Prototypen wurden weitere Lerneinheiten der VR-Lernumgebung entwickelt. Diese werden nun in das Studium der Gebäudesystemtechnik und bei Schulungen erfolgreich eingesetzt.




















